Frau Jarasch hatte doch genau das gefordert. Ein Gutachter hat beschieden, dass die alte Gertraudenbrücke die Tram und gleichzeitigen LKW-Verkehr nicht aushalten würde, trotz Sanierung. Immerhin wird sie nun eingebunden und die neue Brücke wird schmaler.
Beiträge von Tomov
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Die Fundamente für die Treppe sind allerdings schon recht aufwendig letztes Jahr gebaut worden. Welchen Sinn macht es dann, die Treppe nicht zu bauen? Sinnvoller wäre es, auf den Aufzug zu verzichten. Schließlich ist dieser auch der der Anstoß der Kritik vom Architekten des Freiheits- und Einheitsdenkmals.
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Ich muss sagen, dass ich es sehr schade finde, dass die alte Bahnsteigüberdachung nicht saniert wird. Sie ist sehr charaktervoll und absolut erhaltenswert. Ich befürchte, dass wie in Münster, eine mittelmäßige Ausführung am Ende zu einer großen Enttäuschung führen wird.
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Laut diesem Tagesspiegelartikel müssen die Investoren laut Baugenehmigung einen vier Meter breiten Uferweg herrichten, um damit beide bestehenden Grünanlagen an der East Side Gallery miteinander zu verbinden.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bebauun…o/20925720.html
Das erinnert mich daran, dass wir es am Ende David Hasselhoff verdanken, dass der Riegel zu hoch und verunstaltet wurde. Durch seinen Protest zum Erhalt der Mauer am Grundstück kam es zum durch Wowereit vermittelten Kompromiss, dass dieses Bauvorhaben die Zufahrt des Living Levels nutzt und im Gegenzug zwei zusätzliche Etagen bauen darf. Dadurch wurde die städtebauliche Figur Turm und Riegel zerstört.
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Der Beitrag ist schon recht alt. Darin wird die Eröffnung der U5 zum Hauptbahnhof noch als Projekt für die Zukunft erzählt.
Das war die Reportage danach. Es wurden zwei Reportagen zum Alex gesendet. Die erste war sehr sehenswert.
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So weit ich mich erinnere wird es an dieser Stelle nach Beendigung der Bauarbeiten eine durchgehende Uferpromenade geben BTW.
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Dazu kommen dann noch 650 € Hausgeld und 550 € Nebenkosten im Monat. Möglicherweise auch ein wenig Tilgung (500€). Da ist man dann schon bei 2360 € monatlich. Anteilig sollte man natürlich auch das Eigenkapital einbeziehen und dann kommen natürlich bald die Zinserhöhungen.
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Fast jedes Projekt, welches das BBR anfasst, versinkt im Chaos. Neuerdings werden Neubauten des Bundes deshalb lieber als temporär getarnt und über Public-Private-Partnership gebaut (Erweiterung Luisenblock, Interims-Bundespräsidialamt).
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Der 16. Bauabschnitt der A100 ist noch nicht eröffnet (2024 glaube ich). Ihn in eine Stadtstraße umzuwandeln, ist vom Tisch.
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Ich denke man darf annehmen, dass sich das Umfeld noch nachverdichten wird.
Die Lage ist exzellent mit dem Stadtautobahn- und S-Bahnanschluss, sowie der Lage zwischen Stadtzentrum und
Flughafen.
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aber schlussendlich sind’s fast immer ordinäre Kisten.
Bitte mal ein Beispiel, wo Sauerbruch Hutten fast immer ordinäre Kisten bauen.
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Das ist ein sehr qualitätvoller Entwurf. Das Ergebnis können wir noch nicht beurteilen. Auch das Programm eines Exilmuseums erscheint mir hier sinnvoll.
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Das sieht aber schlimm aus.
https://model2.de/light/9756/muehlenstr_3c3ubb.jpg
So sollte es werden. Ein Witz. Am Ende wird immer alles Mittelgrau.
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Wenn die Balkone schmal und lang sind, hat man keine besondere Verschattung.
Mir gefällt es gut.
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Der Staat hat den Turm schon mit 12 Mio gefördert. Die 44 Mio Kosten sind durch Spenden nicht aufzubringen. Vom Kirchenschiff ganz zu schweigen. So viel ich weiß wird die Baustelle nach Abschluss der Maurerarbeiten auf unabsehbare Zeit eingemottez.
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1. Glaubst du, dass der Perückenladen so viele Pakete bekommt? Die Hauseingänge der Wohnungen liegen an der Rathausstraße.
2. Ich hatte angenommen wir wollen hier ein Altstadtquartier wiedererstehen lassen. Mit mindestens 2m breiten Radwegen (es ist übrigens keine Fahrradtangente, die verläuft über die Rathausstraße), zwei Fahrspuren je Richtung und Anlieferzonen wird das schwieriger.
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Es gibt in dem Bereich eine unterirdische Anlieferungsstraße.
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Die bestehende Regierungskoalition hat durch die Wahl wieder eine Mehrheit erhalten. Besser? 🙃
Eine Ampel ist in Berlin durch die sehr linke Positionierung der Grünen Alternativen Liste und der sehr rechten Tradition der FDP (siehe Alexander von Stahl) undenkbar.
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In einer Onlineumfrage..
Fakt ist, dass die bestehende Regierungskoalition wiedergewählt wurde. Dass diese weiterregieren wird, ist erstmal der Normalfall und keine "Besitzstandsbewahrung" bei der jeder "seine Pfründe behalten" will "und wenn die Demokratie dabei Schaden nimmt, scheiß egal, wir wollen in guter marktradikaler Tradition absahnen"
Kann die Moderation diese ganze Off-Topic-Reise bitte ins Nirvana verschieben? Danke
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Ich denke, der Sachverhalt sollte hinreichend klar sein.