Beiträge von SteffenSetzer
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Der Block Schweiggerstraße-AllerbergerStraße-Ehemannstraße-Enderleinstraße ist schon ein echter Hammer innendrin.
Ein elendes graues Gequetsche - bis auf zwei Bäume, die in einem der zahlreichen Mini-Hinterhöfe ihr Dasein fristen, alles völlig versiegelt.
Kaum ist irgendwo in solchen Blöcken eine leere Stelle aufgetan, wird dort schon wieder, ganz lukrativ, ein neues Haus hineingestopft.
Das ist es nicht, was mit Nachverdichtung zur Wohnraumbeschaffung gemeint ist - ganz im Gegenteil. Da gibt es ganz andere Möglichkeiten.
1. eine Etage aufstocken, 2. kriegsbedingte letzte Baulücken schließen, 3. Supermärkte nicht so flächenfressend (ebenerdig + Riesenparkplatz) belassen, 4. noch mehr Gewerbeflächenrecycling, 5. konsequent angewandtes Baugebot für Spekulanten, die ihre Grundstücke unbenutzbar verwahrlosen lassen, wären da die dringendsten, leider frommen Wünsche aus dem Märchenreich,
Aber dieser nicht nur für die Südstadt beispielhafte schlimme Wohnblock (und seine Nachbar-Karrees) kann so einfach nicht sein. das ist keine Wohnqualität, das ist Käfighaltung. Die Blockinnenräume gehören eigentlich aufgebrochen, alles Garagen- und sonstiges Hinterhofgerümpel rausgekratzt (die echten Hinterhäuser, falls wie im obigen Beispiel überhaupt vorhanden, natürlich nicht), dann alles komplett entsiegelt und Bäume und Rasen angelegt plus Bänke und andere Aufenthaltsmöglichkeiten. Dann kommen sicher auch verschwundene Vögel und Insekten zurück, man guckt nach dem Aufwachen mit besserer Laune aus dem Fenster und kann sich am Abend nach der Arbeit entscheiden, ob man nicht noch auf ein Bierchen mit den Nachbarn unten sitzt, statt in einer muffeligen Pinte am Tresen.
Bei genossenschaftlichen Strukturen klappt sowas viel besser, weil kleinteilige argwöhnische Eigentumsverhältnisse nicht vorhanden sind. Kein Eigentümer oder Hausmeister bewacht dort seine eigene Teppichklopfstange. Man müsste sich einigen und zusammenraufen. zum Wohl für alle, außer für die, die sich über Lachen im Hinterhof aufregen.
Am Beispiel Listenhof mitten in der Altstadt: Die verschiedenen Anwohner haben seinerzeit dafür gekämpft, dass die große Kriegsbedingte Baulücke, die zuerst nur außenherum geschlossen wurde, innen bewusst unbebaut blieb, und das auf immens lukrativen Grund und Boden. Das ist dort grüner, als es von in der Satellitenansicht aussieht, und die Autos parken immerhin auf weitgehend unversiegeltem Grund. Wenn Fotos davon gewollt sind, kann ich das in geeigneterem Thread posten.
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hmhm, das sollen 51 (geplante) Wohnungen in der Lamprechtstraße sein? Das Haus wirkt ja noch kleiner, als der orange-blaue Schockbau von vorher.
Leider zeigt der Link zu Immowelt auf Beitrag #326 jetzt inzwischen auf ein anderes undefiniertes Projekt mit 91 Wohnungen - das ist alles sehr undurchsichtig bei diesen Immobilienseiten - aber das nur am Rande)
jedenfalls gehen da an der Lamprechtstraße 6-8 selbst Mikro-Apartments nur hinein, wenn man wie im Film "Downsize" (mit Matt Damon) verfährt...
Diese Lüftungen werden hoffentlich nicht Schule machen - sieht ja fast genauso blöd aus, wie an der "Schranke", dem missglückten Wurmfortsatz vom Hirsvogelbunker
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das werden 2 kleine Verbesserungen in dieser Ecke. Auf jeden Fall deutlich besser, als als das Hotel an der Steinbühler Straße am gleichen Block
Es bleibt aber noch viel zu tun in diesem lange Zeit so vernachlässigen zentrumnahen Viertel im Schatten von Gostenhof, Tafelhof und der Altstadt.
Bei weitem nicht alles bis zur Leonhardstraße ist altes Industrie- und Gewerbeflickwerk. Da stehen auch Wohnhäuser, die man preisgünstig aufmöbeln sollte, statt abzureißen und Hochglanz-Gentrizifizierung zu betreiben und zwischen dem kaputten Kopfstein Straßenbäume pflanzen.
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ja das hab ich so vermutet, denn der Vertrag wurde schon gekündigt. Bald kommt dann wohl die Abrissbirne.
Die Schraube sind irgendwohin umgezogen. Vielleicht trifft man irgendwo in der Stadt vor einer anderen Halle wieder auf das Fahrzeugsammelsurium

Warum aber die VAG plötzlich soviel Platz braucht , lässt sich nur durch einen bald doppelt so großen Ladebedarf erklären. Wenn die Ladezeiten so lang sind, können VAG-Rangierer auch nicht die ganze Nacht über immer Geladene umparken und wieder leere Busse anstöpseln. Im Busdepot selbst, an der Robert-Bosch-Straße, lassen sich anscheinend nicht einfach Stromzuleitungen an den Übernachtungsplätzen der Busse anbringen, damit die Autos dort geladen werden.
Insgesamt kann es uns aber nur recht sein, wenn die Erdgasbusse so schnell wie möglich wegkommen.
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ja, tatsächlich schlimm diese Grünflecken aus dem Ölfarbkasten - und die freundlichen Rot-Gelb-Pastell-Erker nun im fiesen Grau ... Die Verantwortlichen haben inzwischen zu oft kein Gespür für Farben
wenn du vor Ort warst: Hast du eine Veränderung an dem Gelände des Bus-Vereins an der Nopitschstraße Ecke Ambergerstraße bemerkt? Dessen Gebäude sollen ja weg, der Verein auch und die dahinterstehende neue E-Bus-Ladestation weiter vergrößert werden.
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das Zufahrtsträßchen, das sie jetzt gebaut haben, geht ja vor auf die Kohlenhofstraße. Zwischen dort und der echten Durchgangstraße ist es nur ein kleines Stück. Weit geht das Provisorium also nicht, wenn es denn eines ist. Aber es erleichtert den Zugang zur GfK und den hinteren Gebäuden enorm, wenn erstmal die IKON-Baustelle sich weit ausbreitet. Nach den Jahren, wenn endlich alles fertig ist und die Hauptstraße befahrbar ist, hat sich das Provisorium amortisiert und die Lampen werden etwas umorganisiert. An der Stelle mit den roten Strichen ist ja ohnehin kein Haus geplant. So in etwa stelle ich mir die Gedanken der Bauplanung vor.
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https://wbg.nuernberg.de/bauprojekte/ar…/fuggerstrasse/
weitere Ansichten auch von hinten auf der WBG-Webseite.
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So sieht es inzwischen an der Fuggerstraße aus:
und ich konnte mich wie jedes Mal über diese vor kurzem neu gebaute sogenannte Sozialimmobilie aufregen
eine Zumutung, dass Menschen mit weniger Geld auch noch dankbar sein müssen, in einer solchen Baracke zu wohnen.
Geht so etwas fürs gleiche Geld wirklich nicht weniger stigmatisierend? Die rote Farbe hilft dabei auch mehr viel.
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Das wirkt natürlich ohne Illumination und tagsüber nicht - da es im Moment so lange hell ist, werde ich das wohl lange nicht live erleben.
Am Kohlektiv hat man jetzt den Schriftzug angebracht
An der Westseite des Geländes sind sie jetzt fleißig und flächendeckend am planieren
und gegenüber aktuell am Kohlenhof60:
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puh, gottdeidank nicht schon wieder ein Hotel

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Die Auskunft, die ich heute darüber bekommen habe, lautet, dass die nördliche, dem Nordwestring zugewandte Front, tatsächlich eine Bürozeile wird. Die 2 1/2 anderen Fronten sind für Wohnungen.
Großer Treppenaufgang rechts an der Nordseite
der nördliche Innenhof ist jetzt begehbar - da durchgehend Erdreich belassen wurde, hoffe ich, dass es auch durchgehend begrünt wird
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Das kurzzeitig eingerüstete große gelbe Gebäude ist nun doch abgerissen worden.
Von dieser Perspektive aus konnte man bisher nicht auf die Gebäude-Rückseite an der Leonhardstraße 29-31 schauen
Dieses Haus wird auch in die Gesamtplanung mit einzogen, wie man auf der Seite der Bayiko erkennen kann
ich habe der Tatsache, dass es jetzt vorne an der Leonhardstraße eingerüstet hat, nicht viel Beachtung im April geschenkt, daher nur ein Randfoto
Blick von Westen entlang der Baustelle an der Kohlenhofstraße - Hinten in der Mitte ist das Dach der Schanzäckerstraße 50 (der verbliebene Altbau des Autohauses) zu sehen
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Ein bisschen müsste eigentlich noch, denn die Restfläche des "privaten Investors soll laut NN nur 44 % betragen. Eigentlich könnte das alles gleich mit abgerissen werden, damit die Abrissbirne nicht nochmal kommen müssen. Ist ja eigentlich üblich geworden, dass eine Fläche vom Vorbesitzer besenrein übergeben wird (und dann oft lange brach liegenbleibt). Aber wer weiß, was da alles noch zusätzlich vereinbart wurde. Der NN-Artikel ist dazu nicht besonders hilfreich gewesen in der Hinsicht. Andere Artikel hierzu sind nur Kopien dieses Textes von der NN vom April 2021,
Einerseits sucht man die Nähe zu neuen Uni - hat also alles noch Zeit:
"Der gewerbliche westliche Teil des Prinovis-Areals liegt nur vier U-Bahnstationen vom künftigen Campus der Technischen Universität Nürnberg entfernt. Daraus ergeben sich Perspektiven für wissensintensive, hochschulaffine und forschungsnahe Unternehmen oder Start-Ups aus der Hightech-Branche, die gezielt die Nähe zur Universität suchen", so Fraas."
Andererseits aber irgendwie auch die Nähe zum Schulzentrum - wohl wegen der Beruflichen Schule, die als zweites der drei Schulen entstehen soll, das sollte dann mehr Parallelität bedeuteten:
"Während die Stadt den östlichen Teil des Prinovis-Areals erworben hat, wird der westliche Teil mit rund 4,4 Hektar durch einen privaten Investor als Gewerbestandort weiterentwickelt. Der Fokus wird hier perspektivisch auf hochwertigem Gewerbe, Hightech und Büros liegen. Die neue Technische Universität Nürnberg, die wenige Kilometer nördlich ihren Campus haben wird, eröffnet dabei besondere Chancen - auch im Hinblick auf Kooperationen mit dem Schulbereich."
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Der Abriss von Prinovis ist in der Mache - etwa ein Drittel ist weg.
(also das hier https://www.google.de/maps/@49.40812…=!3m1!1e3?hl=de)
Nordosten
Ab hier steht noch alles, auch wenn die Wände abgeschabt sind.
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und noch immer weiß man nicht, wer und was. Ich wollte letztens schon mal beim Europcar daneben nachfragen - aber da war es zu voll drin in dem Moment.
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ja genau. Der Grünstreifen muss ja auch ganz längs durchlaufen. Das wird ganz gut funktionieren .
Wie ich das erste mal ca. 2015 durchgefahren bin. hat man das schon so erahnen können, ein Wunder, dass es soo lang dauerte. Seit längerem war ich wieder mal dort, aber eigentlch nur, um im Nordteil die WBG-Würfel zu bestaunen. Allerdings zuvor auch schon im Südteil an der neuen Helene-von-Foster Schule - östlich daneben war da immer noch ein Acker. Ich werde mal beizeiten durchfahren, was da noch an den weiteren kleinen Lücken zwischenzeitlich geschlossen wurde, die man bei Google überall verteilt von oben noch sieht.






























