Auf dieser Visualisierung des Streckenverlaufs bei Eschborn ist (rehts) zu sehen, dass die Trasse ganz nahe an der Baustelle vorbeiführt, inzwischen sieht es für mich allerdings eher nach einer Autobahnbrückenverbreiterung aus.
Beiträge von Beggi
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Der oberirdische Streckenausbau macht weitere Fortschritte. Die kurzen Verbindungsstraßen zwischen der nördlichen und der südlichen Einbahnstraße der Europa-Allee werden nach und nach aufgestemmt und mit Schotter unterfüllt. Das scheint für die Stabilität des Gleisbetts erforderlich zu sein.

Danach werden die Stellen wieder asphaltiert.

Über den bereits vorhandenen Betonfundamenten wurden Armierungskörbe aufgelegt.

Die ersten beiden Schienenstücke sind ebenfalls schon eingebaut. Möglicherweise werden sie lediglich für Vermessungsarbeiten gebraucht, denn normalerweise ruhen sie auf Querschwellen.


Fotos: Beggi
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SEED
Das "SEED" ist im Rohbau fertig. Der letzte verbliebene Kran wird wohl auch bald verschwinden. Durch die Gerüste ist die fortgeschrittene Fassadenanbringung zu erkennen, das endgültige Gesamtbild ist jedoch noch schwer abzuschätzen.
Westseite:


Richtung FAZ-Hochhaus fallen die Gerüste:

Die Fassade enthält sowohl anthrazitfarbene Bereiche als auch sehr helle Elemente, die im Sonnenlicht fast weiß wirken.

Fotos: Beggi
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Ab sofort hat die pinpoint cafébar im neuen Eingangsbereich der Frankfurter Messe geöffnet.

Foto: Beggi
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Die Fassade ist wieder ein beachtliches Stück weiter gewachsen und wird bei gleichbleibendem Tempo in sechs Wochen oben ankommen.
Vier aktuelle Bilder der Baustelle, die Blickrichtung dreht bei der Bilderfolge von Süden nach Osten:




Fotos: Beggi
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^ Der von Micha81 fotografierte Überbau in Form einer neuen Stahlkonstruktion wird sicherlich demnächst am nördlichen Ende der Schwedlerbrücke eingehoben. Das entsprechende Widerlager ist noch in Bau, aber schon weit fortgeschritten. Die Auflagefläche für den Überbau scheint fertig zu sein.
Der Stahlüberbau auf einem Bauschild:

Auf dem Widerlager wird eine Riesen-Laterne auf einem hohen Sockel installiert. Darunter verläuft senkrecht ein Lichtschlitz. Beides ist bereits im Rohbau gut erkennbar.

An der Auflagefläche für den Stahlüberbau gibt es anscheinend nicht mehr viel zu tun. Vom Ostbahnhof aus betrachtet:


Fotos: Beggi
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Hotel-Neubau für Premier Inn an De-Saint-Exupéry-Straße
Das Ausheben der Baugrube für das neue Hotel ist schon weit fortgeschritten. Durch die Bodenbeschaffenheit (Sand) sind die Arbeiten sicherlich einfacher als in den meisten Gruben.
Der letzte Sturm hat für freie Sicht gesorgt. Im Hintergrund sind die Siemens-Niederlassung im Büroensemble "The Move" und rechts der Airline-Caterer "LSG Sky Chefs" zu sehen.

Der saubere Sand lässt sich bestimmt gut als Zuschlagstoff in der Bauwirtschaft verwenden.

Wie schon in Beitrag #761 zu lesen war, wird das Hotel in Modulbauweise errichtet. Bis zur Fertigstellung wird demnach nicht übermäßig viel Zeit vergehen.

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^ Das kann ich mit einem Beweisfoto bestätigen. Der fast weiße Pfeiler sieht nagelneu aus.

Foto: Beggi
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Dachkonstruktion S-Bahn-Station
Endlich sind alle temporären Hilfsgerüste über der S-Bahn-Station verschwunden und die Montagearbeiten für die Dachkonstruktion können in die Endphase eintreten. Bei dem bisherigen Tempo heißt das natürlich nicht, dass wir noch dieses Jahr ein fertiges Stationsdach sehen werden.
Vom östlichen Ende aus betrachtet bietet sich gegenwärtig folgendes Bild:




Die beiden fertigen Eingänge auf Höhe des HYATT PLACE Hotels haben ihre Seitenverglasung erhalten und strahlen bereits einen Hauch von Hochwertigkeit besonderem Design aus.

Fotos: Beggi
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Neuentwicklung Siemens-Areal Lyoner Straße 27
^ Die Bauarbeiten für das oben beschriebene Projekt haben bereits begonnen. Auf einer beachtlich großen Fläche wurde eine Baugrube ausgehoben, die anscheinend noch weiter wachsen wird. Wie es aussieht, ist nur ein Tiefgeschoss geplant.



Fotos: Beggi
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^ Der geäußerten Kritik von Adam an der Sanierung der historischen Altbaufassade muss ich leider beipflichten. Das soll eine frisch sanierte Fassade sein!? Vor Beginn der Arbeiten waren bereits einige unpassende Flecken vorhanden, wie man hier erkennen kann. Doch nach der Sanierung sieht es noch viel schlimmer aus.
- Farblich unpassendes Material wurde zum Verschließen von Löchern verwendet.
- Abplatzer wurden einfach ausgefräst und somit noch vergrößert.
- Zwei Stücke Dachgesims (links oben) wurden farblich völlig unpassend eingesetzt.
- Einige Fensterbänke wurden im bröckelnden Zustand belassen und werden im Winter durch gefrierendes Wasser sicherlich weiter zersetzt.
Schade, der Zustand der Fassade hat sich abgesehen von der Reinigung eigentlich verschlimmert!


Auch der Pfusch an dem schönen Wappen aus einer älteren "Sanierung" wurde nicht verbessert (rechts unten).

Zudem wirken die Staffelgeschosse auf dem Altbau überhöht.

Auf dem Neubau ist die Wirkung der Staffelgeschosse in Ordnung, sie werden ja noch verkleidet.

So, genug der negativen Kritik, jetzt kommen noch zwei Bilder vom Hochhaus.


Fotos: Beggi
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Obwohl erst an der dritten Etage von acht gearbeitet wird, wirkt der Neubau schon jetzt gewaltig. Man darf wirklich gespannt sein, wie sich das Endergebnis an dieser Stelle einfügen wird.
Ergänzend noch eine leicht andere Perspektive als im Vorbeitrag:

Foto: Beggi
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^ Wenn man "oh, ... eine neue Großbaustelle" beim Erblicken einer neuen Kranansammlung denkt, dann handelt es sich in der letzten Zeit meistens um ein Rechenzentrum. So auch in diesem Fall. Am westlichen Rand von Hattersheim und direkt an der A66 entsteht der Rechenzentrumscampus FRA5. Bauherr ist NTT DATA, ein globaler IT-Dienstleister. Das Rechenzentrum wird eine Leistung von 80 MW im Endausbau bieten.
Sicherlich werden es noch mehr Kräne.


Bauschild:


Fotos: Beggi
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Kurzer Zwischenstand:
Die Kellerwände scheinen alle auf Straßenniveau angekommen zu sein. Großflächig wurde damit begonnen, die Schalungstafeln für die Decke unter EG auszulegen.
Im Hochhausbereich wird an den Seiten extrem viel Stahl verbaut:


Fotos: Beggi
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Gegenwärtig wird in beiden Tunnelröhren ein "Schachtleerrohrsystem hergestellt; insgesamt sind es rund ein Kilometer. Durch das Rohrsystem laufen später die Versorgungsleitungen für den Betrieb der Stadtbahn und gleichzeitig dient es als Rettungssteg." So steht es im Bautagebuch der SBEV. Inzwischen ist dieses Leerrohrsystem am Tunnelmund angekommen, so dass die Arbeiten daran von außen beobachtet werden können.


Auf der anderen Seite der Emser Brücke wurden zwei Betonstege gebaut, die vermutlich die Gleise tragen werden. Eigentlich müssten es dann vier sein, aber es können ja noch zwei weitere folgen.

Von der Emser Brücke aus sieht das Ganze so aus:

Interessant ist auch, wie es hier vor etlichen Jahren aussah. Lange Zeit wurde ein altes Stellwerk von der Bahn noch benötigt.
2013 (ähnlicher Blickwinkel wie im Bild oben):

2010 (links angeschnitten das RAW):

Fotos: Beggi
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Äußerlich ist das Projekt kurz vor der Fertigstellung. Der Vorhof unter dem "Wolkenbügel" ist nun bis auf einen kleinen Rest für die Öffentlichkeit voll zugänglich. Im Gebäudeinnern wird natürlich noch fleißig gearbeitet.



Die großen verspiegelten Scheiben am Eingang Messe erzeugen eine imposante Wirkung. Allerdings werden sicherlich noch einige Aufkleber hinzukommen, um den Vogelschlag zu reduzieren. Wie zur Mahnung ist auf der rechten Scheibe im folgenden Foto bereits ein perfekter Abdruck einer abgeprallten Taube zu erkennen, die ihren wachsartigen Federbelag zurückgelassen hat.

Fotos: Beggi
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Auf die hohen Gerüstblöcke (s. Beitrag #283) werden nun Schalungstafeln aufgelegt, an einigen Stellen ragt bereits die Bewehrung hervor.

Der Rohbau wird vermutlich ziemlich zügig hochgezogen, wie es bisher aussieht. Von Süden aus betrachtet, ist schon das dritte oberirdische Stockwerk in Arbeit.

Fotos: Beggi
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Eine aktuelle Ansicht durch die Junghofstraße:


Fotos: Beggi
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^^ Am Logo des Central Business Towers auf dem angebrachten Banner ist gut zu erkennen, was für Planer und Bauherren das optisch prägnanteste Kennzeichen des entstehenden Turms ist, was sozusagen das augenfälligste Merkmal des Hochhauses sein soll. Es ist eindeutig die Fuge zwischen den Turmhälften, die stark überbetont wird (dicke, schwarze Balken). Die enorme Höhe von über 200 Metern und die in der Realtität vorhandene horizontale Fassadengliederung werden im Logo nicht aufgegriffen und eher stark verfälscht dargestellt. Die Fuge ist es also, was den Wiedererkennungswert des Gebäudes ausmacht.
Logischerweise sollte diese graphische Überbetonung in der Realität ihre Entsprechung finden. Bisher sieht es eher nicht danach aus. Noch ist das Fassadenwachstum nicht weit genug fortgeschritten, um endgültig zu urteilen, es bleibt noch zu hoffen, dass die Licht-Schatten-Wirkung in der Fuge doch noch unerwartet deutlich ausfällt, oder dass z. B. kontrastierende Effekte mit künstlicher Beleuchtung erzeugt werden, die dem Logo gerecht werden.
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Neubau einer Schlammfaulungsanlage in Sindlingen
Der Frankfurter Stadtteil Sindlingen liegt am westlichen Stadtrand. Hier entsteht derzeit auf einem Grundstück der "Stadtentwässerung Frankfurt am Main (SEF)" (Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt) eine Schlammfaulungsanlage, die den Klärschlamm aus der Abwasserreinigung von rund 1,14 Millionen Menschen in Frankfurt am Main und den angeschlossenen Nachbargemeinden verarbeitet und dabei Elektrizität und Wärme liefert.
U.a. werden vier runde Faulbehälter gebaut, die eine Gesamthöhe von 35,6 Metern aufweisen und aus 40 cm dicken Außenwänden bestehen. Außerdem werden zwei Klärgasspeicher und ein neues Pumpwerk gebaut. Die reinen Baukosten betragen 124 Millionen Euro, für die Gesamtkosten mit Planung usw. wird ein Betrag von 213 Millionen Euro genannt.
Über den Main betrachtet:

Bauschild:


Zwei der vier Faulbehälter sind schon weit fortgeschritten.



Zwei weitere stecken in den Anfängen.

Fotos: Beggi