Die Fassade wirkt wie nicht fertig, unaufgeräumt, unruhig und vor allem einseitig, die einzelnen "Häuser" zeichnen sich kaum ab, endloses weiß und grau reihen sich im Rohbau-unfertig-Style aneinander. Das einzige Objekt, was gefällt, ist der gezeigte Nachbar vom/zum Eulenbaumhaus.
Beiträge von Altbaufan_
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Die Ostseite des Quartiers ist ja furchtbar, auf endlose Meter so gut wie keine Abwechslung, als Architekt würde ich mich für so eine einfallslose, einseitige Leistung schämen!

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Die Sanierung erfolgt durch die nebenan bereits ansässige BGL, geplant war dies schon ab 2022 und wurde durch die massiv gestiegenen Baukosten verschoben.
Auf der Brache rechts daneben entsteht künftig noch ein Neubau, auf der Grünfläche links (nach Osten) entsteht leider auch noch ein größerer Neubau, die dort vor vielen Jahren bewusst angelegte Grünfläche wird also verschwinden, weil es in dem Gebiet ja schon so viel davon gibt (auf der gegenüberliegenden Seite ist bekanntlich schon die größere Zwischennutzung verschwunden)...
Weitere Infos aus 2021:
BeitragRE: Leipzig: Innerer Osten (außer ZOB und Krystallpalast-Areal)
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Die Sanierung incl. Neubauten ist sicher.
Czermacks Garten Nr. 2
Die Genossenschaft besitzt den Altbau bereits seit 2013. Die Nutzung soll mit Kita im EG des Altbaus, Wohnen und Studentenwohnungen bunt gemischt sein. Nebenan hat die BGL ihren Sitz seit vielen Jahren (Altbau + Neubau) in der Querstraße.
Nachzulesen hier auf der S. 3, konkrete Planungen sollen 2021 erfolgen und spätestens 2022 sollen Sanierung und Neubau beginnen.
https://www.bgl.de/genossenschaft…ad/3028/298/101
Im gesamten Areal…Altbaufan_14. April 2021 um 18:19 -
Die LWB saniert eine Villa, Geschwister-Scholl-Straße 2, in Miltitz:
Bilder unter folgendem Link
Externer Inhalt www.instagram.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Interessant ist, dass auf den StreetView - Aufnahmen schon 2022 ein Dixi vor dem Haus stand, d.h. die Sanierung entweder unterbrochen wurde oder sehr langsam voran geht.
Man kann nur hoffen, dass die energetische Sanierung nicht die Optik des Gebäudes verschandelt

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Zur langjährigen und weniger schönen Umgebung des Schillerhäuschens gehörte jene verlinkte Kombination und Grün und verfallenem Irgendwas in der Winkelstraße. Recht bald ist auch diese Stelle neu behaust. Aktueller Stand:
Da es sich offensichtlich um einen Neubau auf einer Brache handelt, wieso ist der Beitrag nicht im "Wohnungsbau-Thread"?

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Der "wir dämmen auch Gründerzeitler optisch tot"-Dämmwahn hat wieder zugeschlagen ...

Cöthner Straße 1 aktuell eingerüstet und Fassade "schwarz", augenscheinlich Dämmplatten. Auf StreetView kann man sich noch den Vorzustand ansehen, vermutlich kein Denkmalschutz, sah aber bisher trotzdem noch "ok" aus...
Das gruseligste Negativbeispiel bleibt jedoch die Delitzscher Str. 42 - gefühlt ist die Dämmung 50 cm dick, ragt sogar über alle anderen Gebäude hinaus in den Gehweg hinein. Wer sowas zulässt (man schaue sich mal die Fenstertiefe an!), sollte nie wieder Entscheidungshoheit über Baugenehmigungen etc. haben... da es kein anderes Objekt in der Stadt (meines Wissens) gibt, was so extreme Dämmung hat, stellt sich hier eh die Frage, warum das so auffällt. Und ja, es war vorher ein Altbau drunter, es ist kein Neubau.
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Auf dem Areal wurde vor ca. 3-4 Wochen (also mal wieder nach dem erlaubten spätestens 28.2.) jeglicher Bewuchs entfernt, seitdem ist aber nichts mehr passiert. Auch wie beim ersten Mal (vgl. Zeitungsberichte über das nicht legale Vorgehen) sieht es einigermaßen unprofessionell aus, was noch "übrig" ist.
Man darf gespannt sein.
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Angeblich hat der Nachbar des Astorias seine Klagen nach nunmehr SIEBEN Jahren aufgegeben... Es ist wirklich Wahnsinn, was in Deutschland möglich ist und wie so Investitionen bis zu Jahrzehnten verzögert werden. Klagen und Co. gut und schön, aber um welchen Preis? Der Rest, der noch steht, ist weiter verfallen, war jahrelang jeglicher Witterung ungeschützt ausgesetzt. Toll.
Ob bei den zudem aktuell hohen Baupreisen jetzt wirklich was passiert, bezweifle ich arg.
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Das verwilderte Areal der Lützowstraße 20 (gegenüber Gohlis-Arkaden) wurde weitgehend gerodet. Ob nur Grünpflege oder ernsthafter Bauansatz, ist mir nicht bekannt.
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Immovaria saniert die Lützner Straße 105, Ecke Henriettenstraße.
Ein Beitrag war vor einigen Wochen auf Instagram (leider nur in der Story und ohne Ortsangabe, habe es mit viel Mühe rausgefunden).
Zudem wurde die Georg-Schumann-Straße 29 gekauft, die eigentlich schon 2008 von einer längst insolventen Firma saniert werden sollte.
Weitere Sanierungen laufen lt. Instagram-Storys, jedoch immer ohne klare Ortsangabe.
Außerdem wird die seit längerem (zwangs)leergezogene Lützowstraße 3 saniert.
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Warum muss man das potentielle Ergebnis auf Bundesebene schon vorab so schlechtreden und von Desaster sprechen? Und was hat das mit der langen Unterfinanzierung der LVB vor allem durch die Stadt (SPD-regiert und bis zur letzten Stadtratswahl von rot rot grün dominiert incl. Dienenberg, Dubrau seit 2013 und Co.!) und das LAND zu tun? Die Stadt hat die LVB jahrelang finanziell verhungern lassen (die Fakten kann man auch im Nahverkehrsforum o. DAF nachlesen), die entsprechenden Manager der LVB waren "zahm" und haben sich nie wirklich PRO LVB positioniert, alles hingenommen bis auf minimale Kritik, das war keine Entscheidung der bösen CDU, AfD oder sonstwem. Fakt.
Wenn ich mir anschaue, wie manch anderes Verkehrsunternehmen seiner Stadtverwaltung Druck gemacht hat... Die Stadt HÄTTE seit Jahrzehnten die LVB stärker in den Fokus nehmen können, Fördermittel sind teils eben deswegen nicht oder geringer geflossen. Nicht, weil es das alles so gar nicht gegeben hat oder böse CDU-Verkehrsminister im Bund das verhindert haben. Leipzig hat die LVB nie massiv in den Fokus gerückt.
Ích erinnere mich gut an "Fokus25", d.h. 25% mit ÖPNV als Ziel. Hat man nicht dran festgehalten, sondern es eingekürzt... Der politische Willen hat auch in der Stadt gefehlt, trotz SPD-OB seit Jahrzehnten und trotz grüner Baubürgermeister, die auch für Verkehr Verantwortung hatten. Man hätte nicht alles geschafft, aber (fiktiv) die Umlegung in Mockau wäre drin gewesen, ebenso eine weiter fortgeschrittene Planung der "Südsehne" oder der Fokus auf die Achsaufweitung / Gleisabstände für die neuen XXL+... Am Herzzentrum Linie 4 oder 15 plant man seit 20 Jahren, es gab mal konkrete Planungen mit Favoriten-Varianten, seit mind. 6 Jahren hört man davon eigentlich nichts mehr. Wenn andere Städte es schaffen, neue Strecken zu bauen, könnte man es hier auch. Nicht nur das Geld, sondern auch der Wille v.a. der Stadt fehlt (da ich keine Namen ausplaudern werde, sage ich nur so viel, dass das nicht allein "Meinung" ist, sondern auch intern so gesehen wurde und wird).
Schönfärben, Bändchen durchschneiden oder die großen Innovationen ankündigen (ver)blendet gut...
Ich klinke mich daher wieder aus, bevor hier endlose politische Diskussionen losgehen.
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Hatte eigentlich schon jemand erwähnt, dass die Verlängerung der Linie 12 dauerhaft nach Stötteritz von Nov. 2025 auf Nov. 2026 verschoben wurde (vermutlich, weil man in Stötteritz Anfang 2026 bauen will, sofern nicht das gleiche Problem wie oben auftritt)?
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^^
Selbstverständlich wird die neue Hst. der 10/11/16 im Bereich Roscherstraße erstmal ohne die Neubaustrecke der 9 gebaut, da die Hst. auf der Eutritzscher Str. nördlich der Kreuzung sein wird, wo die 9 gar nicht lang kommt, außer bei Umleitung. Die 9 bekommt IN der Roscherstraße dann ihre Haltestelle, ähnlich wie es jetzt am W.-Liebknecht-Platz ist. Insofern können die Baumaßnahmen unabhängig voneinander stattfinden, beim aktuellen Bautempo (unabhängig von 416) der Stadt und LVB wird vor 2035 mit dem Neubau der 9 in dem Areal vermutlich nichts passieren.
Man schaue sich nur den Neubau der 9 in Mockau an, sollte 2024 nach X mal Aufschieben endlich beginnen und wurde wieder verschoben.., mittlerweile ist unter "Bauvorhaben" der Reiter zu diesem Vorhaben sogar wieder komplett verschwunden, also erwarte ich auch 2025 keine Umsetzung. Südsehne, Herzzentrum, Verbindung in Grünau von der 8/15 zur 1/2 "Brünner T", Wiederanbindung Anger-Crottendorf mit Tram uva. passiert ebenso nichts oder das Vorhaben am Hbf von vier auf sechs Gleise auszuweiten, da wird wohl 2040 frühestens gebaut, durch die Neuanordnung des Radweges (incl. weiter unklarer Situation mit ständigen Gefahrenlagen mit den Fußgängern und Taxis/Bussen des Überlandverkehrs für die Radler von West NACH Ost) vor dem Hbf hat man die Option sechs Gleise eh kontakariert, da es sonst nur noch eine Fahrspuhr gen Westen gäbe... Aber wahrscheinlich gibt es dort 2030 eh null Autospuren, weil OB Jung sich das ja so sehr wünscht und er sich vor der Rente vllt noch ein paar "Denkmäler" setzen will, egal wie sinnlos sie sind.
Einfach nur ein Trauerspiel, wenn man sich andere Städte ansieht. Dort geht es auch oft mit Verzögerung voran, aber es geht wenigstens voran (Berlin, Dresden, Magdeburg, Bielefeld, Kiel mit Wiedereinführung Straßenbahn u.a.)!
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Ich weiß gar nicht, was ihr alle mit dem Areal 416 oder Neubaustrecken habt
, meine Anmerkung galt lediglich der massiven Verzögerung vieler Vorhaben, konkret der Abschnitt Lützowstraße bis Chausseehaus (incl. Neubau einer Hst. Höhe Prellerstraße), wo man seit ca. 13-14 Jahren auf Realisierung wartet... Alles andere war von mir gar nicht intendiert, auch wenn es natürlich an anderen Stellen der Stadt (siehe zB Neubau zum Herzzentrum) ähnlich träge voran geht. -
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2010 bzw. noch früher, wo die Planungen für die komplexe Sanierung bereits vorlagen (daher 2010 nur die Instandhaltung), war von "416" noch gar nichts zu sehen. 2015 wurden diese Pläne erstmals durch "CG" öffentlich -siehe auch hier im Forum-, d.h. hätte man wie geplant 2011/12 herum saniert, war die Hst. "Prellerstr. 10/11", "Blumenstraße 16" und "Roscherstraße 10,11,16" auch schon angedacht bzw. mindestens eine neue Hst. zwischen Lützowstraße und Chausseehaus ist schon lange, aufgrund des großen Abstands, vorgesehen. D..h. die Sanierung sollte, aufgrund des Zustands der Straße dort, ganz unabhängig vom Areal "416" schon laaaange erfolgen, auch wegen der Aufweitung für die breiteren Bahnen, die nun vsl. 2026 (auch hier gibt es erneut Verzögerungen, der erste Wagen sollte 2025 den Testbetrieb starten) kommen werden und bisher nur auf der 16 fahren könnten...
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Auf dem Areal sind seit voriger Woche immer wieder Bauarbeiter in Gange, die u.a. die gesamte Oberfläche mit einer Raupe "planieren" (wozu auch immer), an einigen Stellen (Höhe TV-Club) wurden Bohrungen durchgeführt und mit Baggern wurde an verschiedenen Stellen, u.a. in Höhe des LVB Gleichrichterunterwerk Nord (Eutritzscher Str. 22) und Autohaus, irgendwas im Boden gebuddelt.
Weiß jemand, was der Hintergrund ist? -
Die Baumaßnahme der Stadt, LVB und Wasserwerke Pfaffendorfer Straße / Zoo ist auf unbestimmte Zeit verschoben.
Grund ist, mal wieder, kein wirtschaftliches Angebot. Dass die Baukosten durch Verschieben nur weiter steigen, ist die andere Seite. Ob man sich damit wirklich einen Gefallen tut, immer wieder Dinge aufzuschieben? Glaubt jemand daran, dass es nochmal billiger wird? Oder dass durch die Verschiebung von immer mehr Baumaßnahmen der "Rückstau" weniger wird? Bestes Bsp. ist die Georg-Schumann-Str. im Bereich Lützowstr. bis Chausseehaus, die ursprünglich 2010 nach dem heftigen Winter nur geflickt wurde, weil es 2011 oder so generalsaniert werden sollte. Mittlerweile haben wir 2025 und der Abschnitt wurde vor einigen Jahren erneut "nur geflickt"...
"Leider muss die gemeinsame Baumaßnahme in der Pfaffendorfer Straße verschoben werden. Dies beschlossen die Bauherren, Stadt Leipzig und die Leipziger Verkehrsbetriebe. Auch die Leipziger Wasserwerke verschieben die Modernisierung von Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur.
Im Ergebnis des EU-weiten Vergabeverfahrens konnte für die Hauptbauleistungen für die Leipziger Verkehrsbetriebe und die Stadt Leipzig kein wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden. Durch die deutliche Überschreitung des Auftragswertes ist die Finanzierung des Vorhabens nicht gewährleistet.
Aktuell wird abgeklärt wie und wann ein späterer Bautermin möglich ist. Wir werden auf dieser Seite rechtzeitig über die Neueinordnung der Maßnahme informieren. "
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Da ich unweit der Schumann-Str. wohne, kann ich nur sagen:
Viel zu erkennen ist für mich nicht. Viele kleine Betriebe sind verschwunden und entweder durch Leerstand oder Shisha-Bars, Döner-Läden oder Barber Shops ersetzt. Manchmal auch durch Praxen/Büros statt Einzelhandel.
Viele Sanierungen (Straße und Schiene) sind teils 15 Jahre im Verzug. Einige Häuser stehen teils schon >10 J. leer, obwohl teils bis 2010 herum noch bewohnt (zB an der Lindenthaler Str., wo es am Mittwoch gebrannt hat).>
Ich bräuchte eine vollständige Liste aller erreichten Maßnahmen des M.M., um es beurteilen zu können. -
Nennt man jetzt Nutzer von Toiletten ernsthaft "User"? Braucht man zum Aufsuchen der WCs neuerdings ein Konto bei Instagram oder TikTok?
(Achtung, nicht ganz ernst gemeinte Reaktion...) -
Sorry, aber du kapierst es nicht! Es sind keine Mehreinnahmen, es sind Mehrausgaben. Zumindest der reine Aufwand/Erlös aus den Anwohnerparkausweisen. Und für eine Straßenseite (d)einer Wohnstraße macht ein Anwohnerparken auch überhaupt keinen Sinn!
Sorry, aber jegliche persönlichen Angriffe, auch wenn sie nicht direkt "beleidigend" und wie das seit der Ampel so schön heißt "unterhalb der Strafbarkeit sind", haben hier nichts verloren.
Danke.
