Beiträge von FanDerModerne
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Körner Hellweg 42
Hier ist derzeit ein medizinisches Versorgungszentrum inklusive Kita geplant.
Laut Mitteilung in der Sitzung der Bezirksvertretung liegt das Projekt derzeit auf Eis. Ein Bauantrag wurde nie gestellt und der Investor sieht aktuell nicht die Möglichkeit zu starten. Ggf. in der Zukunft wenn sich Baukostensituation oder Fördermöglichkeiten ändern.
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Kronenturm
Die Info zum Bauturbo kam wohl nicht grundlos. Es gibt erneute Umplanungen zum Projekt Kronenturm. Offenbar ist dieser nach erneuten Prüfungen nicht zu retten.
Laut RN plant Linim den Abriss und ein komplett neues Quartier. Teile vom Sud- und Wenkershaus sollen erhalten werden.
Der Turm wird abgerissen und durch einen neuen mit 19 Etagen und 66 Metern ersetzt. Die beiden Gebäude daneben behalten Erdgeschoss und erstes Obergeschoss und werden ansonsten auf 5 bzw 7 Etagen aufgestockt. Der Neubau an der Kronenstraße erhält zudem einen weiteren Anbau. Und direkt links neben dem neuem Turm entsteht ein weiteres 7-geschossiges Wohngebäude an der Märkischen Str. So erreichen sie erst die erwähnten 150 Wohnungen.Quelle: RKW Architektur +
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Theodor-Storm-Str. 3-5
Die DSG plant in der Brechtener Heide den Neubau von 20 Wohnungen in zwei Gebäuden.
Fertigstellung ist für 2028 geplant.
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Phoenix-Halle
Es sind offensichtlich erste Planungen für die Phoenix-Halle aufgetaucht. Die Halle wird zwar nicht explizit genannt, aber wird es wohl sein.
In einer Online-Anzeige wird von 5700 qm Flächen für Büro, Labor, Gastronomie, Veranstaltungsräume und einem Boulderbereich gesprochen.
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Speicherstr. 48-50
Der Rat hat entschieden und zwar für das Projekt der asando GmbH mit dem neuen Sitz der Borussia Brauerei. Jetzt beginnen die Verhandlungen über den Verkauf des Grundstücks. -
Der Einsatz des Bauturbos wurde kürzlich aktuell im Rat beschlossen und offensichtlich scheint es mit dem Kronenturm vielleicht tatsächlich schneller zu gehen.
…der Kronenturm soll dank Bauturbo demnächst 150 Wohnungen mit Gastronomie, Büros und kleineren Ladenlokalen beherbergen -
Ampel ist die Barrierefreiste und günstigste Form der Querung.
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Zusätzliche Entwürfe dazu finden sich auch bei den Architekten.
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Ich würde es auch weniger als grüne Wiese bezeichnen, sondern mittlerweile eher als gewachsenes Quartier mit BVB Geschäftsstelle, zwei Hotels, Bürogebäude und Berswordt Carree inklusive Hauptzugang zu Westfalenstadion und -halle.
Gab dazu auch mal folgende Studie.
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Die ersten ursprünglichen Pläne stammten noch von as-planenundbauen mit dem Projekt Lindemanns. Nach der Insolvenz der Terragon ist das Grundstück auch wieder an den Entwickler zurückgefallen.
Die Menge der Wohnungen wurde nochmal erhöht. Ich hoffe die Firma lässt die Gastronomie nicht ganz weg, aber es liest sich fast so.
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Ja das ganze Viertel mit diesen unsagbar langweiligen Neubauten ist eigentlich eine traurige Geschichte, da sind die Doppelhaushälften nur die Krönung des ganzen.
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Berghofer Str. 11
Unmittelbar in Nähe des Phoenixsees entsteht die neue Zentrale von Hülpert. Abrissarbeiten laufen bereits.
Die gesamte Zentrale wird vom Westfalendamm verlegt. Es entsteht ein 4-geschossiges Verwaltungsgebäude, Werkstattflächen und ein Parkhaus für 280 Gebrauchtwagen.
Spannend wird es natürlich dann auch für die bisherige Zentrale. Das Grundstück soll verkauft werden laut RN, es eignet sich nicht so gut für ein Autohaus. Viele Investoren sind laut Wirtschaftsförderung bereits interessiert. Die Pläne für die Ophoff Kreuzung gibt es schon lange. Mal sehen was dort dann passiert.
Quelle: Hülpert
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Kesselstr. 61
Eine weitere Problemimmobilie - ein alter Gründerzeitler aus 1902 - die von der Stadt aufgekauft und dann an einen Investor zur Sanierung weiterverkauft wurde.
Die Stadt musste 12 Einheiten einzeln ankaufen, oft über Zwangsversteigerungen.
Der Investor hat die gesamte Immobilie aufwändig saniert und den Altbaucharakter erhalten. So sind 9 neue Wohnungen entstanden, auch in der ehemaligen Kneipe.
Weitere Fotos finden sich bei den Nordstadtbloggern.
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Speicherstr. 48-50 - Silo
Das Verfahren sollte bereits in 2025 entschieden sein, doch bisher kam es zu keiner Entscheidung.
Am Ende haben sich 4 Projekte beworben, die Ende Mai im Rat vorgestellt werden sollen.
Zwei werden bereits seit längerem diskutiert und sind laut RN die Favoriten der Verwaltung.
Der Investor für Projekt 1 ist Asando (SiG - bekannt von der Stadtkrone Ost). Hier wird zusammen mit der Borussia Brauerei deren neue Brauerei geplant. Samu Architektur liefert die Pläne.
Im Flachbau soll eine Markthallte, eine Genusshalle und eine Stehbierhalle entstehen.
Im Turm Büroflächen, Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen, sowie Platz für Kreative.
Eine Panoramabar auf dem Turm soll von Tyde Studios betrieben werde. Highlight ist eine öffentlich zugängliche wellenförmige Tribüne.
Kostenschätzung: 10 Mio.
Projekt 2 wird von Henke Siassi Evers geplant, der Investor ist Eco.Plan.
Hier soll eine Turmbar entstehen, eine Gastrobereich im EG und eine Clubfläche im Keller. Bespielt von Muto Heimgastronomie.
Der Rest ist als Kreativquartier ausgelegt. Immersive und künstlerische Austellungsbereiche im Turm, Musik, Präsentation, Veranstaltung.
Im Flachbau Büroflächen, ein Foodcourt und eine Veranstaltubgsfläche für bis zu 1.000 Besucher.
Kostenschätzung: 17 Mio.
Der erste Entwurf ist aufjedenfall spektakulärer. Beim zweiten passt die Thematik Kreativkultur und Veranstaltung vielleicht besser zum Hafen. Auch scheinen mit dir Kosten hier seriöser geplant.
Quelle: Borussia Brauerei
Quelle: Henke Siassi Evers Architektur
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Polizeiwache Aplerbeck
Die Polizeiwachen Asseln und Aplerbeck werden zusammengelegt an der Marsbruchstr/Bischofstor.
Die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant.
Quelle: 76. Ibbenbürener Immobilien Vermietungs- und Verpachtungsgesellschaft mbH
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Ex Konze-Kaufhaus
Im Lütgendortmund am Marktplatz steht seit langem das ehemaligen Konze Kaufhaus leer. Seit einigen Jahre sogar als halbverfallene Ruine, nachdem ein Investor mit dem Umbau begann und dann Insolvenz angemeldet hat
Nun gibt es einen neuen Investor mit Plänen. Erbach Immobilien übernimmt das Projekt. Der Bauantrag ist bereits gestellt. Der Investor hat u.a. das Rodenbergcenter errichtet.
Hier wird aber nicht mehr umgebaut, sondern abgerissen und neu gebaut. Das Gebäude soll kleinteilig errichtet werden, mit unterschiedlicher Höhenstaffelung, einem dunklen Klinker und sich ins Ortsbild einpassen.
Es entstehen auf 4 Etagen ca. 5000 qm Fläche für 40 Wohnungen im preiswerten Bereich und Einzelhandels- und Gewerbefläche im Erdgeschoss.
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Brückstraße
Interessanter Bericht in den Ruhr Nachrichten.
Offensichtlich möchte die Terrania AG zunächst bis zu 12 Immobilien in der Brückstraße abstoßen.
Dazu passt, dass auch die Brennerei Krämer Interesse bekundet sich da zu engagieren und dies auch von anderen in der Stadt einfordert, um das Brückstraßenviertel endlich voranzubringen und zu verhindern, dass die Immobilien wieder in die Hände von Großinvestoren landet.
Die Stadt hat sich übrigens ganz aktuell ein Vorkaufsrecht gesichert.
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Hätte man wenigstens den bereits bestehenden Anschluss über den Elias-Bahn-Weg genommen, hätte man sich eine teure Brücke gespart und der Bergmann Brauerei Platz für die benötige Expansion gelassen.













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