Ruhrgebiet: Landschaftstuning

  • Bottrop: Bohrarbeiten für den Emscher Abwasserkanal starten


    Zwischenpumpwerke ermöglichen es, den Abwasserkanal mit freiem Gefälle in einer optimalen Tieflage zu bauen. | Grafik: Schwerpunktthema


    PM: "Die Emschergenossenschaft hat am Montag den Riesen-Bohrer „angeschmissen“, der in den kommenden Monaten den Tunnel für den neuen unterirdischen Abwasserkanal Emscher gräbt. Dieser Teilabschnitt des „Emscherschnellwegs unter Tage“ ist 3,5 Kilometer lang, insgesamt werden ca. 1050 Rohrelemente aus Stahlbeton verlegt." Der Bau des Abwasserkanals Emscher ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt.


    Quelle und weiterführende Informationen: http://www.eglv.de/wasserporta…d1ab86839db7e4a191c229d6b

  • Landschaftsprojekte in Recklinghausen

    Also ich persönlich finde die Hohewalde zwar schön, aber langweilig!


    Da wurde leider wieder an schönen Details gespart und diese hellen Pflastersteine, diese Modernen sind echt nicht schön.


    Wieso verprasst man hier immer eine Menge Geld? Man könnte aus der Hohewalde noch viel mehr machen.


    Kurze Frage noch:
    Wir haben hier auch einen Emscherkanal, wird der auch zu einem tollen Projekt umgebaut? Ich wohne in Recklinghausen.



    Zu dem sollte man echt aufpassen welche Materialien man verwendet. Ein Mix aus Geschichte (Romantik, Barock, usw), Naturstein und Moderne kommt immer gut bei den Leuten an, davon ist aber leider im Ruhrgebiet nichts zu sehen.


    Hier dominieren eher diese komischen Gebäuden aus den 70er oder so und wenn in neue Projekte investiert wird, dann ist meistens Modern und hässlich.

  • Landschaftsprojekte in Recklinghausen

    Kurze Frage noch:
    Wir haben hier auch einen Emscherkanal, wird der auch zu einem tollen Projekt umgebaut? Ich wohne in Recklinghausen.


    Ja klar! Der aufmerksame Leser weis, das die gesamte Emscher renaturiert wird. Alles andere macht sonst keinen Sinn. Für Recklinghausen wird das spannenendste Projekt wohl die Emscherinsel - mit dem ehemaligen Klärwerk drauf -zwischen RE und Herne sein. http://www.ag-neues-emschertal…icklung/Emscher-Insel.php

  • Bergkamen: geplanter Evolutionspark auf Standortsuche

    PM: "Der im Romberger Wald in Bergkamen geplante Evolutionspark kann nach bisheriger Planung nicht realisiert werden. NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat sich gegen den Standort ausgesprochen - u.a. aus Gründen der Regionalplanung und des Naturschutzes. Das bedeutet aber nicht das grundsätzliche Aus für den Dinopark. Das NRW-Umweltministerium hat der Stadt Bergkamen Unterstützung bei der Suche nach einem neuen Standort angeboten.
    Im Romberger Wald sollte nach den ursprünglichen Plänen ein Dinopark entstehen, der auf einem rund zweieinhalb Kilometer langen Lehrpfad die Evolution anhand von Modellen erlebbar machen sollte. Vergleichbare Parks gibt es bisher nur in Niedersachsen, in Sachsen und auf Rügen. Geplant war der Dino-Park auf einer rund 15 Hektar großen Fläche im Bergkamener Stadtteil Overberge, ein Teil sollte im südlichen Teil des Romberger Waldes entstehen.
    Die Stadt will nun zunächst Gespräche mit dem Investor, der Dino Park NRW GmbH führen. Dann soll über das weitere Vorgehen entschieden werden."


    Quelle: idr

  • Essen: Renaturierung Borbecker Mühlenbach

    PM: "Den Borbecker Mühlenbach hat die Emschergenossenschaft bereits in Teilen vor einigen Jahren renaturiert. Am Oberlauf in Holsterhausen und Frohnhausen, wo er bereits abwasserfrei ist, wurden zwei Bauabschnitte des Gewässers schon ökologisch verbessert. Einen rund 300 Meter langen, unterirdisch verrohrten Abschnitt gleich unterhalb der Wienenbuschbrücke an der Wickenburger Straße öffnet die Emschergenossenschaft nun in Kürze: Im Frühjahr soll der Durchlass freigelegt werden.


    Der Umbau des Durchlasses parallel zur Straße „Am Mühlenbach“ bildet den Lückenschluss am Oberlauf. Die bereits renaturierten Gewässerstücke in Holsterhausen und Frohnhausen zählen mittlerweile zu den Vorzeigeprojekten im Rahmen des Emscher-Umbaus. Kaum etwas erinnert dort noch daran, dass vor einigen Jahren noch offen Schmutzwasser durch den Bachlauf floss. Vielmehr hat sich seit dem Umbau eine kleine Auenlandschaft entwickelt, die auch in Winterzeiten eine idyllische Optik bietet.


    Über den konkreten Baustart und den Bauablauf wird die Emschergenossenschaft vor Beginn der Arbeiten noch umfassender informieren."


    Quelle: http://www.eglv.de/wasserporta…d1662b1b83e5f5284eb91610f

  • Hamm: Studie empfiehlt Energielandschaft auf Bergwerk Ost

    PM: "Das ehemalige Bergwerk Ost in Hamm könnte zu einem Standort für erneuerbare Energien werden. Das empfiehlt eine Machbarkeitsstudie, die die Stadt Hamm und die RAG Montan Immobilien heute präsentiert haben. Auftraggeber der Studie war der Hammer Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr.
    Laut Studie könnten an dem Standort eine Freilandanlage für Photovoltaik, ein Biomassenanbau, Biogasanlagen und weitere Bausteine der regenerativen Energieträger realisiert werden. Einem solchen Schwerpunkt werden gute Umsetzungschancen eingeräumt. Erste Gespräche habe es bereits mit den Stadtwerken gegeben.
    Investoren gebe es aber noch nicht, so die Stadt. Die Nachnutzung müsse sich aber selbst tragen, die Stadt könne kein Geld investieren. Vorstellbar seien aber auch genossenschaftliche Modelle wie z.B. bei Bürgerwindparks. In den kommenden zwei Jahren sollen Investoren gesucht werden.
    Das Bergwerk Ost wurde 2010 stillgelegt."


    Quelle: idr

  • Westfalen: Entspurt beim Ausbau der Römer-Lippe-Route

    PM: "Der Endspurt für die Eröffnung der Römer-Lippe-Route zwischen Xanten und Detmold Ende April läuft: Derzeit werden entlang des 450 Kilometer langen Radfernwegs Wegweiser angebracht. Begonnen wurde zeitgleich in Xanten und Detmold, die Schilderteams arbeiten sich dann entlang des Flusses vor und treffen in Hamm aufeinander. Bis dahin werden insgesamt 154 Rohrpfosten aufgestellt sowie 358 neue Pfeilwegweiser, 604 Zwischenwegweiser und 1.117 Zusatzplaketten angeschraubt.
    Die Römer-Lippe-Route verläuft auf Radwegen des NRW-Radverkehrsnetzes. Die 295 Kilometer lange Hauptroute wird ergänzt durch elf thematische Wegschleifen mit insgesamt 154 Kilometer Wegstrecke.
    Die Römer-Lippe-Route ist ein Projekt der Ruhr Tourismus GmbH gemeinsam mit dem Lippeverband und den Anrainerkommunen."


    Quelle: idr

  • Qualitätssicherung des Emscher Landschaftsparks

    PM: "Rund fünf Millionen Euro jährlich fließen seit 2007 in Pflege, Unterhalt und Sanierungsmaßnahmen des Emscher Landschaftsparks. Das geht aus dem jetzt erschienenen Bericht des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zur Qualitätssicherung des zentralen Parks der Metropole Ruhr hervor.


    Die größten Fördersummen stehen für den


    • Landschaftspark Duisburg-Nord (836.000 Euro/Jahr),
    • den Gelsenkirchener Nordsternpark (801.000 Euro/Jahr) und
    • den Emscher Park-Radweg (576.000 Euro/Jahr) bereit.


    Ende 2006 hat der RVR die Trägerschaft des Emscher Landschaftsparks übernommen und sich damit verpflichtet, gemeinsam mit den kommunalen Partnern fünfzehn bedeutsame Standorte sowie den Emscher Park Radweg auszubauen und instandzusetzen. Dazu gehören die verbandseigenen Standorte Gehölzgarten Ripshorst in Oberhausen, Gleispark Frintrop in Essen, Landschaftspark Mechtenberg im Städtedreieck Bochum, Essen, Gelsenkirchen und die Halden Beckstraße (Bottrop), Schurenbach (Essen), Rheinelbe (Gelsenkirchen) sowie der Landschaftspark Hoheward (Herten/Recklinghausen).
    Externe Standorte anderer Bewirtschafter sind der Landschaftspark Duisburg-Nord, der Garten der Erinnerungen in Duisburg, der Nordsternpark in Gelsenkirchen, der Zollverein Park in Essen, der Westpark Bochum, der Stadtteilpark Mont-Cenis in Herne sowie die Kokerei Hansa in Dortmund. Die Halde Rungenberg gehört ebenfalls dazu, steht jedoch noch unter Bergaufsicht. Die anfallenden Kosten werden daher zurzeit zu 100 Prozent von der RAG getragen. Bis 2016 beteiligt sich das Land NRW zu 50 Prozent an den Kosten für das regionale Pflegemanagement. Die andere Hälfte tragen die jeweiligen Standortbetreiber. Der RVR-Eigenbetrieb Ruhr Grün betreut die verbandseigenen Areale, leitet die Zahlungen des Landes an die externen Standorte weiter und sorgt gemeinsam mit den Partnern dafür, dass die vereinbarten Qualitätsstandards eingehalten werden."


    Quelle: idruhr

  • Dinslaken: Neubau Informationszentrum für Emscher-Umbau

    PM: "Am Hagelkreuz hat die Emschergenossenschaft am Freitag gemeinsam mit der Stadt Dinslaken und dem Kreis Wesel den symbolischen Grundstein für den Neubau des Emschermündungshofes gelegt. Dort entsteht ein Informationszentrum mit einer breiten Angebotsvielfalt.


    Unmittelbar an der Mündung der Emscher in den Rhein entsteht an einer ehemaligen Hofstätte ein Ort der Information sowie des informellen Lernens, Erlebens und Erfahrens ökologischer Zusammenhänge.


    Im Außenbereich sollen Färbergärten, Obstgärten und ökologische Sukzessionsflächen entstehen. Die Räumlichkeiten der Hofanlage selbst sollen zu einem Informations- und Bildungszentrum sowie zur zentralen Geschäftsstelle der Netzwerkinitiative sevengardens umgenutzt werden."


    Quelle: http://www.eglv.de/wasserporta…ac8afcc19b1002d724718eb3b

  • Essen: Umbau des Berne-Systems

    PM: "Zum Berne-System gehören neben der Berne selbst und dem Borbecker Mühlenbach noch die Nebenläufe Sälzerbach, Pausmühlenbach und Stoppenberger Bach. Der Oberlauf des Borbecker Mühlenbachs wurde bereits in den vergangenen Jahren von der Emschergenossenschaft umgebaut. Die Arbeiten am Mittellauf haben in diesem Frühjahr im Bereich Altendorf begonnen, ein weiterer Bauabschnitt in Frohnhausen startet ebenfalls noch dieses Jahr. 2014 startet schließlich der Bau des unterirdischen Abwasserkanals entlang der Berne, beginnend am Sulterkamp, wo der Borbecker Mühlenbach in die Berne mündet. Der Ober- und Mittellauf ab der Grillostraße wird voraussichtlich ab 2015 umgebaut.


    Parallel zum Umbau der Berne beginnen an den Nebenläufen die Arbeiten für die Abwasserkanäle an Sälzerbach, Pausmühlenbach und Stoppenberger Bach. Im Anschluss an den Kanalbau startet die Emschergenossenschaft schließlich die ökologische Verbesserung ("Renaturierung") der Gewässer. Die Zeitschiene sieht derzeit vor, dass bis 2017/18 der Kanalbau abgeschlossen sein soll. Die Fertigstellung der naturnahen Umgestaltung wird für 2020 anvisiert.


    Das Berne-System hat ein Gesamteinzugsgebiet von 60 Quadratkilometern. Es dient der Entwässerung großer Teile des Stadtgebiets von Essen sowie kleinerer Teile von Mülheim an der Ruhr und Bottrop (insgesamt 320.000 Einwohner). Die Gesamtgewässerlänge umfasst 40 Kilometer, davon sind 20 Kilometer städtisch und 20 Kilometer genossenschaftlich. Im Rahmen des Umbaus des Berne-Systems werden insgesamt rund 25 Kilometer Kanäle verlegt und 20 Kilometer Gewässer ökologisch umgestaltet. Darüber hinaus entstehen neun Regenwasser-behandlungsanlagen mit einem Behandlungsvolumen von zirka 84.000 Kubikmeter. Diese Anlagen dienen der Trennung von Schmutz- und Regenwasser.


    Die Kosten für den Umbau des Berne-Systems belaufen sich auf insgesamt 296 Millionen Euro, davon wurden bislang bereits 60 Millionen Euro investiert. Die Emschergenossenschaft arbeitet bei dem Projekt eng mit dem Fachbereich Wasserwirtschaft der Stadtverwaltung zusammen, der 2012 zur Bündelung aller wasserwirtschaftlichen Belange in der Stadtverwaltung gegründet worden ist.


    Neue Wege zum Wasser: Aufbauend auf den übergeordneten Konzepten des Masterplans Emscher Zukunft sowie dem Emscher Landschaftspark 2010 hat die Stadt Essen, GGE mit dem "Handlungsprogramm Essen. Neue Wege zum Wasser" die einmalige Chance ergriffen, die der Umbau des Emschersystems für die Stadt- und Freiraumentwicklung bietet.
    Gemeinsam mit der Emscherge-nossenschaft entsteht unter anderem entlang der Emscher und ihrer Nebenläufe, wie der Berne, ein grünes und durchgängiges Wegenetz. Es verbindet den Essener Süden mit dem neuen Emschertal im Norden und nutzt zum Teil die ehemaligen Unterhaltungswege der Emschergenossenschaft. Es verknüpft Wohngebiete mit Schulen und Gewerbeflächen und es schafft dabei auch sichere Kinderwege abseits des Straßenverkehrs. Im Rahmen des Handlungsprogramms entstanden bisher mehr als 25 Kilometer neue Geh- und Radwegeverbindungen."


    Quelle: http://www.essen.de/de/meldungen/pressemeldung_800280.html

  • Ruhrgebiet: Studie zur Umnutzung von Bergbauflächen

    PM: "Die im Rahmen des CultNature-Projekts durchgeführte Bergbauflächen-Recherche dokumentiert die Übertagebetriebsflächen des Ruhrbergbaus aus den zurückliegenden 90 Jahren. Auf dieser Grundlage werden die aktuellen Nutzungsarten ehemaliger Bergbauflächen in quantitativer und qualitativer Hinsicht bestimmt.


    • Für das RVR-Gebiet wurden 12.662 ha ehemaliger und noch aktiver Übertagebetriebsflächen des Ruhrbergbaus ermittelt. Das sind drei Prozent der RVR-Gesamtfläche von 436.000 ha.
    • In der Flächennutzungskartierung des RVR sind für Bergbauflächen 3.477 ha (27 %) Industrie- und Gewerbe-(GI/GE)Nutzung, 3.054 ha (24 %) Grünflächen/ Wald, 1.840 ha (14 %) Brachflächen und 341 ha (3 %) Wohnbebauung ausgewiesen.
    • Diese Nutzungsverteilung von Bergbauflächen weckt Zweifel daran, dass die Wiedernutzbarmachung von Bergbauflächen im Strukturwandel einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und zu städtebaulichen Akzentsetzungen geleistet hat.
    • Nach wie vor bereitet die Entwicklung höherwertiger Nachnutzungen von Bergbauflächen im Ruhrgebiet insgesamt, vor allem aber in Emscher- und Lippe-Zone erhebliche Probleme."


    Quelle: IAT-Newsletter
    Mehr Infos unter Forschung Aktuell 07/2013: http://www.iat.eu/forschung-aktuell/2013/fa2013-07.pdf

  • Spatenstich für Bergpark Lohberg


    Quelle:
    http://www.kreativ.quartier-lo…bergpark.php?month=201307


    PM: "Gemeinsam starten Stadt Dinslaken und RAG Montan Immobilien jetzt mit einem offiziellen Spatenstich die Baumaßnahmen für den Bergpark als weiteren Schritt hin zur Entwicklung des nachhaltigen Energie-Plus-Standortes Kreativ.Quartier Lohberg (KQL). Ab 2015 wird der Bergpark die Gartenstadt Lohberg mit der Haldenlandschaft im Osten des Kreativ.Quartiers verbinden. Der neue Park ist als Bindeglied zwischen Wohnbauflächen und Dienstleistungsareal gleichzeitig ein wichtiges Element für die wirtschaftliche Entwicklung des KQL. In der zweiten Jahreshälfte beginnen dann auch die Arbeiten am Lohberg Corso. Beide Projekte werden eine Bauzeit von gut zwei Jahren haben.


    Der rund neun Hektar große Bergpark sieht eine ausgewogene Gestaltung von Landschaft und Natur vor. Dieser innovative, gesamtstädtische und regional bedeutsame Kultur-, Freizeit und Erholungsraum wird durch internationale Kunst in einer „Choreografie der Landschaft“ mitgestaltet. Rückgrat der Entwicklung des weitläufigen und keilförmigen Bergparks ist neben einem Weier der Lohberg Corso, die verbindende Grünschneise aus dem Stadtteil Lohberg heraus auf die Halde hinauf. Der rund 1,6 Kilometer lange Fuß- und Radweg soll als überregionale Achse mit Promenaden-Charakter die nahegelegenen Landschaftsräume verzahnen. Der Bergpark wird 2015 mit seinen Wasser- und idyllischen Grünflächen fertiggestellt sein und sich zu einem Anziehungspunkt mit hohem Freizeitwert entwickeln."


    Quelle: http://www.kreativ.quartier-lo…bergpark.php?month=201307
    Webcam zum Baufortschritt unter: www.kql.de

  • Lippepark Hamm

    PM: "Auf rund 40 Hektar wird das ehemalige Zechengelände von Schacht Franz in einen „grünen Bürgerpark“ verwandelt. Im Hammer Westen ist neben einem großen Erholungs- und Freizeitpark auch ein Brückenschlag zum Stadtteil Bockum-Hövel geplant.

    Das von EU, Bund, Land und der Stadt Hamm finanzierte Großprojekt (mehr als 40 Millionen Euro wurden investiert) wird schon jetzt als „grüner Bürgerpark“ rege genutzt – die attraktiven Freizeitangebote werden gut angenommen.


    Verbindungen über den Datteln-Hamm-Kanal und die Lippe inklusive Rad- und Fußwegen, der Kanalpark sowie der zweite Bauabschnitt „Schacht Franz Nord“ werden voraussichtlich bis 2014 fertig gestellt sein. Die geplanten Brücken über Lippe und Kanal sind eine wichtige Maßnahme im Rahmen des Projekts „Lippepark Hamm“, denn dadurch werden Pelkum und Herringen mit Bockum-Hövel verbunden."


    Quelle: http://www.hamm.de/rathaus/ob/obzukuenftig/lippepark.html

  • Haltern: Lipperenaturierung

    PM: "Im Rahmen der Renaturierung der Lippe hat der Lippeverband aktuell mit der Entfesselung von 500 Metern Lippe-Ufer begonnen. Die Maßnahme zwischen den Halterner Ortsteilen Bergbossendorf und Hamm, östlich der Autobahn A 43, dauert zirka sechs Wochen.


    Bei der sogenannten Entfesselung des Ufers werden zur Förderung einer natürlichen Uferentwicklung auf gut 500 Metern drei Ausbuchtungen entstehen.


    Aus der Böschung entnommene Wasserbausteine und entnommenes Substrat werden vom Lippeverband in den Sohlbereich der Lippe zur Verbesserung der Strukturvielfalt dort sowie als Sedimentgabe wieder eingebracht. An drei Stellen soll dies zur weiteren Vergrößerung der Strukturvielfalt und zur Bildung von Flachwasserzonen in gehäufter Form erfolgen."


    Quelle: http://www.eglv.de/wasserporta…f3700ae4ee9083e3166fdcee1

  • Dortmund: Stadtteilpark Gneisenau

    PM: "Die Realisierung des Stadtteilparks Gneisenau im Stadtteil Derne geht einen wichtigen Schritt in Richtung Ziel. Oberbürgermeister Ullrich Sierau für die Stadt Dortmund und Prof. Dr. Hans-Peter Noll für die RAG Montan Immobilien haben jetzt den Nutzungsvertrag für den rund 120.000 Quadratmeter großen Park unterschrieben.
    Nördlich der Gneisenauallee ist auf der Fläche der ehemaligen Kokerei die Geländemodellierung abgeschlossen, sind die notwendigen Entwässerungseinrichtungen, ein Regenrückhaltebecken sowie ein Landschaftsbauwerk mit einem Volumen von rund 280.000 Kubikmetern errichtet. Nach Beendigung der Bergaufsicht soll das Gelände als Grün-, Sport-, Freizeit- und Naherholungsfläche dienen.

    Der Stadtteilpark Gneisenau wird von neun Stellen für die Bevölkerung zugänglich sein und besteht aus einem 2,3 Kilometer langen Wegenetz inmitten von abwechslungsreichem Wald, Rasen und Böschungsflächen, einem Hochzeitswald, in dem Brautpaare einen Baum pflanzen können, und mehreren Freizeitstätten, an deren Planung Kinder und Jugendliche aus Derne mitgewirkt haben. Herzstücke sind eine Skate-Plaza, ein Streetballplatz, ein Jump- und Funbereich sowie eine Spielwiese. Für Fahrradfahrer wird der Stadtteilpark im Bereich Auf der Wenge / Piepenbrink an den „Europa-Radweg R 1“ angeschlossen. In der Nähe des Aussichtspunktes auf dem Landschaftsbauwerk werden im Frühjahr 2014 Bäume im Rahmen der Aktion „Plant for the Planet“ auf einer Fläche von 1.800 Quadratmetern gepflanzt.

    Die RAG Montan Immobilien entwickelt in enger Kooperation mit der Stadt Dortmund auf dem ehemaligen Kokerei- und Zechenareal im Dortmunder Stadtteil Derne ein neues Stadtquartier. Neben einer 90.000 Quadratmeter großen Logistikfläche und dem Gewerbegebiet Gneisenau-Süd, dem Einzelhandel- und Dienstleistungszentrum direkt in der Ortsmitte an der Altenderner Straße gehören auch ein Stadtteilpark und weitere Grünflächen zum Entwicklungsprojekt.

    Zusätzlich werden gegenüber dem Hochzeitswald Wohnbauflächen für Einfamilienhäuser und seniorengerechte Geschoßwohnungen an der Kornblumenstraße und an der Straße Auf der Wenge, dem ehemaligen Sportplatz, entwickelt, die von der Nähe zum Stadtteilzentrum und der neuen „grünen Lunge“ Dernes profitieren werden."


    Quelle: http://www.rag-montan-immobilien.de/news/
    siehe auch: http://www.ruhrnachrichten.de/…Ende-2013;art2576,2102862

  • Dinslaken: Neuer „Emschermündungshof“

    PM: "Im Frühjahr hatte die Emschergenossenschaft den Startschuss für den Bau des neuen Emschermündungshofs, einem Besucher- und Informationszentrum zum Emscher-Umbau und zur Emscherkunst am Hagelkreuz, gegeben. Nun ist der Hof weitestgehend fertig gestellt, was am Montag mit dem symbolischen Pflanzen von Kirschbäumen gefeiert wurde.


    Unmittelbar an der Mündung der Emscher in den Rhein ist in den vergangenen Monaten an einer ehemaligen Hofstätte ein Ort der Information sowie des informellen Lernens, Erlebens und Erfahrens ökologischer Zusammenhänge entstanden.


    Im Außenbereich werden noch Färbergärten, Obstgärten und ökologische Sukzessionsflächen entstehen. Die Räumlichkeiten der Hofanlage selbst dienen nicht nur als Informations- und Bildungszentrum, sondern auch als zentrale Geschäftsstelle der Netzwerkinitiative sevengardens."


    Quelle: http://www.eglv.de/wasserporta…e70b8eff02a901b86d779c59a

  • Essen: Offenlegung des Deilbaches

    PM: "Am 2. September, starteten die Baumaßnahmen zur Offenlegung des Deilbaches in Kupferdreh. Während der rund achtmonatigen Bauzeit kommt es zur Einschränkung der Fußwegverbindung. Eine Umleitung für Fußgänger und Radfahrer wird eingerichet.


    Während der Baumaßnahme kommt es zu Einschränkungen für Fußgänger und Radfahrer. Der Weg zwischen dem Wendehammer der Prinz-Friedrich-Straße und der Sporthalle wird während der Bauzeit gesperrt. Eine entsprechende Umleitung wird eingerichtet. Nach Fertigstellung der Baumaßnahme wird die Verbindung durch eine Brücke wiederhergestellt. Während der Bauzeit ist die Prinz-Friedrich-Straße weiterhin befahrbar.
    Die Umbaumaßnahmen der Bahnstrecke und der neuen Haltestelle im Bereich des Kupferdreher Marktes ermöglichen den übertunnelten Deilbach offen zu legen. In einer Länge von rund 360 Metern wird das neue Gewässerbett hergestellt. Der Bau der Trasse erfolgt in zwei Bauabschnitten. Der erste Abschnitt - Herstellung des "Unterlauf" reicht von der Mündung bis zum sogenanten Trogbauwerk". Der zweite Abschitt ("Oberlauf") erstreckt sich vom Trogbauwerk bis zum Anschluss an den offen liegenden Deilbach."


    Quelle: http://www.essen.de/de/meldungen/pressemeldung_820366.html

  • Bergkamen: Neugestaltung der Adener Höhe

    PM: "Der Regionalverband Ruhr (RVR) beginnt mit der Neugestaltung der Adener Höhe, dem höchsten Punkt der Halde Großes Holz in Bergkamen. Rund um die 30 Meter hohe Lichtskulptur "Impuls“ entsteht eine große Aussichtsplattform aus zwei ineinander verschränkten ovalen Flächen. Weiter geplant sind ein asphaltierter Rundweg unterhalb des Plateaus, ein Treppenaufstieg direkt zum Gipfel, mehr Parkraum für Besucher und einiges mehr.
    Der RVR hat 2006 die 140 Hektar große Bergehalde Großes Holz als herausragendes Panorama im Osten der Metropole Ruhr erworben."


    Quelle: idr

  • Dinslaken: Umbau der Emschermündung

    PM: "Die Bezirksregierung Düsseldorf hat der Emschergenossenschaft den Planfeststellungsbeschluss für den Umbau der Emschermündung überreicht. Aus den Händen von Regierungspräsidentin Anne Lütkes erhielt Dr. Jochen Stemplewski, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, am Mittwoch die Genehmigung für das Projekt. Nach der nun anstehenden Ausschreibung und Vergabe des Auftrags soll die Umgestaltung der Mündung von einer gradlinigen Flusstrasse zur Auenlandschaft in 2014 starten.


    Nördlich der Dinslakener Siedlung „Am Stapp“ fließt die Emscher gegenwärtig gradlinig und eingedeicht über ein Absturzbauwerk in den Rhein. Diese Lösung schafft wasserwirtschaftliche Sicherheit, bildet jedoch auch eine bis zu sechs Meter hohe ökologische Barriere zwischen Rhein und Emscher. Die Emscher weist im Mündungsbereich keine Flächen für eigendynamische Entwicklungen und zur Etablierung eigenstabiler Artengemeinschaften in einem Flussökosystem auf.


    Um die Vorgaben und Ziele der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen, muss die Emscher unter vielfältigen, restriktiven Randbedingungen abschnittsweise und stufenweise ökologisch verbessert werden. An der Emschermündung soll der neu zu schaffende, großflächige Auenbereich mit seiner Strukturvielfalt für gewässertypische Pflanzen- und Tierarten einen wichtigen Bestandteil der Neuen Emscher bilden. Mit der Planung soll eine attraktive und ökologisch wirksame Verflechtung der Flüsse Emscher und Rhein sowie darüber hinaus auch der beiden Natur- und Erholungsräume Rheinaue Walsum im Süden und Wohnungswald im Norden erreicht werden.


    Für die neue Emschermündung wurde im August 2008 bei der Bezirksregierung Düsseldorf ein Antrag auf Planfeststellung eingereicht und dieser im August 2009 erörtert. Am Mittwoch, 18. September 2013, erfolgte nun die Übergabe des Planfeststellungsbeschlusses durch die Bezirksregierung an die Emschergenossenschaft.


    Nach Erhalt des Planfeststellungsbeschlusses beginnt die Emschergenossenschaft nun mit den Vorbereitungen, damit der Umbau der heutigen Mündung in 2014 starten kann. Da für die Entwicklung des Ökologischen Schwerpunktes Emschermündung der Hochwasserschutz gewährleistet sein muss, werden zuerst neue Deiche und Hochuferverwallungen um die zukünftige Aue herum gebaut werden, bevor die heute vorhandenen Deiche geöffnet werden können. Daher wird mit dem Abtrag des Auenfeldes und dem Deichbau begonnen werden.


    Für die Gesamtbauzeit wird ein Zeitraum von vier bis sechs Jahren veranschlagt. Aufgrund der Lage im unmittelbaren Einflussbereich des Rheines ist die tatsächliche Bauzeit allerdings stark abhängig von den auftretenden Abfluss- und Grundwasserverhältnissen des Rheins."


    Quelle: http://www.eglv.de/wasserporta…01a43b74ccf29dbb77843bd31

  • Hamm: Einweihung des „Lippeparks Hamm – Auf Radbod“

    PM: „Auf Radbod“ wurde auf dem Kokereigelände des ehemaligen Bergwerks Radbod 1/2/5 durch die RAG Montan Immobilien als Naherholungsgebiet gestaltet. Auf einer Gesamtfläche von rund 120.000 Quadratmeter wurde ein Landschaftsbauwerk gestaltet, das jetzt als Grün-, Sport-, Freizeit- oder Naherholungsfläche dient. Es verfügt über ein Wegenetz mit einer Gesamtlänge von etwa zwei Kilometern sowie über eine 620 Meter lange Trainigsstrecke für den Radsport, die im Rahmen eines Bürgerwettbewerbs für verschiedene Rollsportarten wie Straßenradfahren oder Skaten angelegt wurde.

    „Auf Radbod“ ist der nördlichste Baustein des Lippeparks Hamm, der als 2.200.000 Quadratmeter großer Landschaftspark die Grenzen dreier Stadtbezirke in Hamm überschreitet. Mittels eines Fuß- und Radwegenetzes wird eine Verbindungsachse über den gesamten westlichen Stadtbereich von Herringen (Schacht Franz) bis nach Pelkum (Kissinger Höhe) geschaffen."


    Quelle: http://www.rag-montan-immobilien.de/news/