Man hätte in der Boeing doch einen Studentenclub oder eine Mensa für die Beuth-Hochschule einrichten können.
Beiträge von Tomov
-
-
Vielleicht schicken Sie der Stadt Stadt Stuttgart mal eine Karte, wo Sie in Zukunft planen mit Kindern entlangzulaufen.
Der Name 'Blue Box Kino' bringt einen verständlicher Weise in Erklärungs-Schwulitäten.
-
Mir ist nicht ganz klar wieso dort ein Aufzug für Schwerbehinderte gebaut werden muss. Wird sichergestellt, dass Rollstuhlfahrer auch schwimmen gehen können?
-
Anstatt wieder rum zu kritisieren, könnte man doch mal positiv anmerken, dass hier erstmals eine Bürgerbefragung vor der Jurysitzung stattfand.
-
Berufstätigkeit wird in Berlin allem Anschein nicht gerade als Normalfall betrachtet.
Bis 22 Uhr? Um die Zeit sind ordentliche Sachsen längst im Bett!
(Befragung war von 14 bis 22h)
-
Oder er muss es sich vormerken. Lange angekündigt war es schließlich.
-
Die Bürger hatten 8 Stunden Zeit zu kommentieren. Die Jury solle alle Kommentare vor der Sitzung lesen und in die Entscheidung einfließen lassen.
Wettbewerbsbeiträge werden generell erst nach der Entscheidung veröffentlicht.
-
Der Grundtenor der Entwürfe liegt darin, die Mittelachse zum Fernsehturm zu stärken, die beiden Gebiete gestalterisch zusammenzuführen und am Ufer eine abtreppende Gestaltung zu versuchen. Das ist meiner Meinung nach auch genau, was zu tun wäre.
-
Man konnte heute die Beitrage des Freiraumwettbewerbs online einsehen:
https://rathausforum.berlin.de/
Es scheint allerdings nun beendet zu sein.
Es waren ca. 20 Arbeiten, alle solide, nichts wirklich spannendes. Ich habe mir sie angesehen, man konnte auch kommentieren. Nach der Jurysitzung werden sie sicherlich nochmal veröffentlicht.
-
Die Putzflächen wurden nach dem Schwelbrand noch nicht neu gestrichen. Das wird jetzt nachgeholt.
-
Ich würde gern mal eine Darlegung bekommen, welche Anrainer gegen das Flußbadprojekt sind.
Das DHM ist jedenfalls nicht dagegen, genausowenig das Humboldt Forum, die ESM stellt ihren Randstreifen für die Open Air-Präsention zur Verfügung. Die Denkmalschutzbehörde hat meines Wissens keine Einwände. Das Auswärtige Amt, die Stiftung Bauakedenie, die Staatlichen Museen, die Bertelsmannstiftung und die WBM haben sich auch bisher nicht negativ geäußert. Wenn ich es richtig verstehe hat ein Mitglied des Fördervereins Berliner Dom negativ über das Projekt geschrieben.
Nur ist der Berliner Dom für mich, ehrlich gesagt, kein direkter Anrainer.
Ich, als Anwohner, freue mich jedenfalls auf das Flußbad.
-
Laut Anbieterseite sind noch 7 Wohnungen erhältlich: https://www.ziegert-immobilien.de/projects/3bbb1…4d62#apartments
Die sind aber aus allen Kategorien und allen Höhenlagen. Es könnte sich also um eine künstliche Verknappung handeln.
-
Der einzig wirklich stichhaltige Grund gegen das Flussbad zu sein, ist die Entehrung des Zentrums des heiligen Preußentums, die damit einhergeht: Sich amüsierende, badende, leicht bekleidete Menschen, das unbeschwerte Berlin der Nachwendezeit in eine Manifestation auf der Schlossinsel.
Aber das sagt natürlich niemand.
-
Vielleicht wird das Fertigstellungstempo dem des Verkaufsverlaufs angepasst.
-
^ Danke. Weiß eigentlich jemand, was mit diesem derzeit abgezäunten Bereich unter der Fußgängerbrücke zur Mall werden soll? Bleibt das so, oder wird das in das Erdgeschoss des Turmes integriert? Habe nicht verlässliches dazu gefunden.
Meine Einschätzung ist, dass dort der Eingangsbereich für die großzügig angekündigte öffentliche Kieznutzung im "EG" eingerichtet wird. Der Bereich unter Brücke wird der Mall gehören und offen bleiben.
-
Ich gehe mal davon aus, dass sich die öffentlichen Kieznutzungen auf die beiden Halb-Kellergeschosse unterhalb der Fußgängerbrücke zur Mall beschränken werden und es für den Rest des Gebäudes eine Zugangsbeschränkung geben wird.
-
Den Plan, ein Hallenbad in den Monbijou-Park zu bauen möchte, ich mal sehen.

-
Das Bad im Monbijou-Park ist nur für Kinder. Im Altbezirk Mitte (102.000 Einwohner) gibt es kein Freibad und soweit mir bekannt ist, auch keine Badeseen.
-
Ich denke, dass die Denkmalschutzbehörde den Eigentümer zu einer Rekonstruktion der 50er Jahre-Fassade verpflichten würde, wenn die Fassade ersetzt würde. Das Amt kann den Investor aber natürlich nicht zu einer neuen Fassade verpflichten. Daher bleibt die 80er-Jahre-Modernisierung als Bestand bestehen.
-
Schreib doch bitte einen Brief an die Untere Denkmalschutzbehörde Berlin-Charlottenburg des Jahres 1984.