Beiträge von soaki

    HR Campus Dornbusch


    Der hessische Rundfunk hat gestern via Pressemitteilung bekannt gegeben, strukturelle Einsparungen in den kommenden 8 Jahren durchzuführen.

    Dazu gibt es in den gängigen Medien allerlei Berichte und Kommentare.


    Interessant für das Forum dürfte sein, dass 15% der Mitarbeiter und 40% der genutzten Fläche eingespart werden sollen. Das schreibt die FAZ. Link

    Bei Bauarbeiten zum Terminal 3 wurde eine Phosphorbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Sie soll zwischen 17 und 21 Uhr entschärft werden. Dafür wird im Umkreis von 1000 Metern u.a. der Verkehr auf der A5 angehalten und laut Fraport sei der Flugbetrieb möglicherweise eingeschränkt.

    Derzeit warten wir gespannt auf das Mobilitätskonzept für die Halle auf P9 am Stadion. Dieses sollte im Februar vorgestellt werden, nach letzten Informationen im Mai. Quelle: FAZ (Paywall) Daraus ist vorerst nichts geworden.


    Mittlerweile wird seit mindestens 20 Jahren über den Bau einer Halle diskutiert und vermutlich wird auch das Verkehrskonzept sehr hohe Hürden für die Halle auf P9 aufweisen:


    - 40 Mio € für ein Parkhaus auf dem Waldparkplatz plus 8 Mio für eine neue Fußgängerbrücke und einen Gästeparkplatz (Quelle AS&P: Link zur Machbarkeitsstudie)


    - S-Bahn mit mindestens 1300 m viel zu weit weg (etwa doppelte Entfernung wie am Kaiserlei)


    - Nur Straßenbahn und RTW in 600 m halbwegs akzeptabel



    Ich frage mich, ob bei der ganzen Diskussion schon einmal der Standort der Kleingartenanlage am Bahnhof Niederrad geprüft wurde? Zur Veranschaulichung der Größenverhältnisse habe ich mit primitivsten MS-Paint Kenntnissen die Arena aus Mannheim (ebenfalls 15k Kapa wie angestrebt) einmal maßstabsgetreu hineinmontiert:


    2024-06-01-18-45-35-Greenshot-Editor.png
    Quelle: Google Maps, editiert durch soaki



    Verkehrstechnisch ist der Standort deutlich besser:


    - Direkter S-Bahn-Anschluss mit 20 direkten Linien zu allen wichtigen ÖPNV-Knotenpunkten (Hauptbahnhof, Flughafen, Süd, Ost, Höchst, Hauptwache) Quelle: Deutschlandtakt Netzgrafik Hessen


    - Straßenbahn direkt vor der Tür


    - Die PKW-Anbindung ist bereits vorhanden, Straßen und Parkplätze sind für zehntausende Pendler ausgelegt. Außerhalb der Geschäftszeiten, wenn die Arena in Betrieb ist, stehen ausreichend Parkplätze in der Umgebung zur Verfügung, die genutzt werden könnten (Auszug: Aculeum 852 Parkplätze, Prisma 450, Lyoner Stern 430, Reitverein 300, Arabella Center 500, Campus Carree 500, Prime Tower 430, Herriots 650, Deka 420, Saonehaus 300, Atricom 600, Astropark 650, usw.)

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    Der Lärm wird nach Nordwesten durch das Prisma und nach Osten durch die neuen Lärmschutzwände der Bahn abgeschirmt. Im Süden gibt es keine Bebauung, nur nach Westen muss man mal rechnen. Das Gelände ist, glaube ich, auch noch im Besitz der Bahn. Es war mal angedacht, dort Baumaterial zu lagern, aber das hat sich inzwischen erledigt. Der B-Plan sagt heilige Kleingartenanlage, aber das kann geändert werden.

    In meinen Augen sollte die Bundesbank bei der Ermittlung ihrer Raumbedarfe eine langfristige Überlegung anstellen: Ist der Standort wirklich in Stein gemeißelt?


    Würde es nicht auch Sinn machen, die Standorte im Bahnhofs/Bankenviertel zu konzentrieren? Nestle macht es vor, ein zentraler Arbeitsplatz fußläufig am zentralsten Bahnhof ist attraktiv für die Mitarbeiter, die vielleicht nur 2 oder 3 mal die Woche ins Büro kommen, dafür aber längere Pendelwege (mit dem Zug) in Kauf nehmen.


    Mit dem neuen HHRP gibt es ein halbes Dutzend mögliche Neubaustandorte in direktem Umfeld zum Bestand. Hier könnte sich die BB in den nächsten Jahren ein Haus nach Ihren speziellen Anforderungen bauen lassen anstatt Kompromisse im Bestand machen zu müssen.


    Sicherlich ließe sich der Bockenheimer Standort dann auch mit 1000 Wohneinheiten bebauen/unnützen/zu Geld machen.

    Im Thread zum Lufthansa Aviation Center (Link) wurde zuletzt berichtet, dass die Lufthansa ein neues Tagungszentrum direkt am Flughafen bauen möchte.


    Ist einem kundigen Mitforisten bekannt, ob dieses neue Gebäude dann parallel zum Lufthansa Konferenzzentrum Seeheim betrieben werden soll oder welche Auswirkungen es auf Seeheim haben wird?

    Zum Größenvergleich des T3 mit der Frankfurter Innenstadt hat der FNP Autor Fabian Diekmann nun auch einen Artikel geschrieben.


    Der gute Herr Diekmann hat hoffentlich eine Idee, welchen Beruf er künftig in Zeiten von KI eigentlich ausführen will. Der Artikel besteht nämlich lediglich aus dem Paraphrasieren eines Reddit Posts ohne jegliche neu recherchierte Information.

    Parkhaus eröffnet.


    Seit gestern hat Fraport das Parkhaus am T3 als "Holiday Parken Süd" eröffnet.

    Interessierte können auf der Website beispielsweise eine Woche für 60€ buchen.


    Bis zur Eröffnung der Skyline Bahn und des T3 gibt es 24/7 einen halbstündlichen Shuttle Bus, der ca. 15 Minuten bis zum T1 unterwegs ist

    Danke für die Bilder tunnelklick.


    Allerdings kann der Website von Terminal 3 entnommen werden, dass im Betrieb der Kurzzug mit 2 Wagen als selbstständige Einheit fährt.


    Dabei ist ein Wagen eines Zuges für Schengen, der andere non-Schengen vorgesehen.


    Dies korreliert auch mit der Angabe, dass die Taktung bei 2 Minuten liegt. Bei einer einfachen Fahrt, inklusive Richtungswechsel, Ein- und Ausstieg liegt die Fahrtzeit bei ca. 10 Minuten, ein Umlauf bei ca. 20 Minuten.


    Folglich werden im Normalbetrieb 10 Kurzzüge gleichzeitig auf dem Fahrweg unterwegs sein. Die verbleibenden 2 sind Reserve bzw. in Wartung und Reparatur.

    Ich würde mich freuen, wenn man statt jahrelanger Studien und Beteiligungsformate einfach mal eine Europagarten-Kirmes veranstaltet.


    Wenn die Frankfurter das Fest annehmen, könnte der Europagarten doch vielleicht die Heimat für die Dippemess, Zirkus und Co werden und den Ratswegplatz für die Europäische Schule freimachen.

    Messeparkhaus und U5 sorgen dabei für Verkehrserschließung.


    Der Post ist als Vorschlag zu verstehen. Kann gerne verschoben werden.

    Elektrifizierung Friedrichsdorf - Friedberg


    Aktuell schreibt die DB Netz die Planungsleistungen (LPH1,2 opt 3-7) für die eingleisige Nebenbahn 3611 aus.


    Dazu heisst es in der Kurzfassung:


    23FEI70758 Die Strecke 3611 soll zwischen Friedrichsdorf (Taunus) und Friedberg (Hess) vollständig elektrifiziert werden inklusive aller erreichbaren Bahnhofsgleise zur Nutzung der Strecke mit elektrischen Triebfahrzeugen. Der bestehende Lückenschluss im elektrifizierten Netz der Region Mitte zwischen Friedrichsdorf und Friedberg (ca. 14,5 km) soll somit überwunden werden. Es werden neue Kapazitäten als Umleiterstrecke für die Generalsanierung des Knotens Frankfurt geschaffen, im speziellen für die RE-Linie Frankfurt –Kassel. Hier kann während Bauphase der S6 2. BS künftig ab Friedberg über Friedrichsdorf anstatt Hanau umgeleitet werden. Die Umleitungsmöglichkeit muss ab dem Jahr 2027 gewährleistet sein. Es werden folgende Lose gebildet: Los 1 Technische Ausrüstung 50 Hz im gesamten Streckenabschnitt Los 2 Verkehrsanklagen (Ober- bzw. Unterbau) Trassierungsabsenkung, Kabeltiefbau, PSS Los 3 konstruktiver Ingenieurbau (Nachrüsten der SÜs mit Schutzerdung und Berührschutz) Neubau Durchlässe, Fußgängerüberweg, Rückbau Sü Los 4 Neubau Oberleitungsanlage

    Interessant ist, dass der Ausbau schon 2027 fertig sein muss. Ich vermute, man kann unmöglich im Rheintal eine Strecke generalsanieren und gleichzeitig an der S6 2.BS Kapazität aus dem System nehmen.


    In den Details heisst es weiter:

    Stufe 1 beinhaltet lediglich die Elektrifizierung der Strecke, während in der 2ten Ausbaustufe die Ertüchtigung für den S-Bahn-Verkehr geplant ist. In der 3ten Stufe ist eine Zweigleisigkeit zwischen Rodheim und Rosbach (...)

    Stufe 2 und 3 sind erstmal nur Prüffälle innerhalb dieser Ausschreibung. Es ist also denkbar, dass in Zukunft einzelne S5 Leistungen über Friedrichsdorf nach Friedberg verlängert werden

    Kunst am Bau


    Die Fraport AG hat heute bekanntgegeben, dass der Künstler Julius von Bismarck bis 2025 eine Kunstinstallation für die Check-In Halle des T3 erstellen soll.


    Details dazu und zum Auswahlverfahren in einer aktuellem Pressemitteilung von Fraport:

    Auf den Luftbildern des Frankfurter Geoportals vom Mai 2023 lässt sich erkennen, dass die Gatebrücken am Pier H des Terminal 3 einen großen Abstand zueinander haben.


    Dies ist verwunderlich, da der Pier H ein reiner Flugsteig für den Schengenraum werden soll und die kurzen Strecken innerhalb Europas normalerweise mit Narrow-body Flugzeugen geflogen werden. ( vgl. unten rechts im Bild)


    Weiß jemand, wieso Fraport fast alle Gatebrücken des Flugsteigs offenbar für Langstreckenflugzeuge ausgelegt hat?screenshot_20231124_1lfdfa.jpg     Quelle: geoportal Frankfurt

    Update Pioneer Park


    1800 Wohneinheiten, Platz für 5000 Bewohner, mitten im Rhein-Main-Gebiet idyllisch gelegen und seit 6 Jahren kein Beitrag im Forum?


    Das wollte ich heute ändern.

    Zunächst noch mal zur Ausgangslage. 2008 ist der letzte US-Soldat abgezogen, danach sah die Kaserne etwa so aus:


    https://model2.de/img/15081/luftbild9gd5s.jpg

    Quelle: https://www.op-online.de/regio…wohnquartier-8816575.html


    AS+P griff die Fächerstruktur im Siegerentwurf zum städtebaulichen Konzept auf, woraus dieser Übersichtsplan mit Stand 2022 entstand:


    2023-07-0117_52_52-wi5ocif.png

    Quelle: https://pioneer-park.de/


    Aktuell sieht es dort von oben so aus:


    2023-07-0118_08_55-wit5cuv.png

    Quelle: Google Earth


    Nun einige Eindrücke. Am weitesten fortgeschritten ist die Triangle housing im Südosten des Areals. Hier wurden die ehemaligen Militätunterkünfte saniert und mit Aufzügen barrierefrei ausgebaut:


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    Zwischen den Wohnblocks sind diverse Punkthäuser entstanden:


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    Hier noch einmal im Zusammenspiel:


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    Die im Plan rot markierten Mehrfamilienhäuser am Waldrand sehen exemplarisch so aus, durchaus ansprechend:


    20230701_09593087cs5.jpg


    Je weiter Richtung Nordwesten des Gebiets man geht, desto mehr Reihenhäuser unterschiedlichster Typologie werden errichtet:


    Variante mit Satteldach

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    Variante mit Flachdach

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    Variante zweigeschossig mit geschütztem Eingangsbereich:
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    Variante Laubenhaus links, rechts mit Staffelgeschoss:

    20230701_100025s1iox.jpg


    und dazwischen auch mal das ein oder andere individuell geplante Haus:

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    Das Quartier will auch Pionier sein, wenn es um die Wärmeversorgung geht. (Stichwort kommunale Wärmeplanung) Es gibt eine große Energiezentrale, die alle Gebäude mit Heizenergie versorgt. Schon heute sind 50% davon erneuerbar.

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    Was es in der Kaserne kaum gibt, sind Tiefgaragen. Neben Mobilitätshubs für Fahrräder, Carsharing u.ä. werden PKW im Quartier entweder oberirdisch senkrecht zur Straße geparkt oder in eine der beiden Quartiergaragen abgestellt, was die Baukosten erheblich reduziert:


    Parkhaus Ost ist in Betrieb:
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    Parkhaus West noch im Bau:

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    Mobilitätshub mit ehemaliger Kapelle im Hintergrund. Hieraus soll meines Wissens ein Kulturraum werden:
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    Kindergarten:


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    Grundschule:

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    Die 5 Brüder Ost warten noch auf den Baustart. Sie sollen renoviert und mit Gebäuden zwischen ihnen ergänzt werden:

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    Die 5 Brüder West hat die Stadt Hanau gekauft und plant dort ein Hotel, Sozial- und Gesundheitsangebote. Aktuell werden sie renoviert:

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    Eines der eindrucksvollsten Gebäude dürfte das ehemalige Offizierscasino werden.

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    Mit dem Quartierspark "Grüne Mitte" und den Stadtvillen um ihn herum wurde noch nicht begonnen:

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    Alle Bilder: soaki


    Erstes Bild in Link geändert. Bitte unter keinen Umständen Fotos aus Onlineauftritten der Presse einbinden.

    Zu wünschen wäre die Erkenntnis, dass das Stadtgebiet von der Deutschherrenbrücke flussaufwärts Beplanungsbedarf hat.


    Zum Wärmespeicher: Ist eine Gestaltung vorgesehen? Würde sich ja an der Stelle gut als Geripptes2.0 machen

    Weil mein Vorbeitrag wohl zu kurz war, versuche ich es noch einmal:


    In diesem Video einer Baufima geht Prof Mäckler hauptsächlich auf die Gestaltung der Decken- und Lüftungsverkleidung im Industrial Style innerhalb des Piers G ein und spricht über die Flexibilität des kompletten T3, was er als "wachsenden Käfer" bezeichnet. Daneben sind auch aktuelle Nahaufnahmen des T3 zu sehen.

    Wiederaufbau Gleis 25


    Im Rahmen des Bahnprojekts FFM Hauptbahnhof - FFM Süd wurde die DB Netz auch beauftragt Gleis 25 wieder aufzubauen. Nochmal zur Erinnerung: Gleis 25 war mal ein Postgleis und befand sich ganz im Norden, außerhalb der nördlichen Halle zwischen Gleis 24 und der Poststraße, wo sich heute dieser ansehnliche Parkplatz befindet:

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    Nun könnte man meinen, es kann doch nicht so schwer sein, man besorgt sich einfach ein paar Schienen und legt diese an den bestehenden Bahnsteig gegenüber Gleis 24 und et voila hat man ein neues Regionalbahngleis.


    Das dem nicht so ist, erfahren wir aus einer aktuellen Ausschreibung für Baugrunduntersuchungen. Demnach enthält das Projekt den


    Der zu untersuchende "Baugrund" besteht in diesem Fall, wie auch bei den Gleisen 22-24 aus Stützen direkt über der ehemaligen Postpaketkammer: (blaue Markierung)

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    Wie es dort unten zwischen den Lastbrücken aussieht, kann man hier erkennen:
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    Eigentlich schade, dass man das Projekt Fahrradtiefgarage wohl auf Eis gelegt hat, hier wäre die Einfahrt:

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    und dann einmal durch den Geistertunnel ins Parkhaus

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    Quelle: Alle Bilder DB Netz AG, blaue Markierung soaki



    Zu diesem Thema bereits oben #449 ff. mit weiteren Bildern und Informationen.