Die Kräne drehen sich...
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Die Kräne drehen sich...
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Auf die Schule würde ich auch gerne 😃
Das Gebäude wird eine tolle Bereicherung für den Kennedydamm zumal es aufgrund der Höhe das Erscheinungsbild dominieren wird...
Wie meinst Du das mit Kiesabbau? Meinst Du damit es offiziell kein Aushub- sondern Rohstoff ist, hat man dort Kiesabbau beantragt? Die ganze Gegend ist ja durch den Kiesabbau geprägt, wobei ich das anzweifele (unwissend), da der Boden unter dem ehem. Rangierbahnhof ja durch Öle stark verunreinigt sein sollte...
Das alte wird saniert und das "neue" abgerissen...sehr seltsam...meines Wissens nach war der Anbau von Anfang der 90er...
^^
Das China Vorreiter im Umweltschutz ist habe ich ja nicht behauptet. Sondern, dass Entscheidungen die dort getroffen werden uns aufgrund der schieren Größe des Marktes einfach beeinflussen. Die Gründe die Du nennst, warum China das macht sind ja nachvollziehbar - und die Unabhängigkeit von Öl, Kohle und Gas, was wir bis mit Ausnahme der Kohle auch nicht haben, wäre auch ein gutes Argument - Sonne und Wind sind für alle da. Und Allianzen bröckeln wie man sieht.
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Noch niemand war jemals in der Lage zu beweisen dass CO2 tatsächlich der Hauptfaktor wäre!
Dann schau mal nach China...die treiben das in noch höherem Maße nach vorne als das bei uns passiert. China sorgt alleine dafür, dass Verbrenner nicht mehr verkauft werden. Wenn wir da aber nicht umstellen wird es bald gar keine Autoindustrie mehr in Deutschland geben. Fand die 80er Jahre auch toll...aber die sind nun mal vorbei. Da sind die meisten Chinesen auch noch Fahrrad gefahren.
Wir haben ja offensichtlich einen Klimawandel - wenn wir den menschengemachten Punkt mal ausblenden - gibt es enorme Probleme mit den Veränderungen in den Ökosystemen. Viele verstehen nicht, oder wollen es nicht, dass dieser Planet das einzige ist, was uns am Leben erhält. Tritt ein zu schneller Wechsel der Klimabedingungen ein, der sich zwangsläufig auf die Ökosysteme auswirkt, kann das bei unserer Lebensweise zu katastrophalen Folgen führen. Und wenn man jetzt den durch Menschen verursachten Ausstoß durch Verbrennung fossiler Energieträger der letzten 150 Jahre anschaut, kann man nur einen Schluss ziehen. Deshalb bin ich eher bei denen, die sagen wir müssen vorsichtig sein, als bei denen die weiter Vollgas rufen. Zweites ist nämlich einfach unverantwortlich und dumm.
Uns geht es hier in Europa und Deutschland sehr gut - offensichtlich zu gut - und so gut, dass manche meinen alles abwerten zu können. Ich bin dankbar in der Bundesrepublik und in der EU zu leben. Man muss nur mal nach Südamerika, Asien und Afrika schauen, wie es da aussieht.
Freiheit ist das höchste Gut und die ist mitnichten hier bedroht. Materielle Sorgen sind nicht schön, aber ohne Sicherheit und Freiheit ist alles andere nichts. Wirtschaftlichen Wohlstand brauchen wir zweifellos, um das aufrecht zu erhalten, aber nicht zu jedem Preis und man kann auch andere Wege einschlagen. Deshalb folge ich auch nicht denen, die den Wehrdienst ablehnen. Wenn ich zur Waffe greife, dann zur Verteidigung meiner Freiheit und der meiner Familie und Freunde, die uns dieser Staat bietet, auch wenn ich nicht mit allem was die Politik fabriziert einverstanden bin. Das wird immer ausser acht gelassen.
Die, die wirtschaftliche Untergangsfantasien verbreiten wie unser Rohne wegen ein paar Autos und seinem geknickten Selbstwertgefühl, weil man angeblich nicht mehr zu den erfolgreichen Deutschen aufschaut (was imho quatsch ist), prangern gleichzeitig die an die uns den Klimawandeluntergang prophezeien - das ist allzu leicht zu durchschauen und zeigt deren Sehnsucht nach Zerstörung - was danach kommt ist nicht schwer vorherzusagen.
Dann würde ich mit der Pendlerpauschale und der Dienstwagenförderung anfangen...das ist auch eine Subvention - und unsere Autoindustrie ist extrem von diesen Subventionen abhängig. Da wird aber sofort in die Abwehrhaltung gegangen, obwohl es haargenau das selbe ist. Grundsätzlich bin ich auch dafür Subventionen einzustreichen...hätte mir die Heizung auch ohne Förderung geholt. Und wer Eigentum hat sollte sich selbst bei geringem Einkommen den Tausch bei 70% Förderung auch so leisten können, da hast Du einen Denkfehler....
Wenn die Subvention weg ist, würden die Anlagen natürlich weniger kosten, das ist ja allen klar.
Übrigens: ein Freund von mir aus Italien hat seine PV-Anlage mit Speicher zu 100% vom italienischen Staat subventioniert bekommen!
Ich schimpfe auch auf niemanden, der das nicht kann oder macht. Das ist übrigens der Unterschied zu den Extremisten, die behaupten andere würden ihnen etwas aufzwingen und gegen erneuerbare Energien wider besseres Wissen hetzen...
Auch Profisportler werden irgendwann vernünftig 😉
Die Erstellung der Baugrube für das SWD-Projekt (https://www.nrz.de/lokales/duesse…geschichte.html) am Bilker S-Bahnhof schreitet voran...ich bleibe an dieser Baustelle dran! Es wird Zeit dass diese trostlose Brachfläche endlich entwickelt wird...
AMAND aus Ratingen macht übrigens den Tiefbau...zum Hochbau kann ich noch nichts sagen...
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Btw: Sport bei so hohen Temperaturen ist nicht machbar und empfehlenswert. Du wirst im Süden niemanden nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang joggen sehen. Das kann ich als Triathlet behaupten. Es ist eine enorme Belastung selbst für trainierte. Die Absage war genau richtig.
Wie man nun zum Klimawandel steht sei dahin gestellt. Die reine Kosten-Nutzen-Rechnung erledigt jede Diskussion zum Umstieg auf erneuerbare Energien. Natürlich gibt es da auch eine Lobby, die eigene Vorteile und Subventionen ziehen will - aber ich ziehe diese Lobby ganz klar der Gas- und Öllobby vor. Wenn man sieht welche Leute da vorneweg agieren, angefangen bei Trump - ist mein Gewissen rein.
Ich habe mir jetzt eine Wärmepumpe und Klimaanalage in Kombination mit Speicher und PV-Anlage angeschafft (Dank Förderung 70% Kostenübernahme, d.h. 10.000€ - billiger als jede neue Gasheizung bei Komplettmontage)...und siehe da: Ich habe kaum Energiekosten. Im Sommer kann ich umsonst kühlen, weil der PV-Speicher dort kaum genutzt wird und die Heizung eh nicht läuft. Durch intelligentes Steuerungsmanagement der Pumpe schaffe ich es sogar das Wasser selbst mit Zuheizer im Sommer annähernd komplett kostenneutral zu erzeugen. Im Winter muss ich natürlich trotz 21 KW-Speicher Strom beziehen. Aber alles in allem bin ich sehr glücklich damit.
Hauptargument ist für mich nicht mal die Bekämpfung der Klimafolgen sondern viel mehr, dass ich keine giftigen Verbrennungsgase mehr ausstoße. Denn bei der ganzen - realen - Klimawandeldiskussion geht der Aspekt des Umweltschutzes mittlerweile komplett unter. Die Abgase der Autos und Heizungen in den Innenstädten vergiften uns nämlich auch schleichend.
Was mir noch fehlt ist ein Elektroauto - dem Wohnwagen geschuldet, das klappt (noch) nicht so gut. Viele meiner Freunde haben bereits eins und ich bin vollends davon überzeugt, dass das der richtige Mobilitätsweg ist. Weg von der ganzen Öl- und Gasinfrastruktur, die bedeutend aufwändiger und kostenintensiver als Strominfrastruktur ist...dazu möchte ich aber noch klarstellen, dass Batterien derzeit noch sehr dreckig sind, aber die Erfahrungswerte zeigen, dass sowohl PV-Anlagen als auch die Batterien in Autos deutlich länger halten als prognostiziert. Mein Schwager hat seit 30!!! Jahren eine PV-Anlage auf dem Dach...funktioniert noch immer tadellos und die Zoé von einem Freund hat 190.000 km drauf mit der ersten Batterie, die noch 88%-Leistung hat...wenn der Wille da ist, ist alles möglich. Wenn die Technologie fortschreitet, was nur mit Zuversicht möglich ist, wird das Batterieproblem auch bald erledigt sein,
Ähnlich geht es auch in den Städten: Tagsüber können Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden und im Nahverkehr durch selbst erzeugten Strom kostenneutral genutzt werden. Nachts ist das eh selten nötig und da fahren auch weniger Öffis und öffentliche Gebäude sind zu (bis auf Krankenhäuser z.B.)...es gibt genug Flächen, die man ohne es sichtbar zu machen, mit PV-Anlagen ausstatten kann...wir müssen nur mal an einem Strang ziehen.
Der weise Meister Yoda sagt vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis zu Anakin: "Vorsichtig musst du sein, wenn du die Zukunft spürst, Anakin, die Angst vor dem Verlust ist ein Weg zur dunklen Seite"...und wir sollten uns langsam von lauten dreckigen Motoren und Öl- und Gasheizungen trotz Angst vor Veränderung verabschieden...diese Angst führt zu Extremismus wie man in der rechten und Schwurblerecke täglich sieht...
Finde das Gebäude auf den ersten Blick immer sehr gelungen...auf den zweiten denke ich, dass man die Bauklötze etwas eng aneinandergestellt hat...aber trotzdem insgesamt sehr positiv...
Das eigentliche Problem sind ja nicht die Spiele an sich...die möchte glaube ich jeder gerne haben und es ist ja auch ein tolles Event. Das Hauptproblem woran letztlich die Akzeptanz scheitert ist, dass es von der Mehrheit halt als große Verschwendung empfunden wird Dutzende Sportstätten aus dem Boden zu stampfen, die danach ungenutzt oder nur teilgenutzt dahinsiechen. Ich bin jedes Jahr in Livigno im Urlaub. Trotz der großen Sorgfalt, die man dort an den Tag gelegt hat, die Wettbewerbe nachhaltiger zu gestalten, gab es große Eingriffe in die Natur und das Erscheinungsbild des Ortes, die ich selbst als Tourist schon als erheblich störend wahrgenommen habe. Da kann ich verstehen, warum es so erheblichen Widerstand der Einwohner gegeben hat.
Das IOC macht halt immer noch auf Dubai-Style: Alles groß mit viel Bling-bling...wenn man sich wieder mehr auf den Sport und den Kern von Olympia konzentrieren würde, könnte man auch mehr Menschen abholen und die Kosten erheblich reduzieren - Letztlich ist es das, worum es geht.
Wenn man mir vorher ein vernünftiges Konzept vorlegen würde, dass ich als Bürger mittragen kann und wo ich sage: Ja, das passt alles ganz gut - ohne ideologische Brille - warum sollte ich dann dagegen sein.
Ich finde diese Neubausiedlungen sehen grässlich aus. Man versucht irgendwie zwanghaft mediterranes Flair reinzubringen, aber es wirkt einfach nur kalt, da kaum offene und grüne Flächen vorhanden sind.... Da waren die Plattenbausiedlungen der 70er ja schöner geplant. Da hat man aber noch Soziologen mit in die Planungen mit eingebunden. Es würde schon viel ausmachen, wenn man die Richtungsfahrbahnen der Straßen trennen und in den Mittelstreifen Baumreihen pflanzen würde. Täte dem Klima im Sommer auch gut.
1.500.000 Meter Kabel ist schon ne Wucht....was das einsparen würde, wenn man leistungsfähige kabellose Systeme hätten die zuverlässig arbeiten würden...das Problem ist, dass die Kabeltechnik in, wenn es gut läuft, ein paar Jahren vermutlich wieder überholt sein wird...vebessert mich wenn es anders ist...aber zuhause habe ich nach 6 Jahren schon wieder "veraltete" Netzwerkkabel....
Endlich mal ein gelungenes Projekt vom BLB, auch was die Außengestaltung mit dem Grün angeht... erinnert mich etwas an das Verwaltungsgebäude der Rijswaterstaat in Utrecht (was auch gut ist).
Am Bilker S-Bahnhof wird die Baugrube ausgehoben…ziemlich gewaltig
Richtig toll, dass man so etwas heute immer noch umsetzen kann...das hat wenigstens noch Seele...könnte ich mir auch vorstellen zu wohnen! Gärten im EG wären schön...vor allem davor, dass man das Kesselhaus samt Schornstein erhält, ziehe ich den Hut! Die Backsteinriesen verschwinden ja so langsam komplett und teilweise sind diese auch architektonisch nicht zu unterschätzen mit ihren Sockelornamenten etc. Außerdem eine schöne Landmarke, wenn sie rauchfrei sind ![]()
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Diese "Blatt-Fassade" wäre vielleicht in den 50er Jahren erträglich gewesen, für mich jetzt aber unerträglich.
Ich glaube das sollen Vorhänge darstellen....