Beiträge von hanbrohat

    Baubeginn Quartier am Wasserturm

    Die städtische Duisburger Baugesellschaft GEBAG eröffnet mit dem Baustart des Quartiers 'Zum Wasserturm 2-8' das nächste Baufeld auf 6-Seen-Wedau. Aktuell wird die Baustelle eingerichtet. Entstehen werden 63 Mietwohnungen, 50 davon öffentlich gefördert, 13 frei finanziert. Das Investitionsvolumen umfasst 21 Millionen Euro, erste Einzüge soll es im Herbst 2028 geben. Die neuen Wohnungen entstehen in Holzhybridbauweise und erfüllen den KfW-40-Standard. (Q)


    So könnte später die Bebauung im Quartier am Wasserturm nach Willen der GEBAG aussehen:

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    Das Gebiet am Wasserturm Anfang 2025 aus der Luft mit dem Neubau des Nahversorgungszentrum:

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    Bilder: GEBAG

    OB-Sterkrade: Modernisierungen am Polizeistandort Wilhelmplatz

    Am Polizeistandort Oberhausen Wilhelmplatz haben die Modernisierungsarbeiten begonnen. Die Liegenschaft des BLB NRW wird fit gemacht für die Zukunft und um einen Anbau ergänzt.

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    © BLB NRW

    Dekoratives Anführungszeichen

    08/2026: Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) hat die umfangreichen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen am traditionsreichen Polizeistandort am Wilhelmplatz in Oberhausen-Sterkrade aufgenommen. Das denkmalgeschützte Gebäude wird umfassend hergerichtet und für die Anforderungen einer zeitgemäßen Polizeiarbeit aufgerüstet. Zusätzlich soll das Gebäude um einen Anbau ergänzt werden. Ziel ist es, einen zukunftsfähigen Standort zu schaffen, der den historischen Charakter bewahrt und moderne Gebäudetechnik, Nachhaltigkeit und die Anforderungen des Denkmalschutzes in Einklang bringt.

    Das Gebäude des Polizeipräsidiums steht seit 1985 unter Denkmalschutz und gilt als bedeutendes Beispiel für die traditionsreiche Backsteinarchitektur der 1920er Jahre im Ruhrgebiet. Das Gebäude wurde bereits vor 100 Jahren als Polizeistandort errichtet. Seit seiner Fertigstellung wurde es durchgehend von der Polizei genutzt und immer wieder angepasst und saniert.

    Der viergeschossige Bau zeichnet sich insbesondere durch eine breite Hauptfassade aus Klinkermauerwerk, symmetrische Fensterachsen sowie markante Treppengiebel an der Stirnseite aus. Die Kombination aus dem überdachten Haupteingang, den zwei großen, auffälligen Treppen sowie den ausdrucksstarken Dächern führte in den 1980er Jahren zu einer Unterschutzstellung des Gebäudes durch die Denkmalschutzbehörde. Historisch und besonders erhaltenswürdig steht dieses Gebäude für die präzise handwerkliche Kunst des Ruhrgebiets. Um das Erscheinungsbild zu bewahren, erfolgt die Modernisierung und Sanierung in enger Abstimmung mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde. (Q: BLB NRW)


    22.09.26': Mittlerweile fertig und bezogen. Zwischen der 'Wunschbegrünung' vor dem Komplex und dem Istzustand klafft dann doch ein kleines Loch. Ein Bäumchen hat es dann doch auf die versiegelte Fläche mit An- und Abfahrt und den Müllcontainern geschafft.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Neubaugebiet Ringstraße/Stammensberg

    ^ Das kleine Neubauviertel ist schon größtenteils bezogen, einige wenige Häuser des 2. Bauabschnitts stehen hinten an, allerdings kurz vor der Vollendung. Das Gebiet war jahrelang eine naturnahe Brache, die Arbeiten starteten mit Rodungen im August 2023.

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    DU-Königstraße: Schließungen

    ^ Schön, dass einzelne Ecken wieder nach vorn gebracht werden. Dagegen gibts leider immer mehr schmerzhaften Schließungen der in die Jahre gekommenen Einzelhandelsgeschäfte, die einem selbst früher oft weitergeholfen haben.

    Bereits vor einem Jahr hat nach rund 90 Jahren das Bettenfachgeschäft Käthe Mandel auf Höhe Nr. 49 geschlossen. Bis heute wird dort ein Nachmieter gesucht.

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    Königstraße 57 / Hochhaus. Im Erdgeschoss ist ebenfalls wohl schon vor längerer Zeit eine Fastfood-Kette ausgezogen. Viel Leerstand scheint es in den Duisburger Hochhäusern (jedenfalls gegenüber Essen) anscheinend nicht zu geben wie die einzelnen oberen Etagen mit DB-Bezug auf dem Belegungsschild anzeigen.:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    E-Leithe: Leither Bogen (Neubauten rund um die Litterode)

    Auf dem 12.800 m² Areal entstehen im neuen Leither Bogen, so der Markenname, Neubauten aus Mehrfamilienhäuser und Eigenheimen.

    Nachdem trotz vehementer Gegenwehr der Anwohnerschaft die alten Häuser in der Siedlung Litterode nun (fast alle) abgebrochen sind (ein halbes Haus! steht allerdings immer noch bis zum baldigen Gerichtstermin / Räumungsklage) sind die ersten Rohbauten in die Höhe gewachsen.

    In drei Bauabschnitten werden von der Essener Allbau zur Zeit erstmal die Rohbauten für zwei Mehrfamilienhäuser mit 28 WE hochgezogen. Einzugstermin für die geförderten Wohnungen soll im Sommer 2028 sein. Der zweite BA sieht nochmals 4 Mehrfamilienhäuser vor, dazu entstehen in einem dritten BA Stand jetzt, 12 zweigeschossige freifinanzierte Einfamilienhäuser die als Eigenheime verkauft werden. (Q: WAZ)

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    Bilder © Allbau GmbH | Allbau GmbH

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    Event-Arena auf Essen 51 vom Tisch

    Eine Anfang 2025 ins Gespräch gebrachte Entertainment-Arena auf Essen51 an der Ecke Berthold-Beitz-Blvd. / Bottroper Str. Standort ist vom Tisch. Der Rat der Stadt kam in seiner letzten Sitzung überein, den bei solchen Großprojekten anfallenden städtischen Eigenanteil (idR ein Viertel) nicht stemmen zu können. Das Projekt mit einem genannten Kostenrahmen von 460 Millionen Euro inkl. Parkhäuser wird nicht weiter verfolgt. Die Großhalle sollte für einen Aufschwung im neu zu bauenden Stadtviertel sorgen.

    Die Stadt hatte dafür 250.000 € bereitgelegt und ihre Marketingberater der EMG sowie eine Münchener Tourismusberatung bis zu diesen Sommer beauftragt das Projekt zwecks einer Weiterverfolgung zu prüfen und Pläne auszuarbeiten. Da weitere Kostensteigerungen zu erwarten sind wurde das Vorhaben ad acta gelegt. (Q: WAZ)

    Umzug Polizeipräsidium nach Bredeney I Bauarbeiten am Büropark sollen demnächst starten

    Die Umbauarbeiten am Büropark Bredeney für das neue Polizeipräsidium sollen jetzt im Herbst starten und Anfang 2029 abgeschlossen werden. Das wurde der Nachbarschaft jetzt bei einer Informationsveranstaltung bekanntgegeben. Eingeladen hatten 'Die Developer Projektentwicklung' aus Düsseldorf, die den Büropark und das Polizei-Projekt zusammen mit der Gustav Zech Stiftung von einer 2024 in die Insolvenz gegangenen Eigentümerfirma übernommen haben.

    Die Developer übernehmen nun die bauliche und technische Neugestaltung der rund 25.000 m² großen Fläche für die Polizei. Eine technische Trennung soll es bei den beiden Gebäudeteilen geben, neben den umfangreichen Modernisierungen.

    Das zweite Gebäudeteil wird von der Zech-Stiftung in den Immobilienbestand übernommen und bleibt als eigenständiges Gebäude für weiteren Firmenzuzug dem Markt offen, ein großer Teil der Büros steht leer.

    Die Gesamtmietfläche der beiden Gebäude beträgt 36.285 Quadratmeter. (Q) Mehr auch hier.

    Bestand im November 2023 / Foto von mir:

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    Visualisierung und Gebäudeplan Schrammen Architekten BDA

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    Neues Dach für MSV-Arena

    Die MSV-Arena bekommt ein neues Stadiondach für über 30 Millionen Euro. Erste grobe Schätzungen gingen vor 2 Jahre noch von 20 Millionen aus. Der Rat der Stadt Duisburg entscheidet am 28. September final über die Maßnahmen.

    Bezahlen wird das die Stadt als alleinige Eigentümerin aus dem Sondervermögen des Bundes. Der Handlungsdruck ist groß, wurden erste Schäden bereits 2019 entdeckt. Bei nachfolgenden Bauwerksprüfungen wurden durchgehende Schäden am Dachtragwerk und großflächige Mängel beim Korrosionsschutz festgestellt, waren bereits als sichtbares Schadensbild hervorgetreten.

    Nun soll das Stadion ein neues Dach ab Oktober 2027 bekommen, wobei 3.000 leichte PV-Module (Anlagenleistung 1305 kWp) obendrauf gesetzt werden sollen. Im Zusammenhang mit der Sanierung werde auch die von DFB und DFL geforderte elektronische Zutrittskontrolle über Drehkreuze installiert um auch weiterhin Liga- und Länderspiele durchführen zu können.

    Die Sanierungsarbeiten werden abschnittsweise vorgenommen, wobei ein Teil der Tribünen gesperrt wird, eine Zuschauerkapazität von 20.000 immer zur Verfügung stehen soll um den Ligabetrieb aufrecht halten zu können.

    Das Stadion des aktuellen Drittligisten MSV Duisburg wurde 2003-2004 gebaut und hat rund 31.000 Plätze. Bauherr war seinerzeit MSV-Präsident und Bauunternehmer Walter Hellmich mit seiner Dinslakener Baugesellschaft Hellmich-Unternehmensgruppe. (Q: WAZ v. 17.9. / Paywall)

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    © Röhm & Cie GmbH Düsseldorf

    Zwischenzeitliche Korrosionsschutzarbeiten in 2025 an den Zugstangen für das Dach:

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    Bild: DSM

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    Gütersloh: Arbeiten für Erweiterung des Amtsgerichts starten (13.03.2024)

    Am Amtsgericht Gütersloh (Google-Luftbild) beginnt der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) mit den ersten Arbeiten für den geplanten Erweiterungsneubau. Zukünftig werden die drei bisherigen Standorte für das Amtsgericht und für den Ambulanten Sozialen Dienst an der Friedrich-Ebert-Straße zusammengefasst. Die Hauptbaumaßnahmen für die Erweiterung starten noch in diesem Jahr.

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    © BLB NRW Erweiterung Amtsgericht Gütersloh

    Quelle: https://www.blb.nrw.de/presse/pressem…erichts-starten

    Erweiterungsneubau des Amtsgerichts Gütersloh fertiggestellt

    Im August war es soweit. De Erweiterungsneubau war fertiggestellt und konnte an seine Nutzer übergeben werden.


    Nach etwa anderthalb Jahren Bauzeit ist der Erweiterungsneubau des Amtsgerichts Gütersloh fertiggestellt. Der viergeschossige Neubau ergänzt das denkmalgeschützte Bestandsgebäude an der Friedrich-Ebert-Straße und fügt sich architektonisch harmonisch in das bestehende Ensemble ein.

    Mit einer Bruttogrundfläche von rund 2.350 Quadratmetern bietet das neue Gebäude moderne Büroräume, zusätzliche Verhandlungssäle, Archivflächen sowie einen eigenständigen Bereich für den Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz. Durch die Zusammenführung bislang verteilter Nutzungen werden künftig Abläufe vereinfacht. (Q: BLB NRW)


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    © BLB NRW

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    © BLB NRW

    Grugabad: Rat beschließt Generalsanierung als Freibad

    Damit ist ein Umbau zu einem Ganzjahresbad mit Überdachung vom Tisch. Eine Überlegung die Voraussetzungen schon jetzt für ein späteres Nachrüsten einfließen zu lassen ist auf anraten des Generalplaners nicht zu empfehlen. Die Voraussetzungen dafür wären zukünftig im Bestand nicht mehr gegeben, so der Rat in seiner Sitzung am 16.09. Der immer dynamischere Kostenrahmen wurde mehrfach erweitert, liegt mittlerweile bei 73,5 Mio Euro. Noch Ende 2022 war man von 45 Millionen Euro für das marode Bad ausgegangen. Der Umbau zum Ganzjahresbad sollte mit weiteren gut 55 Millionen Euro zu Buche schlagen. (Q: WAZ frei lesbar)

    Das größte Essener Freibad wurde in den 1960er Jahren im Zuge der Erweiterung des Grugaparks gebaut.

    Grugabad-Aufnahme ohne Hauptbecken im Sommer 2022:

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    © Thomas Schulte, Stadt Essen

    Generalplaner: Modifizierter Eingang

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    Visualisierung: (ARGE Böll Architekten GmbH aus Essen / Marc Mimram Architecture & Associés aus Paris) (Q)

    Dekoratives Anführungszeichen
    • Der Rat der Stadt Essen hat beschlossen, die Generalsanierung des Grugabades ausschließlich als Freibad fortzuführen.

    • In der laufenden Planung werden keine Vorbereitungen für ein mögliches Ganzjahresbad getroffen - insbesondere keine baulichen, konstruktiven oder technischen Vorleistungen für eine Überdachung des Nichtschwimmerbeckens.

    • Die Entscheidung vermeidet Verzögerungen und Mehrkosten, sichert die zeit- und kostengerechte Umsetzung und folgt dem Ziel einer nachhaltigen Sanierung.

    • Der Rat der Stadt Essen hat in seiner heutigen Sitzung (16.09.) beschlossen, dass die Planung zur Generalsanierung des Grugabads ausschließlich auf Grundlage der bereits beschlossenen Sanierung als Freibad fortgeführt wird. Abweichungen von diesem Planungsgrundsatz sind nur mit einem neuen politischen Beschluss sowie eigener Beauftragung und Finanzierung möglich.
    • In der laufenden Planung werden keine Vorbereitungen für ein mögliches Ganzjahresbad getroffen. Das gilt insbesondere für bauliche, konstruktive und technische Vorleistungen für eine mögliche Überdachung des Nichtschwimmerbeckens.
    • Warum keine Vorleistung für ein mögliches Ganzjahresbad?
    • Der beauftragte Generalplaner weist darauf hin, dass eine getrennte Betrachtung der Generalsanierung des Grugabad und einer möglichen späteren Umwandlung in ein Ganzjahresbad aus fachlicher Sicht nicht zu empfehlen sei. So hätte eine spätere Überdachung des Nichtschwimmerbeckens erhebliche Auswirkungen auf Tragwerk, Fundament, Anschlüsse, Gebäudehülle und die technische Ausstattung (Lüftung, Heizung, Wasseraufbereitung). Die Berücksichtigung solcher hypothetischer Varianten würde die Planung deutlich verzögern, Kosten in frühen Phasen erhöhen und Haushaltsmittel binden, ohne politischen Auftrag oder gesicherte Finanzierung. Eine spätere politische Neubewertung kann, falls gewünscht, nur auf Grundlage einer dann neu zu beauftragenden Planung erfolgen.0
    • Was wurde zuvor bereits beschlossen?
    • Der Rat der Stadt Essen hatte bereits am 2. Juli 2025 die Generalsanierung des Grugabades beschlossen. Die Entscheidung über ein mögliches Ganzjahresbad wurde dabei vertagt.
    • Ohne weitere Beauftragung können die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) im Rahmen der Generalsanierung keine Planungsleistungen oder baulichen Vorleistungen für ein mögliches Ganzjahresbad erbringen. Ziel der Maßnahme ist eine nachhaltige, wirtschaftliche und termingerechte Sanierung des Grugabads. (Q: PM Stadt Essen)

    30 Jahre Westfield Centro in der neuen Mitte Oberhausen

    Das Westfield Centro feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Seit der Eröffnung 1996 hat sich der Standort von einem wegweisenden Shopping-Center-Projekt zur größten Shopping- und Freizeitdestination in Deutschland entwickelt.


    „Die Neue Mitte ist eines der prägendsten Stadtentwicklungsprojekte Oberhausens und ein sichtbares Zeichen dafür, wie der Strukturwandel neue Perspektiven eröffnen kann“, erklärt Oberbürgermeister Thorsten Berg und führt weiter aus: „Auf ehemaligen Industrieflächen ist ein lebendiger Ort gewachsen, der Arbeit, Freizeit, Handel, Gastronomie und touristische Anziehungskraft miteinander verbindet. Das Westfield Centro hat diese Entwicklung maßgeblich geprägt und ist ein wichtiger Impulsgeber für die Stadt Oberhausen.“

    Auf dem Gelände des ehemaligen Hütten- und Walzwerks von Thyssen in Oberhausen entstand ab 1996 das CentrO in der neuen Mitte:

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    Bilder: Westfield Centro Oberhausen

    Am 12. September 1996 eröffnete das damalige CentrO auf dem Gelände des ehemaligen Hütten- und Walzwerks von Thyssen. Das Stadtteilprojekt Neue Mitte wurde von Beginn an als Gesamtareal geplant – mit dem heutigen Westfield Centro als Herzstück. Zum Standort zählen neben dem Shopping-Center heute unter anderem die Promenade mit zahlreichen Gastronomieangeboten, die Rudolf Weber-Arena, Legoland, das CineStar, House of Magic sowie Karls Erlebnis-Dorf. Rund um das Westfield Centro befinden sich in der Neuen Mitte außerdem weitere Tourismus- und Freizeitangebote, darunter die Ausstellungslocation Gasometer, das Metronom Theater, das Sea Life Oberhausen, Topgolf und ein Erlebnisschwimmbad.

    Andreas Ulmer, General Manager, Westfield Centro, sagt: „Das damalige CentrO hat neue Maßstäbe gesetzt und diese Tradition setzen auch wir seitdem fort. Mit dem Westfield Centro schaffen wir Mehrwerte für all unsere Partner und zudem für die Stadt, die lokale Community vor Ort und alle unsere Besucherinnen und Besucher. Gemeinsam freuen wir uns über dieses Jubiläum und auf die nächsten 30 Jahre.“

    Rainer Suhr, Leitung Tourismus bei der Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung, betont: „Für den Tourismus in Oberhausen ist die Neue Mitte ein ganz zentraler Baustein. Die Mischung aus Shopping, Gastronomie, Freizeitattraktionen, Entertainment und Industriekultur macht Oberhausen für Besucherinnen und Besucher aus der Region und weit darüber hinaus attraktiv. Jeder achte Euro in Oberhausen wird mittlerweile in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft erwirtschaftet. Das zahlt ein auf Arbeitsplätze und Steuerkraft, aber auch auf das Image und die Aufenthaltsqualität der Stadt.“ (Q: PM Stadt Oberhausen) / Westfield Centro


    OK, war zu befürchten. Das Parkhaus kommt nur ab Nr. 35 an die Ecke Beek- / Kasinostraße was aus der Visu nicht ersichtlich ist. Dafür kommt der Altbau Kasinostraße 24 noch weg. Die Restfassade beim Nebengebäude Beekstr. 33 ist vermutlich eine Sache vom altem Eigentümer. Lässt er sie so kostet es nichts, Hat vorher keinen gestört, hinterher bestimmt auch nicht. Es sei denn es gibt mit dem Neubauprojekt Auflagen.

    Friedrichstraße 24-26 + Talstraße 21 - Neubau Motel One (ehem. Stern-Verlag)

    Auf der Suche nach einer Visualisierung zum neuen Motel One-Projekt ergaben sich Einsichten bei der Wahl-Firmengruppe aus Remagen mit Daten und Fakten zum Rückbau auf dem Gelände. Eine Luftaufnahme zeigt dort das Baufeld übersichtlich in seinen Ausmaßen.

    Bei der Projektgesellschaft Waterbound Real Estate GmbH wbre weitere Infos zum Projekt.

    Die ursprünglich für 2025, später für 2027 geplante Eröffnung verschiebt sich voraussichtlich auf 2028 wie die Webseite 'Neueröffnungen.info' für Düsseldorf bekannt gibt.

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    Bild: Wahl-Firmengruppe

    Fußläufige Ansichten vom 29. August mit Friedrichstraßen-Umbau:

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    Hohe Säulen kündigen den Hoteleingang und die spätere Lobby an:

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    Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Der helle Gehry-Bau am Zollhof bekommt (wieder einmal?) eine Überarbeitung seiner Fassade. War bereits hier ein Thema im Sommer 2022. Die üblicherweise fehlenden Wasser-Abläufe sollen Grund für die Schäden am Gebäude sein wie D-Friedrichstadt seinerzeit bemerkte. Da weiträumig abgesperrt wurde und gleich 2 Steiger auf Vorder- und Rückseite in Position stehen könnte es diesmal vielleicht intensiver dem außergewöhnlichen Bau an den Kragen gehen.

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    Düsseldorf-Derendorf: Brücken-Graffiti im Zuge des '40 Grad Urban Art Festival' von 2019

    An der Toulouser Allee / Jülicher Brücke, unweit eines ehemaligen schienengebundenen Deportationsortes mit eingerichtetem Mahnmal wurden die vielen Wandflächen nach der Neubebauung des Viertels recht schnell u.a. auch Vergangenheits-thematisch gestaltet. Einige Auszüge unten.

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    Düsseldorf: Wandbild-Kombo u. buntes Eck-Restaurant

    Versteckter Ecken-Parkplatz am Carlstadter Rheinufer. Abgehoben...

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    Düsseldorf-Unterbilk: Sushis Eck-Restaurant wirbt mit buntem Entree.

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    Gegenüberliegend hat sich der Hauseigentümer wohl animiert gefühlt das farbenfrohe weiterzuführen:

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    E-Borbeck: Bebauungsplan "Vinckestraße/Otto-Brenner-Straße (ehem. Stadtbad Borbeck)"

    Für das Areal des ehemaligen Stadtbades Borbeck und angrenzende Wohnbaugrundstücke zwischen Otto-Brenner-Straße und Vinckestraße soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden.

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    © Stadt Essen, RVR, Luftbild 2025


    Neue Nutzung für das ehemalige Stadtbad Borbeck

    Mit dem Neubau des Stadtbades Borbeck an der Germaniastraße wird die Fläche des bisherigen Standorts frei. Das Areal in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone Borbeck-Mitte soll deshalb städtebaulich neu entwickelt werden. Das Plangebiet grenzt an das Amtsgericht Borbeck zwischen der Otto-Brenner-Straße und der Vinckestraße.

    Ein erster Planungsansatz sah für die städtischen Grundstücke ein variables Wohnangebot vor. Um vor dem Hintergrund des Sanierungsbedarfes eines Verwaltungsgebäudes in der Fußgängerzone auch eine Verlagerung der Verwaltungsnutzung zu ermöglichen, wurde das Plangebiet um angrenzende Grundstücke erweitert. Das neue Plankonzept sieht daher eine gemischte Nutzung mit einer zweigeteilten Blockstruktur vor. Neben einem differenzierten Wohnangebot mit etwa 100 bis 115 Wohneinheiten im nördlichen Bereich sind im südlichen Bereich Verwaltungsnutzungen vorgesehen. Der vorhandene Kinderspielplatz soll grundsätzlich erhalten, jedoch im Zuge einer erforderlichen Sanierung perspektivisch stärker in den Innenbereich verlagert werden. (Q: PM Stadt Essen)


    Innenstadt - Neugestaltung Weberplatz: Baubeginn Anfang 2027


    Der Weberplatz in der nördlichen Innenstadt wird umfassend neu gestaltet. Die Stadt Essen schafft damit einen modernen, klimaangepassten und barrierearmen Stadtplatz mit mehr Grün, neuen Aufenthaltsbereichen und verbesserten Wegeverbindungen. Der Rat der Stadt Essen hat am 16.09. den Bau und Baubeginn beschlossen. Die Umsetzung soll Anfang 2027 beginnen und voraussichtlich bis Juli 2028 in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Für die Gesamtmaßnahme sind aktuell Kosten in Höhe von rund 7,19 Millionen Euro vorgesehen.

    • Baubeginn Anfang 2027: Der Weberplatz wird bis voraussichtlich Juli 2028 in mehreren Bauabschnitten für rund 7,19 Millionen Euro neugestaltet.

    • Mehr Grün und besseres Klima: Entsiegelte Flächen, neue Bäume und Stauden, Regenwasserrückhaltung und ein Fontänenfeld sorgen für mehr Aufenthaltsqualität.

    • Barrierearm und vielseitig nutzbar: Neue Rampen, Wege, Sitzbereiche und eine Stadtbühne verbessern die Zugänglichkeit und schaffen Raum für Begegnung und Veranstaltungen.

    Siegerentwurf des Planungswettbewerbs zur Neugestaltung des Weberplatzes:

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    © GREENBOX Landschaftsarchitekten und Emig-vs

    (Q: PM Stadt Essen)