Beiträge von Backstein

    Neubau Wohnheim für Menschen mit Behinderung und Pflegeeinrichtung

    (Neuendorfer Straße 39)

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    Nach Fertigstellung des Gesamtprojektes hier nochmal ein umfassender Eindruck der Einrichtung. Ob es bereits bezogen ist, ließ sch nicht eindeutig erkennen. Ansichten Neuendorfer Straße:

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    Die Südseite zur Parkstraße:

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    Und noch ein Blick vom Quartier Speicherballett auf den hinteren östlichen Teil der Einrichtung:

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    ^ Ob das Maison Westend überhaut noch aktuell ist... keine Ahnung. Die Bauschilder mit dessen Visu wurde entfernt, die Lagrande-Projektseite ist tot. stattdessen wird jetzt am Bauzaun ein BV namens arrive Westend beworben. Dieses umfasst laut Projektseite eine Gesamtmietfläche von über 14,000 m² und ca. 300 Mietwohunungen, die 2028 fertiggestellt werden sollen. Somit ist der nächste Name im Spiel. ;)

    Aktuell wird jetzt an der Reichsstraße und auch am Spandauer Damm gebaut, nicht aber am westlichen Zipfel des Areals, wo ursprünglich(?) der Kopfbau Maison Westend enstehen sollte. Blick von Westen, rechts hinten sieht man die bereits fertigen Häuser an der Reichsstraße, links vom Bildrand verläuft der Spandauer Damm:

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    Die neue Projektwerbeplane am Bauzaun, dahinter rechts das nun leere Gerüst, an dem früher das Maison Westend beworben wurde;

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    An der Reichsstraße:

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    Spandauer Damm:

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    Sanierung Schloss Dammsmühle (unterbrochen)

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    Wieder gut ein Jahr später keine gute Nachrichten: Hier passiert definitiv nichts mehr. Der umzäunte Baustellenbereich direkt ums Schloss wird von der Vegetation erorbert, abgelegte Baumateralien verrotten langsam und auch der Wachschutz ist nicht mehr dauerhaft vor Ort. Zahlreiche Fenster fehlen und die Fensteröffnungen sind nicht mal provisorisch gesichert. Man findet auch keine aktuellen infos zur Situation. Schade.

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    Das mir bisher nicht groß bekannte Portal BerlinEcho will wissen, dass in wenigen Tagen, konkret am 14. August 2026, der offizielle Baustart für die Reaktivierung der Siemensbahn stattfinden wird. Der Artikel ist allerdings auch schon etwas älter (vom 11. April).

    Ansonsten stehen in dem Artikel zwar viele Infos, die uns aber m. W. alle bereits bekannt sind. Daher verzichte ich auf eine Zusammenfassung.

    Die einzigen sichtbaren Arbeiten, die ich bereits seit einigen Wochen registriert habe, finden am S-Bf. Jungfernheide auf dem südöstlichen Vorplatz bzw. Eingangsbereich statt. Dort ist eine größere Fläche baubedingt abgesperrt. Ich meine, da wird am Gleichrichterwerk gearbeitet, Umbau oder Erweiterung.

    ^ Je weiter man vom Hochhaus entfernt ist, desto deutlicher sind aufgrund des zunehmend flacheren Blickwinkels die Technikaufbauten zu sehen:

    Noch ein paar Bilder von der Ostseite. BTW, ca. 50 m östlich des Hochhauses gibt es eine neuen Biergarten (Inselbiergarten Eswerder), von dem man einen guten Blick aufs Wasser und auf das Hochhaus hat.

    Neubau Katholische Haus (Gutenbergstraße 81)

    Merlin hatte das BV vor gut einem Jahr hier vorgestellt.

    Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung des Projektes: Im Holländischen Viertel wird eine der letzten Baulücken geschlossen. An der Gutenbergstraße 81, gegenüber dem Bassinplatz (DAF-Karte), errichtet die Katholische Kirchengemeinde Allerheiligen das „Katholische Haus“ als Pfarrei- und Gemeindezentrum. Darin sind neben Büros und Gemeinderäumen auch ein Saal mit 100 Plätzen sowie ein ehrenamtlich betriebenes Café geplant, im Hinterhaus entstehen zwei Wohnungen für Geistliche. Es soll ein offenes Haus werden, das als Ort der Begegnung dient.

    Architekten sind van geisten.marfels aus Potsdam. Diese sehen ein Gebäude in Holzbauweise und mit Solaranlage vor. Zur Straße hin wird das Gebäude mit einer Klinkerfassade mit Sprossenfenstern und Dachgaube nach historischem Vorbild versehen. Der von der Straße nicht direkt einsehbare Seitenflügel und ein Hinterhaus werden mit Holzfassaden ausgeführt. Der Neubau soll 7,5 Mio. € kosten.

    Der erste Spatenstich fand mittlerweile statt, und zwar bereits im November 2025. Mitte Mai dieses Jahres war Grundsteinlegung. Für Anfang 2028 ist nach aktuellem Stand die Fertigstellung geplant.

    Aktuelle eigene Bilder der Baustelle:

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    Hier nochmal die beiden Visus:

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    © van geisten.marfels

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    © van geisten.marfels

    CÖPIUS: Teilprojekt Buwog-Arbor (An der Filmfabrik 9-11)

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    Das Projekt war bisher etwas diffus als Quartier am ehem. Kabelwerk Köpenick benannt, die Buwog nennt es jetzt CÖPIUS.

    Mittlerweile gibt es für die ersten zwei Wohnneubauten Visualisierungen und eine Projektseite der Buwog unter dem Projektnamen Buwog-Arbor. Diese werden in Holzhybridbauweise errichtet und insgesamt 36 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmern bieten. Ein konkreter Realisierungzeitraum wird nicht angegeben.

    Ein großes Bauschild steht an der Allende-Brücke am Ostrand des Areals, die Häuser werden aber an der Straße An der Filmfabrik 9 und 11 im Westen gebaut:

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    Blick von der Brücke über das Baufeld Richtung Westen:

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    Visus:

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    © Buwog

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    © Buwog

    Wasservillen Hirschgartenufer

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    Die drei Stadtvillen 3, 4 und 5 des 2. BA im Westen des kleinen Quartiers, die mehrere Jahre lang im Rohbau verharrten und zu Bauruinen verkommen drohten, wurden inzwischen doch noch fertiggestellt. Sie wurden sichtbar einfacher ausgeführt als die östlichen Nachbarvillen. Ob das von Anfang an so geplant war oder man die Gestaltung nachträglich abgespeckt hat, weiß ich nicht. Auch aus der Vertriebs-Broschüre (PDF) geht das nicht eindeutig hervor.

    Hier ein aktuelles Foto, von der anderen Spreeseite aus gemacht. Links eine der drei nachträglich fertiggestellten Villen, rechts davon die älteren:

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    Ausschnittsvergrößerung:

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    Das Gemeckere war ja zu erwarten. 😉 Nun, so schlimm finde ich den Entwurf nicht. Die anderen Teile des früheren Denkmals sind schließlich verschwunden.

    Der neue Entwurf ist sicher nicht spektakulär (soll er vermutlich auch nicht sein), sondern zeitgemäß, einfach und schlicht. Die Natursteinbänke sind aktuell in Mode, woraus der rötliche Bodenbelag besteht, wissen wir doch gar nicht. Vielleicht ist es ja Ziegelmehl? Auf der Visu passt die Farbe jedenfalls zum Roten Rathaus (dem Gebäude, nicht dem Mitforisten 😉).

    Die schlichte Einfassung hat den Vorteil, dass sie Luther als einzige verbliebener Figur nicht die Show stiehlt. Im heutigen Umfeld würde das frühere imposante Denkmal (bzw. eine Komplettreko davon) zu monumental und schwülstig wirken.

    Umgestaltung Europaplatz am Hbf

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    Um die neu gepflanzten Bäume wird zurzeit helles Kleinpflaster verlegt. Geht man um die Baufläche herum, sieht man ganz gut, dass genügend Abstand zwischen dem Bahnhofseingang und den Bäumen besteht, Hier wird die Fläche noch vorbereitet, eine zusätzliche Abfahrtstafel wurde auch schon aufgestellt: