Beiträge von SteffenSetzer
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Südwestlich vom Langwasserbad an der Breslauer Straße
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Nun sieht die Rückseite am Thumenberger Weg/Martin-Albert Straße gar nicht mehr ganz so getreidesilo-artig aus, nachdem man Treppen drangeschraubt hat
Zum Vergleich (Januar)
oder auch nochmal zum Vergleich das Gebäude weiter westlich
Verputzt wird auch schon an den Stirnseiten
Nur an der eigentlich spannenden Vorderseite fehlts noch
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Immerhin sieht es genauso aus, wie auf der Seite der WBG https://wbgbautraeger.nuernberg.de/lagen/eichquartier/etw-eq66/
Wie so oft wird vorne-raus (hier Nordwest) wenig Wert auf Schönheit gelegt. Aalles funktional: Treppenhaus. Küche, Bad... wenn die Laubengänge nicht wären, sähe es noch schlimmer aus.
EQ66 heißt dieses Haus - kurioserweise wegen der Anzahl der Wohneinheiten, Da dürfen sie dann also bei den weiteren Häusern nicht die gleiche Wohnungszahl planen, sonst klappts entweder nicht mit der Benamung oder mit der Corporate Identity

Platz für mehr ist auf dem Areal jedenfalls noch genug - weitere Pläne gibts sichtbar keine.
Die früh Eingezogenen müssen noch jahrelang an einer Baustelle leben, da man nicht vernünftig plante und alles knapp nacheinander oder miteinander bauen konnte. So immens groß ist die Fläche nun auch wieder nicht, dass man das nicht hinbekommen hätte.
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Zufallsfund Baulücke Heinrichstraße 43
Da wird Innenbereich des Blocks ordentlich durchgewirbelt
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Am Tiefen Feld/Gebersdorf hat man letzte Woche den Durchstich groß gefeiert - da wird denen ein Stein vom Herzen gefallen sein dass ihnen der Kanal nicht ausgelaufen ist
. Das meiste passiert ja eher unterirdisch. Aber wenn das wieder so lang dauert wie am Nordklinikum und bei Großreuth, na dann gute Nacht. Schließlich muss drumherum noch ein ganzes Stadtteil gebaut werden. Wenn man verfolgt, wie lang die Sandkastenspielchen in Lichtenreuth auch ohne U-Bahn-Bau dauern, erleb ich vermutlich das neue Stadtteil an Tiefen Feld nicht mehr lebend ...nahezu tote Hose mitten auf dem umgepflügten Feld
https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_N%C3%BCrnberg
Wenn man mal nachliest, wie schnell z.B. damals die U1 quer durch die dichte bebaute Stadt gebaut wurde (Z.B: Aufseßplatz–Weißer Turm: 2 1/2 Jahre) und das mit heute vergleicht, hat man schon lange den Verdacht, die Verantwortlichen haben haben eigentlich keine richtige Lust mehr. Z.B. sechs Jahre Bauzeit von Ebert-Platz bis Nordwestring... und so oft ich dran vorbeigefahren bin, war fast keine Baubetrieb - zu keiner Bauphase. Am U-Bahnhof Großreuth haben sie auch jahrelang für eine einzige Station auf freiem Feld herumgemurkst. Wozu braucht es eigentlich die großen Bauwohnung-Container? Für ein Heer von imaginären Arbeitern? Das macht mich richtig wütend. Als wenn da draußen nicht tausende Leute eine Wohnung beziehen wollen....
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Der größte von außen sichtbare Fortschritt ist hier im letzten Jahr (seit ich das letzte Mal da draußen war) gewesen, dass man die die Brücke am Anfang der Gebersdorfer Straße, unter der die schienen der Bibert-Bahn lagen, abgerissen hat, es macht aber fälschlicherweise eigentlich nur den Eindruck, als wenn man sie stark nach Osten verbogen hätte. Aber es ist nur eine kurvige Behelfsstraße
an der westlichen Stelle, wo die Straße war, wird unten an dem Ausläufer der U-Bahn gebaut. Wie das im Endzustand alles wieder schön ordentlich hingeschoben werden soll, ist mir noch nicht klar
auf der eigentlichen östlichen Seite sind schon Mauern fertig
Blick von der Diebacher Straße
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Erweiterung Klinik Hallerwiese
Weiß gar nicht ob dieses Projekt hier schon mal thematisiert wurde:
Um die Klinik zu erweitern wurde bereits ein Teil des angrenzenden Schwesternwohnheims abgerissen.
Hier eine Visualisierung des geplanten Neubaus:

Quelle: © wörner traxler richter planungsgesellschaft mbH
so sieht das aktuell aus
zum Vergleich
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Am Kohlenhof hat man jetzt einen Durchstich von der GFK zur Kohlenhofstraße gemacht
Beim Gebäude zwischen dem Parkhaus und dem "Kohlektiv" das laut Plan "Güterwerk" heißen wird, ist man jetzt am Buddeln
und hier noch ein paar neue Ansichten vom fast fertigen "Kohlektiv"
auch mal von hinten
und von näher
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Da bin ich gestern auf der Rückfahrt vom August-Meyer-Heim auch vorbeigekommen
Tja, an der viel befahrenen Ringstraße sind eigentlich bei dem aktuellen Verkehr alle Wohnlagen gleichermaßen ungeeignet oder geeeignet - wie man es eben sehen will. Die Zerzabelshofstraße dagegen ist immer verhältnismäßig ruhig, wenn ich dort unterwegs bin. Ansonsten spricht gar nichts gegen den Standort.
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Nothor und auch arc_bn haben 2013 und 2014 von der Sanierung der Schnieglinger Mühle hier im Thread berichtet. Inzwischen hat sich drumherum an der Weihergartenstraße eine Menge getan
Neben dem sanierten Gebäude hat man ja nicht nur einen Neubau auf die grüne Wiese gestellt
auch nördlich davon kam ein weiterer Bau an der Wahlerstraße auch auf diese Wiese
ein dreiteiliges neues Ensemble
die rechte Häuserzeile steht nicht auf dieser ehemaligen Wiese, sondern auf einem Bauernhof, den man halb abgerissen hat
Nur ein Teil des Hofes blieb erhalten und wurde als einzelnes Bauernhaus endlich fertig saniert
Das rechte Gebäude auf dem Bild war übrigens einst recht schäbig und wurde inzwischen auch aufgepeppt
Links hinter dem Bauernhaus schaut das sanierte Mühlengebäude raus
Das Bauernhaus von der Seite
Man kann sich darüber streiten, ob das graugestrichene Fachwerkholz schöner ist, als das normale braune
Das erwähnte aufgepeppte Gebäude im Jetzt-Zustand von aus Westen gesehen:
Nördlich gegenüber hat man zwei vermeintliche (fast fertige) Holzhäuser hingesetzt
Sie sind aber nur mit Holz verkleidet
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