Beiträge von ZET-101

    Danke, Fachwerkhaus!

    Warum hat man die Eingliederung der U5 in das Straßenbahnnetz letztendlich verworfen? Diese Lösung hätte oberirdische Hochbahnsteige entbehrlich gemacht und gleichzeitig nur den Neubau einer recht kurzen Verbindungsstrecke erfordert. Die Lösung erscheint doch sinnvoll, wenn der Takt auf der Altstadtstrecke der Straßenbahn mittelfristig ohnehin verdichtet werden soll.

    Was sprach also gegen diese Lösung? Eine Fahrzeitverlängerung von Preungesheim zum Hauptbahnhof? Oder die durch den Wegfall der U5 resultierende geringere Auslastung des U-Bahntunnels?

    Dekoratives Anführungszeichen

    Zu irgendeiner Planungsvariante gibt es diese Vorleistung. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es in der aktuellen Version noch drinnen ist. Zu einem Planungsstand, bei dem der Leuchtenberg Ast gar nicht mehr über den Ostbahnhof fährt, wurde der Giesinger Ast sogar schon recht weit geplant. Diese Variante ist aber nun obsolet.

    Danke.

    In dem Längsschnitt auf der Seite der Bahn zur II. Stammstrecke (abrufbar hier: http://www.2.stammstrecke-muenchen.de/typo3temp/pics/b6e80996e0.jpg) ist eine "Abzweigstelle Praterinsel" weiterhin eingezeichnet. Diese Darstellung dürfte doch die aktuelle Planung wiedergeben, oder?

    Ich habe eine Frage zu den vergangenen Planungen der U5, sie entweder in das Hochflur- oder aber in das Niederflurnetz zu integrieren. Wurde im Niederflur-Szenario stets davon ausgegangen, die Linie an der Kostablerwache enden zu lassen, oder wurde erwogen, sie innerhalb des Straßenbahnnetzes oberirdisch weiter Richtung Hauptbahnhof durchzubinden? Danke.

    Wurde beim Bau die Option berücksichtigt, zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Station zwischen Jungfernstieg und Überseequartier einzufügen? Die Berechtigung einer solchen Station am Baumwall läge weniger darin, die Elbphilharmonie zu erschließen, als einen schnellen Umstieg zur U3 Richtung St. Pauli zu schaffen...

    Eine schöne Gelegenheit für Köln! Von einem Standort in der Innenstadt würden sowohl das Kasino als auch die Stadt profitieren. Die städtebaulich belebende Wirkung von Publikumsmagneten in Vororten verpuffen zu lassen, sollte lieber eine Bonner Spezialität bleiben...

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    Zu bestimmten Anlässen, beispielsweise bei Bauarbeiten auf der Südstrecke nach Dottendorf, werden die Straßenbahnlinien 61 und 62 zu der unterirdischen Stadtbahnstation "Hauptbahnhof" umgeleitet, um sie dort enden zu lassen. Das oberirdische Gleisdreieck hinter dem Hauptbahnhof bietet nicht genug Kapazität zum Wenden beider Linien. Sollen die Niederflurbahnen auch in Zukunft bei solchen Umleitungen am Stadthaus halten, benötigen sie einen Tiefbahnsteig vor der Tunnelrampe.

    Dekoratives Anführungszeichen

    "Ob die notwendige neue architektonische Lösung, also die ´Neue Beethovenhalle´, hier stehen wird und außen noch so aussieht wie jetzt aber innen ganz anders, ob sie auch außen ganz anders aussehen wird, oder ob sie vielleicht gar nicht hier, sondern da oder dort stehen wird, das ist alles nachrangig.

    Ist das eine aufrichtige Selbstdiagnose für den Zustand der Stadtverwaltung? Oder doch eher ein gescheiteter Versuch, ob des eigenen Versagens witzig zu sein?

    Presseerklärung der Bürgeriniatitive vom 19.06.08:


    http://www.rettet-das-metropol.de/CMS/index.php?…d=183&Itemid=56

    Erst einmal möchte ich Rhinefire für die schönen Bilderserien der letzten Zeit bedanken.


    rec,

    ich stimme Deinen Ausführungen von der ersten bis zur letzten Zeile zu. Insbesondere ist es paradox, sich von dem Bau des Kongreßzentrums privatwirtschaftliche Folgeinvestitionen in Stadt und Region zu erhoffen und diese als ein Hauptargument für das Projekt ins Feld zu führen, dann aber den ersten tatsächlich auftretenden Investor zu verjagen. Wenn Investitionswillige die im Vorfeld so angepriesene Strahlkraft des Konferenzzentrums nun nutzen möchten, werden sie beinahe Parasiten gleichgestellt. Zum Glück kann man im passenden Augenblick immer diesen ominösen und vollkommen unzeitgemäßen Bebauungsplan aus der Schublade zaubern, der ganz im Sinne der Charta von Athen die Monstruktur des Regierungsviertels weiter zementieren statt aufbrechen soll.

    Schwer einzusehen, daß weitere Büros in Bonn nicht gebraucht werden, obwohl der Bebauungsplan es doch so will.
    Ernüchternd, daß nicht alle Welt dankbar ist, sich in Bonn ansiedeln zu dürfen.
    Geradezu niederschmetternd, daß die Wirklichkeit sich ganz anders darstellt, als sie sich eine Phalanx von Freizeitpolitiken und Berufsbürokraten wünscht.

    Übrigens wurde für das C&A-Kaufhaus am Bottlerplatz tatsächlich Altbausubstanz abgerissen, nämlich Teile des Alten Stadthauses. Das Fragezeichen ist also überflüssig.

    Zu #152:

    Inzwischen steht fest, wann die neuen Kaffeehäuser Bonn bereichern werden. Das Café "Imperial" am Sterntor öffnet am 30. April, das "Habsburg" in Beuel am 1. September. Und Schönbrunnergelb statt Reinweiß ist bei einem Wiener Kaffeehaus natürlich Pflicht. ;)

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    Der Kran am Bären läßt durchaus tiefgreifende Veränderungen erwarten. Die Villa Dahm stand auch unter Denkmalschutz...

    Beim Eckhaus Remigiusstraße/Mauspfad ist meines Wissens nur die Fassade denkmalgeschützt. Während des Umbaus durch die Architekten Schroeder und Schevardo wurde nicht nur die Fassade rekonstruiert, sondern auch das gesamte Gebäude bis in eine Tiefe von zehn Metern neu unterkellert - inklusive neuem unterirdischen Technikgeschoß. Wahrscheinlich ist außer der Fassade kaum etwas aus der Erbauungszeit erhalten.