Friedrichsdorf: Ökosiedlung

  • Bereich Gartenstadthäuser

    Im Bereich der Gartenstadthäuser der Ökosiedlung wird heute wieder viel Beton gegossen. Es schließt sich eine Lücke im Fundament zwischen der Ecke zum Feuerwehrhaus hin gelegen (Bildvordergrund) und zur Schützenstraße hin. Zum Feuerwehrhaus hin stehen erste TG Wände.



    Auch die Kräne wirbeln, der eine mit Verschalungen und der andere mit Plattformen auf Gerüstbasis.



    Beton wird mit Betonmischern angeliefert, die Betonpumpe nimmt die Ladung dankbar auf. Rechts die Waschstelle der Betonmischer, bevor sie die Baustelle verlassen. Auch Erdaushub der Kita/Seniorenwohnen-Baustelle wird weiter abtransportiert. Der Erdaushub nähert sich für die aktuellen Baustellen aber dem Ende hin zu.



    Von der Plantation, Höhe Eingang Haus Mirjam, aus gesehen erkennt man bereits gut die Konturen der vier Reihen der Gartenstadt-Reihenhäuser. Die hinteren 2 bereits eingerüstet für das erste OG, die vorderen 2 mit den ersten Mauern.


  • Bereich Mietshäuser

    Die „letzte neue“ Baugrube der Ökosiedlung, gelegen zwischen den Mietshäusern im Hintergrund und der Feuerwehr Friedrichsdorf ist nahezu komplett ausgehoben. Ein fünfter Turmdrehkran dürfte bald errichtet werden



    Letzter Erdaushub wird nicht nur mit 40-Tonnern abtransportiert, siehe post zuvor, sondern auch im lokalen Verkehr mit einem 2-Achser Kipper



    Apropos Verkehr. Immer wieder fahren auch Sattelzüge durch die Madamme-Blanc-Straße, trotz dass sie eine Spielstraße ist (der PKW Navi jagt aber auch PKW’s dadurch). Der Sattelzug gab später den Versuch auf dort hinein zu fahren, wo der Erdaushub vom Bild zuvor entlang transportiert wurde. Meist sind es sporadisch anliefernde Transporte der 40-Tonner Kategorie, die sich in die Plantation verirren und dann über die für LKW gesperrte Alte Grenzstraße einen Ausweg suchen, Stadtbusse aufhalten und die Möglichkeit in der Schützenstraße zu wenden (nicht) nutzen. Die Routinierten Beton-Anlieferer und Erdaushub-Abfahrer wissen schon zu 99%, dass die Anfahrt über die Homburger Landstraße erfolgen muss :daumen:



    Der Aushub auf dem kleinen LKW wird zu den Mietshäusern an der Plantation geliefert. Dort wird bereits mit dem Verfüllen der Tiefgarage begonnen. Der hier gezeigte Bereich wird nur 2-stöckig.



    Am 30.07. ist eine Halteverbotszone an der Plantation ausgewiesen. Dann sollte dort die Decke des ersten OG des einen Mietshauses gegossen werden (Ggf Betonpumpe. Betonanlieferung). 3 kleinere LKW liefern weitere Gerüste für das zweite OG an.


  • Vollsperrung Plantation

    Aus einer PM der Stadt Friedrichsdorf: "Vom 31.07.2018 bis 31.08.2018 wird die Straße “Plantation” aufgrund umfassender Kanalanschlussmaßnahmen in der Fahrbahn für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Es kann hier zu Behinderungen für die jeweiligen Anwohner kommen."



    Ein weiterer Blick auf die Mietshäuser (oben nur schwer hinter den Bäumen zu erkennen) vom noch Kreuzungsbereich Homburger Landstr./Hugenottenstraße aus. Am hinteren der beiden Gebäude wurden erste Mauern des zweiten OG gesetzt.


  • Bereich Mietshäuser

    Nach 2 Wochen ist bei beiden Mietshäusern ein weiteres Stockwerk hinzu gekommen. Von der Plantation aus gesehen, ragt das linke bereits mehr wie deutlich über den Bauzaun hinaus. Wie sich das mit den beiden Bäumen links im Bild entwickelt, wird die Zukunft weisen. Beide Bäume sind ja als zu erhaltender Bestand auf den Plänen ersichtlich, aber sie stehen trotzdem sehr nah Haus dran.



    Von der gegenüberliegenden Seite zeigt die Sicht beide Mietshäuser der Ökosiedlung. Rechts (das auf dem Bild zuvor zu sehende) sollte dann nur noch das Staffelgeschoss hinzukommen. Im Vergleich zum Bild zuvor, ist hier die Hausfront gleichbleibend über alle Stockwerke, Rücksprünge sorgen zur Plantation hin für mehr Abwechslung. Ist aber auch OK, da an der Plantation gegenüber nur 2-stöckige Einfamilienhäuser stehen



    Weiterhin keine Aktivitäten in der Baugrube der Seniorenwohungen, Kita und dreier Stadtvilen

  • Bereich Gartenstadthäuser

    Fangen wir mal mit einer Warteschleife an. Sieben 4-Achser (der blau-gelbe SEHRING hat's nicht auf's Bild geschafft) Betonmischer warten und warten und….



    ….. doch dann kommt sie, die Betonpumpe, die zuvor noch im zur Schützenstraße hin gelegenen Bereich der Gartenstadthäuser Beton auf Elementdecken (weiter unten mehr dazu) der entstehenden Häuser pumpte (Sie stand quasi diagonal gesehen gegenüber).



    Die Betonpumpe nimmt die Arbeit auf und man kann im Bildhintergrund erkennen, dass sich die Konturen der Gartenstadthäuser bereits bis zur Mitte der Baugrube abzeichnen. Von allen 4 Reihen, haben die pro Reihe ersten zwei der Reihenhäuser bereits Gerüste gestellt.



    Der hintere Bereich wird bereits wieder mit Erde von den Mieten verfüllt. Interessant fand ich, dass der Bagger dort (gelb und gut versteckt hinter der Betonpumpe), die Erde aus dem LKW schaufelte und der LKW sie nicht abkippte. Mag aber der Enge des dortigen Bereichs geschuldet sein. Der LKW beim Abholen der Erde auf einer der Erd-Mieten. Der weiße Radlader ist mir bisher auch noch nich aufgefallen.



    Am Anfang hatten wir es ja schon mit den Elementdecken. Die Elementdecken kombinieren Vorteile des Fertigteils, den Verzicht auf die Deckenschalung, mit den Vorteilen des Ortbetonbaus. Vor dem Aufbringen des fehlenden Betons (also der fehlenden Hälfte der Decke) ist die erforderliche Bewehrung noch einzuziehen. Die Elementdecken / Halbfertifteildecken lagern vor der Baugrube, auf dem ehemaligen Wall des Sportplatzes und sogar im Baugrubenbereich.


  • Vollsperrung Plantation

    Die Vollsperre dient wohl weniger Tätigkeiten an der Plantation, eher mehr der Erweiterung der unter der Planstraße 1 bereits verbuddelten Staurohre. Wie hier (bzw. Beitrag) zu sehen steht der Stutzen hoch, der auf den folgenden Bildern wieder freigelegt wurde.



    Anderer Blickwinkel mit Blick auf die zukünftige TG Zufahrt der Gartenstadthäuser (weiterhin nur noch 6 zum Verkauf angeboten (von 67) zw. 580 bis 590K€ plus TG 27 bis30K€))



    Interessant die Diskussion, heute, warum da jetzt noch angeflanscht wird und wer zahlt. Bekanntermaßen passt das vertragliche vereinbarte Rückhaltevolumen neuen gesetzlichen Vorschriften aufgrund sich ändernder Niederschlagsmengen nicht mehr stand.


    Off the records, sonst hätte man wohl halb Friedrichsdorf aufgraben und den Durchsatz erweitern müssen, um ab der Mme-Blanc-Str. das Niederschlags-Volumen abführen zu können.

  • ^ Nachtrag

    Nach Auskunft von heute Morgen werden noch 2 bis 3 der GFK 2400 Rohre bis in die Plantation hinein verlegt. Danach wird sich der Rohr-Durchmesser auf 600 mm verringern und in Richtung Schützenstraße fortgeführt. Auf dem ersten Bild, der erste 45° Knick, dann sollte ein Rohr wie auf dem zweiten Bild folgen und ein weiterer 45° Knick. Das zweite Bild, leider etwas unscharf, zeigt gut den Durchmesser im Verhältnis zur Straße bzw. Bürgersteig.



  • Bereich Mietshäuser

    Auch wenn der Eindruck täuscht, es sind keine 2 direkt oberirdisch zusammenhängende Gebäude, kommen die 2 Mietshäuser doch mit einer unerwarteten "Wucht" her. Blick über den noch Kreuzungsbereich der Homburger Landstr./Hugenottenstr.. Rechts von den entstehenden Gebäuden wird mit der Errichtung des Verkehrskreisels dort auch eine der Zufahrten in die Ökosiedlung entstehen.


  • Vollsperrung Plantation

    So, das letzte große Rohr ist heute verlegt worden. Wie im Vorvorbeitrag berichtet, wurde das dort zu sehende Rohr versenkt und ein weiterer 45° Knick angeflanscht und teilweise einbetoniert (Bild vom Wochenende).


    Das folgende Bild zeigt das "Abschlussstück" unter einem Baggerarm, das heute versenkt wurde und auch gleich temporär von einem kleinen Kanalrohr bedient wurde.



    Anhand eines (c) Papier-Stadtplans der Stadt Friedrichsdorf von 2007 habe ich mal die Länge der Staurohre ermittelt und mich dann in höherer Mathematik versucht. Bei dem Maßstab der Karte komme ich auf eine länge der Staurohre von ca. 180 m, dargestellt durch die blaue Line zw. Feuerwehrhaus und Plantation (ohne Rohr-Knicke an der Planation usw. zu berechnen). Bei einem Durchmesser von 2,4 m ergeben sich so ca. 814 m³ Volumen um Regenwasser zwischenzuspeichern.



    Probiert mal bei flexiblen Stadtplänen im Internet maßstabgerecht........ Die auf dem Plan rechts als "bewohntes" Gebiet ausgewiesene Fläche war mal eine Asyl-Unterkunft, deren Nur-Dach-Häuser und Wohncontainer vor Jahren schon zurückgebaut wurden. Von dieser Zeit her ist noch die Zufahrt sowie ein Strom-Verteilerhäuschen auf frühen Bildern des Strangs zu sehen.

    Einmal editiert, zuletzt von MathiasM () aus folgendem Grund: Rechtschreibung

  • Off the records

    Das kleine Chaos auf dem Feuerwehrgelände mit den diversen Baustellenstromverteilern nähert sich dem Ende. Ein etwas größeres Stromverteilerhäuschen ersetzt das alte kleinere Modell und wird gegenwärtig verkabelt. Danach sollten die Baustellenverteiler wohl Geschichte sein. Bleibt noch die Frage offen, wie lange die temporär verlegten Versorgungsleitungen zu verschiedenen Baustellenbereichen liegen bleiben bzw. wann sie final verlegt werden.


  • Bereich Gartenstadthäuser

    Zwei Wochen nach den letzten Bildern der Häuser macht sich anständig Fortschritt bemerkbar. Immer besser wird erkennbar, wie dieser Bereich der Baustelle sich am Ende darstellen wird. Daher gibt’s heute Bilder die quasi einen Rundgang, entgegen dem Uhrzeigersinn zeigen. Den früher schon mal gezeigten Bebauungsplanausschnitt mit den ungefähren Kran Positionen habe ich um die Blickachsen, der danach zu sehenden 5 Bilder, erweitert.



    1.Bild


    Links vom mittleren roten Kran, unter dem Ausleger des gelben Krans, wird gerade am vierten Stockwerk der Mietshäuser gearbeitet.



    2. Bild


    Auf dem zweiten und dritten Bild ist es zwar perspektivisch etwas verzerrt, aber man erkennt, dass nicht wirklich viel Abstand zwischen den vier Reihen der Reihenhäuser sein wird.



    3.Bild



    4. Bild


    Interessant auf dem Bild der Vergleich zu den 3 Reihen der Reihenhäuser in der Schützenstraße, zu erkennen am Giebeldach hinter den 4 Reihen der Gartenstadthäuser. Das es enger wird bei den Neubauten, war ja auch auf dem Plan ersichtlich.



    5.Bild


    Btw. Spannweite des Auslegers 66m!


    2 Mal editiert, zuletzt von MathiasM () aus folgendem Grund: Informationen ergänzt

  • Bereich Mietshäuser

    Ein Update zur Vermarktung der Mietshäuser gibt es aktuell auf der Frank und Frieda Webseite, im Newsroom. Demnach soll die Vermietung der 55 bis 110m² großen Wohnungen im zweiten Quartal 2019 beginnen.


    Dazu ein aktuelles Bild von der Plantation aus. Das linke Haus hat fast seine Endhöhe erreicht, der rechts zu sehende Bereich braucht noch ein OG. In der Bildmitte, versteckt hinter dem rot-weißen "Gitter", die Zufahrt zur TG der beiden Mietshäuser. Im Vordergrund, auf der Straße gelagert, der - wie wir es immer nannten - Faulschiefer. Dieser wurde ausgegraben um die Mietshäuser an die großen Stau-/Kanalrohre anzuschließen.



    P.S. Öko hin oder her! Auch in der der Ökosiedlung gengenüber ligenden Siedlung "Waldkristall", sollten viele der alten Eichen erhalten bleiben. Dort stand ehemals ein Tettauer Glaswerk. Die Bäume dort hatten eine Chance, die allerdings wenige Bäume nutzen konnten. Die Bäume auf dem Bild oben bzw, direkt links daran gelegen, werden es wohl nicht schaffen. Die Kronen stehen teilweise jetzt schon dem Bau im Weg. Ganz zu schweigen vom Wasserhaushalt für die Wurzeln der alten Eichen. Anyway, musste mal raus!

  • Vollsperrung Plantation

    Wie mir vor einigen Tagen ein Kollege vom Bau andeutete, war nicht klar ob nach dem Verlegen der 2.400mm Rohre in die Plantation hinein, die Verlegung der 600mm Rohre entlang der Plantation in Richtung Schützenstraße gleich im Anschluss erfolgt oder nicht. Seit Montag denke ich, ist das der Fall. Eine kleine Asphaltfräse zerbröselte streifchenweise die Asphaltdecke. Also nicht wie meist zu sehen, mit Trennschleifern erstmal Schnitte gemacht und der Bagger holt die Asphalt-Bruchstücke mit größeren Maßen raus.


    Die Maschine bei der Arbeit.



    War schon wie ein kleines und schwaches, deutsches Mittelgebirgs-Dauererdbeben, durch Maschinen verursacht bei den Anwohnern zu spüren ......


    Auch der bisher direkt an die Plantation angrenzende Bauzaun wurde in Richtung Baustelle der Gartenstadthäuser verschoben und Schotter für den "fließenden" Verkehr der Anwohner auf der freigewordenen Fläche eingebracht. Bisher diente der Bereich zwischen dem Bauzaun und dem Erdhang als Abladestelle der LKW’s. Da diese Fläche nun entfällt, dürfte das auch der Grund sein, weshalb die roten Bagger von der Plantation aus gesehen hinter dem Hang Platz schaffen. Ggf wird dort dann das angefahrene Material wie Elementdecken und Kalksandsteine abgeladen.



    Cool, dass die der Verkehrsberuhigung vor dem Haus Mirjam dienenden Blumenkästen trotzdem stehen bleiben *Zwinkersmiley* Ob die angekündigte Vollsperrung der Plantation nun länger als bis Freitag 31.08. dauert, vermute ich mal stark. Macht aber auch Sinn, wenn man das in einem Rutsch durch zieht.

  • Erreichte Stockwerke und Beton-Übergaben

    Frühmorgendlicher Blick auf die nördliche Ecke der Gartenstadthäuser der Ökosiedlung. Zwei Wochen nach dem letzen Post, hat die Reihe zur Schützenstraße hin ordentlich zugelegt. Die 2 Reihenhäuser im Bildvordergrund bekommen bereits das „Dach“ Gleicher Blickwinkel wie bei den Bildern 1. und 2. weiter oben. Interessant, dass die links davon gelegenen Häuser keine weiteren Meter gemacht haben.





    Unzählige Lissmac Minikräne machen hier ihren Dienst



    Auch das zur Homburger Landstr. hin gelegen Mietshaus wird bald seine endgültige Höhe erreicht haben. Am vierten OG wird gewerkelt und wohl auch in spätestens 2 Wochen die Decke gegossen. Zuerst ein Blick von der Mme-Blanc-Str aus, dann über die Baugrube der Seniorenwohnungen hinweg.







    Beton war heute knappes Gut. 3 Betonkübel mussten das schaffen, was sonst mit einer Pumpe in größeren Mengen erledigt wird. Das 3 Betonkübel gleichzeitig im Einsatz sind, habe ich zuvor noch nicht gesehen. Das dabei der eine Kübel eines Krans vorübergehend nicht von einem Betonmischer weiter befüllt werden kann…. Hmm, dann hilft der Kollege aus der mit seinem Kübel noch an einen Betonmischer dran kommt.







    Frei nach Sepp Herberger: Das Runde muss ins Eckige

  • Dies und das von heute Mittag

    Von der Baustellenzufahrt vor dem Haus Mirjam auf die Reihenhäuser zur Schützenstraße hin gelegen, geschaut (Häuser 14-16, 31-33, 49-50 und 65-67 laut
    Freiflächenplan). Alle 4 (auf dem Plan links) haben bereits ihre Decke des obersten Geschosses erhalten und kommen den Visualisierungen schon sehr nahe.



    Durch einen Bauplatz eines der Doppelhäuser (die anderen liegen links der oben zu sehenden Baustellenzufahrt, Planstraße 3) hindurch ….. 3 – 2 – 1 . Das ist das Prinzip des Wachstums der Reihenhäuser.



    Mit „Die Karawane zieht weiter, …..“ kann man den Fortschritt der Verlegung der Kanalrohre in der Plantation beschreiben. Mittlerweile ist man auf Höhe der Hausnummer 36 angekommen. Nicht im Bild die 2 Verbauboxen, mit denen man die Baugrube sichert.



    Auf Google Earth entdeckt. Die Satellitenaufnahme müsste aus der zweiten Märzhälfte 2018 sein, wie man im Vergleich zu Bildern des Kranaufbaus bzw. der dort liegenden Staurohre erkennen kann. Wer mal rein und raus zoomen möchte muss >>HIER<< klicken


  • Bereich Seniorenwohnen

    In der Baugrube für die Seniorenwohnanlage (inkl. Kita, Kiosk, Bäcker) tut sich nun auch etwas. Das mag damit zu tun haben, dass Kapazitäten (Firmen und/oder Logistik im Bereich der Mietswohnungen) nun frei werden und dort tätig werden. Laut Bauschild an den Mietshäusern werden ja auch 2 (3 laut Plan) Stadtvillen errichtet. Ein liegen gebliebener Dumper wartet wohl auf dem ersten Bild auf Hilfe (Stand auch Dienstagabend so dort).



    Entlang der Achse der 2 Bagger befindet sich der Standort der 3 Stadtvillen. Vermutlich sind die aus der Erde unter der Planstraße 1 heraus ragenden grünen Rohre die Hausanschlüsse an den Kanal.


  • Bereich Gartenstadthäuser

    Gesamtübersicht über die Gartenstadthäuser. Rechts der Bildmitte, ohne Gerüste, sind die ersten Mauern der Häuser25/26 und 42-44 erkennbar. Davor wird der Quartiersplatz liegen. Gut für die Orientierung ist der Freiflächenplan auf der Frank und Frieda Webseite.



    Näher heran gezoomt kann man die Reihe mit Haus 25 und folgende gut abzählen. Sie stehen links vom rechten Kran, 3er, 2er, 2er, 2er Reihenhäuser von hinten nach vorne.



    Der Bereich der TG Einfahrt ist auf dem folgenden Bild links sichtbar, wie erwähnt zur Plantation hin gelegen. Die Bagger dürften weiter Erde an die Außenwände der Tiefgarage verfüllen.


  • Bereich Seniorenwohnanlage

    In der Baugrube geht es nun auch sichtbar voran. Ein weiterer Bereich der Baugrube, zur Homburger Landstraße hin gelegen, hat nun auch eine Sauberkeitsschicht erhalten. In einem Bereich werden noch ein paar cm Erde abgetragen bevor dann auch hier eine Sauberkeitsschicht aufgetragen wird. Dann dürfte der Hochbau auch bald starten.


  • Bereich Energiezentrale mit Eisspeicher

    Vermutlich beginnen nun auch die ersten Arbeiten im Bereich der Energiezentrale der Ökosiedlung. Diese liegt ungefähr an der Stelle an der sich früher das Schützenhaus befand.


    Im Zentrum steht die Wärmeversorgung zum Heizen und für Warmwasser, für die ein unter der Erde liegender Eisspeicher errichtet wird. Dieser wird einen Durchmesser von 17 Metern haben, eine Tiefe von 7 Metern und ca. 1.200 m³ Volumen. Vereinfacht beschrieben funktioniert der Eisspeicher so: Im Winter entzieht eine große Wärmepumpe die benötigte Energie für Raumwärme und der Eisspeicher friert durch die Abkühlung langsam zu. Im Sommer taut das Eis durch die erzeugte Wärme von Solarabsorbern, Photovoltaik und Solarthermie wieder auf. Falls die Eisspeicher-Wärme nicht ausreichen sollte, gibt es zudem ein Blockheizkraftwerk und einen Gasbrennwertkessel als Unterstützung.


    Mit dem Betreiber des Speichers soll eine Vereinbarung getroffen werden, nach der er Führungen für Schulklassen, Unternehmen und private Besucher anbietet. Ein Schaufenster oberhalb des Eisspeichers gewährt Einblicke in die Funktion. Letzter Absatz: (Quelle, Stand 09/2014)


    4 Mal editiert, zuletzt von MathiasM () aus folgendem Grund: Grammatik