Beiträge von (dwt).

    Eventuell geht es der Zwickauer Straße 312/Stadtteil Schönau an den Kragen?

    Wenn das Gegenteil geschieht, dann werde ich das im Passenden Bauthread weiter berichten.

    Es werden auf dem Grundstück Rodungsarbeiten durchgeführt, die das Hinterhaus freilegen.
    Das Hinterhaus ist allerdings sehr Marode.

    Vielleicht bleibt das Haupthaus (Hausnummer 312) ja bestehen.

    Dekoratives Anführungszeichen

    März 2016

    Rodungsarbeiten auf dem Grundstück:

    Februar 2018

    Ebenfalls an der Limbacher Straße, Ecke Kanzlerstraße/Kaßberg,
    wurde wohl auch das Eckgrundstück zwischen der Limbacher Straße 11 & Kanzlerstraße 78 von der Volksbank Verkauft.

    Seit einigen Wochen ist ein Verkaufsschild (Massives Verkaufsschild) nicht mehr am Grundstück.

    Unter Bäumen befinden sich noch Überreste alter und ungenutzter Garagen,
    sowie auf Limbacher Straßenseite, ein An & Verkauf in einem kleineren Bau.

    ^ Im unmittelbaren Umfeld werden sicher in Zukunft Neubauten entstehen.
    Der Elfer verhindert aber das es zu einem würdigen Abschluss des Brühls bis zur Georgstraße kommen kann.
    Platten vom gleichen Eigentümer stehen ja noch genug auf der anderen Seite.

    Georgstraße 24/26


    Dekoratives Anführungszeichen

    Eigentlich sah der Brühl-Masterplan der Stadt bis 2022 den Abriss des Hochhauses vor. Laut GGG sei das Gebäude so gut vermietet, dass dies nicht vertretbar wäre.

    Ich weiß ja nicht ob man hier seine eigene Vergangenheit verdrängen möchte.
    Das Wohnhaus stand 2013 zu 50% leer.
    Neue Fenster wurden damals bereits schon eingebaut.

    Warum auch immer. Man wollte von vornherein dieses Haus erhalten.
    Und das wusste man sicher schon, als die Nachbarelfer 2012 entfernt wurden.

    Nun werden über 3 Millionen Investiert.
    Am Ende fragt man sich, wie auch bei den Häusern an der Augustusburger Straße, wo denn dort die knapp Elf Millionen Hinfließen.

    Und, wie bereits angemerkt hat Chemnitz genügend Wohnraum auch für Normalverdiener.
    Da hätte man wirklich den Klotz, der auch nach dem Pinselstrich ein Klotz bleibt, entfernen können.

    Nun müssen wir uns damit Arrangieren.
    Privatinvestoren wird das eventuell im unmittelbaren nahem Umfeld abschrecken.

    Nicht dass da noch einer kommt und einen Zwölfer in Moderner Bauausführung wieder daneben stellen möchte.))

    Sanierungen und Neubauten auf dem Kaßberg geplant

    Eine einzige Investorengruppe "Hildebrand und Partner" aus Leipzig, plant außer Sanierungen,
    auch die Bebauung der beiden Lücken an der Leonhardstraße 22 & Limbacher Straße 37/39.

    Insgesamt möchte man die Limbacher Straße 35, plus Hinterhaus Sanieren.
    Ebenso soll die Limbacher Straße 41 saniert werden.

    Die jeweiligen Lücken an der Limbacher Straße 37/39 & an der Leonhardstraße 22 sollen durch Mehrgeschossige Neubauten gefüllt werden.

    Zunächst einmal via Google Earth die Straßenansicht von der Leonhardstraße aus gesehen:

    Nun die Sicht von Seite der Limbacher Straße:

    Die Visualisierungen der Sanierungsplanungen:

    Limbacher Straße 35

    Straßenansicht:

    Rückseite:

    Limbacher Straße 35(Hofgebäude)

    Limbacher Straße 41
    In Ecklage zu Barbarossastraße:

    Neubauprojekte, Limbacher Straße 37/39 & Leonhardstraße 22.

    Limbacher Straße 37/39, mit zwei Farbvarianten der Fassaden.

    Variante, Rot/Weiß, Straßenansicht:

    Variante Rot/Weiß, Rückansicht:

    Variante, Grau/Weiß, Straßenansicht:

    Variante, Grau/Weiß, Rückansicht:

    Von der Geplanten Leonhardstraße 22 .. gibt es aktuell nur eine Visualisierung der Hofseite.

    Bildquelle: Hildebrand und Partner

    Obwohl auch Geschäfte im Erdgeschoßbereich bei Neubauten an der Limbacher Straße im Bebauungsplan der Stadt erlaubt sind, findet sich wenigstens im Eckhaus der Limbacher Straße 41, weiterhin eines.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Limbacher Straße 35 plus Hofgebäude... Limbacher Straße 41..
    Bild und letzter Beitrag zur Limbacher Straße 41 <

    ...

    Bild und Beitrag zu Beitrag der Limbacher Straße 37 <

    Die 110a steht bekanntlich zum Verkauf.
    Der damalige Käufer möchte es wieder weiter verkaufen.
    Bei der 110 hat man anfangs kleinere arbeiten beobachten können. Ich vermute, das beide Eigentümer mit dieser Situation finanziell überfordert waren. Natürlich muss ein Käufer einer Immobilie sich informieren, was das für ein Gebäude ist, welcher Zustand, und was für kosten da auf einen zukommen. Außer vielleicht bei Auktionen. Wobei ich jetzt nicht weiß ob die beiden, oder eines von beiden über eine Auktion gekauft wurden. Zumindest die 110 wurde ja wohl, wie hier im Thread zu lesen, für einen ganzen EUR vom Freistaat verkauft.

    Um solche Geschichten wie diese zu vermeiden, oder zumindest zu minimieren, müsste man die Kaufverträge anders machen. Es muss im Vordergrund stehen, das jeweilige Gebäude zu erhalten, es mit Leben zu füllen. Erfüllt ein Eigentümer dies binnen einer Frist nicht, (Zustand des Gebäudes verschlechtert sich) so müsste der Vertrag zurück genommen werden und die kosten für etwaige ausführende arbeiten, die mit der Zeit notwendig sind, gehen solange an den Alteigentümer, bis das Gebäude erneut verkauft wurde.

    So würde ich das machen, wenn es um Geschichtsbedeutende Gebäude geht, die am tropf der Zeit hängen.

    Dazu braucht es in der Tat Köpfe, dessen Aufgabe mit Interesse und Leidenschaft verknüpft sind.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Den Zusammenhang mit Kulturhauptstadt, der hier immer versucht wird herzustellen, kann ich nicht nachvollziehen.

    Ich schon. Natürlich ist es von einem Puzzle nur ein Teil, aber ein nicht unwichtiger.

    Dass das Gebäude eventuell noch gerettet werden wird...
    Ich habe da auch mehr Zweifel als Hoffnung.

    Wenn einmal die Investitionswelle den Standort “Altchemnitz“ erreicht, dann ... hätte, hätte...

    Wo ein Wille ist, da ist bekanntlich auch ein Weg.
    Und so schwer sollte es eigentlich nicht sein, den Hebel umzulegen...

    Und ich verstehe das mit dem Aufräumen und schick machen...

    Ob es schicker und sauberer ist, wenn man eine weitere Brachgebrochene Lücke in der zerfressenen Struktur vorfindet? ? .. welche am Ort noch deutlicher zeigt, das da etwas vom ganzen fehlt.?

    ^ ^^ ^^^... Die Kritik zum geplanten Abriss des Hauses, Annaberger Straße 110 wird lauter.

    Dazu ein Artikel aus der Mopo <

    Vielleicht wendet sich das Blatt ja doch noch.

    Heute jedenfalls, war noch kein Abrissbagger vor Ort.

    Eine Absperrung gibt es aber dennoch.
    Wohl schon angelegt, bevor die Presse darüber berichtete.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das passt nicht zum Anspruch einer Kulturhauptstadt

    Februar 2018

    Eine Sache habe ich noch von Gestern:

    An der Frankenberger Straße, Ecke Huttenstraße, (Stadtteil Ebersdorf)
    war bis vor einiger Zeit ein Autohändler anwesend.

    Der Autohändler hat das Feld geräumt.
    Es wurde ein kleinerer Bau, (Vermutlich Altbau) der vom Autohändler genutzt wurde, abgerissen.

    Ich habe zwar wenig Hoffnung, das hier eine passende Bebauung stattfinden wird, aber warten wir das auch mal ab.

    Wenn der Autohändler nicht Pleite gegangen ist, müsste es andere Gründe für das Schwinden geben.
    Eventuell, Eigentümerwechsel des Grundstücks.

    Blick von der Frankenberger Straße in Richtung, Huttenstraße:

    Februar 2018

    Beide Wohnhäuser sind wohl von Seiten der ggg Verkauft.

    Ein aktuelles Bild der Franz-Wiesner-Straße 19:
    Eventuell tut sich hier etwas...

    Februar 2018

    Dekoratives Anführungszeichen

    Beim Doppel-Wohn & Geschäftshaus, Frankenberger Straße 240/242(Stadtteil Ebersdorf), wird die 242 aufgefrischt und die leerstehende 240 entrümpelt.
    Sah nach Sicherungsarbeiten aus.
    (Bei Google maps ist es die Frankenberger Straße 225)

    Bitte nicht von Google Irritieren lassen.
    Meine Zahlen stimmen.

    Hier wurde die linke Haushälfte Gesichert,
    und die rechte Haushälfte Aufgefrischt.
    Man hofft doch, dass das passende Gegenstück sich wieder dem einzigartigen zusammenfügt.

    Und man hofft, das es nicht Jahre sein werden, die da so vergehen mögen...

    Ganz links im Bild, die Frankenberger Straße 244..
    Hier wird am Haus und Grundstück Gewerkelt. (Nicht Leerstehend)
    Schaun mor mal.

    Februar 2018

    Update, Frankenberger Straße/Stadtteil Hilbersdorf

    In Sanierung befinden sich aktuell, die Frankenberger Straße 91 & 95.
    Zuletzt, Frankenberger Straße 91, hier im Beitrag <

    Sowie neben der hier < im Beitrag erwähnten Frankenberger Straße 108, auch die anliegende Hausnummer 106.

    Alle vier Wohnhäuser sind noch nicht fertig.
    Am Fortgeschrittensten ist die Hausnummer 108.

    Blick, Stadtauswärts:

    Zum Teil mit neuen Fenstern & an der Rückseite Eingerüstet,
    Frankenberger Straße 106:

    In Gelb, die Frankenberger Straße 108.

    Gegenüber. Frankenberger Straße 91:


    Blick zur Frankenberger Straße 95:

    Februar 2018

    Update, Erweiterung: Evangelische Oberschule/Gymnasium, an der Helmholzstraße/Stadtteil Hilbersdorf

    Zuletzt im Beitrag hier <

    Insgesamt gibt es dann nebeneinander drei Schulgebäude.

    -Zum Ersten die Ludwig-Richter-Straße 19/Grundschule
    -Ludwig-Richter Straße 21/Oberschule & Gymnasium
    -Erweiterungsbau zur Ludwig-Richter-Straße 21,
    ebenfalls Oberschule und Gymnasium, oder dann in die jeweiligen Baukörper zur Hälfte geteilt.

    Zunächst die Grundschule, Ludwig-Richter-Straße 19:

    Vor nicht all zu langer Zeit Neu Saniert.

    Schade ist, das man hier die Uhr weggelassen hat.

    ...weiter zur Hausnummer 21 geschaut.
    Geradenblickes kreuzt die Helmholzstraße, wo der Neubau bereits insgesamt die Endhöhe erreicht hat.

    Blick in die Helmholzstraße:

    .................

    Grafik: kpm

    Erste Vorbereitungen für den Brückenbau zwischen beiden Gebäuden haben bereits begonnen.

    ...künftige Durchwegung von A nach B:

    Arbeiten am Anschluss der sogenannten Brücke:

    Rückseite des Hauptbaus/Helmholzstraße:

    Februar 2018