Beiträge von MiJa

    Ziegel da hast Du auch absolut Recht. Ohnehin wird es in Berlin niemals ein Höher, höher geben. Ich denke auf absehbare Zeit wird der Estrel Tower Höhentechnisch das non Plus ultra sein. Aber schöne elegante Hochhäuser von 100-150m haben auch durchaus ihren Charme und würden Berlin gut stehen. Zumindest ein oder zwei 150m Gebäude wären sehr wünschenswert, da hätte man eine gute Staffelung von 100-176m verteilt in der Stadt mit vielen kleinen Clustern.

    An Investoren und Plänen für Berlin mangelt es nicht. Ich denke Mittelfristig wird die Skyline noch deutlich wachsen und man wird noch ein Stück an Frankfurt ran kommen. Berlin braucht nicht inbedingt über 200m Hochhäuser, der Fernsehturm mit seinen 368m wird das höchste Gebäude in Deutschland bleiben,und der Fixpunkt in Berlin. Aber die Dichte an hochwertigen 100-150m muss noch steigen, da hat Frankfurt derzeit 23 und Berlin 11.

    Mit Mynd,Covivio,Central Tower (wenn 105-115m) und die beiden 150m am Alex,wäre man schon bei 16.

    ^ alles richtig was ihr schreibt. Allerdings muss ich sagen hat Berlin neben den aktuellen im Bau befindlichen Hochhäusern auch noch viel Potenzial.

    Schön das man nun Köln und München bei den 100m Plus Hochhäusern deutlich überholt, aber als Hauptstadt und Touristenmagnet sollte Berlin da ruhig noch nachlegen.

    Frankfurt, Istanbul, London oder Madrid wird man nicht erreichen bei Hochhäusern über 100m und schon garnicht über 150m, aber schöne Türme von 100-150m sollten gerne noch einige dazukommen.

    ^Tolle Entwicklung am Alex, es ist kaum zu glauben. Ich finde es super das beide Hochhäuser 138m hoch werden, statt 134m, das wird gerade beim Mynd Turm sehr gut aussehen da er schlank ist. Knapp 140m sind schon schöne Hochhäuser, und neben dem Park Inn und dem Fernsehturm schon ein kleines Cluster. Wenn man bedenkt das mal eben zwei Gebäude entstehen welche Höhentechnisch Platz 3 in Berlin belegen werden,kommt wirklich Freude auf.

    Berlin hat dann 2026 schonmal 4 Hochhäuser über 135m (Estrel Tower,Edge,Mynd,Covivio) und bis auf Frankfurt mit Abstand die meisten in Deutschland mit der Höhe :)

    Wenn mann bedenkt das Berlin bis 2023 kein einziges Hochhaus über 135m hatte, ist das eine Mega Entwicklung.

    Auch bei den Hochhäusern über 100m hat Berlin mit dann 14 Städte wie Köln (9) oder München (6) deutlich überholt 8o

    ^ Sehe ich auch so, man hat viel Potential am Potsdamer Platz und Europacity verschenkt. Die Mediaspree ist an sich mit dem Edge,Treptowers, Stream, Max und Moritz und dem Spreeturm schon ein kleines Cluster. Der Stream hat statt 97 gerne 115-125m bekommen können, statt der knapp 100.

    ^ sehr informativ und im Detail sehr gutes Video.

    Mit der FKN Group aus Baden-Württemberg hat man einen erfahrenen Partner im Estrel Tower. Die FKN hat bereits Zahlreiche auch höhere Tower Fassaden gemacht, wie zum Beispiel in Frankfurt der Tower 185, Tower One oder Marienturm.

    Bis zum Dezember soll der Rohbau inkl. Fassade stehen, freu mich :)

    Joe für mich ist der jetzige Zustand des Neubaus einfach Keksdosig und unpassend unförmig. Anbei nochmal zur Erinnerung die beiden Entwürfe

    https://www.neumarkt-dresden.de/ferdinandplatz…altungszentrum/

    Ja es sind beide nicht schön, aber der zweite hätte zumindest als "moderner Zweckbau" mit einheitlich gegliederter Fassade durchgehen können. Warum hatte man eigentlich nur die Wahl zwischen nicht schön oder hässlich unförmig?

    Wie dem aus sei, das Gebäude steht nun da. Was einen aber Fassungslos macht, ist wie man an dieser zentralen Stelle mitten in der Altstadt 140 Mio ausgeben kann, und die Chance verschenkt hat.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Dieses Behördending, was für ein schreckliches Monster. Sieht auf den Fotos direkt so aus wie in der Digitalversion des 3D Stadtplans. Aufdringlich, überdimensioniert und grässlich in jeder Ansicht. Da hilft auch keine noch so heftige Objektivbrennweite. Aus nem Plattenbau wird auch keine Titanic.

    Aber der braune Deckel passt ja super zu Dresdens Verwaltung und Sachsen in general.

    Optisch gebe ich Dir Recht, das Gebäude ist irgendwie fehl am Platz und wirkt kalt und integriert sich garnicht an die Umgebung.

    Die Braune Dachzone finde ich ebenfalls richtig hässlich und komplett ohne Bezug. Ein Rotes Schrägdach wäre deutlich besser und würde eine Verbindung zur Pfarrgasse, Dr.Külz Ring,Seestrasse und Rathaus schaffen.

    Deine politische Anspielung vom braunen Deckel welcher super zu Dresden und Sachsen passt, finde ich allerdings daneben und unpassend.

    Liebe Grüße

    Genau das ist und war immer meine Aussage. Die Carolabrücke ist als Querung unglaublich wichtig und von enormer Bedeutung im kompletten Stadtverkehr. Es ist einfach nicht möglich den Verkehr umzuleiten oder zu verlagern, wie es jetzt der Fall ist.

    Da stehen zum Beispiel heute vom Albertplatz über Leipziger Straße, Elbe Park, Washingtonstraße, Marinebrücke,Hamburger Straße, Flügelwegbrücke tausende Autos,40 t LKW,Transporter über Stunden im Dauerstau.

    Das aktuelle und derzeitige Verkehrsnetz inkl. Bus und Bahn in Dresden ist eine Katastrophe, wenn nur eine Brücke wegfällt.

    In der Theorie sind es nur 30000-35000 Autos die über die Carolabrücke fahren, in der Praxis bricht der Verkehr über Stunden nahezu zusammen.

    Das man beim Mynd Tower ziemlich zügig vorankommt und bereits in der EG Ebene arbeitet ist eine tolle Sache. Ich freue mich sehr auf den wachsenden Turm am Alex.

    Es gibt auch Bewegungen/Neuigkeiten neben der Baustelle welche das Projekt betrifft.

    Die Italienische Unicredit welche die Commerzbank inkl. Commerz Real (Eigentümer vom Mynd Tower) übernehmen möchte, könnte länger dauern oder ist eventuell gefährdet.

    Der Bund ( Hält Mehrheit der Aktien) hat beschlossen keine weiteren Aktien an die Unicredit zu verkaufen. Somit bliebt die Commerzbank eigenständig, was zumindest nicht negativ sein dürfte für den Mynd Tower.

    https://www.zeit.de/wirtschaft/202…-mehr-unicredit

    Ziegel

    Gute Sachliche Überlegungen von Dir :thumbup:

    Ich könnte mir den Anstieg von eigentlich Durschnittlich 34500 KFZ welche bisher die Carolabrücke genutzt haben, auf 41500 KFZ welche sich nun auf die anderen Brücken verteilen wie folgt erklären.

    Eventuell umfahren manche einfach ihre gewöhnliche Strecke und nutzen andere Brücken und Strassen als vorher, um einen vermeintlichen Stau zu umfahren.

    Oder es liegt eventuell am Wetter, das viele wieder auf das KFZ umsteigen.

    Oder da die Elbquerung Carolabrücke für einige womöglich die kürzeste Verbindung war um auf Arbeit zu kommen, müssen Sie jetzt andere weitere Wege zurücklegen um an Ihr Ziel zu gelangen, sodass Sie nun auf das KFZ angewiesen sind, welches vorher nicht genutzt wurde.

    Rein theoretisch würde tatsächlich eine Spur mit einer täglichen Aufnahme von etwa 20000 KFZ ausreichen und die derzeitige Situation auf anderen Brücken wieder entlasten. Auch das Model mit insgesamt 3 Spuren, wo eine als wechselspur genutzt werden kann je nach Bedarf wäre denkbar.

    Auch optische Verbesserungen zur alten Carolabrücke wären bei einem Neubau durchaus denkbar und wünschenswert und realisierbar.

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    Als Fußgänger ist die Lage noch blöder: An den großen Kreuzungen darf man ewig auf Grün warten, während man im toxischen Abgas der Autos steht.

    Sorry aber ist es nicht vielleicht normal in einer Großstadt? Wenn man keine toxischen Belästigungen dulden möchte als Fußgänger, wäre ein Waldspaziergang oder der Strand wahrscheinlich besser geeignet als das Stadtzentrum.

    Ich verstehe und akzeptiere ihre Meinung, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen. Es wird und kann nicht nur Fußgänger, Bahnfahrer und Radfahrer geben in einer Stadt. Nebenbei besuchen auch noch über 2 Mio Touristen unsere schöne Stadt jährlich, was den Verkehr und Straßen zusätzlich belastet.

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    Ich würde es gut finden, die Diskussion nicht in Polemik abgleiten zu lassen. Man kann ja unterschiedlicher Meinung sein, aber auf der Ebene Brücke selber bauen und Zahlen-Schubser beteilige ich mich nicht.

    Genau das gleiche würde ich auch gut finden. Dafür gehört es aber auch das man gegenseitig die andere Meinung ernst nimmt sowie auch akzeptiert, und nicht nur die eigene Ansicht. Sonst wird es keine Diskussion sondern einseitig und mit dem Finger zeigen und denunzieren, wer nicht die selbe Meinung hat.

    Übrigens die Ebene Brücke selber bauen und Zahlen-Schubser wäre die gleiche Ebene wie Brücke historisch einspurig Radweg reicht, alles andere ist typisch Autofahrerdenken mit Parkplatz vor der Tür im Grundrecht...

    aber komisch das da kein Polemischer Aufschrei kam. Bisschen einseitig wirkt die Diskussion da leider, welche keine Diskussion ist solange nur die eigene Vorstellung von einer Brücke zählt.


    ^Meine Rede.

    Aber viele Vorredner sehen das anders, und haben ja "Fakten" über Zählungen präsentiert, welche belegen das der Verkehr im Durchschnitt eher abnehmend und Rückläufig ist die letzten Jahre.

    Der Bedarf sowie die Größe der aktuellen Brücke, oder gar eine Erweiterung der Kapazität wurde gänzlich abgesprochen und belächelt. Natürlich mit Fakten belegt ;)

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    Zur Stau-Situation: Auf der linken Elbseite ist es schon sehr viel schlimmer geworden. Die Autos, welche über die Marienbrücke wollen, stehen bis zum World Trade Center. Noch extremer ist es bei der Albertbrücke, da ist quasi und selbst Samstags ein Dauerstau von Lennéplatz bis zur Brücke.

    Richtig, den aktuellen Verkehrszustand hatte ich versucht so wiederzugeben, aufgrund von täglichen Beobachtungen und Erlebnissen Mo-Sa.

    Leider wird das scheinbar hier so nicht von vielen geteilt und ernst genommen.

    Im Gegenteil, man wird für seine Meinung zu diesem Thema hier überwiegend belächelt, und es wird sich interessant darüber lustig gemacht und Infrage gestellt.

    Aber gut, am Ende haben wir hier nichts zu entscheiden, und müssen es nehmen wie es kommt. Ob, wie und wann es kommt, können wir hier nicht ändern oder beeinflussen.

    Auch wenn manche den Eindruck erwecken die kommende Brücke selber planen,bauen und bezahlen zu können, da Sie ja alles wissen und alle anderen nur interessanten Unfug schreiben.

    Ein Meilenstein für Berlin und das Estrel ist seit Heute erreicht. Der Estrel Tower ist nun im 42. OG angekommen und die aktuelle Höhe ist bei 145,25m.

    Somit ist der Estrel Tower seit Heute das höchste Hochhaus und nicht technische Gebäude in Berlin. Deutschlandweit befindet er sich derzeit auf Platz 27, und wird nach Fertigstellung des Rohbaus Ende des Jahres Platz 11 belegen🥳

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    Im Übrigen würde es sich nicht AUF der Brücke stauen WEIL sie einspurig wäre, sondern an den angrenzenden Knotenpunkten. Diese müssen entsprechend Dimensioniert werden.

    Was und für wen würde den eine einspurige Carolabrücke für Vorteile bringen? Der Bau wäre wahrscheinlich günstiger und optisch eventuell weniger prägend.

    Die Einspurige Brücke wäre dann bei einer Autopanne, Unfällen usw. für Stunden komplett dicht und quasi nicht passierbar für Rettungsdienste etc. ?

    Naja eine Diskussion über den Neubau der Carolabrücke ist wie mit allem, es werden nie alle Glücklich sein.