Zitat von Fettes ToastGrundsätzlich ist es aber wohl sinvoller die Nachfrage in Norden auf einem Flughafen zu konzentrieren, so dass sich noch mehr Dirketflüge rentieren. ....
Die angeregte Konzentration auf Hannover wäre gar nicht gut für Hamburg.
Zitat von Fettes ToastGrundsätzlich ist es aber wohl sinvoller die Nachfrage in Norden auf einem Flughafen zu konzentrieren, so dass sich noch mehr Dirketflüge rentieren. ....
Die angeregte Konzentration auf Hannover wäre gar nicht gut für Hamburg.
Zitat von goschio1^
Und was hätte die Regierung davon?Eine zügige Realisierung des Projektes würde bestimmt mehr Wähler überzeugen als ein ständiges herum gerede ohne wirkliche Taten.
Das ist der völlig falsche Ansatz. Es geht in der Politik nicht darum, wirkliche Taten zu vollbringen, sondern darum, Planungen so lange vor sich her zu schieben, bis der Machtwechsel fällig wird. Nur so umgeht man das Risiko des "aktiven Handelns".
Diese spektakuläre Planung ist natürlich mit derlei vielen Risiken behaftet, dass die Politik auf der Hut sein.
Man muss nur geschickt den Baubeginn in die nächste Legislaturperiode verlegen, dann verläuft sich das Ding im Sande.
Total albern, wie soll ein Objekt, dass in der Schweiz auf 500 km/h beschleunigt wird, in der Schweiz wieder zum Stehen kommen?
Der Bau ist ja wohl ein Witz.
Auch wenn Lübeck i.A. überschätzt wird. Vieles ist zerstört, viele verstümmelte Bauten, usw...
Sizilien -> Mafia
Neapel -> Camorra
Falsch, Sizilien -> Cosa Nostra, Neapel -> Camorra
Oberbegriff: Mafia
Zitat von DiggerD21Komisch, dass Freizeitparks wie z.B. der Heidepark Soltau seit über 20 Jahren erfolgreich sind. Der Heidepark liegt übrigens auch in der tiefsten (niedersächsischen) Provinz, selbst die Kleinstadt Soltau ist noch mal ein Stück entfernt.
der Heidepark erwartet etwa die Hälfte an Besuchern die man im Dörfchen Brand erwartet.
Wie ebenfalls erwartet, wurde trotz dankbarer TV-Beiträge die angepeilte Besucherzahl um die Hälfte verfehlt.
ich sehe eigentlich nur die Chance, dass man da die Bedienungen permanent in knappen Bikinis rum laufen lässt. Damit würde man die Zielgruppe Familien gefährden, aber marketingtechnisch wäre es einen Versuch wert.
Nächsten Sommer ist Schluss. Die nehmen nur noch ein paar Fördergelder mit, dann machen sie dicht.
5000 Leute müssten täglich mindestens kommen. So viel wohnen wahrscheinlich nicht mal im 20 km-Umkreis.
Dem armen Koreaner hat man nicht erklärt, dass 60 km außerhalb Berlins tiefste Provinz ist. Das ist der in Korea nicht gewohnt.
Wenn man mal ein bischen Druck macht, dann läuft das schon.
Jetzt sollte man aber schnell die alberne Bestandsgarantie für das Dorf widerrufen, sonst geht beim nächsten Ausbau in ein paar Jahren das ganze Theater von vorn los.
So ist das halt mit der Demokratie. Kaum hat man sie eingeführt, hat man nix als Ärger damit.
Soll der deutsche Bauer vielleicht auch "Vive la France" schreien? Das wäre doch irgendwie unpassend.
Der Frankfurter Zoo hat mal bessere Zeiten erlebt zu Zeiten des seligen Professor Grzimeks.
Einst kamen über 3 Mio Besucher pro Jahr.
Der Zoo hat stark an Bedeutung verloren. Zu wenig Fläche - verpasste Verlagerung -> die Quittung.
Engültig abwärts ging es, als der letzte Elefant seinen Reise nach Hagenbeck antreten musste, ein trauriger Abschied von der guten alten Zeit.
Weiß gar nicht, ob heute wieder Elefanten, aber eher nicht. Es gibt einfach keinen Platz.
Das meistbesuchte Gebäude in D ist der Kölner Dom, 6 Mio. Mehr als doppelt so viele wie die Nr. 2, der Reichstag.
Olympia ist die Chance für Berlin, sich wieder ein bisschen vom alten Glanz zurück zu holen.
Zweifellos wird der nächste deutsche Olympiabewerber Berlin oder Leipzig sein.
Leipzig als erneute Befriedungsmaßnahme für den Osten, Berlin als ernsthafte Bewerbung. Kosten bzw. Finanzprobleme spielen keine Rolle. Da keine Stadt bzw. Region sich die 10 Mrd. Euro Investitionen leisten kann, wird der Bund alles übernehmen müssen. Insofern kein Problem für Berlin.
Die Frage ist jetzt: woher hat Goldman Sachs so viel Geld?
Und: was kostet daran 2 Mrd. $?
Evtl. die FLAKs?
Zitat von BMXicannun, das ist richtig. aber wird da das umland nicht mitgerechnet? frankfurt gilt doch schon lange nicht mehr als eine stadt mit 650.000 einwohnern, sondern als eine millionenstadt - wenn man nur nach stadtgrenzen geht, wird sydney oder melbourne nie wieder eine olympiade haben, oder san francisco, boston, etc... alle haben deutlich unter 1 million einwohner
Frankfurt gilt wie mehrfach erwähnt in Deutschland und damit bei den Entscheidungsträgern über eine zukünftige Olympiabewerbung als Stadt mit 650000 Einwohnern.
Wie die Amis und die Australier das handhaben ist deren Problem.
nochmal ein Verweis auf
http://tourismusmagazin.com/Sites/T05_Marktforschung_0320.html
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Eine besondere Bedeutung kommt dem innerdeutschen Attraktivitätsvergleich bei einer Gegenüberstellung der Bewerberstädte für die Olympischen Spiele 2012 zu: Hamburg vorn - Frankfurt abgeschlagen. So sieht die nach unten führende Attraktivitätstreppe aus: Hamburg (34%) - Stuttgart (21%) - Leipzig (20%) - Düsseldorf (19%) - Frankfurt (15%).
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Da oben vom Image Frankfurts die Rede ist: Frankfurt hat ein mieses Image deutschlandweit. Warum auch immer.
Zitat von BMXicanübrigens - und auch wenn es nicht wirklich schmeichelhaft für frankfurt ist - in asien ist die bekannteste deutsche grossstadt nicht berlin, sondern frankfurt - in japan gibt es tatsächlich leute, die denken, dass frankfurt die hauptstadt ist - diese leute sind dann natürlich sehr überrascht, wenn sie frankfurt sehen
Kein Thema.
Berlin ist viel bekannter, das kann man auch nicht ernsthaft abstreiten.
Schon gar nicht mit Blödsinn von wegen ich kenne jemand, der mal jemanden gekannt hat, der gesagt hat...
Bei München könnte man noch nachdenken, hauptsächlich durch Fußball.
Frankfurt hat da keine Chance.
Wie viel Prozent der Asiaten haben mit Banken zu tun? 0,1?
Berlin: Mauer, 2. Weltkrieg, Hitler, 3. Reich, KZs,
Was soll Frankfurt den dagegen setzen? die Börse? Machen wir uns doch nicht lächerlich. Was interessiert den Durchschnittsjapaner der DAX?
Ich bin sogar sicher, dass die meisten Ausländer das deutsche Finanzzentrum in Berlin vermuten.
Näheres:
http://tourismusmagazin.com/Sites/T05_Marktforschung_0320.html
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Zunächst überrascht es nicht, dass die Hauptstadt Berlin mit einem Bekanntheitsgrad von durchschnittlich 93 Prozent unangefochtener Spitzenreiter ist. Danach folgen die drei Metropolen Hamburg (84%), Frankfurt (83%) und München (82%). Einen interessanten Vergleich aus internationaler Sicht bieten auch in diesem Zusammenhang die deutschen Olympiabewerber-Städte. Den größten Bekanntheitsgrad weisen Hamburg und Frankfurt auf. Erst mit größerem Abstand folgen Bewerber wie Stuttgart (64%), Düsseldorf (60%) und Leipzig (37%).
...
Die B.A.T Repräsentativumfrage in China nach dem Bekanntheitsgrad deutscher Städte ergab: Eine herausragende Position nehmen hierbei Berlin (86%) und Hamburg (80%) vor Frankfurt (78%) und München (77%) ein, während Städte wie z.B. Leipzig (30%) oder Düsseldorf (18%) in China weitgehend unbekannt sind. Hier ist in Zukunft noch viel Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, wenn Deutschland bundesweit als Reiseziel für Touristen aus Asien erschlossen werden soll.
Zitat von BMXicanalso sorry, aber das ist ja blödsinn. es geht nicht um die grösse der stadt, sondern hauptsächlich um den bekanntheitsgrad - da hat frankfurt mehr chancen als die meisten deutschen städte. und die infrastruktur kann locker die massen aufnehmen - frankfurts infrastruktur stellt die von athen in den schatten (athen: 1 autobahn, 3 ubahn-linien, eine strassenbahn...und sonst nix). also wirklich ...
Frankfurt ist überhaupt kein Thema mehr und wird auch nie mehr Thema sein.
Das IOC weist mehr oder weniger offiziell auf eine Größe von mind. 1,5 Mio Einwohnern hin.
An diese Zahl wird sich das NOK allein schon aus Angst vor einer weiteren Blamage klammern.
Das NOK bzw. die Mitglieder kennen nur zwei Städte in Deutschland, die diese Bedingung erfüllen.
Frankfurt ist nicht dabei.
Wie erwähnt, gilt Frankfurt in Deutschland als etwas größere Stadt als Leipzig. Das ist nun mal die Realität.
Wer was dagegen hat, kann ja mit Plakaten über die Zeil laufen und versuchen, die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen.
Das NOK wird nach dem Leipzig-Flop mit der Erkenntnis "Leipzig ist zu klein" kein Risiko mehr eingehen und das etwas größere Frankfurt/Stuttgart/Düsseldorf ins Rennen schicken. Keine Chance.
Das wäre dem Volk überhaupt nicht zu vermitteln.
Argumente zählen da nicht.
Zitat von goschio1Die Entscheidungen werden aber nicht in D sondern vom internationalen IOC getroffenen. Und Atlanta hatte auch nur 300.000 Einwohner im Stadtgebiet.
Die Entscheidung, wer für Deutschland ins Rennen geht, wird in Deutschland getroffen.
Und an Frankfurt denkt da momentan absolut niemand.
Atlanta galt als Chaos-Olympiade, weil die Stadt die Menschenmassen nicht verkraftet hat (Transportsystem, was ebenfalls gegen kleine Städte spricht), aber auch wegen der Kommerzialisierung (Coca).
Hotelbetten hat Berlin ca. 60000
München ca. 40000
Hamburg ca. 30000
Frankfurt ca. 24000
Köln ca. 23000
Wien ca. 40000
Düsseldorf 17052
Grobe Schätzungen.
In der Realität hat Wien aber wesentlich mehr Touristen als deutsche Städte. Auch Berlin kann sich mit Wien nicht messen. Obwohl offizielle Zahlen etwas anders aussagen. Aber es ist immer die Frage, wie das berechnet wird, was alles dazu gezählt wird, usw.
Außerdem sind Vororte nicht berücksichtigt.
Frankfurt-Rhein-Main bot für seine Olympiabewerbung aktuell 58000 HotelZIMMER an im 50 km-Radius um Frankfurt (3-5 Sterne Kategorie).