Beiträge von HCKBS

    Kurz ein anderes Thema abseits des Altstadtmarktes: Der Löwenwall soll kommendes Jahr für 800.000 Euro "aufgehübscht" werden. Es soll sich dabei an den ursprünglichen Plänen des Wallring-Planers Paul-Josef Krahe orientiert werden.

    Zurückkommen soll die einstige Kuranstalt in Form eines Brunnens und einer Terrasse mit Okerblick. Des weiteren sollen Rasenflächen erneuert werden, zudem sollen 22 abgestorbene und entfernte Kastanien ersetzt werden. Auch die Wege sollen erneuert werden.

    Ich finde es schön. dass sich hier etwas tut, mal sehen wann es mit dem Verbindungsweg zwischen der Straße Klint im Magniviertel und dem Löwenwall weiter geht. Momentan ruhen die Planungen Corona-bedingt. Man darf gespannt sein...

    Nicht direkt Ringgleis aber fast: Das Kontorhäuschen am Jödebrunnen wird derzeit saniert;

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    Direkt daneben ist ein neuer Weg angelegt worden (Pipenweg), der direkt zum neuen "Westand" führt und somit ans Ringgleis am Westbahnhof anschließt.

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    Der Wohnblock an der Waterloostraße der "Deutsche Wohnen" zwischen Allerstraße und Heinrichstraße wird umfassend saniert. So wurden die alten Fenster gegen Sprossenfenster ausgetauscht, das Dach wird neu gedeckt und die Fassade neu gestrichen.

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    Interessanter Umbau im Eckhaus Humboldstraße/Gliesmaroder Straße, von dem wir hier schon öfters sprachen. Die ehemalige Ladenzeile unten im Haus wurde umgebaut in so genannte "Micro-Appartements" mit Terrassen - zu kaufen für stolze 250.000 Euro.

    Ich persönlich finde es schade, dass in diesem repräsentativen Gebäude keine Gastronomie, Geschäfte oder anderer Einzelhandel einzieht, sondern mal wieder (teurer) Wohnraum... Aber so scheint nun mal der Trend...

    https://www.immobilienscout24.de/expose/1242836…chType=radius#/

    Laut BZ vom 23.09.2020 bereitet die Stadt derzeit einen Architekten-Wettbewerb für den Rathaus-Neubau vor. Ziel sei vor Ostern 2021 die Bekanntmachung der Auslobungsunterlagen durch die politischen Gremien zu beschließen. Eine Vergabe an ein Planungsbüro ist für Anfang 2022 vorgesehen, so dass es spätestens 2023 losgehen kann. Kompliziert macht den ganzen Prozess, dass es einschließlich der Stadt 12 Hauseigentümer gibt, die dem ganze zustimmen müssen.

    Ein paar Bilder vom neuen Anbau an das Georg-Eckert-Institut in der Freisestraße. Eröffnung war eigentlich für Ende 2019 geplant, Rechtsstreitigkeiten verzögerten die Bauarbeiten.

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    Bilder von mir

    Ab Frühjahr 2021 wird am Ringgleis der Nordpark für rund 1,4 Millionen Euro gebaut. Vorgesehen ist auf der 3,3 Hektar großen Fläche am Rande der Neuen Nordstadt eine Parkanlage sowie einen großen Jugendplatz und einen Kinderspielplatz zu errichten. Es sollen unter anderem ein Bolzplatz, eine Boulderwand, ein BMX-Parcours und ein Unterstand entstehen. Die Dimensionen werden ähnlich wie der Jugendplatz am Westbahnhof sein. Außerdem ist geplant die alte Brücke, die den Luftschifferweg mit der Straße Am Nordpark verbindet, zu erhalten.

    Bürgermeister Markurth gibt einen Zwischenstand zu den Bauarbeiten rund um den Bahnhof Gliesmarode. Laut BZ wird Anfang September auf dem ehemaligen Praktiker-Gelände ein Bio-Markt eröffnen, im Herbst ziehen dann die ersten Mieter ein.

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    Finde es auch prima, dass sich hier etwas tut. Vor allem die Ecke Ritterbrunnen/Steinweg mit dem leer stehenden China-restaurant sieht ja sehr trostlos aus. Auch schön, dass die 50er-Jahre-Leuchtreklame der Deutschen Bank in den Planungen erhalten ist.

    Weiß zufällig jemand, um welche Gebäude es sich bei dem "Gebäudekomplex Schlosscarree" handelt? Gibt es irgendwo eine Skizze? Ein Gebäude am Steinweg in Höhe des Westeingangs zum Carree ist ja gerade kürzlich saniert worden, da denke ich mal, dass dieses nicht dazugehört.

    @Moderation: Wäre das Thema nicht im "Bohlweg-Thread" besser aufgehoben?

    Danke für die Infos, Torwin.

    Es sieht dort in der Tat nichts nach einem strukturiertem Abriss der Gartenhütten und bald beginnenden Bauarbeiten für Wohnungen aus. Wenn ich mich recht entsinne war der Beginn der Rodungsarbeiten vor über einem Jahr durch den Peiner Investor nicht mit der Naturschutzbehörde abgestimmt. Es wurde vermutet, dass dort Biotope von Tieren zerstört worden sind.

    Endlich:

    Nach langer, langer Zeit und insgesamt zwei Jahren Verzögerung hat am Dienstag das Café im Herzog-Anton-Museum eröffnet. Wie oben beschrieben heißt es "Anton's Bistro" und ist sowohl über das Museum als auch durch den Park zu erreichen. Nächste Woche soll auch die Außenterasse nutzbar sein.

    Endlich ein angemessenes Zusatzangebot für dieses tolle, landesweit bekannte Haus!

    Mal wieder ein Update von dem zähen Ringen um die Burggasse: Laut BZ vom 28.5.2020 steht die Baugenehmigung des 90-Millionen-Projektes womöglich kurz bevor. Es seien vom Investor einige "Umplanungen" vorgenommen worden, Vorgaben des Brandschutzes erfüllt und auf Einwände von Anwohnern eingegangen worden. Der letzte verbliebene Burgpassagen-Mieter "Tchibo" spricht davon, dass es noch keine "fixierte Einigung" gegeben habe aber "sehr konkrete Gespräche". Die Passage darf bis Ende des Mietverhältnisses (März 2023) nicht abgerissen werden.

    Also nicht viel Neues und bald geht man ins dritte Jahr...