Beiträge von nenntmichismael

    Ich finde, das wertet die bisherige Schmuddelecke deutlich auf. Endlich mal wieder ein Gebäude, das aus einer Straßenecke etwas macht. Zwar ist die Geschosshöhe nicht unbedingt hochherrschaftlich, dafür wirken die Fenster großzügig. Scheint sehr nahe am Entwurf zu bleiben und gefällt mir. Daumen hoch, danke für das Photo, arc_bn .


    Und der Motorradclub daneben sorgt eben noch für etwas "Lokalkolorit"... ;)

    Ich würde mit dem Augustinerhof auch nicht so hart ins Gericht gehen, weder bezüglich der Gestaltung, noch im Hinblick auf etwaig mangelndes Grün. Nördlich wurden drei Bäume angepflanzt und in der trichterförmigen Passage sind es vier. Sehr viel mehr wird man angesichts des beengten Raums dort nicht unterbringen. Die Versiegelung ist zumindest dahingehend abgemildert als eine zuletzt komplett asphaltierte Fläche jetzt durch ein Kopfsteinpflaster ersetzt wurde. Allerdings vermute ich, dass unterhalb der Passage durchgehend die Tiefgarage liegt.


    Die Winklerstraße ist trostlos. Da stimme ich zu. Das liegt aber nicht am Augustinerhof, sondern an der lieblosen Gestaltung der Straße, den ausdruckslosen sonstigen Gebäuden und schlichtweg auch mangelndem Grund, sich dort niederzulassen. Hoffentlich nur eine vorübergehende Erscheinung sind die abweisenden Anti-Terror-Betonblockaden, oder was auch immer deren Zweck sein sein. Das stört schon sehr und beeinträchtigt die Eingangssituation in das (im Inneren übrigens sehr gelungene) Hotel, in dem ich vor einigen Wochen einmal nächtigte.

    Bei Abriss und Neubau der Neuapostolischen Kirche gegenüber dem Augustinerhof direkt an der Pegnitz (zuerst gezeigt im Jahr 2017 hier in Beitrag 165) wird es nun offenbar konkret, wie NN/NZ online berichten.


    Gegenüber den Plänen aus 2017 scheint sich optisch nicht allzu viel zu ändern. Das Gebäude finde ich nicht so schecht. Was mich nur doch sehr stört, ist das deprimierende und völlig Nürnberger Bautraditions-fremde Flachdach. So sieht die Kirche aus wie ein ALDI.


    Hier übrigens die Projektseite des Architektenbüros Ulrich Manz aus Bamberg.

    ^ Die Wirkung im Stadtraum finde ich gar nicht so schlecht!


    Nur die in den Entwürfen vorgesehene Fassadenbegrünung wäre schon noch wirklich wünschenswert. Sonst geht dem Areal sein hauptsächliches Gestaltungselement verloren.

    Die Architekten des Konzerthaus-Entwurfs melden sich via Nürnberger Nachrichten erneut zu Wort, und diesmal mit einem konkreten Vorschlag, wie das vom Stadtrat gestoppte Vorhaben noch gerettet und zudem mit der Notwendigkeit des Opernhaus-Interims verbunden werden könnte. Im Wesentlichen läuft es darauf hinaus, dass im Luitpoldhain zunächst ein Opernhaus gebaut wird, das später in das eigentliche Konzerthaus umgebaut wird. Architektonisch scheint das zu funktionieren. So könnte man beides realisieren, die Konzerthalle und die hier parallel diskutierte Opernhaus-Sanierung mitsamt Interim-Auslagerung.


    Damit liegen nun zwei Lösungsvorschläge auf dem Tisch, die m.E. beide etwas für sich haben: Entweder kommt eine Interimsspielstätte für die Oper (zusammen mit weiteren Kulturnutzungen) in die Kongresshalle. Das hätte für mich v.a. den Charme, dass - insb. bei längerfristiger Nutzung der Interimsbühne auch für andere Veranstaltungen - dem alten Nazi-Bau endlich eine Funktion zugewiesen werden könnte, die mit dem urspränglichen Zweck der Erbauer bricht. Oder es käme die kleinere Lösung einer nur temporären Ausweichspielstätte für die Oper. Diese hätte den Charme, dass damit am Ende doch noch ein eigener Konzertsaal entstehen würde. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang die im Artikel wiedergegebene Aussage aus der bayerischen Staatskanzlei, dass der Staatszuschuss für das Konzerthaus nach wie vor zur Verfügung stünde.


    Am besten würde mir ja eine Kombination aus beidem gefallen: Das Opern-Interim wird später zum Konzertsaal - und dies innerhalb der Kongresshalle.

    Mir gefällt´s! Die Fassadenmaterialien sehen hochwertig aus, die Fenster sind gut proportioniert, auch die Balkone erschlagen das restliche Gebäude nicht, die Gitter vor den Fenstern sind zurückhaltend dezent - und ein nettes Detail ist der teilweise wiederhergestellte Zaun vom alten Schulhaus. Insgesamt eine weitere Aufwertung für ein Viertel, dass sich wirklich macht!


    Solche Neubauten könnte das Stadtbild häufiger vertragen! :thumbup:

    "The Plant" in der Ulmenstraße ist der vorübergehende Sitz der neuen Technischen Universität Nürnberg bis zur Fertigstellung des ersten Gebäudes auf dem neuen Campus. Möge dieses Pflänzlein wachsen und gedeihen!

    Deinen Verdacht teile ich, nothor. Die Diskussion über die finanzielle Dimension dürfte aus einer Mischung aus zwei Motivationen heraus entstanden sein: entweder das Sanierungs-Projekt durch eine "Totschlagszahl" komplett zu erledigen. Oder dem Freistaat einen möglichst hohen Zuschuss abzunötigen. Wir sprechen hier ja immerhin über ein Staatstheater. Meines Wissens ist die Aufteilung in etwa so, dass der Freistaat die Hälfte der Kosten des laufenden Betriebs übernimmt. Das Opernhaus selbst ist im Besitz der Stadt, die nominell in der Sanierungsverantwortung wäre. Mit absoluter Sicherheit wird es hier aber auch einen Zuschuss vom Land Bayern geben. Ich würde mit mindestens der Hälfte der Baukosten rechnen. Siehe die angekündigte Kostenbeteiligung beim auf Eis gelegten Konzerthaus im Luitpoldhain (und in diesem Saal hätte nicht einmal ein Staatsensemble gespielt).


    Selbst wenn die Kosten nicht an die Milliarde herankommen, nehme ich doch an, dass sie erheblich sein werden. Immerhin geht es neben dem Brandschutz wohl auch um größere strukturelle Eingriffe im Bereich der Bühne und für die Bühnentechnik. Einen Teil der Schuld für die Kostendimension hat sich die Stadt aber auch selbst zuzuschreiben, da sie die Sanierung über Jahre und Jahrzehnte immer weiter aufgeschoben - und sie damit sicher nicht billiger gemacht - hat.


    Was den angeblichen Schaden für die Erinnerungskultur in der Kongresshalle betrifft, bin ich ebenfalls gespannt auf die Diskussion. Für mich sind entsprechende Zweifel, obwohl ich die Verpflichtung der Stadt für die Erinnerungskultur sehr ernst nehme, ein völliger Quatsch. Die Kongresshalle ist nie fertiggestellt und von ihren braunen Erbauern genutzt worden. Von außen wird man den Interims-Saal nicht sehen können. Der Beitrag des Innenhofs zur Erinnerungskultur besteht darin, dass man von einem Aussichtspunkt des Doku-Zentrums dort hineinschauen kann. In der Kongresshalle findet bereits seit Jahrzehnten kulturelle Nutzung statt, insb. durch Open-Air-Konzerte im Serenadenhof (also im südlichen Kopfbau). Was also ändert sich durch einen solchen zusätzlichen Saal? Schließlich: Solange zugelassen wird, dass im Kernbereich des Reichsparteitagsgeländes und unter Nutzung von Zeppelinfeld und Zeppelintribüne, also echten Orten der Propaganda und der Nazi-Selbstberauschung, Rockkonzerte und Autorennen stattfinden, braucht man bei der Kongresshalle nicht so zimperlich sein.


    Letzter Satz an alle, die noch nicht drin waren im Opernhaus: Ich lege Euch den Besuch einer "Ballett"-Aufführung des Chefchoreographen Montero nahe. Das hat mit Ballett im klassischen Sinne überhaupt nichts zu tun, sondern ist feinsinniges, anmutiges, ausdrucksvolles, atmosphärisches Tanztheater vom Feinsten. Es braucht da nicht viel an Kunstverständnis (das ich beim Ballett auch nicht habe), sondern man kann die Inszenierung einfach auf sich wirken lassen und genießen. Und auch für Architekturfreunde ist in der Pause ein Aufenthalt im Gluck-Saal ein Vergnügen. :)

    Bisher gibt es m.E. noch keinen eigenen Faden für die Opernhaus-Sanierung. Dafür ist es aber höchste Zeit, also fange ich mal an. Falls es sowas in den Untiefen des Forums doch schon gibt, bitte einfach dahin verschieben.


    Die Opernhaus-Kommission hat heute im Wesentlichen zweierlei empfohlen und dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt:

    - Das denkmalgeschützte Jugendstil-Opernhaus am Altstadtring wird saniert

    - Eine Interims-Spielstätte soll, mitsamt weiterer kultureller Nutzung, voraussichtlich in den Torso der Nazi-Kongresshalle integriert werden.


    Beide Komponenten halte ich für richtig. Was sonst hätte man mit dem denkmalgeschützten Opernhaus anfangen sollen, das noch dazu ein stadtbildprägendes Gebäude ist wie wenige andere? Und dass es endlich eine konkrete Nutzungsperspektive für den im Unterhalt teuren Nazibau gibt, ist ebenfalls richtig. Dieses Gebäude ist nie fertiggestellt und daher auch nie von seinen braunen Planern genutzt worden. Was würde besser passen, als diesem Ungetüm mit Mitteln von Kunst und Kultur und deren immanenter Offenheit zuleibe zu rücken? Persönlich würde ich mir daher wünschen, dass die Interims-Bühne auch nach Fertigstellung der Opernhaus-Sanierung als Bühne weitergenutzt wird.


    Auch interessant angesichts der aufgeregten Nürnberger Sparnickel-Diskussion der letzten Wochen und Monate: Die kolportierten Gesamtkosten von bis zu 1 Mrd. Euro haben laut Baureferent Ulrich, und der wird es einschätzen können, keine reale Basis.


    https://www.nordbayern.de/nurn…-kongresshalle-1.11467930

    Jetzt soll also endlich auch die Ostendstraße östlich des Rings saniert und umgebaut werden. Absolut überfällig. Am Donnerstag Abend will die Stadt die Pläne in einem Online-Dialog vorstellen.


    https://www.nordbayern.de/regi…mgebaut-werden-1.11438812


    Eine Sache stört mich und eine Sache wundert mich: Obwohl die Pläne noch nicht mal genau bekannt sind, formiert sich schon Protest. Die deutsche Dagegen-Kultur ist wirklich schwer erträglich.


    Was mich (auch ohne Protest) allerdings ebenfalls wundert: Warum werden in Nürnberg Radwege entlang der großen Autoverkehrsachsen geplant? Und offenbar, ohne auf die vorhandenen Alternativrouten zu schauen? Ich bin selbst im Nürnberger Osten aufgewachsen. Wenn ich als Jugendlicher mit dem Rad von Mögeldorf aus ins Zentrum gefahren bin, wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dabei die Ostendstraße zu befahren - ob mit oder ohne Fahrradweg. Viel entspannter und schöner ist es, durch den ca. 200 m nörlich gelegenen Wiesengrund zu fahren. Ohne Ampel und durch die Natur entlang der Pegnitz fährt man da bis zur Stadtmauer und weiter bis zum Hans Sachs Platz. Ehrlich jetzt: Was soll dieser Radweg mitten auf der Haupt(auto)verkehrsachse?

    Begeisterungsstürme ruft das bei mir auch nicht hervor. Auf den ursprünglichen Visualisierungen war allerdings eine ziemlich umfassende Fassadenbegrünung vorgesehen. Mal sehen, ob das noch realisiert wird. An der (immerhin) nicht ganz so glatten, sondern etwas strukturierten Fassade müssten Efeu oder wilder Wein ja gut hochklettern können. Dann könnte es mit dem Carlina Park durchaus noch was werden.

    Gruß Euch Radfahrern! ;)


    Ich möchte jetzt nicht vorschnell relativieren, aber soweit ich mich erinnere, war die gesamte Zeltnerstraße noch für den normalen Verkehr komplett gesperrt. Geparkt haben da m.E. Fahrzeuge, die zur Baustelle gehört haben.


    Grundsätzlich finde ich das Parkverhalten vieler Autofahrer aber auch sehr befremdlich. In München erlebe ich es an meinem Stadtteilplatz ständig, dass Autos auf dem relativ breiten Gehweg parken ("Muss mal schnell zur Bank"), so dass man als Fußgänger auf den Radweg ausweichen muss - wo weitere Gefahren drohen...

    Danke für die tollen Fotos! Dort war ich schön länger nicht mehr unterwegs. Dass die Straße so enorm aufgewertet wird finde ich super!


    Die Gestaltung der beiden Neubauten AOK und Hotel macht mich hingegen weniger glücklich. Diese Quaderbauweise aus für Nürnberg untypischen Material erinnert mich bei der Betrachtung deiner beiden Bilder unfreiwillig an die Steintribüne, oder das alte Trafohaus mit dem Burger King an der Regensburger Straße. Dabei geht mir immer durch den Kopf, dass man in Nürnberg offenbar immer wieder die falschen Vorbilder wählt. Die Zäsur, die das dritte Reich in Nürnbergs Stadtbild hinterlassen wollte und oft auch hinterlassen hat scheint auch heute noch in den Köpfen zu sein. Wieviele Neubauten mit rötlichem Material, dem seit Jahrhunderten in Nürnberg tradiertem Gestaltungsmittel, sind denn in letzter Zeit entstanden? Mit fällt da nur die IHK, die Sebalder Kontore und teilweise das Neue Museum ein. Viel zu wenig.

    Ja, diese Assoziationen hatte ich auch, habe sie aber zugunsten des "harmloseren" Park Plaza verdrängt, obwohl dieses ja ursprünglich die gleichen Baumeister hatte.


    Dass gerne mehr Sandstein oder Sandsteinartiges zum Einsatz kommen könnte, finde ich ganz genauso. Als gelungene Beispiele fallen mir neben den genannten noch ein: das Foyergebäude zum Schauspielhaus und das neue Informations- und Rechenzentrum der TH Nürnberg am Prinzregentenufer. Die zeigen m.E. beide, dass Modernität und Sandstein kein Gegensatz sein müssen. (Die Sebalder Höfe am Rathenauplatz finde ich hingegen vom Material her gut, von der Gestaltung aber zu wuchtig.)

    Beim Premier Inn am Frauentorgraben wird die Fassade fertiggestellt. Zwar gefällt mir das Material und auch die Fenstereinfassung an sich. Aber es ist einfach viel zu wenig Fenster für viel zu viel Fläche. Das ganze wirkt wie ein Riesenbunker. Von der Machart zwar nicht unähnlich dem in den 1930ern erbauten heutigen Park Plaza am Bahnhofsplatz. Aber dort sind die Proportionen einfach viel besser ausgewogen. Dass man die gewaltige leere Steinfläche mit dem Hotel-Schriftzug (und vermutlich Aufzügen dahinter) auch ausgerechnet prominent an der Ecke und zur Straße hin angeordnet hat, ist ebenfalls ein ästhetischer Missgriff. Der direkt benachbarte AOK-Neubau wirkt deutlich gelungener und stimmiger.


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    Immerhin ist erfreulich, was die Stadt derzeit im Umgriff dieser beiden Neubauten vorbereitet: Die Zeltnerstraße wird bei ihrem Umbau offenbar tatsächlich spürbar begrünt. Sowohl entlang der AOK als auch in der Straßenmitte werden Grünstreifen angelegt. Hoffentlich reicht es für durchgehende Baumreihen, die der Straßenschlucht etwas von ihrer Trostlosigkeit und den Gebäuden etwas von ihrer Wucht nehmen würden.


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    Zunächst mal freue ich mich, dass die verschiedenen Gebäude offenbar in unterschiedlichen Pasteltönen gestrichen werden sollen. Das ist gegenüber dem vorherrschenden Grau ja geradezu revolutionär!


    Ich bin außerdem positiv überrascht vom Quartiersplatz. Der wirkt in seiner Geschlossenheit wie ein klassischer Platz und könnte tatsächlich Aufenthaltsqualität entfalten. Auch die Rundungen an den langgestreckten Balkonen und die mit Faschen eingefassten Fenster gefallen mir. Dass es sich um zweigeteilte Fenster handelt und keine Einscheiben-Löcher, ist ja ebenfalls keine Selbstverständlichkeit.


    Der Innenhof mit den Wohngebäuden drumherum überzeugt mich nicht ganz so sehr, aber die runden Balkone empfinde ich auch hier als nette Abwechslung.


    Das einzige, was mich in seiner Banalität wirklich stört, gerade von der Straßenansicht her, ist der viereckige Wohnturm. Dessen Fenster in - wenn ich richtig zähle - vier verschiedenen Größen wirken befremdlich und die ganze Struktur insgesamt klobig.

    Es stimmt schon, dass hier der Entwurf mit dem geringsten Überraschungseffekt auf Platz 1 gelandet ist. Große Architektur ist das nicht, aber durchaus solide. Wenn die Fassadengestaltung so umgesetzt würde, fände ich das auch gar nicht so schlecht. Platz 2 wirkt für mich hingegen irgendwie altbacken. Und Platz 3 ist zwar futuristisch, aber man fragt sich, was dieser Entwurf im Niemandsland des Tiefen Felds fernab jeglicher Urbanität zu suchen haben soll. So etwas könnte ich mir z.B. besser neben der Nürnberger Versicherung und dem Seetor City Campus vorstellen, falls irgendwann das Gewerbegrundstück südöstlich der Kreuzung einmal anderweitig genutzt werden sollte.

    Eine weitere aus meiner Sicht gute Nachricht ist heute zu lesen: Die Bahnhofstraße zwischen Marientunnel und Dürrenhoftunnel wird umgebaut:


    Auf der nördlichen Seite, also stadteinwärts, wird die Fahrbahn von den immer schon bizarren eineinhalb Spuren auf nur noch eine Spur verengt. Zusätzlich entsteht ein Radweg.


    Noch besser gefällt mir, dass auf der Südseite, also stadtauswärts entlang der gerade entstehenden Marienzeile, ein Grünstreifen mit immerhin 17 Bäumen angelegt wird. Schade ist zwar, dass aufgrund unterirdischer Leitungen nicht auch im Norden eine Baumreihe möglich ist, aber alleine schon die halbe Miete ist hier auch schon etwas und wird das Straßenbild dieser ansonsten trostlosen Schneise nachhaltig verbessern.


    Die Pläne sind zwar schon älter, waren aber zumindest mir in dieser Form noch nicht bekannt. Kennt jemand dazu womöglich entsprechende Pläne und könnte diese verlinken?