Beiträge von Tomlpz13

    Für das ehemalige Bahngelände am Plagwitzer Bahnhof gab es am 10.09.2016 Ergebnisse eines Städtebaulichen Wettbewerbs zu sehen, in dem drei Vorschläge zur künftigen Bebauung vorgestellt wurden.

    Hier die Ausgangslage:

    Bebaut werden soll nur der Kleine Bereich 4 vom S-Bahnhof Plagwitz bis Grünanlage 13.

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    Beispiel 1:

    passt sich gut in die bestehende Struktur ein

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    Beispiel 2:

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    Beispiel 3:

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    in Grünau werden wieder neue Wohnungen gebaut. Sind zwar für soziale Zwecke aber sehr spartanisch:

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    man ist gerade mit der Bodenplatte beschäftigt:

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    ganz in der Nähe saniert Lipsia eine Wohnanlage:

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    hier kann man gut den alten und neuen Zustand sehen:

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    hier mal die Straßenansicht - etwas Farbe hätte nicht geschadet:

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    an der Hofseite werden neue Balkone angebaut. Durch die gesunden Platanen ist eine gute Verschattung gegeben:

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    Wie man aber sehen kann sind diese Wohnungen sehr begehrt, da bereits trotz laufender Außenarbeiten alle Wohnungen bewohnt scheinen

    Hier meine Eindrücke vom Feuerland:

    Hier der Bereich für die Pinguine - sehr naturgetreu

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    auch für die Pelikane, die dann hoffentlich bei nachgewachsenen Federkleid fliegen können

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    der Wassertunnel eröffnet ganz neue Einsichten bei der Tierbeobachtung

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    von der Besuchertribüne hat man einen schönen Überblick

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    hier noch mal ein Blick von der Tribüne aus

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    auch aus dem alten Schiffswrack kann man die Tiere brobachten

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    das ganze ist schon überwältigend

    Hier nun aktuelle Bilder aus Dösen:

    auch am Eingangsbereich soll alles schön aussehen

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    die vor kurzem fertiggestellten sind auch schon bezogen

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    auch den zu DDR-Zeiten angebauten Flachbau hat man ein historisches Aussehen gegeben

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    Hier noch ein Gebäude im alten Zustand. Das gleiche westlich davon ist gerade komplett eingehaust

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    am hinteren Ende der ehemaligen Heilanstalt ein fast fertiges Haus zu sehen. Dahinter werden noch 2 weitere Gebäude errichtet.

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    Auch der Eingangsbereich erhält sein historisches Aussehen zurück.

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    So kann ein gelungenes Sanierungsprojekt aussehen!

    Der im Entstehen befindliche Buddhistische Tempel konnte von Besuchern am 27.08. besichtigt werden. Hier ein Beitrag aus der LVZ

    Leider kann man von der Straße aus nur wenige Details erkennen, da er hinter einer Hecke verborgen ist. Durch Zufall habe ich aber den Initiator Herrn Quang Vinh Dao angetroffen. Der Holzaufbau soll noch dieses Jahr beendet werden. Wenn er aber fertiggestellt ist (voraussichtlich 2018), kann er von interessierten Besuchern besichtigt werden. Schon heute kann man erahnen welch großartige Schnitzereien den Tempel verzieren werden. Schon heute kann man sagen, dass hier etwas großartiges entsteht, was weit über den Raum Leipzig ausstrahlen wird.


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    Die Schnitzereien sind in einer sehr hoher Qualität. In Vietnam sind nur wenige Tempel in dieser Qualität zu sehen.

    Die Lage in der Georg-Schwarz-Straße hat ja auch seine Vorteile durch die verkehrsberuhigte Lage. Der Nachteil ist die geringe Breite der Gehwege. Hier würde ich vorschlagen im Haltebereich die Gehwege zu verbreitern und im Haltebereich die Schiene zur Bordsteinkante zu verlegen, so dass man auch in Richtung Böhlitz-Ehrenberg nicht extra auf die Straße laufen muss und mit anderen Verkehrsteilnehmern in Konflikt geraten kann. Auch Rollstuhlfahrer und Kinderwagen können dann direkt von der Bordsteinkante in die Bahn hinein fahren.

    In der Merseburger Straße ist das Verkehrsaufkommen viel zu hoch, um ein sicheres Ein- und Aussteigen zu ermöglichen.

    Wenn wir Heute ein ehemals bebautes Grundstück neu bebauen, dann sollte es nach heutigen Erkenntnisstand geschehen auch mit genügend nicht versiegelten Innenhöfen inklusive großzügigen Baumbestand. Straßenbäume würden das ganze noch abrunden. Warum sollte man die Fehlentwicklungen und den damaligen Wildwuchs des 19. Jahrhundert dann auch noch zementierten. Entscheidend ist die Schaffung eines lebenswerten Wohnumfeldes, die den heutigen Ansprüchen genügt und weit in das nächste Jahrhundert ausstrahlt.