Durch die Schließung des Kinos ist der Publikumsverkehr schon deutlich zurückgegangen, was auch die Restaurants im Gebäudekomplex zu spüren bekommen haben. Diesen Ankermieter mit überzogenen Forderungen zu vergraulen, dürfte man mittlerweile bereut haben. Insofern lief es auch schon vor der jetzigen Corona-Krise nicht mehr so gut.
Da bedarf es dringender Veränderungen. Für mich klingt der Artikel auch nicht nach rein kosmetischen Eingriffen. Da wird mehr geplant sein, wenn der Baustadtrat schon frühzeitig einbezogen wird und Jahn große Ankündigungen macht.
Beiträge von Stad1982
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Für mich als Laie klingt das so, als ob man das SonyCenter Richtung Kulturforum öffnet, also auf der Seite das Gebäude weiter „aufreißt“ und Bürofläche wegnimmt. Damit sich das rechnet, wird man auf der Seite verdichten und in die Höhe bauen müssen. Vielleicht zwei Türmchen auf der Seite? Höher als die Hochhäuser direkt am Potsdamer Platz wird man aber bestimmt nicht bauen dürfen. Wüsste ansonsten nicht, wo man an dem Gesamtkomplex sonst noch größere bauliche Veränderungen vollziehen könnte. Aber natürlich alles erstmal reine Spekulation.
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Berliner Morgenpost:
Sony Center: Umbaupläne zum 20.Jahrestag
Die Eigentümerin des berühmten Gebäudeensembles plant eine stärkere Öffnung des Sony Centers zum Kulturforum.
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Herzog & de Meuron klingt ja recht vielversprechend. Kann mir dann nicht vorstellen, dass man den Planern nicht vorher signalisiert hat, inwieweit ein Hochhaus dort machbar ist?!
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Die Diskussion hat geholfen, die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit zur baldigen Fertigstellung dieses für Berlin so bedeutenden Bauwerks wieder zu erwecken. Das Kreuz verhindern, kann sie auch nicht mehr
Daher sehe ich das ganze positiv. -
Am Freita wird die Laterne+Kreuz auf der Kuppel montiert (Laut Stiftung Humboldt Forum)
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Das wird Jahrzehnte dauern, wie man an der Kuppel vom Bodemuseum sehen kann. Auch am wiederaufgebauten Kirchturm der Parochialkirche (2016) kann man sich ein Bild machen, wie sich das Kupferdach kaum verändert. So grün wie in der Simulation links, wird man sie nie sehen können.
Ich finde das in der Sonne glänzende Kupfer ziemlich schick und beeindruckend. Gerade am Nachmittag und bei Sonnenuntergang schon jetzt ein absoluter Hingucker.
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Förderverein Berliner Stadtschloss:
„Geldbedarf fuer die Rekonstruktion der Balustradenfiguren über den Portalen, der Kuppel und dem Ausbau des Portaldurchgangs IV noch 9 Mio. € “
https://berliner-schloss.de/spenden-system/spendenstand/
[mod]Sinnloses Vollzitat des Vorposts gelöscht.[/mod]
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Was soll da fehlen? Laterne und Kreuz werden ja per Kran (Ende Mai) angebracht. Anscheinend braucht es dafür kein Gerüst.
Vorgestern habe ich da noch einen Bauarbeiter ganz oben rumturnen sehen, da war das Gerüst schon weg. Die kommen da anscheinend auch anders hoch.Auch heute wurde wieder eine weitere Etage entfernt. Das geht jetzt recht zügig.
Vielleicht können wir dann Kuppel + Portal III schon im Juni in voller Pracht bewundern

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Das die WBM die Platte an der Memhardstraße immer noch nicht saniert hat, finde ich schon erstaunlich.
Lässt man die bewusst verfallen, um dieses Filetgrundstück irgendwann anders zu verwerten?
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„Als Baumart wurde die Gleditschie, auch Lederhülsenbaum genannt, gewählt. Diese ursprünglich vor allem in Südamerika beheimatete Baumart hat sich in der Vergangenheit als sehr stadtklimaverträglich erwiesen. Damit die insgesamt 31 Bäume in den insgesamt drei Baumhainen bereits von Anbeginn an als raumbildendes Element ihre Wirkung entfalten können, werden sie als Großbäume mit Stammumfängen bis zu 65 cm und einer Höhe bis zu 8 Meter gepflanzt.“
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Die Möglichkeit bei Staatsbesuchen einen Blick auf den Ehrenhof zu erhalten, würde aber wegfallen.
Weiß jetzt auch nicht, was daran so attraktiv sein soll, einen weiteren langweiligen Bau a la Paul-Löbe-Haus an dem Standort zu bauen und damit das durchaus attraktive Kanzerlamt zu verstellen.
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Nunja, ich sehe das Positive. Wenn in der fernen Zukunft dort nur zwei weitere Türme im Bereich um die 170-180 dazu kommen, dann hast du dort ein ziemlich beeindruckendes Cluster und die 130 Meter Türme bilden die perfekte Basis. In den nächsten 10 Jahren wird das sicher nix aber es gibt da einige Grundstücke, die sich anbieten. Die Platte in der Memhardstr, die flachen Bürogebäude in der nördlichen Liebknechtstr, der Standort hinter dem Haus des Reisens.
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In dem Artikel wird aber ein irreführendes Bild gezeigt. Das ist nicht die Freitreppe an der Schlossbrücke, die dort zuerst mit den freigegebenen Mitteln verwirklicht werden soll, sondern die Treppe am Staatsratsgebäude. Man kann hier auch die Umkleidekabinen sehen.
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Also hier sieht man das Gebäude nach Fertigstellung 1966.
https://www.komische-oper-berlin.de/70_startseite/gebaeude/
Interessanter finde ich die Frage, ob die Sanierung auch das schmuddelige Gebäude auf der Seite Unter-den-Linden umfasst. Wenn man nach "Sanierung Komischer Oper" auf Google Bilder sucht, findet man einige Entwürfe, die eben nicht nur den Eckbereich Glinkastr./Unter-den-Linden betreffen.
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Sorry, aber Lederer und Lompscher werden ganz sicher nicht an eine Vorkriegs-Reko denken, sondern mit "weisser Fassade" ist wohl die Wiederherstellung der alten Farbgebung der DDR-Version gemeint.
Wie man dabei auf eine Bauzeit bis 2029 kommt, ist mir allerdings auch eher schleierhaft.
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Das Problem ist doch das Saturn Gebäude. Den Gehry Entwurf für das Hochhaus halte ich für gewöhnungsbedürftig aber m.E. eher einer seiner guten Entwürfe. Wenn das Hochhaus wirklich dort gebaut werden sollte, wird man sich fragen was der langweilige Kasten davor soll.
Ja. ich weiss, dass er mit den Behrens-Bauten korrespondieren soll, aber das hätte man auch passender angehen können.
Der Saturn wirkt doch wie ein temporärer Bau, der nicht auf Dauer angelegt ist. Die Chance, dass der in 10 Jahren nicht mehr steht, dürfte gar nicht so gering sein. Elektronik-Großmärkte gibt es dann wahrscheinlich eh nicht mehr.
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Bei der Gestaltung des Turms dürfte es durchaus noch Raum für Veränderungen geben.
1. ging es wie gesagt bei der Sitzung am Montag nur um die Gestaltung des Sockels, mit der Ankündigung das man voraussichtlich schon im Dezember erneut beim Baukollegium bezüglich der Turm-Gestaltung zusammenkommt
2. meinte Lüscher in einer Nebenbemerkung beim Vergleich zweier Renderings, dass sie die graue Farbgebung als kalt und abschreckend empfindet und ihr die Gestaltung auf dem anderen Rendering ( Rückseite Alexanderstraße bei Sonnenuntergang) besser gefällt. Ein anderes Baukollegiums-Mitglied meinte dazu „New York Feeling“.
Mal abwarten was da am Ende rauskommt.
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Die Berliner Zeitung mal wieder. Kurz vor dem Baustart des Monarch-Towers auf der anderen Straßenseite hat man auch nochmal Einzelstimmen der Linken eine Plattform geboten um einen sofortigen Stopp des Projektes zu fordern.
Unterm Strich enthält der Artikel nix neues. Die Position von Lompscher scheint auch unverändert.




