Die Aktuellen Projekte sind sehr schön auf der Webseite aufgelistet. Selbst beobachtet habe ich den Baubeginn nur in St. Leonhard und in Großreuth, so steht es auch auf der Seite.
Beiträge von Lieblingsfranke
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Zum Durchfahrverbot: Das war Teil des ausgehandelten Kompromisses des Bund Naturschutzes und der Stadt Nürnberg zum Ausbau.
Genau dieses Durchfahrtsverbot kommt nicht mehr. Der Kompromiss existiert nicht mehr, alles was darin festgeschrieben (auch Dinge wie Tempo 60, etc.) wurde ungültig, weil der BUND ja unbedingt trotzdem gegen das Projekt klagen musste. Der Kompromiss war nur da, um eben diese Klage abzuwenden. Da es nun doch vor Gericht gelandet ist, kann die Stadt das nun wieder so handhaben, wie sie das für richtig hält.
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Laut NN-Artikel (Paywall) steigen die Kosten weiter von ursprünglich 56 auf nun 90 bis 100 Millionen. Gut, diese Zahlen sind etwas sensationssuchend, da schon länger bekannt war, dass es man mit der ursprünglichen Kalkulation nicht hinkommen wird. Aber ich meine mich an irgendwas um die 78 Millionen als letzten Stand zu erinnern.
Außerdem verschiebt sich die Eröffnung erneut, nun auf das zweite Halbjahr 2027.
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Das war mir so nicht bewusst. Welchen Originalaufnahmen entnimmst du das denn? Ich konnte leider keine Aufnahmen finden, auf denen die Fenster zu sehen sind. Wäre schön, wenn du sie vielleicht hier verlinken könntest.
Mir geht es um die obersten Fenster, die direkt unter dem Dachstuhl sitzen, noch über der Uhr. Das sieht man auf den von dir verlinkten Aufnahmen aus Beitrag #122 sehr gut.
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Mir gefällt die farbliche Gestaltung außerordentlich gut. Die Fenster finde ich hingegen nicht so schlimm. Vor allem, da ganz oben auch auf den Originalaufnahmen große einscheibige Fenster verbaut waren, halte ich es auch nicht für vollkommen abwegig, eben die gewählte Variante zu nehmen.
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bei den Kaufpreisen sind das locker 700€ warm / Monat.
Nicht unbedingt. Ich hab mir auch mal durchgerechnet, ob sich ein Kauf lohnen würde und aktuell sind das die einzigen Wohnungen auf dem Markt, wo sich das zum Vermieten einigermaßen lohnt. Auch schon bei einer Miete von 500€ im Monat. Diese Appartments lohnen sich vor allem wegen dem großen Anteil günstiger KfW-Kredite bei der Finanzierung (oft 150.000€) und den teilweise sogar kombinierbaren Sonder-AfA und degressive AfA. Es trägt sich also in erster Linie durch Steuerersparnisse hinten raus, die Miete fällt nichtmal so gravierend ins Gewicht.
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Vor allem wird als erstes ja der Abschnitt West gebaut. Vor 2030 (oder sogar 2032?) wird östlich der Jansenbrücke erstmal nichts angefasst.
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Ich bin da auch total unentschlossen, muss mich als Fürther aber zum Glück nicht entscheiden :D.
Grundsätzlich würde ich auch davon ausgehen, dass im Falle eines Baustopps die Diskussionen und der Streit erst recht entflammen. Da wird es 100 Meinungen geben, was aus der Fläche gemacht werden soll. Es werden Beteiligungsverfahren gemacht, Planungen 10 Mal über den Haufen geworfen und wir werden in 10 Jahren vielleicht wissen, wohin die Reise geht. Vielleicht sogar mit noch einem Bürgerentscheid, würde mich mittlerweile nichtmal mehr wundern. Bis dahin muss die Fahrbahndecke saniert werden, das wird also, wenn auch in einer provisorischen Sparversion, ohnehin kommen. Nur, um dann in 10-15 Jahren wieder abgerissen zu werden.
An sich bin ich auch kein großer Freund davon, Verkehr in die Stadt zu verlegen, sehe aber bei den Wegbeziehungen vor Ort auch nicht, wie man den Frankenschnellweg an dieser Stelle einfach streichen könnte. Würde der Abschnitt aussehen wie durch Fürth, dass also links und rechts daneben Wohngebiete sind, wäre ich sofort dafür, ihn rückzubauen. Aber nachdem wir durch den Bahndamm ohnehin eine Schneise durch die Stadt haben, finde ich es an sich auch in Ordnung, diese Stelle einfach zu "opfern". Eine Chance durch den ausgebauten Frankenschnellweg sehe ich für die Bereiche entlang der Fürther Straße und auch in Teilen der Südstadt. Wenn durch die vielen neuen Kapazitäten der Verkehr konsequent über den Frankenschnellweg geleitet wird, kann man sich dort richtig austoben, was die Reduzierung von Autoverkehr angeht. Also beispielsweise die Fürther Straße nur noch einspurig mit großem Radschnellweg. Der Plärrer kann nach Fertigstellung des FSW-Tunnels auf die nächste Ausbaustufe verkleinert werden, weil der Verkehr dann über die Emmy-Noether Straße geführt wird und so weiter.
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Oh weh, dabei fand ich die ersten Visualisierungen noch ganz gelungen…
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Als nächstes wäre die Machbarkeit von Röthenbach nach Stein und nach Unterasbach interessant. Pendler aus Ansbach und den umliegenden Regionen könnten hier schon direkt in die U-Bahn umsteigen statt die Auslastung am Hauptbahnhof weiter zu erhöhen.
Keine Chance, der Landkreis ist pleite und die Kommunen können kämpfen alle darum, nicht in die Haushaltsperre zu rutschen. Die nächsten 10+ Jahre wird da garantiert nichts passieren.
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Ich bin erst jetzt dazu gekommen, deinen Beitrag zu lesen nothor, vielen Dank erstmal!
Der Zugang zur U-Bahn wird bestimmt, nachdem das auf den Visualisierungen seit Jahren unverändert geblieben ist, noch verkleidet. Auf der Webseite sieht man, dass es sich um ein Beton-Bauwerk handelt, das eine Dachbegrünung und eine beleuchtete, helle Verkleidung aus Blech oder Glas bekommen soll.
Zu den Baumscheiben: Ich war ja vor einiger Zeit bei der ausführlichen Baustellenführung, von der ich hier auch berichtet habe und die Tiefgarage ist komplett durchgängig.
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Wie den Sitzungsunterlagen des Bau- und Werkausschusses am 03.12.2025 zu entnehmen ist, ist auf dem ehemaligen Areal der Wickels Papierveredelungs-Werke Buntpapierfabrik (Maps) ein großes Neubauprojekt geplant, das nahezu den gesamten Block schließen soll. Hierbei sind entlang der Jahn- und Bürkleinstraße durchgehend sechs Vollgeschoße mit zusätzlichem Attikageschoß vorgesehen sowie an der Kreuzung der beiden Straßen selbst ein Hochpunkt mit acht Vollgeschoßen geplant. Im Innenhof sollen drei Wohnriegel mit jeweils sechs Geschoßen entstehen. Auch die Schließung der Baulücke zwischen Schwabacher Straße 205 und 211 ist hierbei geplant. An das gründerzeitliche Eckhaus Jahn-/Schwabacher Straße soll ein Neubau mit Satteldach als Übergang anschließen, während die restlichen Neubauten mit Flachdächern geplant sind. Unter dem gesamten Areal ist eine Tiefgarage vorgesehen sowie im Erdgeschoß kleinere Ladenflächen. Gestalterisch scheint man mit den mittlerweile wohl bekannten "Klinkerfliesen" arbeiten zu wollen. In den entsprechenden Unterlagen zum Projekt sind diverse Visualisierungen, Baukörpermodelle und Pläne zu finden.
Sehr erfreulich, dass der große Baum an der Kreuzung erhalten wird. Generell gefällt mir die zweite Version der Ecke (letzte Folie) sehr gut. Beim Rundbau bin ich etwas gespalten…
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Das ist tatsächlich schon lange fertig

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Hier würde sich eine Nutzung anbieten, die sonst Probleme mit dem Lärmschutz bekommen würde. Ich könnte mir ein Jugendzentrum mit Bandproberäumen im Obergeschoss gut vorstellen. Ob sich die Stadt einem solchen Projekt annehmen würde, ist natürlich eine andere Frage…
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Die Vermarktung der ersten Wohnungen im Bestandsbau hat begonnen. Das Bayersiche Immobilienkontor zeigt in seinem 60-seitigen Exposé auch viele neue Visualisierungen, insbesondere auch von der KiTa, die scheinbar auf der Fläche im Süden entstehen soll. Mein letzter Stand war, dass dort Gastronomie hin soll. Auch gibt es neue Ansichten von der Aufstockung des Gebäudes auf der Ostseite, die… ich mir etwas schöner erhofft habe.
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Für mich recht überraschend, wurden beim letzten Lokalforum zur StUB Details zur neuen P+R-Anlage in Reutles vorgestellt.
Visualisierungen von dem riesigen Parkhaus, das dort scheinbar gebaut werden soll, finden sich ab Seite 21 der Präsentation.
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Seit gestern ist auch das kostenfreie Parken für Elektroautos auf städtischen Flächen für drei Stunden gültig.
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Ich denke, dass es wirklich eher ist, wie Nothor es vermutet. Der Abschnitt Hauptbahnhof-Rathenauplatz ist chronisch überlastet und laut VAG werden auch immer wieder neue Linien und Verstärker diskutiert. Auch der Bahnhofsplatz wird demnächst zum wiederholten Mal umgebaut, um eine höhere Kapazität für mehr Linien zu bieten. Gerade in der Bauphase kann ich mir vorstellen, dass diese leistungsfähige Wendeschleife am Stadtpark betriebliche Vorteile bieten kann (z.B. bei einem Unfall auf der Strecke Rathenauplatz-Erlebstegen). Auch die Plärrer-Baustelle wirft schon ihre Schatten voraus. Also wenn es schlecht läuft, fallen Wendemöglichkeiten an beiden Hauptknoten weg.
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Auf dem Abschnitt Richtung Fürth sind nur noch in Eberhardshof solche Kuppeln zu finden. Der Rest ist neu.