Beiträge von nikolas

    Marl: Chemiepark baut seinen Wasserstoff-Hub aus

    Der Chemiepark Marl wächst um ein weiteres Unternehmen aus dem Bereich der Wasserstoffherstellung: Das Startup Greenlyte Carbon Technologies plant in Marl den Bau einer Anlage zur CO2-neutralen Produktion von eMethanol aus der Luft. Dafür sollen mithilfe einer innovativen Technologie jährlich 1.400 Tonnen CO2 direkt aus der Umgebungsluft abgeschieden und zusammen mit 200 Tonnen grünem Wasserstoff in einem integrierten Prozess zu bis zu 1.000 Tonnen eMethanol verarbeitet werden. Methanol ist ein wesentlicher Basis-Rohstoff für viele chemische Betriebe am Standort.


    Dafür hat das Essener Unternehmen jetzt die Zusage einer mehrstelligen Millionen-Euro-Finanzierung im Rahmen des Programms "Produktives.NRW" erhalten. Das Gesamtinvestment für die Anlage liegt bei rund 25 Millionen Euro. Der Chemiepark Marl stellt circa 3.000 Quadratmeter Fläche sowie die Infrastruktur-Anbindung zur Verfügung. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Ende 2026 geplant.

    Quelle: idr

    BMR-Immobilienmarktbericht Ruhr 2024

    Quelle: idr
    Infos: https://www.business.ruhr/uebe…ilienmarkt-ruhr-2025.html

    Ruhr: Urban.Trails– Streifzüge im Ruhrgebiet

    Wanderabenteuer erleben und neue Seiten des Ruhrgebiets entdecken: "Urban.Trails – Streifzüge im Ruhrgebiet" heißt ein neues Förderprojekt der Ruhr Tourismus GmbH (RTG), das die regionale Tourismusorganisation gemeinsam mit den Projektpartnern Regionalverband Ruhr (RVR) und Sauerländischer Gebirgsverein (SGV) entwickelt hat.


    Für das Projekt Urban.Trails werden 15 Wanderrouten mit einer Länge zwischen sieben und fünfzehn Kilometern entwickelt. Das Besondere: Im Gegensatz zu klassischen Stadtwanderangeboten, die in der Regel zu bekannten Sehenswürdigkeiten, durch Parks oder in die urbane Peripherie führen, werden die Urban.Trails vor allem bisher touristisch wenig erschlossene Viertel und Quartiere erlebbar machen. Dabei steht das Entdecken ruhrgebietstypischer Highlights und die Begegnungen mit den Menschen im Vordergrund. Bildstarke Orte der Transformation sowie kreative, kulinarische und kulturelle Angebote abseits der bekannten Pfade werden in die neuen Wanderrouten integriert.


    "Urban.Trails – Streifzüge im Ruhrgebiet" ist ein Förderprojekt aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und hat eine Laufzeit von drei Jahren (2025 – 2027). Es hat ein Gesamtvolumen von rund 1,8 Million Euro. Der RVR ist für die infrastrukturelle Entwicklung der Wanderwege sowie für die Beschilderung und Inszenierung der wandertouristisch relevanten Infrastruktur verantwortlich. Der SGV übernimmt die Einrichtung und Zertifizierung der Wanderwege. Zu den Aufgaben der RTG gehören die Digitalisierung des Wanderangebotes sowie die Information und Kommunikation entsprechend der regionalen, touristischen Datenstrategie. Die RTG unterstützt außerdem weitere relevante Akteure, Erlebnisorte sowie Infrastrukturen und ist für die gesamte Projektsteuerung verantwortlich. Angestrebt wird eine Zertifizierung eines Großteils der 15 Routen durch den Deutschen Wanderverband (DWV).

    Quelle: idr

    "Freiheit Emscher" startet Vermarktung von Ansiedlungsflächen

    Die Vermarktung der ersten Ansiedlungsflächen für das Projekt "Freiheit Emscher" startet. Ab sofort werden die ersten drei Baufelder mit einer Größe von zwölf Hektar auf dem Areal Emil Emscher im Essener Norden für wissensbasierte Unternehmen und innovative Produktionsbetriebe angeboten. Geplant ist ein zweistufiges Investorenauswahlverfahren. Die ersten Grundstücke werden im 2. Quartal 2028 an die Erwerber übergeben. Weitere Flächen folgen voraussichtlich ab 2031.

    Quelle: idr
    Infos: http://www.freiheit-emscher.de

    Neuer Bundesverband Industriekultur / Geschäftsstelle kommt nach Dortmund

    Die Szene der Industriekultur soll eine zentrale und bundesweit agierende Interessensvertretung erhalten. Akteure aus dem ganzen Bundesgebiet werden dazu am 1. April in Dortmund den Bundesverband Industriekultur Deutschland e. V. gründen. Initiatoren des Projektes sind die Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR). Der Verband soll die Lobby der Industriekultur gegenüber der Politik stärken und die Aktivitäten in Ost und West besser miteinander vernetzen.


    Der Verein wird seine Geschäftsstelle im LWL-Museum Zeche Zollern in Dortmund beziehen. Für einen Projektzeitraum von drei Jahren wird der neue Verband mit insgesamt 300.000 Euro ausgestattet. Das Geld stammt aus Mitteln der LWL-Kulturstiftung sowie der regionalen Kulturförderung des LVR. Auch der Regionalverband Ruhr (RVR) als Träger der Route Industriekultur will sich finanziell beteiligen. Zum Abschluss der Pilotphase soll 2027 eine Tagung zur Zukunft der Industriekultur stattfinden.

    Quelle: idr

    Ruhr: IW-Wohnindex - Mieten im Ruhrgebiet stark gestiegen

    Während die Immobilienpreise bundesweit im Schnitt stagnieren, sind sie in Essen stark gestiegen. Das zeigt der neue Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Im vierten Quartal 2024 kosteten Immobilien in Essen 8,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das ist im Vergleich der zehn größten deutschen Städten der höchste Anstieg. In Dortmund legten die Preise nur um 0,4 Prozent zu, in Köln, Stuttgart und München fielen sie sogar.


    Neuvertragsmieten sind dagegen im Vergleich zum Vorjahr durchweg gestiegen. Besonders groß war der Sprung auch hier in Essen (8,2 Prozent mehr), nur in Berlin (8,5 Prozent) fiel die Steigerung noch höher aus. In Dortmund verteuerten sich die Mieten um 4,4 Prozent. Die starke Verteuerung ist laut IW Köln vor allem darauf zurückzuführen, dass Wohnungen noch immer viel zu knapp sind, besonders in Städten und begehrten Lagen.


    Noch deutlicher sind die Preisentwicklungen seit der für den Wohnungsmarkt einschneidenden Zinswende im Jahr 2022. In zwei Jahren sind die Neuvertragsmieten auch im Ruhrgebiet stark gewachsen, wie sich z. B. bei den B-Städten (große Städte mit regionaler Bedeutung und dynamischem Wachstum) zeigt: Bochum plus 10,1 Prozent, Dortmund plus 8,3 Prozent, Duisburg plus 10,3 Prozent und Essen plus 10,8 Prozent. In dieser Zeit sanken die Kaufpreise für Immobilien um 5,5 Prozenten (Duisburg) bis 7,1 Prozent (Dortmund).

    Quelle: idr

    Kleve: Landesgartenschau 2029

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    Quelle: https://www.kleve.de/sites/def…eag_2jk.jpg?itok=xpJZ3Fbt


    Unter dem Motto „Schaffen, was bleibt – Stadt – Land – Wasser“ wird die Stadt Kleve die LAGA 2029 ausrichten. Die LAGA 2029 versteht sich auch als Vernetzungsprojekt um City, Burgberg, bestehende Parks und Grünflächen, umgebende Landschaft sowie die Hochschule besser städtebaulich zu verzahnen. Achse und blaues Rückrad bildet dabei der Spoykanal (siehe Grafik).


    Die Zielsetzungen im Einzelnen:

    • Stärkung des Spoykanals und Anbindung an die Innenstadt
    • Ausbau der (touristischen) Infrastruktur: Nahmobilität, Wegenetz, Stadtmöblierung, Beschilderung, Besucherlenkung, Naherholung
    • Vernetzung der Landschaftsräume über den Spoykanal
    • Integration der Gartenhistorie in das Stadtbild
    • Entwicklung hin zur „Stadt am Wasser"
    • Klimaanpassung der Fußgängerzone
    • Stärkung des Hochschulstandortes Kleve

    Quelle und weiterführende Infos unter: https://www.kleve.de/LAGA29#

    Sterkrade: Umbau des historischen Rathauses zur Musikschule

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    Quelle: https://www.oberhausen.de/de/i…_euro_fuer_oberhausen.php| Grafik: pagelhenn architektinnenarchitekt PartGmbB


    Umbau des historischen Rathauses in Sterkrade zur neuen Musikschule Oberhausen: Das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1888, mit der Erweiterung aus dem Jahr 1902, wird energetisch saniert und barrierefrei gestaltet. Zudem bekommt das Denkmal einen neuen Konzert-und Veranstaltungssaal aufs Dach gesetzt.


    Quelle: https://www.oberhausen.de/de/i…_euro_fuer_oberhausen.php

    LVM Versicherung gibt Großprojekt am Hafen auf

    Laut ThomasDaily (Stand 19. Dezember 2024) wird die LVM Versicherung ihr 2017 erworbenes Baugrundstück auf dem ehemaligen Osmo-Areal an die Stadtwerke zurückgeben. Die seit 2015 geplanten drei Gebäudekomplexe mit 22.400 m² BGF sind damit Geschichte. Die Versicherung erklärt ihren Rückzug mit dem allgemeinen Baukostenanstieg. Man wolle sich nun verstärkt auf die Projektentwicklung auf dem ehemaligen Klosterareal neben dem LVM-Hauptsitz konzentrieren.

    Neubau PV-Anlage auf dem Stadiondach

    Mit über 9.500 Solarmodulen und einer Leistung von mehr als 4,2 Megawatt Peak wird das größte deutsche Stadion, der Signal Iduna Park in Dortmund, zukünftig auch über die größte PV-Anlage auf einem Stadiondach in Deutschland verfügen. Der Essener Energie-Konzern RWE und Borussia Dortmund haben dazu eine sechsjährige Partnerschaft vereinbart. Rechnerisch deckt der jährlich auf dem Dach erzeugte Grünstrom mehr als alle BVB-Heimspiele – von Bundesliga über DFB-Pokal bis zur Champions League – im selben Zeitraum verbrauchen. Überschüssig erzeugter Strom wird ins Stromnetz eingespeist.


    Bereits im April 2024 hatten RWE und der BVB eine neue PV-Anlage mit mehr als 200 Solarmodulen auf dem Dach der BVB-FanWelt neben dem Stadion realisiert. Dank der neuen PV-Anlagen senkt der BVB durch mehr eigenerzeugten Strom seine Energiekosten. Weitere Energieprojekte beim BVB sollen im Laufe der Partnerschaft gemeinsam entwickelt werden.

    Quelle: idr

    Neubau Zentraldepot für die Sammlungen der Städtischen Museen

    Ein neues Zentraldepot soll in Dortmund Kunstschätze sicher für die Zukunft aufbewahren. Bisher wurden die Sammlungen der Städtischen Museen in über die Stadt verteilten Gebäude aufbewahrt. Zudem sind die Anforderungen an Brandschutz, Klimatisierung und Sicherheit gestiegen. Abhilfe soll ein modernes und großes zentrales Depot in Dortmund-Wickede schaffen. Eine Machbarkeitsstudie fiel bereits positiv aus. Die Gesamtkosten des Projekts werden auf rund 45 Millionen Euro geschätzt.


    Die Eröffnung des Zentraldepots ist für das Frühjahr 2030 geplant. Gebaut werden soll über einen Generalübernehmer - möglichst klimaneutral und umweltfreundlich.


    Zum städtischen Kunstschatz gehören Gemälde, Grafiken und Skulpturen, aber auch die archäologische Sammlung, Möbel und Kunstgewerbe oder naturkundliche Objekte aus dem Museum Ostwall und dem MKK, dem Naturmuseum, dem Brauerei-Museum und dem Westfälischen Schulmuseum.

    Quelle: idr

    Neues Technologie- und Innovationsquartier auf dem Gelände der ehem. Zeche Hugo geplant

    Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Hugo plant die Stadt in fußläufiger Entfernung zur Westfälischen Hochschule die Entwicklung eines Technologie- und Innovationsquartiers. Auf einer Fläche von insgesamt 7,4 Hektar sollen in mehreren Schritten innovative Strukturen für Unternehmen und Forschungseinrichtungen entstehen. Schwerpunktbereiche werden unter anderem die Energie- und Wasserstoffwirtschaft, Digitalisierung und Smart City, Künstliche Intelligenz (KI), Zirkulärwirtschaft und innovatives Bauen sein.

    Quelle: idr

    BMR-Immobilienmarktbericht Ruhr 2024

    Der gewerbliche Immobilienmarkt im Ruhrgebiet hat sich in der ersten Jahreshälfte 2024 trotz aller konjunkturellen Herausforderungen behauptet. Das zeigt der Immobilienmarktbericht Ruhr. 143.000 Quadratmeter Büroflächen wurden in den ersten sechs Monaten fertiggestellt - 58 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.


    Konjunktursorgen, Baukosten und höhere Zinsen haben auch den Markt in der Metropole Ruhr beeinflusst. Der Büroflächenumsatz nahm um 7,8 Prozent ab, in der Kernzone (Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen) jedoch nur um vier Prozent (Köln -29,3 Prozent, Hamburg -11,1 Prozent). Perspektivisch stehen Projekte auch in der Metropole Ruhr auf dem Prüfstand.


    Die Spitzenmiete für Büroimmobilien stieg in der Kernzone im ersten Halbjahr um 5,3 Prozent auf 17 bis 22,50 Euro pro Quadratmeter. Durch die vielen Eigennutzungen bei Neubauten nahm zuletzt auch die Dynamik bei leerstehenden Gebäuden ab. Der Leerstand der Büros stieg im gesamten Ruhrgebiet um 0,2 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent (Berlin von 4,3 auf 5,8 Prozent, Düsseldorf von 8,0 auf 9,3 Prozent, Köln von 3,1 auf 4,6 Prozent).

    Quelle: idr
    Infos: https://www.business.ruhr/pres…nloads/publikationen.html

    Ruhr: Manifesta 16

    2026 findet die 16. Ausgabe im Ruhrgebiet statt, aktueller Austragungsort der Manifesta ist Barcelona. Das Festival ist eine europäische Biennale für zeitgenössische Kunst, deren Ausstellungsorte alle zwei Jahre wechseln. Der katalanische Stadtplaner und Architekt Josep Bohigas wird Creative Mediator der Manifesta 16 Ruhr.


    Bohigas wird eine urbanistische Studie ausarbeiten, die dann Teil des vor-biennalen Forschungsprozesses ist. Er wird die gegenwärtige und historische Situation des Ruhrgebiets aus einer urbanistischen Perspektive heraus analysieren. Als Stadtplaner wurde Josep Bohigas vor allem durch die Umgestaltung von Stadtquartieren in Barcelona in sogenannte Superblocks mit mehr Grün, öffentlichen Plätzen und verkehrsberuhigten Zonen bekannt.


    Die International Foundation Manifesta (IFM) und der Regionalverband Ruhr (RVR) sind die Initiatoren der Manifesta 2026. IFM und der RVR haben für die Organisation und Durchführung die Manifesta 16 Ruhr gGmbH gegründet.

    Quelle: idr

    Infos: http://www.manifesta.org/about

    Sanierung des Hochwasserschutzbauwerks Marientor

    Für die dringend notwendige Sanierung des Hochwasserschutzbauwerks Marientor in Duisburg hat die Bezirksregierung Düsseldorf Ende 2024 Finanzmittel in Höhe von mehr als 20 Millionen Euro bewilligt. Das Sperrwerk entspricht nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards: Wesentliche Bauteile wie das Sperrtor selbst, die Maschinen sowie die technischen Anlagen der Hochwassersperrtoranlage sind veraltet.


    Das fast 100 Jahre alte Sperrwerk Marientor spielt eine zentrale Rolle für den Schutz der Duisburger Innenstadt vor Hochwasser des Rheins. Durch seine Funktion werden etwa 20.000 Einwohnerinnen und Einwohner sowie Vermögenswerte in Höhe von über 2 Milliarden Euro geschützt. Bereits im Dezember 2016 wurde das Sperrwerk um einen Notverschluss ergänzt, der aus 13 massiven Dammbalken besteht. Dieser Notverschluss ist von großer Bedeutung für die anstehenden Umbauarbeiten. Er gewährleistet, dass die Stadt Duisburg auch während der Sanierung des Sperrwerks weiterhin vor Hochwasser geschützt bleibt.

    Quelle: idr

    BNP Paribas Real Estate: Logistikmarkt Ruhrgebiet 2024

    Mit einem Flächenumsatz von rund 228.000 Quadratmetern liegen die Ergebnisse des Logistikmarkts Ruhrgebiet 2024 zwar unter dem langjährigen Durchschnittswert (minus 38 Prozent), halten jedoch in etwa das Volumen aus dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (238.000 Quadratmeter, minus vier Prozent). Damit setzt sich die Metropole Ruhr im Standort-Ranking auf den zweiten Platz hinter die Logistikregion Frankfurt (304.000 Quadratmeter). Dies ergibt die Logistikmarkt-Analyse des Immobiliendienstleisters BNP Paribas Real Estate zum dritten Quartal.


    Im bisherigen Jahresverlauf präsentierte sich insbesondere das zweite Quartal umsatzstark (insgesamt 147.000 Quadratmeter). Bei den Spitzenmieten zeichnet sich statt der Aufwärtstrends der letzten Jahre inzwischen eher Stagnation ab (unverändert 7,60 Euro je Quadratmeter seit dem vierten Quartal 2023). Die Durchschnittsmiete notiert aktuell bei 6,30 Euro/Quadratmeter.

    Quelle: idr
    Infos: https://www.realestate.bnppari…kt/ruhrgebiet-at-a-glance

    BMR-Gewerbeflächenmarktbericht 2024


    Infos: http://www.business.ruhr

    Quelle: idr

    Lünen: Sanierung und Umwandlung des Zechengeländes Victoria I/II

    7,4 Millionen Euro Förderung erhält die Stadt Lünen zur Finanzierung der Entwicklung des Geländes der ehemaligen Zeche Victoria I/II für die Internationale Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027. Der Bescheid wurde Ende Oktober 2024 von der Bezirksregierung Arnsberg überbracht. Die rund 40 Hektar große Brachfläche in zentraler Lage Lünens wird mit Hilfe der Städtebauförderung saniert und insbesondere für das benachbarte StadtGartenQuartier in einen neuen Landschaftspark umgestaltet. Er ist zentrales Element des Zukunftsgartens Bergkamen/Lünen der IGA.


    Der Park wird nach einem Entwurf von Greenbox Landschaftsarchitektur aus Köln gestaltet. Neben der Sanierung von Altlasten und der Neugestaltung der Topographie umfasst das Projekt auch einen 1,6 Kilometer langen Rundweg mit vielfältigen Spiel- und Bewegungsangeboten. Über den geplanten IGA-Radweg mit den im Bau befindlichen Brücken über die Lippe und über die Kamener Straße wird der Landschaftspark erreichbar sein.


    Die Arbeiten zur Altlastensanierung sowie zu den technischen Infrastrukturen sind bereits im vollen Gange. Im Februar 2025 starten die Garten- und Landschaftsbauarbeiten.

    Quelle: idr

    Infos: https://www.iga2027.ruhr

    Nahverkehrszweckverband Niederrhein soll in VRR integriert werden

    Ab dem 1. Januar 2026 soll der Nahverkehrszweckverband Niederrhein (NVN) in den Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) integriert werden. Dadurch wird der Kreis Wesel Vollmitglied im VRR. Das empfiehlt die Verwaltung dem Kreistag, der in seiner Sitzung am 12. Dezember darüber berät. Der Vorschlag wird auch dem Kreistag des Kreises Kleve vorgelegt, der gemeinsam mit dem Kreis Wesel den Zweckverband NVN bildet.


    Durch die Zusammenlegung sollen die Strukturen verschlankt werden. Die Vollintegration sorgt außerdem dafür, dass unterschiedliche Regelungen zusammengeführt und einheitliche Tarife angeboten werden. Die Kosten der kreisangehörigen Kommunen für Schulwegfahrten sinken, wenn die im NVN-Raum bislang gültigen Tarife für freifahrtberechtigte Schüler an das niedrigere Niveau des übrigen VRR-Gebiets angepasst werden.

    Quelle: idr
    Infos: http://www.kreis-wesel.de

    Wohnungsmarktbericht Ruhr 2024


    Der Wohnungsmarktbericht und ausgewählte Grafiken unter: http://www.presse.rvr.ruhr

    Quelle: idr