Ich würde jetzt nicht so viel Energie auf einen schlecht recherchierten Artikel von Ralf Schönball im Tagesspiegel verschwenden. Die genauen Standpunkte sind doch völlig unklar. Im selben Artikel wird auch geschrieben, durch die Spenden des Schlossvereins sei das Dachrestaurant ermöglicht worden...
Beiträge von Tomov
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Für das linke Grundstück gab es ein Vergabeverfahren für eine Baugruppe. Die müssen ihr Gebäude jetzt dann erst noch planen, finanzieren und ausschreiben bevor gebaut wird.
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Ganz schlimm. Das Projekt gehört wahrscheinlich dem selben Investor, der schon den Altbau rechts daneben verhunzt hat.
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Bein WDR-Projekt am Servatiiplatz hat man ein Hochhaus ausgeschlossen, weil man schnell nach Paragraf 34 (wie Umgebung) bauen möchte und ein auf ein langes Bebauungsplanverfahren verzichten wollte.
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Ein Cluster entsteht doch zusammen mit der Gleisdreieckbebauung...
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Das kann nur eine sehr vorläufige Studie sein. Mit nur einem Treppenhaus ließe sich ein Hochhaus z.B. schwerlich realisieren.
Besonders bei dem angestrebten Nutzungsmix mit öffentlichem Aspekt.
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Das ist wirklich ein tolles Gebäude. Ich mir es im letzten Frühling mal angesehen. Gerade die Einbettung in die Landschaft im rückwärtigen Teil ist sehr sehenswert.
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Warum wird hier eigentlich über eine mögliche Benennung des Platzes diskutiert. Ich bin mir ziemlich sicher, dass "Platz der Demokratie" ein Arbeitsbegriff ist, der lediglich die Programmatik der Fläche beschreiben soll.
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Weil man sie dort 10 Jahre später ungenutzt wieder herausreissen muss aufgrund ungenügender Vorplanung.
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Wir sind hier auch nicht bei Trumps, wo Grundsatzentscheidungen bei Regierungswechseln um 180° gewendet werden.
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Eine Bebauung ist ja nun für mind. 30 Jahre vom Tisch. Vielleicht sollten wir mal konstruktive Vorschläge zur Umgestaltung machen und das ideologische Feld verlassen.
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Denk mal lieber nochmal drüber nach, was Du da geschrieben hast.
Vom der beschriebenen Straßen- und Platzfolge ist nichts von den Nazis angelegt worden. Es erfolgte lediglich eine Verbreiterung im Bereich des Tiergartens.
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Es ist auch davon auszugehen, dass die beiden Flächen durch den Wettbewerb stärker zusammengeführt werden. Dabei wird wohl das Marx-Engels-Forum eher Parkcharakter behalten und der Bereich vorm Roten Rathaus eher platzartig bleiben. Aber ich gehe stark davon aus, dass eine Auflösung oder gestalterische Überbrückung der Spandauer Straße als trennendes Element das große Thema der Wettbewerbsbeiträge sein wird.
Im Übrigen stimme ich mit Camondo völlig überein. Ein Quartier mit mittelqualitativer Investorenarchitektur und zwei, drei Rekonstruktionen von Vorkriegsbauten, die niemand im Gedächtnis behalten hatte, wird niemanden beeindrucken und Berlin eines Teils seiner Einzigartigkeit berauben.
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Weil sie ein großartiger städtebaulicher Wurf ist.
(Heerstraße, Bismarckstraße, Ernst-Reuter-Platz, Straße des 17. Juni, Großer Stern, Straße des 17. Juni, Pariser Platz, Unter den Linden, Forum Friderizianum, Lustgarten, Marx-Engels- & Rathausforum, Alexanderplatz, Karl-Marx-Allee, Frankfurter Allee)
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Ich verstehe die Kritik dieser Initiative nicht so recht. Der Senat plant schließlich schon explizit einen „Platz der Demokratie“ und ob die Spandauer Straße ausgenommen wird, wage ich zu bezweifeln (am 14.01. wissen wir mehr).
Auch glaube ich, dass Public Viewing und Großdemonstrationen lieber vor der Kulisse des Brandenburger Tors und in der Nähe des Reichstags stattfinden möchten.
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Als Anregung, schrieb ich doch.
Ideenteil außerhalb des Wettbewerbsgebiets, Seite 28 Ausschreibung:
https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbe…m/auslobung.pdf
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Die Bereiche der Straße und des Lustgartens liegen außerhalb des Wettbewerbsgebiets der Freiraumgestaltung Humboldt Forum und können wohl eher als Anregung verstanden werden.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Neugestaltung der Straße am Lustgarten erst zusammen mit einer Verkehrsberuhigung/Umgestaltung der Straße Unter den Linden angegangen wird.
Da spielen dann auch noch andere Faktoren hinein, Europaradweg, mögliche Aufgabe der Spandauer Straße, übergeordneter Ost-West-Verkehr mit Blick auf die zukünftige Durchlässigkeit der Mühlendammbrücke usw.
Dass Handlungsbedarf besteht ist völlig unbestritten. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Berlinbesuch 1990, bei dem ich völlig fassungslos war angesichts der Autoschneise dort in der Mitte Berlins.
Eine erste temporäre Sofortmaßnahme könnte in Zebrastreifen und eine Tempobegrenzung auf Spielstraßenmaßstab mit 10km/h sein (mit Blitzer).
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https://s12.directupload.net/images/210108/bm3tdk77.jpg
[mod]Wegen ungenügender Quellenangabe geurlt. Bitte Richtlinien für das Einbinden von Bildern beachten. Danke[/mod]
Est ist doch auch vorstellbar, dass man ein L anbaut.
Die Eckräume im Bestandsbau haben schließlich Fenster zu zwei Seiten.
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warum steht der Bebauungsplan eigentlich nicht im Internet?
es handelt sich wohl um den Plan 1 - 32 B
es gibt nur eine Übersicht der Bebauungspläne aber keine Downloadmöglichkeit für den Plan auch nicht im FIS-Broker
Der B-Plan wurde nur aufgestellt, aber nicht verabschiedet. Ich hatte dazu eine Erläuterung gefunden (jetzt finde ich den Link nicht mehr). Es ging im Entwurf nur um allg. Wohnstandortsicherung.
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Ich dort gestern während der Fällung vorbeigekommen. Die gefällten Bäume sahen im Querschnitt völlig gesund aus. Man muss schon einen guten Grund haben, die zu fällen. Es wird irgendeine Form von Bauvorhaben sein. Es ist ja schließlich auch ein Baugrundstück.