Die Sportarenen des Westens

  • Bochum: Rundsporthalle am Vonovia Ruhrstadion I 22.09.2023

    Gleich neben dem Fußballstadion liegt die 1975 gebaute Rundsporthalle, eine kleinere ca. 1.000 Zuschauer fassende Halle in der meist der Schulsport sowie kleinere Vereine der Stadt in der Vergangenheit das Sagen hatten. Eine Sanierung und Umbau des Hallendaches geschah 2005-2006.

    Mittlerweile ist sie auch Heimstätte der VFL SparkassenStars Bochum, die seit der Saison 2021/2022 im Basketball in der 2. Bundesliga ProA spielen. Den Sponsorennamen hat sich der Verein geldbringend angehängt, der ansonsten unter VFL AstroStars Bochum seit der Gründung 2011 firmiert.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Sportpark Bottrop I 03.03.2024

    Der Bottroper Sportpark setzt sich zusammen, aus einem kombinierten Fussball-/Leichtathletikstadion, dem Jahnstadion mit einem Naturrasenspielfeld, einem Fußball-Nebenplatz mit Kunstrasenfläche, der Dieter Renz-Halle, Bottrops größte Sporthalle und einem Hallenbad. Die Anlagen sind in den 2000er Jahre modernisiert und auf den neuesten Stand gebracht worden.

    Jahnstadion, Eröffnung 1924, 5.000 Plätze, Renovierungen 1954, 2004–2005, 2012: Heimspielstätte des Bezirksligisten VFB Bottrop, der in früheren Jahren im Westen häufig in den oberen Ligen mitspielte.

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    Dieter-Renz-Halle, Eröffnung 1971, 1.500 Plätze: Am 6. März 1996 wurde die Halle durch einen Brand vollständig zerstört. Das Feuer entstand bei Schweißarbeiten am Dach. 1998 wurde die Sporthalle wieder eröffnet. Just zu den Aufnahmen wurde wieder am Hallendach gearbeitet. Renovierungen 1988, 1996–1998. Die größten Nutzer sind die Volleyballer, Handballer und Judokas aus der Stadt. Volleyballer und Judokas gehörten vor Jahren kurz der 1. Bundesliga an.

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    Das Hallenbad im Sportpark verfügt über ein Schwimmbecken mit 25 m Länge und 16,66 m Breite. Zudem gibt es einen 3-Meter-Turm, ein 1-Meter-Brett und ein Lehrschwimmbecken mit 12,5 m Länge und 9 m Breite Das Bad ist Trainingsstätte der Schwimmvereinigung Bottrop von 1924.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    Quellen: Stadt Bottrop und Wikipedia

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (10. März 2024 um 23:48) aus folgendem Grund: Korrekturen

  • Stadion Gladbeck (Vestische Kampfbahn)

    Das Stadion Gladbeck wurde als Vestische Kampfbahn im Mai 1928 mit einem Sportfest vor 25.000 Zuschauern eröffnet. Sie sollte Teil der neugeschaffenen Volkserholungsanlage rund um den Wittringer Wald sein. Zum Projekt zählten auch das Freibad und Tennisplätze, die in der wirtschaftlichen Aufschwungphase der 1920er Jahre von der Stadt Gladbeck geplant wurden.

    Obwohl eine Namensänderung nie durchgeführt wurde setzte sich mit der Zeit das Stadion Gladbeck bis heute offiziell seitens der Stadt durch, die Eigentümer der Anlage ist.

    Das Stadion verfügt heute über 37.612 Plätze, davon 36.292 Stehplätze und beherbergt außerdem sämtliche Anlagen für die Leichtathletik. Eine Besonderheit des Stadions, das seit 1986 unter Denkmalschutz steht, sind die drei aus Ruhrsandstein erbauten gut erhaltenen Eingangsbauwerke. Der Haupteingang, das größte der drei Torgebäude, befindet sich im Süden, die beiden anderen im Nordwesten und Nordosten.

    Die Anlage ist Leistungsstützpunkt des Fußball- und Leichtathletikverbandes Nordrhein-Westfalen.

    Im Jahr 2009 wurde die Errichtung einer Überdachung der Sitzplatztribüne im Stadion abgeschlossen. Diese bietet nun den Zuschauern, aber vor allem auch den Sportlern Schutz vor schlechtem Wetter. Das Tribünendach wird in den Abendstunden beleuchtet und ist von der vorbeiführenden B224 aus zu sehen. Eine Flutlichtanlage ist nicht vorhanden.

    Mit dem Denkmalschutz 1986 wurde das Stadion modernisiert, was rund 1,2 Millionen D-Mark kostete.

    Einen Zuschauerrekord gibt es auch zu vermelden und der wurde am 21. Mai 1950 aufgestellt, als 45.000 Zuschauer dem Endrundenspiel um die deutsche Meisterschaft zwischen dem VfR Mannheim und Borussia Dortmund (3:1) beiwohnten.

    (Auszüge aus Wikipedia und der Stadt Gladbeck)

    Eingangstor Süd:

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    Neben dem Leistungsstützpunkt für die Leichtathleten hat der heimische VFL hier seine Heimat. Ein Fussball- und Turnverein gehören ebenso dazu:

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    Blick gen Norden:

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    Tribünenseite mit Eingangstor Nordwest im Hintergrund:

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    Das zeltähnliche Tribünendach:

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    Südliche Kurve mit Eingangstor. Die Stehränge bedürfen einer dringenden Sanierung:

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    Nördliche Kurvenstehränge mit Eingangstor Nordost:

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    Blick aus dem nördlichen Bereich auf die überdachte Sitztribüne:

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    Östliche Stehplätze/Gegengerade:

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    Eingangstor Nordost:

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    Die Eingangsbauwerke wurden aus Ruhrsandstein gebaut:

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    Kurve Nord mit Eingangstor Nordwest:

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    Blick gen Süden über den Platz:

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    Östliches Eingangstor Seitenaufgang:

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  • Duisburg: Trainingszentrum und NLZ des MSV an der Westender Straße I 11.04.2024

    Bereits Anfang der 2000er Jahre forderte der DFB Leistungszentren bei den Profimannschaften ein, um die jungen Talente in sogenannten Nachwuchsleistungszentren -NLZ- noch besser fördern und ausbilden zu können.

    So folgte auch der MSV Duisburg, ein Gründungsmitglied 1963 der Bundesliga diesem Ruf und wandelte seine alte Platzanlage an der Westender Straße im nördlichen Stadtteil Meiderich für einen modernen Trainingsbetrieb im Laufe von etlichen Jahren um.

    Das Heimstadion des Clubs befindet sich einige Kilometer entfernt im Sportpark Wedau unweit der Stadtmitte (siehe hier). Ziemlich enttäuschend und ganz aktuell ist der Club gerade aus der 3. Bundesliga in den Amateurbereich abgestiegen.

    Erstklassig sind heute zumindest noch die U17 und U19 als Bundesligisten in der Gruppe West sowie das Trainingszentrum und die Arena was leichte Hoffnungen für den Verein schürt.

    Einfahrtsbereich/Parkplätze an der Westender Straße:

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    Leicht angestaubt die Eingangsgebäude aus Shop, Internat und Clubhaus:

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    Deutsche Fußball Route:

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    Vereinshaus:

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    Übersicht am Kunstrasenplatz 1:

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    Multifunktionsplatz:

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    Nochmals Platz 1:

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    Beide Plätze aus der Gegenrichtung:

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    Multifunktionsplatz und NLZ-Trainingsplatz dahinter:

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    Umkleide NLZ:

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    Fitnessräume:

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    Profibereich:

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    Profizentrum, dahinter Profiplätze, während der Aufnahmen gesperrt, da es noch gegen den Abstieg aus Liga 3 ging und Zaungäste nicht erwünscht waren:

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    Altes Stadion an der Westender Str., Heimstadion des damaligen Meidericher Spielverein 1902 zu Oberliga-Zeiten, also bis 1963. Nutzung heute für Freundschaftsspiele. Die blauen Schalensitze stammen von der Haupttribüne des alten Wedaustadions, dass 2003-2004 zu einer modernen Arena umgebaut wurde:

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    Gegenrichtung mit den Unterkünften:

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    Gute Übersicht übers Gelände gibts vom Umlauf der alten Stehränge:

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  • Bochum-Wattenscheid: Bundes- und Landesleistungsstützpunkte I Olympiastützpunkt Westfalen

    - Bundes- und Landesleistungsstützpunkt Leichtathletik

    - Bundesstützpunkt Rhytmische Sportgymnastik

    - Landesleistungsstützpunkt Schwimmen - Synchron Schwimmen

    - Teilinternat für Leichtathletik - Sportinternat Haus der Athleten

    - Stützpunkt Leichtathletik-Verein TV Wattenscheid 09

    Etwas versteckt liegt das sportliche Leistungszentrum direkt neben dem Wattenscheider Lohrheidestadion Standort + Luftbild, das z.Zt. inkl. seiner Nebenanlagen modernisiert wird. Schließlich stehen die Studentenweltspiele nächstes Jahr an und die Leichtathleten werden dann in einem neuen Schmuckkästchen hier ihre Wettkämpfe austragen.

    (Zum Stadionumfeld folgt später eine Extra-Bildserie).

    Die Sporthallen und Freiluftanlagen gehen hier fließend ineinander über, so war nicht auf Anhieb die Trennung der einzelnen Verbände, Stützpunkte und der Bereich des Leichtathletikvereins TV Wattenscheid 09 zu erkennen.

    Gebäudeensemble an der Hollandstraße:

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    Rückwertige Ansicht:

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    Eingänge:

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    Sportinternat:

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    Details:

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    Freiluftanlage u.a. für Hochsprung:

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  • Sportpark Duisburg I 28.07.2024 I -1-

    Der Sportpark Duisburg (bis 09/2008 Sportpark Wedau) ist ein etwa 200 Hektar großes Sport- und Erholungsgebiet im Süden des im Duisburger Stadtbezirk Mitte liegenden Stadtteils Neudorf.

    Er zählt zu den größten zusammenhängenden Sportparks Deutschlands und bietet unter anderem Trainings- und Wettkampfstätten für Wasserski, Wakeboard, Fussball, Eishockey, Leichtathletik, Schwimm-, Kanu- und Rudersport.

    Im Jahre 1919 hinterließ Krupp der Stadt Duisburg das Gebiet mit der Auflage, dort ein Sport- und Erholungsgebiet für die Duisburger Bevölkerung zu errichten.

    Durch Auskiesungen entstanden drei Seen: der Margaretensee, der Bertasee und der Barbarasee. Berta- und Barbarasee sind durch Kanäle mit der Regattabahn, die zwischen diesen beiden Seen nach Süden hin gebaut wurde, verbunden.

    Der Sportpark Duisburg in Fakten/Zahlen:

    • 60 ha Wasserfläche (von 200 ha Gesamtfläche), 19 km Wegefläche und 5 km Laufstrecke
    • Heimat für mehr als 30 Vereine
    • Bietet die Infrastruktur für über 40 unterschiedliche Sportarten
    • Sitz des Deutschen Kanu Verbandes, des Landes Sport Bundes NRW und des Westdeutschen Fussball Verbandes
    • Hat eine große Zahl an Sportanlagen, die zu jeder Zeit begeh- und benutzbar sind
    • Bietet 440 Übernachtungsmöglichkeiten
    • Ermöglicht zahlreiche Tagungs- und Seminarräume
    • Seehaus-Gastronomie
    • Es gibt für die zahlreichen Veranstaltungen und Events rund 5000 Parkplätze

    (Auszüge aus Wikipedia und der Stadt Duisburg).

    Die Verbands-, Sport- und Freizeitanlagen im Einzelnen:

    - Schauinsland Reisen Arena / MSV-Fußball-Stadion

    - Regattabahn mit Parallelkanal

    - Eisstadion Rheinlandhalle

    - Schwimmstadion

    - Sportschule Wedau

    - Wasserskianlage

    - Leichtathletikstadion

    - Landes Sport Bund NRW

    - Deutscher Kanu Verband

    - Westdeutscher Fußballverband

    - Tennisanlagen, Wasserspielplatz, Klettergarten, Speedskatingbahn und Jugendherberge

    Schauinsland Reisen Arena / MSV-Stadion (weitere Ansichten in #11)

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    Margaretensee / Wasserskianlage mit Strandbad (heute auch Wakepark) direkt neben der Fußballarena gelegen.

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    Schwimmstadion, ebenfalls direkt an die Arena angrenzend. Von der ehemaligen Freiluftanlage im Stil eines Schwimmstadions früherer Jahre erbaut, steht heute nur noch der Sprungturm als Landmarke. Nichtöffentlich, Anlage bleibt allein den Vereinen und Schulen vorbehalten.

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    Eisstadion Rheinlandhalle. Direkt neben dem Schwimmstadion. Namentlich identisch mit der älteren Rheinlandhalle in Krefeld.

    Mehrere Modernisierungen in einem halben Jahrhundert erhalten. Der große Wurf eines Neubaus wabert seit Jahren durchs Rathaus, allein das liebe Geld fehlt.

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    Leichtathletikanlage.

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    Stadtsportbund Duisburg:

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    Deutscher Kanuverband:

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    Landessportbund NRW:

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  • Sportpark Duisburg I 28.07.2024 I -2-

    Zum Sportpark gehört selbstverständlich auch die 2180 m lange und 120 m breite Regattabahn (hier im Thread bereits vorgestellt), eingeweiht 1935, sowohl national wie auch international häufig erprobt, ob bei Landesmeisterschaften oder Ruder- und Kanu-Weltmeisterschaften.

    Zur Zeit bekommt die Bahn, die mehrfach in den vorangegangenen Jahren sukzessive modernisiert wurde ein neues Tribünengebäude inkl. Zielturm für die im nächsten Jahr anstehenden Studenten-Weltspiele; s.a. hier.

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    Etabliert und beliebt hat sich das gehobene Seehaus am Bertasee vor allem bei den vielen Ausflüglern quasi als zentrale gastronomische Anlaufstelle im Sportpark durchgesetzt. Das die Fussballfreunde hier gleich neben dem Stadion ebenfalls willkommen sind dürfte auf der Hand liegen. Allerdings können auch die vielen ansässigen Sportvereine ebenso mit Speisen und Getränken zusätzlich aufwarten.

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    Die Universiade-Fackel der studentischen Weltspiele von 1989 aus dem alten Wedaustadion wurde im Sportpark platziert.

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    Stahlstadt Duisburg.

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  • Sportpark Duisburg I 28.07.2024 I -3-

    Seit Jahrzehnten sehr erfolgreich kommt auch die Sportschule Wedau daher, die nach der Regattabahn eine weitere große Fläche des Sportparks einnimmt, worauf sich im Einzelnen wie folgt verteilen:

    • Stadion am Waldhaus mit Tribüne (320 Sitzplätze plus Stehplatzbereich)
    • 6 Rasenplätze 100 m x 70 m
    • 1 Kunstrasen Spielfeld
    • 1 Kunstrasen Kleinspielfeld
    • 1 Kunstrasen Mini-Spielfeld
    • 1 Fußball-Halle Nr.1 mit Parkettboden 40 m x 24 m
    • 1 Dreifach-/Mehrzweck-Halle Tribünenkapazität 500 Zuschauer 46 m x 22 m
    • 1 Futsalhalle 40 m x 20 m - flächenelastischer Sportboden mit PU-Beschichtung
    • 1 Judo-Halle 29 m x 23 m
    • 1 Tanzsport-Halle mit Spiegelwand 29 m x 24 m
    • 1 Gymnastik-Halle1 Weichboden mit Spiegelwand 11 m x 13 m
    • 1 Gymnastik-Halle2 Parkettboden mit Spiegelwand 10 m x 14 m
    • 5 Squash-Court Bundes-Norm
    • 1 Kraftraum 85 qm
    • 5 Bundeskegelbahnen vollautomatisiert Bundes-Norm
    • Beachvolleyballfeld

    Betrieben werden dort Sportarten wie Aerobic, American Football, Badminton, Basketball, Behindertensport, Bogenschießen, Faustball, Fechten, Freizeit- und Breitensport, Fußball, Fußball-Tennis, Gymnastik, Handball, Hockey, Judo, Kegelsport, Leichtathletik, Ringen, Rollstuhl-Basketball, Rollstuhl-Tischtennis, Squash, Tanzsport, Tennis, Tischtennis, verschiedene Kampfsportarten und Volleyball und nutzen die Möglichkeiten der Sportschule Wedau regelmäßig; Q.

    Aktiv in der Sportschule Wedau

    Alle Bürgerinnen und Bürger sind zur Teilnahme an den Sportkursen des gemeinsamen SportBildungswerkes des Westdeutschen Fußballverbandes (WDFV) in der Sportschule Wedau berechtigt. Bis zu 80 Sportkurse pro Woche werden auf der Internetseite der Sportschule angeboten.

    Sporthallen am Eingangsbereich:

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    Bettenturm der Sportschule:

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    Übersicht:

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    Sportlerwiesen:

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    Jugendstadion:

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    Im Schatten des Bettenturms werden ältere Trakte wie Verwaltung, Speisesaal und Seminarräume für Neubauten abgerissen:

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    Westdeutscher Fussball Verband:

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    Sportler Treff:

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    Verbindungsbrücke Sportplätze - Sporthallen:

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    Sporthallen:

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  • Mülheim an der Ruhr: Westenergie Sporthalle I 01.12.2024

    Die Mülheimer Westenergie Sporthalle (Neubauname 02/2005 RWE Rhein-Ruhr Sporthalle) ist eine Mehrzweckhalle kleineren Ursprungs, mit einer Zuschauerkapazität von 2.500 Sitzplätzen, die überwiegend die breite Palette der Randsportarten abdeckt. Die Halle kann in vier Sportfelder unterteilt werden. Neben sportlichen werden auch wie heute allgemein üblich, kulturelle Veranstaltungen ausgetragen. Sie entstand an gleicher Stelle der alten Carl-Diem-Halle, die seinerzeit nur 1.100 Zuschauer fasste.

    Der Stadt mit ihrer neuen Halle war es vorbehalten, die erste Großveranstaltung mit den German Open Badminton Championships im März 2005 dort durchzuführen, welches den Begriff Badmintonhochburg nochmals unterstreichen sollte. Was ebenfalls daran lag, dass Mülheim an der Ruhr Verbandssitz und Austragungsort vieler internationaler Badminton-Turniere ist.


    Badminton-Historie: Vertreter von 14 teilnehmenden Vereinen gründeten mit der Austragung der 1. Dt. Meisterschaften, am 18. Januar 1953, den Deutschen Badminton-Verband e. V. (DBV) in Wiesbaden. Zum ersten Präsidenten wurde der Bonner Unternehmer Hans Riegel (Haribo) damals gewählt. (Quellen: Wikipedia und Stadt Mülheim a.d. Ruhr)

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  • Mülheim an der Ruhr: Westenergie Sporthalle I 05.01.2025

    Nach dem die Mülheimer Sporthalle im Vorbeitrag bereits vorgestellt wurde, ergab es sich gleich zu Anfang des neuen Jahres die Möglichkeit einem Hallenfußball-Turnier dort beizuwohnen. Das NRW-Traditionsmasters, jährliches Spektakel, diesmal bereits zum 18 mal, konnte die Sporthalle nun auch von Innen begutachtet werden.

    In der Mehrzahl nehmen hier die lokalen Vereine mit ihren Altstars teil, was zu ordentlicher Stimmung beiträgt, finden dabei fast ausschließlich Lokalderbys statt. Nur stammte diesmal der Sieger des Turniers nicht aus der Umgebung sondern aus Köln. Der FC präsentierte sich mit einem dynamisch-überragenden Marcel Risse in bestechender Form, was sich bei dem genannten Spieler auch in der Wertung des besten Turnierspielers niederschlug. Die Westenergie Sporthalle war mit 2.500 Besuchern, wie so häufig, bis auf den letzten Platz besetzt.

    Die Halle selbst liegt Citynah, ist multifunktional ausgestattet, hat neben einem flexiblen Logenbereich mehrere Umkleidetrakte und kann anhand von ausfahrbaren Tribünen auf die speziellen Bedürfnisse angepasst werden. Sie hat eine Fläche von 57,50 x 31 m, kann in vier separate Spielfelder unterteilt werden.

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  • Düsseldorf: PSD Bank Dome I ISTAF Indoor I 09.02.2025

    Der PSD Bank Dome (vorher ISS Dome), erbaut von 2005-2006, während der Planungs- und Bauphase 'Dome zu Rath' nach dem gleichnamigen Düsseldorfer Standort benannt, ist eine Multifunktionsarena, die in erster Linie für das Eishockey-Team der Düsseldorfer EG aus der DEL für das veraltete Eisstadion an Brehmstraße in der Innenstadt gebaut wurde. Architekten waren RKW Architektur + Städtebau aus Düsseldorf. Die Kosten betrugen inklusive Parkhaus 70 Millionen Euro.

    Ein Novum in der Neuzeit der Arenen war von Beginn an vielleicht die Anordnung der Stehplatzbereiche (bis auf die Haupttribüne mit den VIP-Logen) im kompletten Unterrang wie in der alten Halle. Damit wollte man den Fans wohl den Umzug in die mondäne, Anfangs nicht sehr geschätzte neue Heimstätte schmackhaft machen.

    Mittlerweile wurde die Arena mit der Umbenennung eines neuen Sponsors ebenfalls in mehreren Bereichen umgestaltet. So wurden die heimischen DEG-Stehplatzfans in den Westteil der Halle auf den Unter- und Mittelrang verteilt, auch, um eine dynamischere Atmosphäre bei den Heimspielen zu erreichen.

    Sie ist nach den Hallen in Köln, Berlin und Mannheim das viertgrößte Eisstadion im Land.

    Die Kapazität der multifunktionalen Großhalle variiert je nach Veranstaltung zwischen 10.400 bis 15.100 Besuchern. Dafür werden Hallenbereiche und Sektionen mit variablen Vorhängen geschlossen und/oder mit Sponsor geführten Sitzplatzabdeckungen belegt und somit auf Bedarf verkleinert.

    *Neben der sportlichen Nutzung werden auch einige kulturelle Veranstaltungen durchgeführt um die Auslastung üblicherweise maximal hoch zu halten.

    Nun wurde mit einer Leichtathletik-Veranstaltung, dem ISTAF Indoor Meeting, die Halle bespielt und einige nationale wie internationale Stars in die Rather Halle eingeladen. Präsentieren konnten sich in Vorwettkämpfen sowohl Kinder/Jugendliche und Inklusions-Sportliche-Athleten.

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  • Düsseldorf: PSD Bank Dome I ISTAF Indoor I 09.02.2025 -2-

    Die Arena ist nicht mit einem um die Halle führenden und begehbaren Umlauf ausgestattet wie ähnliche große Hallen sie haben, sondern hat zwei separate Bereiche mit jeweils eigenen Eingängen, so dass der V.I.P.-Bereich von der restlichen Halle abgetrennt ist. Im Bild ganz unten am DEG-Platz 1 ist die Anfahrt und TG für die Logen mit eigenem Eingang zu sehen. Das daneben liegende Parkhaus kann bei Vollbetrieb nicht allein die Fahrzeugflut der Besuchenden aufnehmen, sodass im Umfeld des Gewerbegebiets seit Jahren nach weiteren Parkmöglichkeiten gesucht und aquiriert wird. Einige unbefestigte Brachen gibt es dafür.

    Hier im ehemaligen Industriegebiet der früheren Mannesmann-Werke, ist die Umnutzung des Gebietes seit der Zerschlagung Anfangs des neuen Jahrtausend im Gange. Dazu hat auch der 'Dome zu Rath' seinen Beitrag geleistet.

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  • Düsseldorf: ISS Dome I DEL-Eishockey Saison 2019/2020

    Die Düsseldorfer EG aus der DEL (just auf dem Weg in Liga 2) hatte schon bessere Zeiten im damaligen ISS Dome (ISS für Integrated Service Solutions/dänischer Gebäudedienstleister), so die Namensgebung von 2005 bis 2021, erlebt.

    Obwohl sich damals nicht jedes Eishockey-Herz für die neue Halle, pardon Dome, nach dem Umzug von der alten Brehmstraße in die feine neue Superarena erwärmen konnte, sollte dies mittlerweile der Vergangenheit angehören. Jedenfalls dürfte sich der Besuch bei den meisten heute lohnen, sind die Voraussetzungen dieser nach amerikanischem Vorbild gebauten Großarenen um ein Vielfaches besser als es die alten, in die Jahre gekommenen Eishallen es jemals werden konnten.

    Ich konnte/kann jedenfalls beiden Einheiten, je zu seiner Zeit was abgewinnen, wobei der Istzustand von Neuheit und Modernität dann doch die Oberhand hat.

    So gibt es einen Blick zurück in die eingerichtete Eishockeyhalle aus den Jahren 2019 und 2020 mit 2 DEL-Spielen.

    DEG - Schwenningen Wild Wings am 03.11.2019 mit verschlossenem Oberrrang:

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    Und am 26.01.2020 das kleine Derby gegen Iserlohn Roosters vor vollem Haus:

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  • Da muss ich heute mal den Konterpart geben zum lieben hanbrohat. Meiner Einschätzung nach ist die Arena bis zum heutigen Tag nicht wirklich akzeptiert worden von der Düsseldorfer Fanszene. In diesem, sportlich sehr schlechten Eishockeyjahr hatte Düsseldorf die geringste Auslastungsquote der gesamten DEL. Das alte Stadion an der Brehmstraße hingegen wurde geliebt und hatte bis zuletzt Kultstatus weil es auch deutlich attraktiver gelegen ist. Mitten im Zooviertel unweit der Innenstadt. Hier wurde auch vor den Spielen die Fankultur in den Kneipen und Imbissbuden zelebriert. Das ganze Viertel hat mitbekommen wenn die DEG spielt und sie war somit fester kultureller Bestandteil im Alltagsleben. Hinzu kommt das raue Stadion-Flair auch durch die offenen Ecken in der Brehmstraße. Die neue Arena dagegen hat kaum kein Flair. Sie wirkt wie ein Ufo, dass ungünstig in einem Gewerbegebiet außerhalb der Stadt platziert wurde. Aus meiner Sicht handelt es sich um einen städtebaulichen Fehler, die Arena dort errichtet zu haben. Düsseldorf hat sich selbst urbanes Potential verrnichtet und die die Düsseldorfer Eishockey-Szene wurde nicht nur sprichwörtliich aufs Abstellgleis gestellt.

  • Selbstverständlich ist bei den meisten Alteingesessenen die alte Brehmstraße mit ihrer damaligen Fan-Kultur unvergesslich und mit einer neuen Arena nicht zu vergleichen. Das soll auch so bleiben. Ansichten Eisstadion an der Brehmstraße folgen demnächst.

  • Düsseldorf: Eisstadion an der Brehmstraße (31.10.2017)

    Das Eisstadion an der Brehmstraße im Stadtteil Düsseltal am Zoopark, innerstädtisch gelegen, ist bei vielen eingefleischten DEG-Fans immer noch beliebte Kultstätte des Eishockesports. Schließlich sind viele Düsseldorfer und Auswärtige (auch ich zeitweise) jahrzehntelang hingepilgert und haben die 8 Deutsche Meisterschaften dort gefeiert. Allein von 1990-1993 viermal in Folge, was keinem anderen Club bisher gelang.

    Heute Trainingsgelände und Heimstätte der Jugendmannschaften erfüllt es immer noch seinen Zweck, zusätzlich ist durch den Wegfall der DEL-Spiele auch eine konstante, relative Ruhe für die Bewohner an der Brehmstraße eingekehrt. Das Seniorenteam hingegen wechselte bereits 2006 zum neugebauten Rather Dome, einer modernen Multifunktionsarena, die ca. 5 km Luftlinie vom Eisstadion entfernt liegt; siehe Vorbeitrag.

    2014-Duesseldorfer-EG-Logo.pngFoto/Logo DEG

    Leider hatte der Düsseldorfer Club in der Vergangenheit mit dem Klassenerhalt in Deutschlands höchster Spielklasse häufiger zu kämpfen, was in der abgelaufenen Saison nicht mehr gelang. Die DEG muss absteigen. Nur der Verzicht eines möglichen Aufsteigers aus wirtschaftlichen Gründen könnte weiterhin einen Platz im Konzert der Etablierten und der Erstklassigkeit bedeuten.

    (Die folgenden Aufnahmen stammen von Oktober 2017 und könnten nicht mehr ganz aktuell sein)

    Das Eisstadion an der Brehmstraße/B8 gelegen:

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    Halboffenes Stadion durch vier geöffnete Ecken. Eine umlaufende Glaswand im oberen Bereich sorgt für Tageslichteinfall:

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    Haupttribüneneingang:

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    Das frühere Sport-Restaurant der Eishockeyfamilie Kreuzer, hier im Bild noch Asiatischer Gourmettempel, aktuell nun Shisha Bar. Die Zeiten ändern sich:

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    Parkplatz an der Südseite des Eisstadions:

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    Südöstliche Ecke am Zoopark:

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    Angeschlossene Trainingshalle am Park:

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    Nördlicher Bereich mit Umkleiden, Technik- und Trainingshalle dahinter sowie die Kassen an der Brehmstraße:

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    Eissport-Fachgeschäft Kasper:

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    Nördlicher Eingang/Zufahrt Brehmstraße:

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    Blick unters Dach:

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    Längst elektrisch und auch moderner: Die Eisbearbeitungsmaschine OLYMPIA ICEBEAR electric, hergestellt in Osnabrück und das bereits seit Anfang der 1980er. Früher auch Eishobel oder Zamboni nach dem US-Hersteller benannt war es das Maß aller spiegelglatter Eisflächen:

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    Klassiker: Stahlbauelemente kombiniert mit Glas:

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    Tribünenauf- und Zugänge: Nord/Ost:

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    Massiv Halleneinfahrt:

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    Fortsetzung folgt

  • Düsseldorf: Eisstadion an der Brehmstraße (31.10.2017) -2-

    Das ursprüngliche Eisstadion von 1935 mit 8.000 Zuschauern an der Brehmstraße wurde im WK2 zerstört und 1946 wieder neu aufgebaut. Es war damals das dritte Eisstadion nach Berlin und München in Deutschland.

    Ende der 60er Jahre wurde es überdacht. Dabei wurde die Dachstahlkonstruktion auf vier Hauptstützen aufgelegt. Wurde der erste Meistertitel 1967 noch mit einem Feuerwerk im offenen Stadion gefeiert und abgefeuert, so war das ab 1969 mit dem Stadiondach nicht mehr möglich.


    Nach einem Zubau von Sitzplatztribünen zwischen den Stehbereichen und dem Dach in den frühen 1990er Jahren und einer Umwandlung eines Stehplatzbereiches in Sitzplätze zum Ende des Jahrzehnts fasst das Eisstadion an der Brehmstraße, nachdem die Zuschauerkapazität kurzzeitig auf 11.117 gestiegen war, heute 10.285 Zuschauer, davon 6.922 Stehplätze. „Die Brehmstraße“ oder kurz "Die Brehm", wie das Stadion oft genannt wird, war zu den erfolgreichen Zeiten der Düsseldorfer EG das bestbesuchte Eisstadion Deutschlands. In den Jahren 1986 bis 1996 war nahezu jedes Heimspiel ausverkauft. Oft wurden mehr als 9.500 DEG-Saison-Dauerkarten abgesetzt. (Wiki-Auszug)

    Dreimal war das Stadion Austragungsstätte von Eishockey-Weltmeisterschaften; 1955, 1975, 1983.

    Bemerkenswert: Russlands früherer Nationaltrainer Tarassow bezeichnete die Düsseldorfer Fans bei einem Spiel seiner Mannschaft 1971 im Eisstadion als 'Die besten Fans der Welt'.

    An der Bande:

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    Stehplätze Nord:

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    Eisbereitung:

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    Anzeigetafel:

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    Außenaufgang Nord:

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    Ecke Nord- / Parktribüne:

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    Park- oder Gegentribüne:

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    Blick auf den Sitzplatzbereich Süd:

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    Sitzplatztribüne oberhalb der Stehplätze Nord:

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    Technikgebäude und Trainingshalle:

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    Nordbereich mit Hauptstützen:

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    Parkseite:

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    Süd und Haupttribüne:

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    Fortsetzung folgt

  • Düsseldorf: Eisstadion an der Brehmstraße (31.10.2017) -3-

    Haupttribüne an der Brehmstraßenseite:

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    Kontaktbörse:

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    Errichteter Stahlbau für zusätzliche Sitzplätze. Alle Meisterschaften, Titel-Uhrzeit und Torfolge kamen an die Stahlstützen gegen das Vergessen. Früher noch alles in Maßen. Es hat bis heute Bestand:

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    Stehplätze Gegentribüne: Es wurde hier schonmal das eine oder andere Altbierfass angeschlagen:

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    Umwandlung eines südlichen Stehplatzbereiches in Sitzplätze in den frühen 90ern:2017-10-31-Eisstadion-Brehmstra-e-D-sseldorf-86-Shift-N.jpg

    Die Trikots der verdientesten DEG-Spieler, allesamt Superstars der Liga, hängen heute noch unter dem Dach und zeugen von den wohl besten Zeiten der Düsseldorfer Eislauf-Gemeinschaft: Peter John Lee, Dieter 'Didi' Hegen, Chris Valentine und Super Goalie Andrej Trefilov, allesamt Legenden der Landeshauptstädter:

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    Blick gen Norden:

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    Südseite: Eingang / Verkaufscontainer / Restaurant-Rückseite:

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    Eingang Süd / Parkplatzseite:

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  • Glückauf-Kampfbahn Gelsenkirchen I Wiege von Schalke 04

    Wiege der 'Knappen', hier wurden zuallererst 1904 die Fußballschuhe geschnürrt. Und nicht zu vergessen: Hier wurden auch alle sieben Meisterschaften eingefahren.

    Gerücht: Der eine oder andere in die Jahre gekommene Bergmann, Stammbesucher über Jahrzehnte, soll heute noch die eine oder andere Träne verdrücken, wenn er an die erfolgreiche Zeit zurückdenkt.

    Nun in der Neuzeit, ganz aktuell, ist der Kelch 2. Bundesliga auch am Verein vom Schalker Markt nicht vorbei gegangen, zuletzt wurde dort gar der Blick aus den unteren Regionen Richtung BL 3 gerichtet. Ja, der große Name zählt heutzutage nix mehr, andere ähnlich gelagerte Ex-Erstligisten können das gleiche Lied singen. Mit rund 190.000 Vereinsmitgliedern zählt man immerhin zu den mitgliederstärksten Vereinen der Welt.

    Die früher offiziell genannte Kampfbahn Glückauf wurde ab 1927 als Fußballstadion auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consolidation errichtet. Die Eröffnungsfeier fand am 2. September 1928 statt. Bis zum Bau des Parkstadions 1973 diente die Kampfbahn als Heimspielstätte des FC Schalke 04. Es wurde also noch rund ein Jahrzehnt Bundesliga-Fussball an der Kurt-Schuhmacher-Straße gespielt.

    Ursprünglich war die mitten in Schalke gelegene Kampfbahn als reines Stehplatzstadion geplant, wenige Wochen vor der Eröffnung wurden jedoch zusätzlich 1200 Sitzplätze eingerichtet. Dies war für einen Arbeiterclub wie Schalke ungewöhnlich, bis weit in die 1930er hinein galten Sitzplatztribünen als Privileg von Stadien der bürgerlichen „Lackschuhvereine“. Bereits 1931 strömten 70.000 Zuschauer zum Freundschaftsspiel des FC Schalke 04 gegen Fortuna Düsseldorf – diese Zahl gilt bis heute als Zuschauerrekord bei Spielen in der Kampfbahn. Da das Stadion jedoch nur für 34.000 Zuschauer ausgelegt war, wurde es 1936 um die 114 Meter lange Haupttribüne erweitert, blieb aber dennoch zu klein für die Zuschauermassen.

    Nach dem Krieg wurde das Stadion, das Ende 1944 fast vollständig zerstört worden war, wieder hergerichtet und blieb auch in der Folgezeit trotz vorhandener Erweiterungspläne bis auf kleinere bauliche Maßnahmen unverändert; 1950 wurden Kassenhäuschen errichtet, 1956 folgte eine Flutlichtanlage. Die letzte in der Kampfbahn ausgetragene Bundesligapartie der Schalker war ein 2:0-Erfolg gegen den Hamburger SV am letzten Spieltag der Saison 1972/73. In den späten 1980er Jahren wurden die Stehplatzränge bis auf die mittlerweile denkmalgeschützte Haupttribüne abgetragen, so dass das Stadion heute nur noch etwa 11.000 Zuschauer fasst. Bis zum Januar 2006 wurde das Stadion durch die Schalker Nachwuchsmannschaften genutzt, heute spielt noch DJK Teutonia Schalke-Nord hier. Die Frauenabteilung des FC Schalke 04 trägt hier ebenfalls die Heimspiele aus.

    Während der Fussball-Weltmeisterschaft 2006 fand hier das Gelsenkirchener Fan-Fest statt. 2023 begannen auf dem Gelände der Glückauf-Kampfbahn umfangreiche Bauarbeiten. (Wiki-Auszüge)

    Die Glückauf-Kampfbahn rechts liegt gleich neben der A42:20250216-155028-Shift-N.jpg

    Kurt-Schuhmacher-Straße. Beginn der Schalker Meile, rechts das Stadion:

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    Eingang an der Kurt-Schuhmacher-Straße, dahinter ist die Haupttribüne im Gegenlicht zu sehen:

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    Der komplette Eingangsbereich wird zur Zeit umgebaut und modernisiert. Imposantes Eingangsportal:

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    Gegenrichtung, Neugestaltung Ernst-Kuzorra-Platz, am Ende die S04-Vereinsgaststätte:

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    Das alte Stadion bekommt nun endlich auch ein modernes Umfeld:

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    Eingezäunt werden Kassenhäuser, Auf- und Abgänge, inklusive Baumpflanzungen getätigt:

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    Zwei alte Stehtraversen aus den Anfängen wurden in den grünen Wall der Gegengerade integriert:

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    Sonntagsspiel der Frauen-Mannschaft:

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    Neuer Eingang West/HT an alter Stelle

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    Die in die Jahre gekommene Haupttribüne:

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    Die Tribünenrückseite ist mit Bruchsteinen ausgestattet:

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    Historie:

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    Tribünenein- und -ausgang, auf Anhieb nicht sofort erkennbar:

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    Noch nicht lange her:

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    Der Stahlkäfig oben sollte neuerer Natur sein und die alte wohl kleinere Überdachung abgelöst haben:

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    Kurvenaufgang:

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    HT: Blick nach unten, relativ steiler Abgang, der Beton wurde lange nicht angepackt:

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    Die Haupttribüne mittlerweile an beiden Enden ohne Sitze. Dafür gab es hier an einigen Stellen vor Jahren frische Farbe und Stufen. Der Glasanteil wurde ebenfalls mal erneuert. Die Prominenz saß ganz oben:

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    Ostkurve mit Platzzufahrt und Graffiti-Hochbau mit dem Vereinslokal der Schalker unten:

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    Eine (Dach-) Sanierung tut genauso Not. Hinten, Vereins-Graffiti an der A42-Wand:

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    Sitzbänke gibt es nur noch in Tribünenmitte für die wenigen Zuschauer. Beeindruckend die zierlichen Stützen die das Dach tragen.

    Mittlerweile haben die Mannschaften das Spiel aufgenommen:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Essen: Stadion am Uhlenkrug

    Eine Modernisierung des Stadion Uhlenkrug ist gerade abgeschlossen worden.


    ''Der ETB Schwarz-Weiß Essen ließ das Stadion Uhlenkrug 1922 errichten, nachdem die Pacht für den vorher genutzten Sportplatz an der Meisenburg nicht verlängert worden war. Damals konnten 35.000 Zuschauer im Stadion untergebracht werden, davon fanden 2000 auf einer Tribüne aus einer Eisenkonstruktion Platz. 1939 wurde das Stadion aufgrund der Erfolge des Vereins ausgebaut. Das Fassungsvermögen betrug danach 45.000 Zuschauer, davon 2400 auf der Tribüne. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann der Lokalrivale Rot-Weiss-Essen, an Schwarz-Weiß Essen vorbeizuziehen und übernahm dabei die Führung in Essen. Infolge verlor das Stadion an Bedeutung. 1970 nutzte Rot-Weiss das Stadion Uhlenkrug zweimal als Ausweichspielstätte für Partien der Bundesliga.'' (Wiki-Auszug)

    Das Heimstadion von ETB Schwarz-Weiß-Essen fasst nach jetziger Modernisierung nun 9.950 Plätze, 1.400 davon auf der überdachten Sitztribüne.

    Die Anlage wurde 1973 für 1,4 Millionen Mark an die Stadt Essen verkauft, von da an verfiel das Stadion immer mehr. Heute ist das Stadion soweit hergerichtet, dass Oberligaspiele durchgeführt werden können. Der Verein wurde als Essener Turnerbund 1881 gegründet, die Fußballabteilung dann 1900.

    Ein Länderspiel gab es im Uhlenkrug Stadion am 23. Dezember 1951 gegen Luxemburg, das mit 4-1 gewonnen wurde.

    Die Fußballfans reisten 1956 überwiegend mit der Straba an:

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    © Unbekannt | Archiv ETB

    Aufnahme von 1927:

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    © Unbekannt | Archiv ETB

    15.03.2022: Vor der Modernisierung:

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    24.06.2023:

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    15.07.2025 / Nach Teilmodernisierung:

    Vereinsheim/Eingang/Kasse:

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    Nebenplatz mit Kunstrasen:

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    Südkurve:

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    Haupttribüne / Neue Tartanbahn:

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    Spielfeld mit Naturrasen. Der alte Stadionwall im Hintergrund lässt die ehemalige Stehplatzkapazität erahnen:

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    Die Stehränge wurden nicht mit erneuert. Sie scheinen den Anforderungen noch zu entsprechen:

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    Ergebnisanzeige:

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    Blick von der Südkurve:

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    Die Standuhr hat ein paar Jährchen auf dem Buckel, die Standfestigkeit scheint nachzulassen:

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    Gegengerade mit dem alten Stadionwall dahinter:

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    HT mit neuen Sitzen Schwarz-Weiss:

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    Trainer- und Spielerbänke kamen neu hinzu:

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    Gästeblock:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    2 Mal editiert, zuletzt von hanbrohat (13. August 2025 um 12:34) aus folgendem Grund: Ergänzungen