Naja, das Geld wird man jetzt für die Infrastrukturprojekte investieren müssen wie Köhlbrandbrücke, U5, Elbbrücken, die mit Olympia von höheren Bundeszuschüssen profitiert hätten...
Beiträge von Hbgrz
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So weit würde ich nicht gehen, aber man müsste vermutlich die Hürden höher setzen und dafür sorgen, dass jeder der abstimmt auch genau weiss, worum es geht und welche Folgen das hat. Wenn man sich die Aussagen der Leute ansieht, warum sie wie gestimmt haben hatten erschreckend viele überhaupt keine Ahnung und haben nur nach irgendwelchen Gefühlen abgestimmt ohne sich mit dem konkreten Konzept und Hintergründen zu beschäftigen. So wird jetzt der infrastrukturausbau von Berlin oder München auch mit Hamburger Steuergeld finanziert, und in Hamburg passiert weiterhin wenig... Echt eine verpasste Chance.
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Diese Streitigkeiten um die erlaubte Höhe scheinen mir auch sehr überflüssig zu sein, gerade in der Lage ist es doch echt egal, Hauptsache viele günstige Wohnungen...
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Die Deutsche Bahn hat bis zum heutigen Tag überhaupt keine „Entwarnung“ gegeben.
Ich habe nie behauptet, dass die offizielle Meldung der Bahn an die Baubehörde schon erfolgt ist. Das könnte sein, aber das weiß ich einfach nicht. Zu der Einschätzung der Experten der DB hatte ich doch einen link: https://www.ingenieur.de/technik/fachbe…blemfall-wurde/
Da kannst du das nachlesen und ist vom Oktober 2025 also relativ aktuell.
Wo kann man nachlesen, ob der Baustopp aufgehoben wurde?
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Nochmal, die Experten im Auftrag der DB haben Entwarnung gegeben, die Setzungen sind demnach unkritisch. Diese Meldung der Experten ist die Bedingung für die Aufhebung des Baustopps, damit sollte sich das doch erledigt haben. Davon scheinen Investoren und Stadt auch auszugehen. Aber vielleicht hast du ja weitere Informationen dazu, die was anderes sagen?
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Ich finde es wirklich nicht förderlich für solche Diskussionen, wenn die Hochhausfetischisten hier zusammenhalten, Hauptsache das Ding wird auf Biegen und Brechen auf 245 m gezogen.
Ist schon interessant hier als Hochhausfetischist bezeichnet zu werden, nur weil man sich für die Hintergründe und Möglichkeiten interessiert und darüber diskutiert was jenseits der "clickbait alles ist schlimm und wir werden alle sterben" Nachrichten jetzt tatsächlich stimmt. Das ist in dem Wust aus schlecht recherchierten und kompletten fake news in den Medien nicht immer einfach. Ich würde mir lediglich wünschen, dass eine tragbare Lösung für den Elbtower gefunden wird, was ja im Moment greifbarer wird. Alles andere wäre doch eine ziemliche Katastrophe für Hamburg.
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Sorry, das war mir nicht bewusst. Danke für die Quelle. Trotzdem haben die Experten im Auftrag der DB festgestellt, dass die Setzungen unkritisch sind siehe mein Link. Außerdem hat der Senat betont dass die Entscheidung welche Höhe der Elbtower bekommt eine rein wirtschaftliche des Investors ist und die ursprüngliche Baugenehmigung für die komplette Höhe weiter gilt.
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Anschließend wurde wegen alarmierender Senkungswerte der Bau untersagt. Das ist die Position in der wir uns bis heute befinden.
Das stimmt einfach nicht, nenne mir eine seriöse Quelle die das behauptet. Weder der Senat noch die Experten die von der DB beauftragt wurden sehen da irgendwelche kritischen Werte. Nachzulesen z.b. hier: https://www.ingenieur.de/technik/fachbe…blemfall-wurde/
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Wir sind grade mal bei 100m Rohbau. Und trotzdem wurden die vereinbarten Alarmwerte bereits überschritten.
Naja, man darf dabei nicht vergessen, dass da die riesigen Pfähle, das gesamte Fundament, die Untergeschosse der Gebäudesockel und die insgesamt viel breiteren und zum Tragen größerer Lasten ausgelegten Etagen dabei sind die sehr viel mehr wiegen als die immer schlanker werdenden Teile die noch nicht gebaut sind.
Abgesehen davon habe ich das mit den Alarmwerten so verstanden, dass das von Anfang an klar war und signa daher mit der DB vertraglich vereinbart hat bei welchen Werten welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, es aber nie darum ging ob, sondern nur wann diese erreicht werden.
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Wie kommst du darauf, dass das Gebäude mit der ursprünglichen Höhe zu schwer wäre? Das Fundament und die gesamte Statik sind doch genau darauf ausgelegt und wären für die reduzierte Höhe deutlich überdimensioniert. Die Setzungen über die überdramatisiert berichtet wurde halten sich doch bisher im erwartbaren Rahmen
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Wirklich ziemlich unterirdisch dieser Artikel, selbst für die FAZ... Da stimmt ja wirklich nichts, weder die Zahlen, noch die Vergleiche. Irgendwie habe ich fast das Gefühl der Autor nimmt da irgendwas persönlich.
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^^ die neue Gestaltung ist zumindest DEUTLICH weniger auto-orientiert als der Zustand vor dem Umbau. Ob einem das nun weit genug geht oder nicht, ist sicherlich Geschmacksache.
Der Unterschied zu vorher ist jetzt nicht so groß, nur weil vielleicht allzu ausufernde Abbiegespuren reduziert wurden. Es war vorher im Wesentlichen eine vierspurige Hauptverkehrsachse und die ist es auch geblieben. Wenn man dort an der Alster entlang läuft ist der Verkehr schon sehr störend und ich glaube das war schon immer ein großer Fehler den Verkehr so nahe an die alster herankommen zu lassen, die Chance das jetzt zu ändern wurde jedenfalls nicht genutzt...
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Aber wenn ich das richtig interpretiere könnte der Elbtower auch die 200m erreichen, nur ab mehr als 200 gelten die höheren Anforderungen. Damit machen die 199m nicht soviel Sinn, einen Tower mit genau 200m könnte man doch ohne wesentliche Mehrkosten viel besser vermarkten. Mir ist auch aufgefallen dass es z.B. in Frankfurt mindestens 2 Gebäude mit genau 200,0m gibt.
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skyliner Wo kann man das nachlesen? Das würde die 199m erklären, die anderen möglichen Gründe über die hier spekuliert wurde machen nicht so wirklich Sinn. Ich habe versucht das zu googeln, finde aber nur eine Grenze von 60m ab der höhere Brandschutzvorschriften für Hochhäuser gelten... Das erklärt endlich mal die ganzen 59m Stummel in Hamburg.
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Ich glaube nicht, dass dort groß umgeplant wird, warum auch? Es wird irgendwann auch wieder andere wirtschaftliche Rahmenbedingungen geben und es ist jetzt nicht so dass Hamburg ohne Ende Bauflächen zu verschenken hat. Dann wartet man eben ein paar Jahre länger, hat man ja auch an anderer Stelle in der Hafen-City so gemacht z.b. beim Überseequartier. Der Elbtower ist ja auch nicht mangels Nachfrage nach den Büroflächen gescheitert, sondern am riskanten Geschäftsmodell von Benko, dass nur bei sehr niedrigen Zinsen funktioniert hat. Ich glaube hier wird oft die Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen unterschätzt, ich höre immer wieder von Firmen die in Hamburg Flächen suchen und nichts passendes finden. Das Problem scheint aktuell eher zu sein, dass in der aktuellen eher unsicheren Lage sich niemand langfristig binden möchte und niemand wirtschaftliche Risiken tragen möchte...
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Verstehe das Problem mit der Höhendifferenz zur Elphi nicht, die ist nichtmal in der Nähe... Und das direkt in der Nähe des Elbtowers kein zweites Gebäude auch nur annähernd an die Höhe herankommt hat sich benko von der Stadt zusichern lassen als klaren Vorteil bei der Vermarktung. Ab gesehen davon wurde hier doch schon zig mal erwähnt, dass es aus finanzieller, urheberrechtlicher und städtebaulicher Sicht überhaupt keinen Sinn machen würde den Elbtower zu kürzen. Dadurch würden die potentiellen Einnahmen stärker sinken als die Baukosten die man dadurch sparen könnte.
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glasstower da muss ich dir fast komplett zustimmen, wobei das bei dir so klingt als wäre das begrünte Gebäude das Problem, aber die totale Katastrophe ist doch die Schule im Klinkergebäude... Die ist eh hässlich und dann passt der Anschluss zum Nachbargebäude gar nicht.
Völlig unverständlich, warum es an oder auf der Schule keinerlei begrünte Elemente gibt, das wäre doch sehr einfach zu Realisieren und hätte sehr geholfen die beiden Gebäude besser zu verbinden. Hätte auch besser zur Begrünungsstrategie der Stadt gepasst...
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Wie kommst du darauf, dass es eine Nobu Projektgesellschaft war? Im Artikel klingt es eher nach einer reinen Signa Gesellschaft, die mit Nobu über den Hotelbetrieb verhandelt hat. Wenn bei Nobu noch Interesse am Hotel im Elbtower besteht macht es nur Sinn mit den zukünftigen Investoren zu verhandeln, irgendwelche Reste von Signa werden da nichts beitragen können. Im Artikel der Bild wird vermutet die aktuelle Insolvenz soll die Situation für die neuen Interessenten von Vertragsaltlasten bereinigen.
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Nicht die Nobu Hotelkette ist insolvent, nur die Entwicklungsgesellschaft für das Hotel im Elbtower, man sollte den Artikel auch lesen und nicht nur die Überschrift. Hier bei der bild ohne Bezahlschranke: https://www.bild.de/regional/hambu…ksearchbox%252F
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Hallo zusammen, habe mich gerade neu hier angemeldet und dachte ich poste mal ein paar Updates von gestern aus der HafenCity:
Baakenhafen


Bei der SAGA geht's jetzt auch los im Baakenhafen. Vielleicht weiß jemand welches Baufeld das ist?

S-Bahn Elbbrücken
