Beiträge von ChriSto

    An Primark hatte ich auch gedacht. Die hatte ich zunächst gedanklich in die Sport-Arena gepackt, aber der "Esprit-Bau" könnte für die passen. Ich denke, sogar besser, als die jetzige Location. Davon abgesehen würde mir aktuell auch kein großer Mieter einfallen, der das im ganzen bespielen kann. Versuche, neue Ketten zu etablieren sind ja mehrfach gescheitert. Und dazu kommt jetzt noch, dass sich vieles auf den Online-Handel verlagert hat. Da wird es zunehmend auch mit kleinteiligeren Flächen schwierig, die zu vermarkten. Sieht man ja in Richtung Konstablerwache, wo auf der Zeil-Nordseite gleich eine ganze Ladenfront leer steht.

    Nachdem das Ende am Terminal 3 im Fokus stand (Danke tunnelklick), habe ich mich gestern mal Terminal 2 und der Verbindung zum Terminal 1 gewidmet. Netterweise fährt die Skyline wieder und so kann man doch einiges sehen.


    Die Stelzen für den Verlauf sind offensichtlich alle fertig und warten auf die Montage der Schienenträger. Besonders beeindruckt hat mich die Lösung am Postzentrum. Ich habe die Stelzen erst gar nicht gesehen - die Bahn wird künftig direkt an der Fassade entlang fahren.




    An den Ausfahrten aus Terminal 2 sind die Fahrschienen schon angeschlossen.



    Ich hatte mich gefragt, wie die Baumaßnahmen IM Bahnhof des Terminal 2 aussehen. Auch da habe ich jetzt einen Eindruck gewonnen und mich bestätigt gesehen. Die Zugänge nach oben in Richtung Terminal 1 mussten zunächst neu geordnet werden, denn der vorher riesig breite "Bahhnsteig" macht ja Platz für die neuen Gleisstränge. Der Zugang zu Skyline ist aktuell dementsprechend schmal. Man erkennt die Dimensionen, wenn man die Abstände zu den Glaswänden der künftigen Linie zum Terminal 3 sieht.



    Der Zugang aus Terminal 2 zur Skyline ist aktuell der Baustelle entsprechend sehr reduziert. Der Bereich der Geschäfte ist hier komplett geschlossen (die Apotheke rechts soll wohl demnächst wieder öffnen)


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    Ja, die Zeil ist das Rückgrat des Shoppings und somit naturgemäß im Fokus.


    Die Sportarena am Rande der Zeil weicht ja einem - wie ich finde - sehr kreativen und mutigen Entwurf. Für den leer stehenden Esprit-Würfel (das Depot auch raus ist habe ich erst nach Deinem Eintrag ( Golden Age) wahrgenommen) fände ich einen Abriss aber zu viel des Guten. Ich denke, im Zusammenspiel mit dem Neubau auf dem ehemaligen Hako-Haus ist das Duo eigentlich kein schlechter Eingang für die Neue Kräme. Die Gestaltung durch Esprit hat das Gebäude mit dieser unsäglichen Punkte-Licht-Konstruktion allerdings absolut abweisend gemacht - eine Tatsache, die sich meines Erachtens aber ohne allzu großen Aufwand beheben lässt. Von oben gesehen sieht man, dass der Bau gar nicht so dunkelgrau ist, wie er wahrgenommen wird und ich denke, darauf ließe sich aufbauen. Wenn man die Fläche von Depot dazu nimmt, könnte man im Gegenzug die Arkade zur Zeil durchgängig auf die zweite Etage heben und schon wirkt es leichter. Das eigentliche Problem dürfte sein, einen Mieter für die ganze Fläche zu finden.




    Ein Stück weiter die Neue Kräme rein passiert auch einiges. Burger King ist auch zu. Ob Renovierung oder dauerhaft war nicht zu erkennen, aber da der Schriftzug noch nicht entfernt wurde, dürfte es eine Renovierung sein. Dafür wird Lebkuchen Schmidt an seinem neuen Standort (Ecke Neue Kräme/Holzgraben; früher Kamps Bäckerei) nochmal neu öffnen. Nachdem es zunächst nur eine Interimslösung zu sein schien, bleibt man wohl dauerhaft an diesem Platz und rüstet entsprechend auf.



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    Da bin ich ja echt froh, denn es hatten sich hartnäckig Gerüchte gehalten, das Gebäude würde abgerissen (was ich so gar nicht verstanden hätte).

    Eine Öffnung für die Öffentlichkeit ist sehr zu begrüßen - die "Willkommens"-Lage nah an der S-Bahnstation lädt ja auch dazu ein und wird sicher dazu beitragen, das Quartier noch attraktiver zu machen.

    Strahmann Baguetterie (bisher in der Bethmannstraße, neben WMF) macht eine Filiale auf der Fressgass auf. Auf der Webseite des Shops sucht man nach Personal. Demzufolge dürfte es eine zusätzliche Filiale sein (sonst könnte man ja einfach mit dem bestehenden Personal umziehen).


    Der Goertz-Shop am Roßmarkt (Room by Goertz) schließt wohl. Groß plakatierter Räumungsverkauf.


    Ein Stück entfernt hat Koffer Klein seinen einen Laden offensichtlich aufgegeben. Es gibt ja noch einen zweiten Laden auf der anderen Straßenseite weiter in Richtung Hauptwache. Es wird wohl umgebaut, aber ich konnte leider weder ein Bauschild finden, noch einen Hinweis darauf, was eventuell nachrücken wird.

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    Nachdem man in der Eingangshalle das Gerüst wieder abgebaut hat, gehen die Arbeiten in der B-Ebene voran. Der Bereich in Richtung Düsseldorfer Straße ist weiterhin verschlossen. Aber die nächsten Geschäfte in Richtung Süden sind jetzt raus (Zeitungsladen, Backshop, Brezelpavillon, Schlüsseldienst, Fotoladen). Der zentrale Bereich der B-Ebene ist also ein weiten Teilen bereit für den Umbau.

    Es bleibt abzuwarten, wie hier die Wegeführung gelöst wird während der Baumaßnahmen. Es sind ja die Zugänge zu den U-Bahnen (der hintere Zugang ist derzeit schon nicht nutzbar) und zu den Straßenbahnen zu berücksichtigen; dazu noch der Abgang aus der Bahnhofshalle und der Ausgang zur Kaiserstraße

    Nach Jahren des Leerstands tut sich was in der Taunusstraße. Nachdem im Skyper-Carree das ehemalige Restaurant "Traiteur" schon lange Geschichte ist, kommt wieder Leben in die Bude. Ich hatte kürzlich schon eine ganze Gruppe Leute gesehen, die sich davor berieten. Auf meine Nachfrage, ob wieder was rein kommt, wurde mit einem lächelnden Nicken geantwortet.


    Jetzt kann ich auch Fakten liefern und das Ganze noch bebildern. Es wird ein asiatisches Restaurant, den Namen auf dem Bauschild nach dürfte es vietnamesisch sein.



    Ob sich in dem Ladenlokal an der Ecke zur Weserstraße auch was ändert, ist nicht ersichtlich. Das zwischenzeitlich dort eingezogene Immobilienbüro ist raus und die Fläche steht leer.

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    Das Projekt "Kanso" schreitet voran. Das Gebäude ist jetzt zumindest teilweise entrüstet. Die Auskragungen und die zweifarbige Verklinkerung verleihen dem eigentlich recht simpel gestrickten Gebäudequader eine interessante Fassade. Die Kopfseite zur Hahnstraße ist noch nicht ganz so weit - da reiche ich zu gegebener Zeit ein Bild nach.





    Nebenan geht die größere Baustelle "StadtwaldBlick" ebenfalls seiner Vollendung entgegen. Die Sockel zum Kanso hin wurden bereits rot verklinkert. Der Rest ist verputzt und wird weiß gestrichen - dadurch geht es schneller als beim Kanso, wo ja alles vollverklinkert wurde.



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    Adama: viel höher geht an der Mainzer wohl kaum auf dem Grundstück, da dort der S-Bahn-Tunnel verläuft. Wenn, dann höchstens auf der südlichen Ecke zur Niddastraße (wäre dann halt nicht die Wirkung wie gewünscht).


    So lange wie das Gebäude jetzt schon leer steht und vor sich hin verfällt, stellt sich die Frage, ob man das am Ende wirklich noch als Rohbau nutzen kann oder nicht die Statik so schwer Schaden genommen hat, dass nur noch abreißen geht. Natürlich wäre eine weitere Nutzung nachhaltiger, aber unter diesem Gesichtspunkt hätte das Ganze schon längst wieder genutzt werden müssen statt in dieser Lage so lange leerzustehen.

    Zeitgemäße (und nicht überraschende) optische Anspruchslosigkeit. Man könnte höchstens behaupten, im Sinne des kulinarischen Mieters auf ein reduziertes Design gesetzt zu haben. Aber mal ehrlich: es gab irgendwann mal Pläne, diesen Abschnitt AUFzuwerten. Da müsste man jetzt an der Straße schon einiges machen, um DAS noch auszugleichen.

    Warum nicht einfach wieder ein paar Bäume als Nachfolger für die Platanen? Für die verbleibenden 300.000 EUR gäbe es sicher auch eine gute Verwendung. Und einen Zeitplan braucht es dann auch nicht. Die Bäume sind in den 20 Jahren bis zur Umsetzung dann auch schon schön groß geworden.

    Danke Adama. Ich hatte mich mit einem zynischen Kommentar zurückgehalten ;) Aber so sehe ich das leider auch - frühestens.


    Dachte, die seien da schon etwas weiter. Immerhin wurde im Juni 2021 berichtet, dass das diese Firma mit dem Gutachten beauftragt wurde. Selbst wenn die zügig fertig sein sollten, dauert es danach wieder ewig, bis man daraus Entscheidungen trifft und es mal voran geht.


    Es passt halt leider nicht zusammen. Auf höchster Ebene wird von Verkehrswende und Förderung vom ÖPNV gepredigt. Aber auch regionaler bzw. kommunaler Ebene kommt das leider nur auf der verbalen Ebene an. Ja, es braucht Zeit und Geld. Aber ich denke, das Geld wäre mittlerweile (wenn man es denn auch auf hoher Ebene nicht nur bei Lippenbekenntnissen belassen will) durchaus machbar. Und die Zeit könnte man in einem überschaubaren Rahmen halten - wenn man denn nur wollte und ALLE Beteililigten ein echtes Interesse daran hätten.


    Wurde eigentlich schon eine endgültige Entscheidung über den Verlauf getroffen? Kann sein, dass ich das im Laufe der Jahre übersehen habe. Vielleicht wird es fertig, bis die Bundesbank ihren "neuen" Campus bezieht.

    Aber das wird dann eine ganz schöne Herausforderung im laufenden Betrieb. Das wird die Abläufe eher erstmal verzögern. Auch der Zugang zur Skyline-Bahn müsste entsprechend angepasst werden, denn der liegt dann auch hinter der künftigen Sicherheitsschranke.


    Ich würde es ja begrüßen, wenn man erstmal Terminal 3 in Betrieb nimmt, Teile des Betriebs nach dort verlagert und dann die Teile von Terminal 1 modernisiert. Dann könnte man zum Beispiel den Mittelteil (B) für eine gewisse Zeit ausklinken. Der neuere A-Bereich wäre ja trotzdem noch zu erreichen.

    Auf den ersten Blick hätte ich auch gesagt: Sieht gut aus und endlich wird es bebaut. Aber das wäre auch in meinen Augen ein guter Platz gewesen, um ein Hochhaus zu bauen oder zumindest etwas höheres. So ist es am Ende ein etwas auf schick getrimmtes Gebäude, dass doch nicht weiter auffällt. Die Preise werden dann aufgrund der Lage trotzdem wieder astronomisch sein.

    Ich war letzte Woche mal vor Ort. Was mich da am meisten gewundert hat: während die im Vorbeitrag gezeigten Projekte voranschreiten und manch andere bereits abgeschlossen wurden (zB. bMine), kommt die Nordseite mit der S-Bahn-Station und der dazugehörigen Straßenanbindung mehr als schleppend voran. Die Station Gateway Garden wird ja jetzt schon seit geraumer Zeit auch angefahren. Wenn man dann die Rolltreppe hochfährt (immerhin fährt die mittlerweile) steht man ... mitten in einer Baustelle. Die Überdachung ist immer noch sehr provisorisch.

    OK, in Zeiten von Corona haben die Hotels kaum Gäste (bei Meininger hatte ich den Eindruck, es ist ganz zu). Aber wenn es denn mal wieder langsam losgeht, müssen die Hotelgäste weiterhin gutes Schuhwerk haben, wenn sie zur S-Bahn wollen.

    Die nächste Chance besteht immer noch auf der anderen Straßenseite, wo man mal ein Toyoko Inn Hotel bauen wollte (und seitdem abgerissen wurde ist nix mehr passiert). So wie es jetzt aussieht, strahlt das dann auch negativ auf ein solch tolles Projekt aus, wie es das Ensemble geworden ist. Vielleicht ist er ja sogar der Anstoß, den die Umgebung gebraucht hat.


    Ich finde es auch sehr gut gelungen und außergewöhnlich mutig. Leider ist es in der heutigen Zeit ja nicht allzu ungewöhnlich, dass solche Häuser, die eben nicht durch meterhohe Zäune von der Straße abgeschirmt werden, schnell Ziel von Schmierereien werden. Möge es nicht passieren.

    In der Großen Gallusstraße gab es mal ein Fitnessstudio für Frauen, das vor einigen Jahren geschlossen wurde. Seitdem war dieser Abschnitt im Gebäude (Nr.1 -7) ungenutzt. Das ändert sich jetzt, wie man dem folgenden Bauschild entnehmen kann.


    Demnach wird das ehemalige Fitnessstudio in einen Laden und einen überdachten Innenhof aufgeteilt.


    20220209_133146blkke.jpg">Bauschild Große Gallusstraße 1-7

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