In der Friedrich-Ebert-Str. 18-22 scheinen die Bauarbeiten zu beginnen, denn heute wurde ein Kran aufgestellt.
Beiträge von Tomlpz13
-
-
Am heutigen Tag soll der freigelegte Elstermühlgraben eröffnet werden: LVZ
-
Für das ehemalige Bahngelände am Plagwitzer Bahnhof gab es am 10.09.2016 Ergebnisse eines Städtebaulichen Wettbewerbs zu sehen, in dem drei Vorschläge zur künftigen Bebauung vorgestellt wurden.
Hier die Ausgangslage:
Bebaut werden soll nur der Kleine Bereich 4 vom S-Bahnhof Plagwitz bis Grünanlage 13.

Beispiel 1:
passt sich gut in die bestehende Struktur ein

Beispiel 2:

Beispiel 3:

-
der Erweiterungsbau soll wohl jetzt doch kommen LVZ
-
in Grünau werden wieder neue Wohnungen gebaut. Sind zwar für soziale Zwecke aber sehr spartanisch:

man ist gerade mit der Bodenplatte beschäftigt:

ganz in der Nähe saniert Lipsia eine Wohnanlage:

hier kann man gut den alten und neuen Zustand sehen:

hier mal die Straßenansicht - etwas Farbe hätte nicht geschadet:

an der Hofseite werden neue Balkone angebaut. Durch die gesunden Platanen ist eine gute Verschattung gegeben:

Wie man aber sehen kann sind diese Wohnungen sehr begehrt, da bereits trotz laufender Außenarbeiten alle Wohnungen bewohnt scheinen
-
Hier meine Eindrücke vom Feuerland:
Hier der Bereich für die Pinguine - sehr naturgetreu

auch für die Pelikane, die dann hoffentlich bei nachgewachsenen Federkleid fliegen können


der Wassertunnel eröffnet ganz neue Einsichten bei der Tierbeobachtung

von der Besuchertribüne hat man einen schönen Überblick

hier noch mal ein Blick von der Tribüne aus

auch aus dem alten Schiffswrack kann man die Tiere brobachten

das ganze ist schon überwältigend
-
Hier nun aktuelle Bilder aus Dösen:
auch am Eingangsbereich soll alles schön aussehen


die vor kurzem fertiggestellten sind auch schon bezogen

auch den zu DDR-Zeiten angebauten Flachbau hat man ein historisches Aussehen gegeben

Hier noch ein Gebäude im alten Zustand. Das gleiche westlich davon ist gerade komplett eingehaust

am hinteren Ende der ehemaligen Heilanstalt ein fast fertiges Haus zu sehen. Dahinter werden noch 2 weitere Gebäude errichtet.

Auch der Eingangsbereich erhält sein historisches Aussehen zurück.

So kann ein gelungenes Sanierungsprojekt aussehen!
-
Am Lindenauer Markt 15 sind Abbrucharbeiten zu sehen. Sollte die Marktgalerie nun doch gebaut werden?

-
In der Bernhard-Göring-Str ist ein aus Massivholz gebautes Gebäude entstanden LVZ
-
-
in der Parkstadt Dösen werden weitere Wohnhäuser gebaut hier
-
Der im Entstehen befindliche Buddhistische Tempel konnte von Besuchern am 27.08. besichtigt werden. Hier ein Beitrag aus der LVZ
Leider kann man von der Straße aus nur wenige Details erkennen, da er hinter einer Hecke verborgen ist. Durch Zufall habe ich aber den Initiator Herrn Quang Vinh Dao angetroffen. Der Holzaufbau soll noch dieses Jahr beendet werden. Wenn er aber fertiggestellt ist (voraussichtlich 2018), kann er von interessierten Besuchern besichtigt werden. Schon heute kann man erahnen welch großartige Schnitzereien den Tempel verzieren werden. Schon heute kann man sagen, dass hier etwas großartiges entsteht, was weit über den Raum Leipzig ausstrahlen wird.

Die Schnitzereien sind in einer sehr hoher Qualität. In Vietnam sind nur wenige Tempel in dieser Qualität zu sehen.
-
Neubau Wohnanlage Kirschbergstr. 59-61:
Hier ist man immer noch mit dem Keller beschäftigt

hier sollen ja 8 Mehrfamilienhäuser entstehen
-
Bremer Straße:
das erste Haus ist bereits bei der dritten Etage angelangt

das zweite Haus ist noch nicht ganz so weit

im Hintergrund ist das dritte Haus im gleichen Fertigungsstand zu sehen

am Altbau ist aber keine große Veränderung zu erkennen

-
Heute war der LVZ zu entnehmen, dass für die neue Trainingsfläche die Speedway-Bahn am Cottaweg ins Spiel gebracht wird. Dadurch kann das Cappa-Wäldchen bestehen bleiben, was für das Klima in Lindenau sehr wichtig ist. Aus meiner Sicht ist die Speedway-Anlage in diesem sensiblen Bereich sowieso ein Unding. hier
-
Die Lage in der Georg-Schwarz-Straße hat ja auch seine Vorteile durch die verkehrsberuhigte Lage. Der Nachteil ist die geringe Breite der Gehwege. Hier würde ich vorschlagen im Haltebereich die Gehwege zu verbreitern und im Haltebereich die Schiene zur Bordsteinkante zu verlegen, so dass man auch in Richtung Böhlitz-Ehrenberg nicht extra auf die Straße laufen muss und mit anderen Verkehrsteilnehmern in Konflikt geraten kann. Auch Rollstuhlfahrer und Kinderwagen können dann direkt von der Bordsteinkante in die Bahn hinein fahren.
In der Merseburger Straße ist das Verkehrsaufkommen viel zu hoch, um ein sicheres Ein- und Aussteigen zu ermöglichen.
-
Darum die bodentiefen Fenster, um den Ausblick zu genießen
-
Wenn wir Heute ein ehemals bebautes Grundstück neu bebauen, dann sollte es nach heutigen Erkenntnisstand geschehen auch mit genügend nicht versiegelten Innenhöfen inklusive großzügigen Baumbestand. Straßenbäume würden das ganze noch abrunden. Warum sollte man die Fehlentwicklungen und den damaligen Wildwuchs des 19. Jahrhundert dann auch noch zementierten. Entscheidend ist die Schaffung eines lebenswerten Wohnumfeldes, die den heutigen Ansprüchen genügt und weit in das nächste Jahrhundert ausstrahlt.
-
Für mich ist das eher eine Nachverdichtung aus dem Horrorbuch. Gerade bei immer extremeren Hitzewellen im Sommer sollte im Innenhof auch genügend Platz für Grünflächen mit entsprechenden Baumgruppen vorhanden sein. Wenn wir so extrem weiterbauen wird die Hitze in den Städten immer unerträglicher.
-
Hier der Artikel lvz


