Ein Düsseldorfer Betriebsgesellschaft stehe für einen Neubau bereit, doch die Stadt hätte dann kein Einfluß mehr auf Art und Umfang der zukünftigen Arena.
http://www.derwesten.de/nachrichten/st…142/detail.html
Neubau Eissporthalle [in Planung]
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Entscheidung über Sanierung oder Neubau am Westbahnhof soll im Juni fallen. Investor will Pläne zu Multifunktionsarena neu präsentieren.
http://www.derwesten.de/nachrichten/st…630/detail.html -
Ein Neubau ist endgültig vom Tisch. Damit die Halle DEL tauglich ist, wird man die Halle für sechs Millionen aufrüsten.
http://www.derwesten.de/nachrichten/sp…811/detail.htmlBei Gelegenheit bitte in "Eissporthalle" umbenennen.
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Meiner Meinung nach Verschwendung.
Glaube ehrlich gesagt das sich der Club nicht mehr erholen wird bzw mal wieder bis in die DEL kommt.
Habe heute gelesen das Hülsmann eine "Iserlohner Lösung" favorisiert.
An sich nichts falsches allerdings Jahre zu spät. Auch hier ist die Erde mittlerweile so verbrannt das es wo nur mit absolutem Neuanfang machbar wäre wieder hochkommt.
Insgesamt gefällt mir diese kleinteilige Investitionspolitik die die Stadt im Moment plant überhaupt nicht.
Der Essener Sport braucht Bündelung um wirklich in die Liga zu kommen wo er hingehört. Die jetzige Politik wird kurzfristig wiedermal 2te Liga oder 1 bis 2 jährige erstklassikeit bringen aber in 10 bis 15 Jahren stehen wir dann wieder da wo wir jez stehen. -
Ja, Essen fährt schon ein ziemliches Kontraprogramm. Auf der einen Seite dreht sich an jeder zweiten Ecke in der Stadt ein Kran und auf der anderen Seite ist kein Geld für Schulen, Kitas, Sporthallen, Schwimmbäder, Stadien etc. da. Es ist ein Glücksfall für die blanke Stadt, dass hier so viele reiche Unternehmer sitzen, die auf den Kulturhauptstadtzug aufgesprungen sind.;)
Ich glaube, außer Essen verfügt jede Deutsche Stadt über 500.000 Einw. über ein neues Stadion plus Mehrzweckhalle.

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Die WAZ berichtet heute das die Sanierung begonnen hat.
Allerdings wurden nochmal 2 Mios. gestrichen.
Daher fällt der 3 stöckige Neubau nun weg. Also nix mehr mit Iserlohner Lösung.
Stattdessen baut man nun einen Teil der Gaststätte als flexibel gestaltbaren VIP Raum aus.
Insgesamt fallen außerdem deutlich Stehplätze weg weswegen die Kapazität auch auf 3800 schrumpft, was aber wohl erst mal auch ausreichen wird (bis man mal wieder höher kommt, wenn man höher kommt).
Als besonders wird die neue Bande angepriesen. Durch ihrer Höhe können nämlich die Fangnetze abgehangen werden und sie enspricht sogar DEL Standards:D
Naja immerhin.
Insgesamt muss ich doch sagen kann man schon etwas enttäuscht sein. 4 Mios sind nicht viel aber auf der anderen Seite auch wieder zuviel für eine so baufällige Halle.
Das ist irgendwie als ob man einen rostigen 20 Jahre alten Polo für 20.000 Euro optisch und mit ein paar PS aufmotzt.
Ein Tropfen auf den heißen Stein. #
Wenn man überlegt das in Krefeld und Nürnberg doppelt so große Hallen für um die 25 Mios gabaut wurden muss ma sich echt fragen was wohl ein kompletter Neubau mit 5.000 Plätzen gekostet hätte und ob man hier nicht den selben Fehler macht wie beim GMS und statt lieber einmal neuzubauen wieder anfäng 3 bis 4 mal für dann insgesamt die selbe Summe saniert. -
Naja.. im Prinzip macht die Stadt den gleichen Murks wie beim Stadion.. Während in den 80ern etc. die Mittel vielleicht noch eher da gewesen wären, das Stadion zu sanieren, mangelt es der Stadt bei der Schuldenlast diesmal einfach an Geld, eine moderne Eishalle zu bauen.. Am Willen würde es sicherlich nicht scheitern..
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Naja der Wille wäre vor ein paar Jahren gut gewesen.
Allerding muss man auch zugeben das die Verantwortlichen durch 2 Insolvenzen innerhalb von ein paar Jahren sicherlich Vertrauen verspielt haben.
Der Essener Sport ist und bleibt ein komisches Pflaster auch für Sponsoren.
Kann man nicht mit Stage über das Colloseum sprechen? Die wollen doch das Colloseum zum Veranstaltungsort weiterentwickel.
Wär doch ne kultige Halle, die so sonst keiner in der Nähe bieten könnte;) -
Im Rahmen der laufenden Machbarkeitsstudie zu Sanierung oder Neubau der Eissporthalle wurde festgestellt, dass die Sanierung der alten Halle in Frohnhausen nicht wirtschaftlich ist (letzter Beitrag dazu von hanbrohat hier).
Die Stadt plant daher den Neubau einer Eissporthalle und hat dafür einen öffentlich noch nicht näher benannten Standort an der Altendorfer Straße ins Auge gefasst. Die Halle soll ca. 4.000 bis 4.500 Zuschauerplätze bieten und über zwei Eisbahnen verfügen. Die Baukosten schätzen die Sport- und Bäderbetriebe der Stadt derzeit auf 86 Mio. Euro. Noch offene Fragen sollen bis zum 3. Quartal geklärt werden, bevor das Vorhaben wieder im Sportausschuss beraten werden soll.
Am selben Standort soll außerdem eine Ballsporthalle für ca. 4.500 Zuschauer gebaut werden, die den Handballern von TuSEM und den Basketballern der ETB Miners als neue Heimspielstätte dienen und Erstligabetrieb ermöglichen soll. Vorgesehen sind entsprechend auch ein Businessbereich sowie Gastronomie. Für die neue Sporthalle werden weitere 62 Mio. Euro veranschlagt. Der Abschluss der Machbarkeitsstudie wird bis Ende dieses Jahres erwartet. Im Anschluss könnten politische Beschlüsse gefasst werden.
Quellen:
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Wo wäre an der Altendorfer Straße denn Platz für gleich zwei Sporthallen? Käme das Grundstück neben dem Finanzamt in Frage? Ein Vorteil dort wäre der vorhandene Straßenbahnanschluss.
Wenn es so umgesetzt wird wie beschrieben, trotz knapper Kassen, wäre das ein großes Ding für Essen. Man sollte bei der Planung der Ballsporthalle allerdings eine spätere Kapazitätserhöhung berücksichtigen: ab der Saison 2032/33 verlangen die Lizenzstatuten der Basketball-Bundesliga für eine Stadt von der Größe Essens eine Mindestzuschauerkapazität von 6.000 Plätzen!
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Wo wäre an der Altendorfer Straße denn Platz für gleich zwei Sporthallen? Käme das Grundstück neben dem Finanzamt in Frage?
Genau der Standort wurde in einem Artikel der WAZ auch schon genannt. Neben dem Vorteil des guten Abschlusses an den Nahverkehr gehört das Grundstück praktischerweise wohl auch schon der Stadt.
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Ist das Grundstück denn so groß, dass da zwei Hallen Platz drauf haben?
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Ja, scheint so, ist das komplette Areal zwischen Finanzamt und Westendstraße.


Quelle und weitere Informationen gibt es von der Stadt Essen.
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Das passt ja dann! Allerdings wirkt es erstmal funktional und einen architektonischen Leckerbissen können wir wohl nicht erwarten. Doch ich will nicht klagen, sollten die Pläne wirklich umgesetzt werden.
Der Einwand von #rec bzgl. der Sportarena hinsichtlich der für die Basketball-Bundesliga in Verbindung mit der Größe Essens geforderten Mindestzuschauerkapazität ist berechtigt. Hoffentlich hat die Stadtverwaltung das auf dem Schirm.
Apropos Halle/Arena: Um die Idee einer Konzertarena herum ist es leider still geworden.
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Ergänzend zur Machbarkeitsstudie dann noch die Pressemeldung der Stadt Essen vom 09.12.2025 zum Gesamt-Projekt, welches zudem die Sportarena mit einbezieht:
Aktueller Stand der Machbarkeitsstudie zur geplanten Eissporthalle und Sportarena09.12.2025
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Stadtverwaltung plant eine neue Eishalle und Sportarena.
- Ein Standort an der Altendorfer Straße wird geprüft.
- Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird voraussichtlich Ende 2026 erwartet.
Worum geht es bei der Studie?
Die Sport- und Bäderbetriebe Essen lassen derzeit eine Machbarkeitsstudie für den geplanten Neubau einer Eissporthalle und einer Sportarena erstellen. Die neue Eissporthalle soll die alte "Eissporthalle Essen-West" in Frohnhausen ersetzen. Zudem ist eine Sportarena mit angeschlossener Dreifachsporthalle für Spiel- und Trainingsbetrieb geplant. Die Machbarkeitsstudie wird von der Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) durchgeführt, die im November 2024 auf Grundlage eines Ratsbeschlusses damit beauftragt wurde.
Was ist für die Sportarena geplant?
Die Sportarena soll eine moderne Spielstätte bieten, die die Anforderungen für den Erstligabetrieb von Hallenballsportarten erfüllt. Zudem soll sie für (Groß -) Sportveranstaltungen nutzbar sein. Vorgesehen sind rund 4.500 Plätze, davon maximal ein Drittel Stehplätze. Die Halle wird barrierefrei geplant und soll auch Parasportarten ermöglichen. Eine angeschlossene Dreifachsporthalle schafft zusätzliche Kapazitäten für Training und Jugendspielbetrieb des TUSEM Essen. Sie umfasst über 400 Zuschauerplätze mit einer ausziehbaren Tribüne und kann für Trainingszwecke, Jugendspielbetrieb und als Aufwärmareal vor Bundesligaspielen genutzt werden. Für die Sportarena wird derzeit mit Kosten von rund 61,6 Millionen Euro gerechnet.
Was ist für die Eissporthalle vorgesehen?
Die Eissporthalle wird als reine Eissportanlage ohne Konzert- oder Eventnutzung geplant. Zwei Eisflächen sollen ausreichende Kapazitäten für Vereine, Schulen und den öffentlichen Eislauf sicherstellen. Die Besucherkapazität soll zwischen 4.000 und 4.500 Plätzen liegen. Auch hier wird auf inklusive und barrierefreie Nutzung geachtet. Die Eissporthalle soll nach aktuellen Planungen rund 84,6 Millionen Euro kosten.
Wo sollen die Gebäude entstehen?
Als geeigneter Standort wurde ein Grundstück an der Altendorfer Straße identifiziert. Erste Untersuchungen zeigen, dass dort sowohl die Sportarena als auch die Eissporthalle flächentechnisch realisierbar wären. Daher sollen die Planungen der beiden Bauvorhaben miteinander verknüpft werden. Im Verlauf der Machbarkeitsstudie werden weitere Standortfaktoren geprüft, wie etwa die Bodenbeschaffenheit und städtebauliche Rahmenbedingungen. Für den Ankauf der Fläche gibt es ebenfalls bereits einen Ratsbeschluss.
Warum werden die Neubauten benötigt?
Die Stadt Essen verfügt derzeit über keine Halle, die die Anforderungen an eine Spielstätte für den Erstligabetrieb einer Hallensportart erfüllt. Dies betrifft insbesondere den Turn- und Sportverein Essen-Margarethenhöhe e.V. 1926, kurz TUSEM ESSEN, als spitzensportorientierten Handballverein. Die aktuelle Spielstätte "Am Hallo" erfüllt die Anforderungen der 2. Handball-Bundesliga nur eingeschränkt und ist für die 1. Liga nicht geeignet. Die neue Sportarena soll daher bundesligatauglich geplant werden – inklusive der notwendigen Infrastruktur und Nebenräume.
Die "Eissporthalle Essen West" der Sport- und Bäderbetriebe in Essen-Frohnhausen mit ihren zwei Eisflächen wird von der Essener Sport-Betriebsgesellschaft mbH betrieben.
Sie wird für den Vereinssport sowie zum Eislaufen genutzt. Trotz zwischenzeitlicher Sanierungen entspricht sie nicht mehr den heutigen funktionalen, sicherheitstechnischen und energetischen Anforderungen. Eine im Jahr 2024 durchgeführte Untersuchung zeigt, dass eine Sanierung wirtschaftlich nicht vertretbar wäre. Ein Neubau ist daher die langfristig tragfähige Lösung.
Wie geht es weiter?
Der nächste Schritt ist die vertiefte Prüfung der Kombination beider Projekte. Der identifizierte Standort wird nun detailliert geprüft. Dazu zählen die Verfügbarkeit, Erschließung, ÖPNV-Anbindung und planungsrechtliche Voraussetzungen. Zudem werden ein Verkehrskonzept und ein Baugrundgutachten erstellt. Anschließend folgt eine umfassende Wirtschaftlichkeits- und Machbarkeitsanalyse. Sollte sich der Standort als geeignet erweisen, kann in die weitere Planung übergegangen werden. Die Fertigstellung der gesamten Studie ist für Ende 2026 vorgesehen.
Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1582488.de.html
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Der Einwand von #rec bzgl. der Sportarena hinsichtlich der für die Basketball-Bundesliga in Verbindung mit der Größe Essens geforderten Mindestzuschauerkapazität ist berechtigt. Hoffentlich hat die Stadtverwaltung das auf dem Schirm.
Ein Blick in die Machbarkeitsstudie erweckt leider nicht den Eindruck. Demnach wird die Halle nur als "Ausweichspielstätte" für die Miners gesehen... Das ist dann allerdings fragwürdig. Gibt´s nur Handballfans im Rathaus?
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Machbarkeitsstudie zur geplanten Eissporthalle und Sportarena
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Ja, scheint so, ist das komplette Areal zwischen Finanzamt und Westendstraße.

Quelle und weitere Informationen gibt es von der Stadt Essen.
Geradezu perfekt ist die zu Verfügung stehende Fläche, ein Brownfield am Krupp-Gürtel.

Alle Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei
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