Arnold Bartetzky zitiert Ursula Lehmann-Grube (Ehefrau des damaligen OB Hinrich Lehmann-Grube), die 1991 den Tagebau Cospuden erkundete:
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An einer Stelle setzen wir uns an die Grubenkante und guckten. Hinrich fand, das müsse "man gesehen haben". Dies wirkte auf uns beide viel schlimmer als der Blick in die Grube von Espenhain...: soweit man sehen konnte, berghoch aufgeschüttete Halden von schwarzem Grus, zerfurcht von Wasserrinnen. Bisher war ich der Meinung und habe das in tröstender Absicht auch gesagt, wenn man es richtig an Stelle, könne die Landschaft nach einem Tagebau schöner sein als vorher...Nicht mehr. Wie diese Mondlandschaft belebt werden soll, kann ich mir nicht vorstellen.
Nach der Außerbetriebnahme des Tagebaus Cospuden begann in den 1990er Jahren die Flutung des Tagebaurestlochs. Von der Nordkante aus konnte man die beiden Bäume von Zöbigker und die Bistumshöhe erkennen.
Eigene Fotos.

































































