Nachverdichtung
An der Krahestraße gibt es ein Projekt zur Nachverdichtung. Im Hinterhof wird folgendes Projekt errichtet:





(Fotos von mir)
An der Krahestraße gibt es ein Projekt zur Nachverdichtung. Im Hinterhof wird folgendes Projekt errichtet:





(Fotos von mir)
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Den Gedanken hatte ich heute gleichfalls - nichts spektakuläres - dennoch wirkt die Ecke nun aufgeräumter , als mit dem Vorgängerbau - auf deinem cold verlinkten Bild kann man dies gut erkennen.
Sehe ich ähnlich. Kein Highlight, aber schon eine Aufwertung des Bezirks durch einen soliden Bau. Man sollte allerdings den Blick auf die Fassade links daneben tunlichst vermeiden...Doch ein harscher Bruch der Gestaltung...
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Ich habe auch eine Baulandreserve ausgemacht - diese zweigeschossige Squash-Halle gleich neben den Bilker Höfen könnte gerne einem Wohnhaus weichen.
Naja, es muss ja nicht alles Wohngebäuden weichen. Es ist selbstverständlich kein schönes Gebäude. Aber eine Aufstockung fände ich doch deutlich sinnvoller, da es doch auch für die Lebensqualität positiv ist, wenn sportliche, kulturelle bzw. - allgemeiner - soziale Aktivitäten innerhalb der Stadct an vielen verschiedenen Stellen ermöglicht werden. Das erhöht die Lebensqualität doch stärker als eine reine Wohnbebauung durch die gesamte Stadt hindurch, wo es nur möglich wäre.
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Mit "geplant" meinte ich nicht "projektiert", sondern eher "ins Auge gefasst". Es ist durchaus so zu sehen, dass die Stadt die Idee verfolgt, dass hier auch ein dritter Hochpunkt errichtet werden soll. Ob das dann im Endeffekt so kommen wird, ist natürlich noch fraglicher als die Umsetzung des Fishman-Towers. Dennoch möchte ich es nicht ausschließen.
Im vergangenen Jahr konnte ich in der Nähe meines ehemaligen Arbeitgebers verfolgen, dass zwei Mehrfamilienhäuser renoviert wurden. Heute habe ich das fertige Ergebnis dokumentiert:
Aus diesem trostlosem Gebäude wurde ein durchaus ansehnliches Haus entwickelt. Man sieht einfach wie viel ein paar Kleckse Farbe schon ausmachen können.

(Foto von mir)
Deutlich uninspirierter ist da der Umbau des zweiten (südlicheren) Gebäudes.

(Foto von mir)
Scheinbar wurde lediglich die Wärmedämmung und neue Farbe aufgetragen. Dazu horizontale Linien eingeführt, die allerdings keine wirklich gute Wirkung besitzen.
Das neu errichtete Pflegeheim an der Grafenberger Allee wurde bislang noch nicht komplett fotografiert. Dies ist hiermit nachgetragen. Ich denke, dass es durchaus gelungen ist - das grau sieht in jedem Fall deutlich besser aus als das zuletzt häufig sichtbare hellgrün ![]()

An der Kölner Straße wird etwas an der Kölner Straße gebaut. Nachdem ja zuletzt schon darüber berichtet wurde, dass ein altes, abbruchreifes Haus endgültig abgerissen werden konnte, ist inzwischen ein Schlüsseldienst an der Ecke Kölner Straße/ Heerstraße aus seinem einstigen Firmensitz ausgezogen, damit dort etwas Neues entwickelt werden kann.

(Foto von mir)
Was genau dort gebaut wird, ist leider nicht ersichtlich. Allerdings wird damit wohl immerhin eine Mindernutzung geschlossen, die von der Stadt Düsseldorf explizit ausgewiesen wurde (Seite 156/ 157). Da zudem nicht das gesamte Gebäude abgerissen wurde, ist zu vermuten, dass es aufgestockt wird - durchaus sinnvoll wie ich finde.
Das folgende Foto zeigt bei genauer Sicht, dass auch im hinteren Teil der Fläche gebaut werden wird. Ob dort noch eine Tiefgarage errichtet werden wird, die über die Heerstraße erreicht werden kann, ist aktuell leider nicht ersichtlich. Ich muss mal auf der Heerstraße schauen, ob die Shishabar Marchica noch existiert. Vor dieser ist der Baukran aufgebaut.

(Foto ebenfalls von mir)
Ein wenig stiefmütterlich wird in diesem Forum die Gartenstadt Reitzenstein in Mörsenbroich behandelt. Es handelt sich um ein 220.000qm großes Plangebiet, für das seit 2009 der Bebauungsplan rechtskräftig ist.
Die Entwicklung wird unter anderem von Pandion und der Wilma Wohnen West GmbH vorangetrieben. Letztere baut am westlichen Ende die "Broicher Gärten" - 197 Einfamilienhäuser + 14 Townhouses. Teilweise sind die Häuser schon verkauft und bewohnt. Wirkt zwar etwas befremdlich inmitten der ganzen Baustellen zu wohnen, aber schien die grillenden Personen nicht zu stören
Den aktuellen Stand der Arbeiten an den Broicher Gärten habe ich vorhin fotografiert, um einen Eindruck von der Monotonie des Areals zu vermitteln.

(Fotos jeweils von mir)
Die Häuser für sich sind ja durchaus ansprechend. Dass allerdings jedes Haus der praktisch exakt selben Gestaltungslinie folgt, ist einfach nur ärgerlich. So entsteht ein absolut lebloses Viertel ohne optischen Anspruch. Daneben wundert mich ein wenig die durchgängig gleiche Höhe der Gebäude. In der Nähe finden sich zum Teil 13stöckige Wohnhäuser, zum Teil ähnliche Einfamilienhäuser. Insofern ist die Masse an EFHs bei den Broicher Gärten etwas überraschend und greift den Kontrast im umliegenden Viertel nicht auf.
Bei Pandion Vallon ist die Endhöhe von fünf Geschossen inzwischen erreicht. Viel ist da allerdings noch nicht zu erkennen, weswegen ich kein Bild verlinkt habe. Interessant ist allerdings eine semantische Entwicklung: Ähnlich wie linksrheinisch alle Bauprojekte in Oberkassel liegen, finden sich im Osten der Stadt viele Projekte in Grafental. Auch Pandion Vallon verlegt sein Projekt laut Homepage kurzerhand von Mörsenbroich nach Grafental...fußläufig von der Grafenberger Allee entfernt...ich möchte mal gerne sehen, wer die 20 bis 30 Minuten Fußmarsch auf sich nimmt, um ein bißchen Trinken zu gehen ![]()
Darüber hinaus ist auch "it's pretty green" von Gentes im Bau. Rund 56 Wohnungen sollen bei diesem Projekt erstellt werden. Baustart war am 4. Februar 2013. Die Architektur sieht hierbei etwas abwechslungsreicher aus. Dennoch sind auch hier wieder einige Kopien eines einzelnen Objektes vorhanden. Man muss aber schauen, was sich am Ende entwickelt.
Am östlichen Ende der Gartenstadt soll übrigens ein Supermarkt entstehen. Eindeutig eine sinnvolle Maßnahme - nicht nur für das neue Quartier! Denn ich konnte bei meiner heutigen Fahrt durch die Gegend praktisch keine Einkaufsmöglichkeiten entdecken. Google Maps bestätigt meinen Eindruck.
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Bei mir hatten sich einst einige Irritationen bzgl. des Lageplans vom Projekt "uptown" eingestellt. Dort ist zu sehen, dass im östlichen Teil einige Gebäude eingezeichnet sind, die laut Visualisierung nicht zum Projekt uptown gehören dürften. Nach Sichtung des von Gestalt verlinkten Lageplans zum Quartier D³ scheint es sich anders darzustellen: Die erwähnten (und leicht gräulich gefärbten) Gebäude sind sehr wahrscheinlich einfach zum Projekt Quartier D³ gehörend und wurden der Vollständigkeit halber direkt eingezeichnet.
Wenn dem so ist, stellet sich die Frage, weswegen auch die westlichen Gebäude des eingangs erwähnten Lageplans gräulich hinterlegt sind und sich somit von den auf der Visualisierung dargestellten drei Gebäuden unterscheiden. Gehören sie etwa nicht auch zum Projekt wie der Teil im Osten? Gibt es somit doch die Möglichkeit für einen dritten Hochpunkt, der interessanterweise sowohl auf eben jener Visualisierung dargestellt wird (auf dem Lageplan wäre es Gebäude XII) als auch auf einer Zeichnung von sop zu finden ist - die gesamte Zeichnung ähnelt stark dem Lageplan...links D³, danach uptown, danach ein drittes Hochhaus.
Für mich persönlich bleibt (bei vorhandenem Baurecht - Suche bislang ergebnislos) nicht nur die Hoffnung auf den Fishman-Tower, sondern auch diesen dritten Hochpunkt!
Nachtrag: Tatsächlich! Mir ist gerade wieder der Hochhausrahmenplan eingefallen. Demnach ist am Mörsenbroicher Ei ein Hochhauscluster geplant. Neben dem 2. BA des ARAG-Tower (95m - falls der jemals benötigt wird) ist natürlich bekannt, dass ein dritter Hochpunkt mit dem Fishman-Tower (115m) an der Mercedesstraße errichtet werden soll. Schaut man aber genauer auf das Bild, sieht man noch das Gebäude F: Südliche Grashofstraße. Hier sind 80m für einen Bürokomplex angedacht. Natürlich ist klar, dass der seit 2004 bestehende Hochhausrahmenplan nicht verbindlich ist. Dass allerdings von zwei unterschiedlichen Architekten (HPP und sop) bei zwei unterschiedlichen Projekten (uptown! und Quartier D³) dieses Gebäude ersichtlich wird, stimmt mich durchaus positiv.
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Ich halte auch das Lärmargument für nicht besonders stichhaltig. Bei einer Stadbahnbrücke über eine Autobahn und Schnellstraße, direkt am Flughafen ....
Angeblich sind die Geräusche in der Kurve ja zu hoch. Demnach dürften in der Innenstadt aber auch keine Bahnen - speziell im Regional- und Fernverkehr - unterwegs seien...
Grundsätzlich stelle ich mir die Brücke allerdings auch exorbitant groß vor. Entsprechend groß ist da meine Skepsis über die optische Wirkung. Könnte man nicht irgendwie den Tunnel vom Terminal einfach ein Stück weiterführen? Die Frage des Ortes der wieder auftauchenden Rampe wäre eigentlich ja relativ einfach zu klären: Wo Platz für eine Abzweigung auf eine Brücke ist, dürfte auch Platz für eine Abzweigung in einen Tunnel sein - wenngleich dieser vermutlich etwas mehr Platz benötigen dürfte.
Eine andere Streckenführung bspw. über "Am Roten Haus" und "Sandweg" erscheint nicht sinnvoll.
An der Karl-Geusen-Straße wurde zuletzt das alte Birkhof Pflanzen-Center abgerissen. Dort wird in unmittelbarer Nähe der Carwash-Waschstraße das MSC 09 durch die Fortress Immobilien AG errichtet. Es ist eine Verbindung aus Tankstelle, anderen Autodienstleistungen (Smart Repair und Co.) sowie Übernachtungs- und Essensmöglichkeiten.
Da es zwischen der Trasse der Deutschen Bahn, einer vierspurigen Straße sowie der Straßenbahnstrecke der 715 liegt, ist es durchaus nachvollziehbar, dass hier eine derartige Nutzung angedacht ist. Überdies fehlt stadtauswärts eine einfach zu erreichende Tankstelle. Die Aral auf der Kölner Straße ist schließlich nur regelkonform zu erreichen, wenn man einen langen Umweg einplant oder über die Schmiedestraße fährt (infrastrukturell nicht gerade ideal gelöst).
Von der bislang zu sehenden Architektur ist es für einen absoluten Zweckbau durchaus ansehnlich. Wenn man sonstige Tankstellen beobachtet, sieht das oftmals viel trister aus.
Ich glaube, dass die Beschreibung der Fahrtstrecke über "Am Staad" falsch ist. BEtrachtet man die Grafik handelt es sich eindeutig um eine Trassenführung über "Stockumer Höfe" und am Rheinbad vorbei, ankommend an der Haltestelle "Sportpark Nord". Würde prinzipiell zusätzliche Gebiete erschließen.
^^
Ja, leider ist das so. Auch der Penny-Markt ist ein reiner Pavillon: Ein Geschoss Supermarkt, davor (bzw. zwischen Penny-Markt und Starbucks) befindet sich ein relativ großer Parkplatz. Östlich scheint zudem ein Neubau geplant zu sein.
Gefunden habe ich diesbezüglich soeben folgende Visualisierung (wohl ein sehr frühes Stadium) von der Adolf Weber KG. aus Hamburg. Demnach wird auch der restliche Teil des Gebietes mit zweistöckiger Bebauung überplant.
Das kann ich persönlich nicht so ganz nachvollziehen, da die Blockrandbebauung in Richtung Stadtmitte 5 Etagen besitzt, auch die Admiral Sports Bar auf der anderen Seite besitzt noch 4 Etagen. Auch in Richtung Eller wird der Straßenzug nach einer zwischenzeitlich etwas niedrigeren Bebauung wieder 5stöckig.
Gerade Einkaufsmöglichkeiten eignen sich doch sehr gut als Basis eines Wohngebäudes. Wird ja auch bei einem Neubau eines REWE an der Reisholzer Straße so gehandhabt (die Stelle, an der zwei Eigentumshäuser verdeckt werden).
@ Mods: Falls Penny-Markt und Starbucks auf dem Stadtteilgebiet Lierenfelds zu weit weg vom Thema sein sollte, kann es gerne verschoben werden. Ggf. existiert ja die Möglichkeit einen Thread für den Stadtbezirk 8 zu errichten und die doch kleinstätdischen/ teils ländlich anmutenden Stadtteile Lierenfeld, Eller, Vennhausen und Unterbach darin zu bündeln. Problematisch ist natürlich, dass dort die Zahl der Bauprojekte doch stark abfällt. In Lierenfeld passiert tlw. noch etwas, doch auch in Eller sind Projekte prinzipiell eher rar. Meist handelt es sich hierbei ja um infrastrukturelle Arbeiten an Straße und Schiene - wenngleich viel Potenzial vorhanden ist.
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Arg modern für Ralf Schmitz, oder? Gerade dort, wo neben den alten Fronten einige Neubauten die Optik zerstören, hätte er mal ruhig tiefer in die Stuckkiste greifen können!
Hätte er wirklich machen sollen...allerdings scheint er lediglich das vorhandene Material zu restaurieren. Auf dem Gigapixel-Foto der Düsseldorfer Rheinuferpromenade sieht man ganz deutlich, dass Rheinufer 4 in aktuellem Zustand die selbe Form haben wird wie nach dem Umbau. Entsprechend wird gar nicht erst versucht, durch eine neue Formgebung (z.B. die Verwendung eines Schweifgiebels) die Rheinfront nachhaltig zu verbessern bzw. den Weg zu ebnen für die mittelfristige Entfernung von Flachdachbauten in diesem Bereich.
Stattdessen wird die Luxussanierung für Ralf Schmitz sicherlich dazu dienen, mit einfachen Mitteln viel Geld zu gewinnen. Getreu dem Motto: Warum mehr machen als nötig? Die Wohnungen werden sich schon problemlos gewinnbringend an den Mann/ die Frau bringen lassen...dem eigentlichen Wert dieser herausragenden Lage wird das in jedem Fall nicht gerecht...
Gut zu wissen, dass die Sichtachse verbaut wird. Das erspart uns nämlich Folgendes (eigene Aufnahme):
Im Vergleich zu den Planungen für das Quartier M steht "Wohnen am Park" deutlich zurück. Generell sagt mir das scheinbar in Mode gekommene (hier, Schwanenhöfe, Verwaltung des EBV) hellgrün auch gar nicht zu. Durch kräftigere Farben kann zumeist doch eine deutlich bessere Wirkung erzielt werden. Ein gutes Beispiel hatte Bau_Lcfr einst fotografiert.
Da sich tatsächlich nichts bzgl. der Ortsumgehung verändert, habe ich den aktuellen Stand der Schwanenhöfe ein wenig dokumentiert (Alle Bilder sind entsprechend von mir).
Zuerst sieht man von einer etwas anderen Perspektive das Galeriehaus, mit dem Ankermieter FitX. Die einst auf der Visualisierung vermerkte Begrünung innerhalb der linken Gebäudeseite ist aktuell noch nicht realisiert, die Fläche ist allerdings freigehalten worden, sodass dies sehr wahrscheinlich noch umgesetzt wird.
Dazu ein Blick auf das Werkstatthaus. Diese Stelle könnte durchaus auch ein wenig mehr Grün vertragen. Dann aber durchaus ansprechend.
Sehr gefällig ist die Bogenhalle, die von G-Star Raw gemietet wird. Die äußerlichen Veränderungen sind marginal, die Wirkung allerdings nicht. Ein absolutes Highlight der Schwanenhöfe in meinen Augen. 
Ein wenig ab fällt dagegen die "Kindergartenstätte", die einen schnöden Allerweltsbau darstellt. Immerhin kann das Gebäude ein wenig frische Farbe aufweisen und durch die Holzvertäfelung die triste Gestaltung etwas auflockern. Insgesamt gesehen aber das wohl schwächste Gebäude der Schwanenhöfe.
Das Atelierhaus ist in einer ähnlichen Tradition, passt sich aber durch die Farbgebung gut ins Gesamtkonzept ein. 
Das Gewächshaus ist aktuell noch in der Bauphase. Generell gibt es auf dem Areal noch einiges zu tun. Ein Ende ist allerdings allmählich in Sicht.
Da dieser Beitrag nicht "Schwanenhöfe", sondern "Erkrather Straße" lautet, soll noch ein anderes Objekt kurz gezeigt werden, welches an eben jener Straße errichtet wurde. Es handelt sich um einen Starbucks - es ist der erste mit DriveIn auf deutschem Boden. Die Gestaltung ist ganz nett, ähnelt prinzipiell halt einem typischen FastFood-Restaurant und stellt insofern nichts wirklich Neues dar. Durch die Verwendung von hellem Holz, kann aber immerhin eine freundliche Atmosphäre geschaffen werden. Für einen Zweckbau insofern durchaus i.O. Das Gebäude findet sich praktisch gegenüber der Haltestelle Lierenfeld Btf. - ziemlich genau auf dem Platz einer ehemaligen Tankstelle. Das Gebäude rechts ist übrigens auch verschwunden.
Hinter dem Starbucks existiert seit rund 6 Monaten ein Penny-Markt, den ich nicht fotografiert habe.
Habe heute nach langer Zeit mal wieder am IHZ-Park. Ein Foto zeigt dabei die Rückseite vom baldigen Quartier M. Was deutlich sichtbar wird: Das Projekt ist ziemlich uninspiriert und fade. Das Grün hilft da leider auch nicht großartig weiter...Ich vermute, dass vor das Gebäude noch Rasen verlegt werden soll.
PS: Dropbox-Bilder können nicht direkt eingebunden werden, da eine Anmeldung vorausgesetzt ist, um das Bild zu ziehen!? Sehe ich das richtig?
Erlaubt ist es schon, nur funktioniert es nicht, wie Du schon bemerkt hast. Abload, imageshack sind nicht schlecht. Ec
Lavista - nicht Lavinia ![]()
^^
Gastronomie ist ein wichtiges Stichwort. Sollten dort auf Dauer zusätzliche Restaurants, Eis-Cafés etc. öffnen, die dann bspw. bis 22/ 23 Uhr geöffnet haben, ist die Straße auch belebt.
Aber grundsätzlich stellt sich mir die Frage: Muss eine Fußgängerzone in der Nacht zwingend belebt sein? Wenn ich in Köln gegen 23/ 24 Uhr über die Hohe Straße und durch die Schildergasse gehe, ist dort auch fast niemand aktiv. Was ist daran schlimm? Tagsüber drängen sich die Massen durch die Stadt, abends ist dann naturgemäß nach Öffnungsschluss keine besondere Relevanz vorhanden, um dort zu flanieren. Sind diese Einkaufspassagen deswegen schlecht? Ich sage ausdrücklich "Nein"! Es handelt sich um eine grundsätzlich sehr attraktive Möglichkeit, um entspannt (trifft auf die Hohe Straße allerdings weniger zu) einzukaufen. Action soll es weiterhin vorrangig in der Altstadt geben.
Das Argument der "Angsträume" ist mir ebenfalls zu schwach. Einerseits kann man durch helle U-Bahn-Stationen in gewissem Grad dagegensteuern, andererseits müsste auf Grundlage dieses Arguments auch in Oberbilk, Garath, Flingern oder Niederkassel permanent High-Life sein, damit ja niemand alleine über die Straße gehen muss...
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Der offizielle Plan zeigt genauso wie der verlinkte irgend eine in die Schadowstraße abbiegende Fahrbahn - ich hoffe ebenso stark, dass zumindest ein weiterer westlicher Teil dieser Straße zur Fußgängerzone wird, an manchen Samstagen bleibt für die Passantenmengen (die die Neubauten noch vergrößern werden) einfach zuwenig Platz.
Ich glaube das hängt mit dem Stand des Masterplans zusammen. Der Plan zeigt nicht die endgültige Umsetzung, da ja erst spät das Thema der Schadowstraße eingängig aufgegriffen wurde. An sich wäre es für die Wiederbelebung der Einkaufsmeile zwingend erforderlich, zumindest bis zur Jacobistraße den Individualverkehr komplett zu verbannen.
Dadurch bieten sich viele Möglichkeiten zur Gestaltung der neuen Fußgängerpassage, die mit einer enormen Breite großes Flair verbreiten kann. Ich stelle mir bspw. kleine Wasserläufe vor, die in die Fußgängerzone integriert werden, im inneren Bereich gastronomische Bereiche, viel Grün und ebenso viel Platz für gemütliche Entspannungsminuten (sprich: Moderne Sitzbänke). Der Schadowstraße und insbesondere den Anliegern muss einfach ein Stück Lebensqualität zurückgegeben werden. Das wird der gesamten Stadt Düsseldorf nur positive Effekte bringen.
Was ich dazu noch bzgl. der potenziellen Fußgängerzone Schadowstraße überlegt hatte: Integration des KöPavillons! Anstatt ihn mobil immer wieder auf- und abzubauen, könnte er in die Schadowstraße integriert werden - dauerhaft. Man kann ihn bspw. nutzen, um Informationen über städtische (Bau-)Projekte zu publizieren und die immer geforderte Transparenz der Stadt zu erhöhen. Insbesondere auch der direkte Kontakt/ Austausch zwischen (Mitarbeitern der) Stadt und Bürgern kann hier ideal realisiert werden: Denn wer ist nicht wenigstens einmal pro Quartal auf der Schadowstraße?