Beiträge von Sapperlott

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    Wäre ich sensibel, könnte ich mich beschweren, daß Du hier den Täter zu Opfer machst.

    Nö, nö, da misch ich mich überhaupt nicht ein, ist Euer Ding, ging rein und ausschließlich um das "Einthemenforist"! ;)

    Da reagiere ich generell etwas allergisch, wenn die Zahl der Beiträge herangezogen wird, wer das Recht hat sich wie zu Wort zu melden, schlicht weil das in vielen Foren von den Vielschreibern gern gemacht wird.

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    Toll, der Einthemenforist (Stadtbahn (Ludwigsburg)) meldet sich zu Wort.

    Sorry, but: :Nieder:

    Will und werde mich in Euren Privatkrieg nicht einmischen, aber jemanden deklassieren zu wollen weil er nicht auf alles seinen Senf schmieren zu müssen glaubt, das ist völlig daneben!

    Die Zahl der Beiträge gibt einem nicht automatisch Recht und macht einen auch nicht unantastbar!

    Wenn jemand das 136. Bild eines Gebäudes aus der gleichen Perspektive im gleichen Bauzustand postet, weil es ja von ihm und nicht von anderen aufgenommen wurde, bei wirklich jedem Gebäude fehlende Höhe bemängelt um in immer gleicher Form Politpropaganda einzustreuen oder zum 87. Mal ein nicht finanzierbares Verkehrsprojekt fordert, ist mir persönlich Qualität lieber als Quantität!

    Genau so ist es!

    Wenn man Shopping und Aufenthalts-Zonen immer mehr zentralisiert um immer gigantischer zu bauen (eine Entwicklung, die mit z.B. Milaneo, Gerber, Dorotheen, A1-Gastro und, und, und, hier ja mehrheitlich bejubelt wird), dann wird damit zwangsläufig das Auto zum Besuch dieser Zonen immer mehr zum Auslaufmodell! Keine Ideologie sondern Geometrie und selbst gigantische Parkhäuser würden nur als Stauverstärker wirken!
    Phantastereien wie 6-Spurige Tunnel unter ganz Stuttgart durch und 4-Spurige Ringe durchgehend um Stuttgart herum, sind reine Spinnerei, solange nichtmalmehr Geld da ist, die Autobahnbrücken in Schuß zu halten.

    Zum großen Glück ist das Auto in der jungen Generation ja immer mehr "out", so wird hier automatisch zunehmend ein Umdenken einsetzen!

    Ich schreibe da aus eigener Erfahrung, auch ich will nicht auf das Auto verzichten und nehme dennoch zunehmend öfter die Öffis, einfach weil ich damit auf vielen Strecken deutlich schneller bin als mich durch Staus zu quälen, egal ob Fellbach-Stuttgart oder Stuttgart-Köln.
    Anfangs tat ich das nur wenn ich wirklich Zeitdruck hatte, aber man gewöhnt sich daran nicht ewig Parkplatz/haus suchen zu müssen, in der Bahn am Smartie arbeiten zu können und zum Essen auch bedenkenlos ein zweites Glas Wein bestellen zu können.
    ...und wenn ich im Milaneo anfange, über die Kö zum Dorotheen und weiter zum Gerber shoppe oder Gastro-Toure, muss ich auch nicht alles wieder zum Auto zurücklatschen, da wird der Komfort dann nämlich auch wieder relativ.

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    Vorsicht MiaSanMia, Sapperlott und hfrik werden dir sicher auch gleich erklären das die Region München ohne München besser dran wäre und London ein unwichtiges Kaff ist.


    Du hast MiaSanMia auch nicht verstanden...

    Ich geb's auf!

    Prost!
    :noabier:
    :cheers:

    (hätte mich sehr gerne mit Dir geistig duelliert, aber wie ich sehe bist Du unbewaffnet)

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    Imho sollte man das letzte Mittel der Eingemeindung nicht außen vor lassen, ...

    Jawoll (*Hackenzusammenschlag*), und danach holen wir uns Mannheim, Frankfurt und München, ..., nur mit Berlin warten wir bitte bis BER fertig ist, gelle?

    Wobei, damit wäre Fritzle dann automatisch Reichs-Kanzler des heiligen schwäbischen Reichs deutscher Nation (oder des Deutschen-Reichs schwäbisch heiliger Nation?), hast Du Dir das wirklich gut überlegt?

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    – da hast du einfach mal meine Aussage komplett um 180° gedreht –
    ... es geht hier schlicht und einfach um den Synergie-Effekt. Die Region profitiert von Stuttgart, bzw. einer größeren Kernstadt, und umgekehrt profitiert auch Stuttgart von der Region.


    :hallo:
    Genau das schrieb ich doch die ganze Zeit, während Du darauf pochtest, dass Stuttgart das Umland ernährt!

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    ABER, ohne Stuttgart wäre die Region heute niemals da wo sie heute ist.


    Auch das habe ich nie bestritten, nur eben wäre ohne die Region auch Stuttgart niemals da wo es heute ist und genau das sagte ich von Anfang an!

    Was also willst Du überhaupt sagen, wenn jetzt plötzlich dann doch die Region nichtmehr von Stuttgart ernährt wird und nur die Region von Stuttgart profitiert, sondern umgekehrt genauso?
    :keineahn:

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    Jetzt macht ihr euch ja beide lächerlich! Du willst mir also erzählen das Städte wie Leinfelden-Echterdingen, Waiblingen oder Kornwestheim sich z.B. in der Brandenburgischen Provinz ählich entwickelt hätten?


    Nö, ebensowenig wie Stuttgart sich in Brandenburg ähnlich entwickelt hätte, es ist die REGION, nicht das größte Dorf der Welt!

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    Wo studieren denn diese Fachkräfte? An der Universität Leinfelden?


    Nö, da wo die meisten Stuttgarter Fachkräfte auch studiert haben, in Tübingen, Heidelberg, Göttingen, usw., usw...

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    Gescheige denn hätten sich diese Städte ohne die Infrastruktur die von Stuttgart ausgeht, wie die S- und Stadtbahn, oder ohne den Flughafen oder die Autobahn so entwickelt.


    Verstehe, der Flughafen liegt seit neuestem in Stuttgart und die Autobahn hat auch die Stadt gebaut, ebenso hat die Stadt den umliegenden Gemeinden die S-Bahn gezahlt, damit diese sich besser entwickeln können, vorher waren Esslingen und Böblingen, Sindelfingen, etc. ja verschlafene Fischerdörfer ohne jede Industrie, entschuldige bitte meine Unwissenheit!

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    All das würde es ja nicht geben wenn Stuttgart nicht da wäre.


    Stimmt, da hast Du jetzt zum ersten Mal Recht, die Frage ist nur, ob Stuttgart wirtschaftlich das wäre was es ist, wenn drumrum nur Bauerndörfer mit jeweils 500 Einwohner wären?

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    Natürlich ziehen viele Arbeitskräfte in die Kommunen rings um Stuttgart, und natürlich siedeln sich dort auch viele Unternehmen an. Aber das tun sie in erster Linie weil in Stuttgart der nötige Platz fehlt, oder die Kommunen steuerliche Anreize bieten.


    Ach soooo, deswegen ist die ganze Industrie in Esslingen, Ludwigsburg usw. entstanden, Firmen wie Kärcher, Stihl, Eberspächer, Dick, Salamander, Kreidler, Kälble usw. und die Einwohner dort waren vorher alle in der Landwirtschaft.
    Jetzt hab ich das auch endlich mal gelernt, verstehe....

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    Und gerade am Wochenende sieht man doch wie viele Menschen aus dem Umland nach Stuttgart strömen und wie wichtig das kulturelle und gastronomische Angebot, sowie die Freizeit- und Shopping-Möglichkeiten einer großen Kernstadt für Arbeitnehmer sind.


    Und die bekommen das in Stuttgart alles umsonst? Wegen der Wirtschaftskraft der Stadt? Stuttgart hätte das eigentlich gar nicht nötig? Die ganzen Doppelkennzeichen profitieren nur davon und Stuttgart legt drauf?

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    Wir in Stuttgart nehmen schon in Kauf das wir einen neuen, leistungsfähigen Hauptbahnhof bauen um auch in Zukunft eine Leistungsfähige Infrastruktur zu bieten.


    Die einen sagen so, die anderen sagen so, was die exorbitant höhere Leistungsfähigkeit des 8-Gleisigen-Tiefbahnhofs gegenüber einem 17-Gleisigen ertüchtigten Kopfbahnhof betrifft, im Regionalverkehr sind jedenfalls durchgebundene Züge gegenüber der mehr als doppelten Kapazität für Taktverkehr schon rein mathematisch kein großer Vorteil, weil eben nur halbsoviele Züge aufeinander warten können, egal wie man das dreht und wendet.

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    Dafür wird hier die halbe Stadt umgegraben und gerade wir in Stuttgart nehmen lange tägliche Staus dafür in Kauf. Aber überheblichkeit kommt vor dem Fall!


    Endlich mal einer der sagt, dass der Wahnhof der Stadt überhaupt nichts bringt, vor allem Städtebaulich nichts!

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    P.S. Daimler und Bosch haben ihren Sitz übrigens beide in Stuttgart, da hätte Wikipedia mal geholfen bevor man hier Unsinn verbreitet. Kärcher und Stihl wurden nebenbei beide in Stuttgart gegründet!


    Ach soooo, die Werke und Büros von Daimler und Bosch im Umland sind quasi rein symbolisch, dafür aber umso wesentlicher, wo der in Winnenden geborene und lebende Alfred Kärcher und Andreas Stihl ihre erste Hinterhof-Werkstatt hatten? Sorry, daran hatte ich nicht gedacht, sonst hätte ich z.B. Artur Fischer genommen.

    Junge, Junge, Junge, gegen Dich ist ja Pippi Langstrumpf ärmlich mit ihrem: "ich mach mir die Welt, wiedewiede wie sie mir gefällt"

    p.s.: Ich bin gebürtiger "Stäffelesrutscher" und aufgewachsener "Westler" und bis eben war ich noch stolz darauf!

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    Die Städte rings um Stuttgart profitieren stark von der wirtschaftlichen Stärke Stuttgarts, ...

    Was für ein Quark!

    Abgesehen davon, dass enorm viele Betriebe, angefangen bei Daimler-Sifi und Bosch-WN, Stihl, Kärcher und vielen mehr bis zum Mittelstand im Umland und nicht in Stuttgart sitzen, profitieren all diese Betriebe in erster Linie mal von den Fachkräften, die es in der REGION Stuttgart gibt und da herrscht eher Mangel, als dass diese Leute dankbar sein müssten in Stuttgart arbeiten zu dürfen!
    So schaut's aus und nicht anders!

    Mit der Kaufkraft ganz ähnlich, da lebt Stuttgart vor allem von seinem Umland, reine Mathematik der Einwohnerzahlen und Größe der "Shoppingmeilen" im Umland! Sperrt man die Doppelkennzeichen aus, würde Stuttgart deren Kohle und Arbeitskraft mehr fehlen, als den Doppelkennzeichen die "Wirtschaftskraft" der Stuttgarter!
    Stuttgart-Kernstadt hat keine 300.000 Einwohner, das direkte Umland mit LB, WN, ES und BB "Doppelkennzeichen" schon mehrere Mio und mit Arbeitsplätzen sieht es ganz ähnlich aus!

    Zu guter Letzt ist mir auch nicht ganz klar, was einen Leinfeldener, Esslinger, Fellbächer oder Kornwestheimer in die Schuld eines Zuffenhäuseners, Botnangers, Möhringers oder Hofeners stellen soll? Fellbach z.B. liegt deutlich dichter an Stuttgart-Innercity als Sillenbuch, Fasanenhof, Stammheim oder Mühlhausen und auch dichter an Daimler-Untertürkheim als Stuttgart-Innercity.

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    Ausgangspunkt der Diskussion war dass das Umfeld gefälligst auch mal irgendwelche Lasten tragen solle.

    Ich finde diese Diskussion mit Verlaub etwas sehr realitätsfremd, weil das kein Aas interessiert!
    Keiner trägt für jemand anderes freiwillig Lasten, weder der Bürger, noch die Gemeinden, noch die Länder, noch die Staaten, noch die Staatenbünde!

    Im Falle der NO-Umfahrung ist es z.B. ganz simpel (von Bürgerwehren für persönliche Interessen und damit Wählerstimmen mal abgesehen):

    Auch Fellbach würde von der A81-Anbindung profitieren, allerdings gibt es kein Geld und damit auch keinerlei Pläne, das Ende der NO-Umfahrung in Fellbach mindestens 6-Spurig zur B10 weiterzuleiten, damit hätte Fellbach den täglichen Verkehrsinfarkt weil die Neckarquerung ja jetzt schon in der Stoßzeit ein einziger Parkplatz ist und jetzt schon viele deswegen auch die alte B14 als Fellbachs Schlagader dicht machen, in der Ansicht, so schneller nach Cannstatt oder zum Schwanentunnel zu kommen.
    Ergo blockiert Fellbach diese Stauzuführung und das mit gutem Recht, weil es nunmal als A81-A8-Verbindung als Stuttgarter Dreieck-Umfahrung ähnlich Würzburg jede Menge Fern-Verkehr in den Fellbacher Stau ziehen würde, der von Heilbronn nach Ulm will.

    Abgesehen von Flächenverbrauch, Lärm und Schadstoffbelastung darf ein neues Verkehrsprojekt nicht auch noch dazu führen, den Stau nur in die betroffenen Gemeinden umzusiedeln, dann klappt's auch mit dem Nachbarn!

    Richtig Sinn würde der NO-Ring nur machen, ihn als BAB von der 81 6-Spurig zur 8 durchzuführen, damit wäre zugleich das elendige Stuttgarter-Doppeldreiecks-Kreuz auch entlastet und Stuttgart hätte einen Ring ähnlich München, dafür gibt es aber kein Geld, weil Mutti das für ganz andere Dinge als Infrastruktur braucht.

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    Ich stelle nur fest dass viele da mit den Füssen und mit dem geldbeutel abstimmen - sie sind der meinungdass ihnen grosse Ketten anscheinend mehr fürs Geld bieten.

    So isses!

    Es ist zwar vollkommen korrekt, dass gutgehende, Inhabergeführte Läden ihre 1A-Lage räumen müssen, weil Ketten unrealistisch hohe Mieten bieten, die sich selbst bei den höheren Margen dieser Ketten nicht rechnen, das können die aber nur, weil überregional die Konsumenten dort hinrennen wie die Lemminge, wodurch sich dann die Präsenz unternehmensweit wieder auszahlt.

    Das gehört zur Demokratie eben dazu, ebenso wie sich durch Ladenmiete, Vorführgeräte und Lohnkosten durchzuschmarotzen um den Artikel im Präsenzhandel zu begrabschen, bevor man durch den Geiz geil wird, ihn für 10 Euro weniger beim Kistenschieber im Netz zu bestellen. ...und im Endeffekt den Präsenzhandel in vielen Branchen damit auszurotten.

    Wäre es aber anders und der Staat würde in solche Entwicklungen eingreifen, wäre das vielen auch wieder nicht recht, weil selbiger es auch nicht jedem einzelnen recht machen könnte, so what?

    Rumjammern dass man in fußläufiger Entfernung nichtmal mehr ein Stück Butter kaufen kann gilt nicht, wenn man als man das noch konnte, trotzdem 95% seiner Lebensmittel im entfernten Mega-Supermarkt und Discounter kaufte, weil dort viel billiger bei viel mehr Auswahl, so einfach ist das! Von 12 Stück Butter im Monat, die irgendwer vergessen hatte im Discounter zu kaufen, konnte eben Tante Emma auch nicht existieren.

    Mit Parkplätzen hat das absolut Null zu tun, höchstens mit denen im Mega-Shoppingcenter auf der grünen Wiese wo man immer problemlos einen bekommt.

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    Ich persönlich bin sicher, dass das Internet ähnlich wie bei ebay anzusehen, bald seinen Reiz verliert ....


    :rofl2:
    ...und niemand wird jemals mehr als 640KB Arbeitsspeicher nutzen können!
    :rofl2:
    Oder wie einst Siemens meinte: "Smartphones sind eine Modeerscheinung und werden bald wieder vom Markt verschwunden sein!"
    :rofl2:

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    Was ich jedoch viel schlimmer finde, ist die Ideologie hinter diesen Parkplatzabbau, den einen neuen Feind gefunden zu haben und diesen zu bekämpfen.


    Das ist eben totaler Quatsch! 98% der Parkplätze die es Ende der 80iger Jahre innerhalb des Cityrings gab, waren schon vor 15 Jahren wegradiert, lange bevor das Auto "böse" war!

    In den Innenstädten wollen die Stadtratlosen einfach Flaniermeilen statt Autohalden, überall entstanden in den letzten 30-40 Jahren immer mehr Fußgängerzonen und wurden entlang der verbliebenen Straßen die Parkplätze der "Freiräumigkeit" geopfert.

    Was nun besser ist, Komfort oder Schönheit, darüber kann man endlos streiten, das sieht jeder anders, mit dem aktuellen Umweltgedöns gegen Autos hat aber nichts zu tun!

    Und jedem Argument der Wirtschaftlichkeit steht auch ein anderes gegenüber, denn wenn ich durch Fußgängerzonen wandern muss um von einem Geschäft zum nächsten zu kommen anstatt das Auto zu nehmen, laufe ich auch wieder an zig Kaufanreizen vorbei. Viele Menschen gehen ja auch gern "shoppen" und die tun das lieber und damit öfter über Flaniermeilen anstatt entlang zugeparkter stark befahrener Straßen. Darf man nicht immer alles nur einseitig sehen, unsere Gesellschaft ist weit vielschichtiger als die eigenen Interessen!

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    das wage ich jedoch zu bezweifeln...tippe eher darauf, dass die Wildparkerei stark zunimmt,

    Genau die Fahrer, die bislang auf diesen betreffenden 200 Parkplätzen parkten, werden dann so gut wie alle wild parken, taten es aber bislang auch dann nicht, wenn sie keinen Parkplatz fanden?
    Ist das Dein Ernst?

    Keine Ahnung wieviel Leute bislang pro Tag mit dem Auto in die Innenstadt fahren, 5tsd? 10tsd? 50tsd? Und dann bricht mit 200 Parkplätzen weniger das Chaos aus und der Einzelhandel zusammen?

    Leute, Leute....:nono:

    Die Zeiten als man innerhalb des Cityrings in Kronprinz, Lautenschlager, Calwer, rund um Hirsch, in Eberhard und an der Planie, sowie unzähligen kleinen Querstraßen meist einen von gefühlt 15.000 Parkplätzen ergattern konnte, sind doch schon seit Jahrzehnten Geschichte! Rechnet doch eh schon längst keiner mehr damit, einen der verbliebenden 200 Parkplätze ergattern zu können, wäre ja genauso wie schonmal Champus zu bestellen für den Lottogewinn den man nächste Woche macht! Sind doch eher die Cruiser und Zeitvertreibler die überhaupt noch danach suchen oder der Zufallstreffer auf der Anfahrt zum Parkhaus.

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    Und mit der Miete, für Dich ganz lässig zu verhandeln, nur lästig. Soso.

    Du widersprichst Dir irgendwie selbst!

    Wenn die Standortqualität so leidet, dass im Falle einer Kündigung keiner eine Fläche zum aktuellen Preis übernimmt, kann man das natürlich ganz lässig verhandeln
    Gäbe es hingegen genug die Schlange stehen, kann die Parkplatzreduzierung den Standort nicht so sonderlich geschädigt haben!
    Auch die Ketten gegen Inhabergeführt ist da kein Argument, weil dieses System so oder so stattfindet. Bei schlechter Standortqualität wollen auch die Ketten nicht alles um jeden Preis mieten, bei guter Standortqualität treiben die ohnehin die Preise immer mehr in die Höhe.

    Ich bin ja auch kein Freund von immer weniger Parkplätze, aber die paar um die es hier geht, wirken sich definitiv nicht messbar auf den Umsatz der Innenstadt aus, das ist simpelste Mathematik! Merklich auswirken wird sich das eher auf den Verkehr innerhalb des Innenstadtrings, denn wenn es da gar keine Parkplätze mehr gibt wird auch keiner mehr nach einem freien suchen den er eh nicht findet! Das wiederum macht es deutlich komfortabler, Parkhäuser innerhalb des Rings anzusteuern!

    Einzelhandelsverbände, IHK und Automobilclubs schreien natürlich ebenso um jeden einzelnen Parkplatz und übertreiben dabei maßlos, wie Parkschützer und Öko-Verbände um jeden einzelnen Baum und beides ist auch gut so, damit das nicht ausufert, aber da geht es rein ums Prinzip und nicht um effektive Auswirkungen!

    Coole Sau der Architekt!

    Stellt sonne Kasten direkt an der Bahnlinie (Schallschutz) mit 198 Zimmer und Tiefgarage für nur schlappe 3 Mio hin (sind lässige 416€/m² inkl. Tiefgarage und Hotelausstattung), dafür aber bei 198 Zimmer nur 107 Betten, scheint ein ganz neues Konzept zu sein wenn der nicht stock besoffen oder völlig bekifft war, als er das austüftelte und ins Netz stellte.

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    Danke Sapperlott dass du das mal klargestellt hast. Speziell dein Posting Nr. #48 hat sich - für mich - so gelesen als meintest du "Alle".
    ...
    Grundsätzlich sehe ich ja die Probleme auch,
    ...
    In der Folge unterstellt mir Max BGF ich würde die Probleme gar nicht sehen (wollen).


    Mein von Dir erwähnter Beitrag liest sich in keinster so, dass ich "Alle" meinte, da er aber bewusst sarkastisch formuliert war, könnte man das zugegebenermaßen hineininterpretieren, wenn man dann mit Gewalt möchte!

    Und genau das ist dann das was "Max BGF" meinte:
    Schau, wenn da irgendeiner irgendeine Frau von hinten die Treppe runter tritt, ist das gemein und ganz ganz böse, da sind sich alle einig.
    Wenn man nun aber den Polizeibericht ausgräbt und fest stellt, dass in diesem erwähnt wurde: "offensichtlich handelt es sich um einen Täter mit Migrationshintergrund", dann kommen sofort alle "Gutmenschen" unter ihrem Stein hervorgekrochen und skandieren: "auf ihn mit Gebrüll" und damit meinen sie dann nicht den Täter, sondern denjenigen, der als "Volksverhetzer" verraten hat, dass der Polizeibericht von "Migrationshintergrund" ausgeht.

    Lustigerweise schafft genau das dann mehr "Druck auf den Kessel" des Volkes, als dass der Täter Migrationshintergrund hatte! Da wir im OT-Forum sind, darf man ja ruhig auch erwähnen, dass genau dieses beharrliche Verschleiern, Verleumden und Bekämpfen der Tatsachen durchaus faschistoide Züge hat, im Gegensatz dazu, das Kind einfach beim Namen zu nennen!

    Zieht sich dann bis in die aktuelle Politik und Justiz: solange man die Tatsachen beharrlich verschleiert, verleumdet und bekämpft um nicht ins "Kreuzfeuer" oder gar unter "Nazi-Anklage" zu geraten, muss es sich zwangsläufig immer mehr verschlimmern bis der berühmte Tropfen das Fass des Volkes zum Überlaufen bringt und was dann passiert, wollen wir alle nicht haben!

    Ich erinnere da mal an den "schwarzen Donnerstag" in Stuttgart, obwohl es auch da massig Leugner und Schönredner gab und auch wenn es im Endeffekt nicht die ganze große Veränderung brachte (außer einer grünen Regierung in der CDU-Hochburg Nummer 1 in Deutschland): nach Schätzungen des ORF (um neutral zu bleiben) waren in dem beschaulichen Stuttgart bei der Demo danach 125.000 Menschen auf der Straße, mehr als bei der größten Montagsdemo die die DDR je gesehen hat! (das zeigt einfach wie groß der Druck auf dem Kessel des Volkes ganz schnell werden kann, denn bei dieser Demo waren nicht nur S21-Gegner)

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    ... haben wir natürlich schon vor vielen Jahren mehrfach ausdiskutiert. So gesehen Gespensterdebatte, aber immer wieder unterhaltend, vor allem mit Neulingen...


    Und täglich grüßt das Murmeltier wenn nicht sein kann, was nicht sein darf!

    Das Erheiternde ist ja, dass selbst das POTENTIELLE Risiko von manchen nach wie vor heftigst bestritten wird, denn um nichts anderes ging es hier! Das effektive Risiko diskutieren nur Baumkuschler und Fanboys untereinander, denn das wird erst die Statistik nach einigen Jahren Regelbetrieb offenbaren!

    Positiv gesehen: Je mehr das potentielle Risiko diskutiert und je öfter die Sau durchs Dorf getrieben wird, desto mehr brennt sich das auch bei Lokführern so tief ein, dass die bei der Anfahrt auf S21 hellwach sein werden. Gewisse Leute würden dazu sagen: "selbsterfüllende Prophezeiung" wenn sowas zu negativen Aspekten führen würde, doch Hauptsache es passiert nichts Schlimmes, warum ist mir dann völlig schnuppe, im Gegensatz zu vielen hier bin ja nicht "auf dem Kriegspfad".

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    Einspruch! Stuttgart Hbf (tief) wird nicht von Lokführern befahren werden, die nicht über die erforderlich Strecken- und Bahnhofskenntnis verfügen.


    Ist das denn in Köln anders?

    Und in der Dienstanweisung steht dann auch, dass es dem Lokführer strikt verboten ist, irgendetwas zu verpennen?

    Klasse, könnte man das auch für Flugzeuge, Schiffe, Busse, LKW und private Automobile einführen?

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    Sapperlott: nimm dir doch einfach an LucBXL ein beispiel statt irgendwelche Polemiken hin zu rotzen die Inhaltlich doch nichts voran bringen... :nono:


    Mit Verlaub, aber das meiste was in dem Artikel stand hatte ich zuvor bereits "polemisch hingerotzt", was Dich inhaltlich nicht voranbrachte, weil der Unterschied zwischen Lokführern aus ganz Europa, die alle zwei Jahr mal nach S21 kommen (ähnlich Köln) und S-Bahn-Lokführern die alle mehrmals täglich die Stammstrecke mit Haltestelle "Feuersee" anfahren, muss ja erst im Spiegel stehen dass man ihn nachvollziehen kann!

    So können wir uns das Forum dann eigentlich ganz sparen und nur noch Links zu Zeitungsartikeln posten!

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    Nach wie vor gefällt mir aber immer noch nicht dass ihr (primär Sapperlott) immer alle Migranten über einen Kamm schert.


    Wo bitte habe ich das denn getan?

    Wenn ich schreibe, dass die zunehmende Kriminalität an bestimmten Brennpunkten überproportional auf Migranten entfällt und junge Migranten aus Magreb-Staaten überproportional an Sexualdelikten, Körperverletzung, Raub und Diebstahl beteiligt sind, ist das reine Statistik und etwas völlig anderes, als wenn ich schreibe "alle Migranten sind kriminell".
    Zudem betone ich dabei auch immer, dass ich die Hauptschuld dafür in unserem Staat sehe, denn in deren "Kulturkreis" (sprich die Justiz mit der die aufgewachsen sind) muss unsere Justiz ja als "Freibrief" verstanden werden!

    Problem ist eher, dass diejenigen die sogar ehrenamtlich in eher unbeliebten Jobs arbeiten (z.B. Pflegeheim), sich nie etwas zu schulden kommen lassen, ehrgeizig Deutsch lernen und die wir dringend brauchen, von unseren tollen Politikern immer wieder gnadenlos abgeschoben werden, während der schon 12-fach straffällig gewordene "Syrer", der kein Wort Syrisch spricht und die, die völlig vergessen haben aus welchem Land sie kommen aber ganz genau wissen, was ihnen hier alles zusteht, nicht abgeschoben werden können nach unseren Gesetzen!
    Was glaubst Du denn hätten die in den Magreb-Staaten mit 500 Deutschen gemacht, wenn die dort Kölnsches-Sylvester gespielt hätten? Und hier wurden sogar noch Polizeibeamte von höchster Stelle angewiesen, "Migrationshintergrund" in Kombination mit den Straftaten möglichst unter dem Tisch zu kehren!
    In Düsseldorf dealen die im Magreb-Viertel auf offener Straße mit Diebesgut und Drogen, jeder weiß es, jeder sieht es, nur die Polizei macht nen Bogen drumrum und wird zufällig mal einer erwischt, gibt's erst ein paar Mal Bewährung und dann Sozialstunden, ja bitte wie sollen die denn überhaupt begreifen, dass sie "was Schlimmes" tun?

    Schieb mir hier bitte nicht den Rechtsradikalen in die Schuhe, sonst wird's langsam perfide, wenn andere hier mir fortwährend "die linke Socke" und "den Grünen" unterstellen! :nono: