Etwas unverständlich, dass man hier den Blockrand nicht fortsetzt.
Wollte Zapf auf dem Nachbargrundstück nicht auch umziehen?
Etwas unverständlich, dass man hier den Blockrand nicht fortsetzt.
Wollte Zapf auf dem Nachbargrundstück nicht auch umziehen?
Nur Geduld, wenn ich mich richtig erinnere, soll die doch schon im Januar/Februar kommen.
Im ZDF Magazin Royale hat sich nun auch Jan Böhmermann mit dem Humboldt Forum und der darin zur Schau gestellten Beutekunst auseinandergesetzt.
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Das ist doch ermüdend, die Position der Gegner immer wieder so verzerrt darzustellen.
Das Hauptproblem ist doch, dass der Neptunbrunnen das zentrale Element auf dem Rathausforum ist und ihn der Großteil der heute lebenden Menschen genau da verortet.
So lange kein adäquater Ersatz gefunden ist, wird niemand einer Versetzung des Brunnens zustimmen.
Und ja er mag für das Schloss entworfen sein, aber da stünde er nur am Rand, hier ist er nun das zentrale Element des Platzes.
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Das Problem ist doch, da hat Ben vollkommen recht, dass man den Platz als solchen nicht nutzen kann.
Die Rasenfläche wäre bei den Besuchermassen sofort hinüber, wenn sie genutzt würde - aber wirklich chillen will an der Leipziger Straße ohnehin keiner.
So sehr die Steinwüste auf dem Schloßplatz gescholten wurde, ich kann ihr einiges mehr abgewinnen, man kann darauf etwas machen.
Tische draufstellen für Gastronomie, auch mal ein kleines Event - Straßenmaler oder andere Kleinkünstlier würden sich auf diesem Touristenhotspot auch im nu einfinden.
Hier gibt es doch eine große Brache.
Wenn man dieses olle Minzgrün nicht sehen muss, wirkt es gleich viel besser.
Keine Geschäfte, dafür überall Autos auf den Visualisierungen - ich fürchte man nimmt es hier mit der Parkstadt doch etwas zu wörtlich.
Ach ich hätte es ja cool gefunden, wenn sie zur Eröffnung nocheinmal die reaktivierten D-Züge fahren lassen würden.
Die wurden ja eigens für die U55 wieder hergerichtet, da wäre das doch eine schöne Geste.
Ich finde das sieht unglaublich billig aus :\
Kein bisschen plastisch - so als wäre das ein Planenhaus wie die Attrappe der Bauakademie oder das Fake-Haus am Leipziger Platz.
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Warum fehlt diese Berlin-typische Mischung am Alexanderplatz oder im Bereich zwischen Alexanderplatz und Strausberger Platz?
Weil dort nach dem Krieg alles abgerissen und im Stil der damaligen Zeit neu gebaut wurde. Da war es ja gerade in Mode, dieses kleinteilige, vermischte zu überwinden, dass man damals als altbacken empfand.
Heute sollte man es eigentlich besser wissen.
Ich fände es ziemlich dekadent, ein funktionierendes Hotel zu kaufen und abzureißen, nur weil es nicht zum restlichen Stil des Ortes passt.
Der Lustgarten ist ohnehin durch eine Breite Schneise vom Schloss getrennt, es ist also nicht so, dass hier ein attraktiver Park entstünde.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich in einer Demokratie eine Mehrheit dafür finden wird, Steuergelder für die ästhetischen Befindlichkeiten einiger weniger zu verbraten, ohne dabei einen Mehrwert für die Allgemeinheit zu schaffen, ja dabei sogar Werte zu vernichten.
Ein vermüllter Park gefährdet aber nicht das globale Ökosystem und damit die Basis unseres Lebens.
Das ist schon ein recht absurder Vergleich…
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Das war ja im Westen nicht anders, das komplette Brunnenviertel wurde platt gemacht und durch das ersetzt, was wir heute da vorfinden.
Man kann nur mit dem Kopf schütteln.
Ich verstehe vor allem nicht, wie dieses Gebäude hier so lange diskutiert werden kann.
Es ist weder besonders hässlich noch besonders prominent und nicht mehr oder weniger markant als das Gebäude "Schönhauser Tor" gegenüber.
Gibt schlimmeres, gibt besseres, den meisten wird's in ein paar Jahren gar nicht mehr auffallen. ¯\_(ツ)_/¯
Dann doch lieber Marx und Engels vor das Humboldtforum setzen.
Für den Brunnen auf dem Rathausforum sehe ich keinen Ersatz, er würde dort schmerzlich vermisst.
Kaum einer der heute lebenden wird sich erinnern, dass der Brunnen mal vor dem Schloss stand. Er würde dort auch nicht die Wirkung entfalten, die er jetzt hat.
Naja, so eine Fernbusreise ist ja mal das Gegenteil von Luxus.
Da wundert es nicht, dass man hier ein entsprechend kostengünstiges Design umgesetzt hat.
Das Terminal von Easyjet & Co in Schönefeld ist ja auch eher rational.
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Das betrifft einen 70m langen Abschnitt und stellt praktisch eine Erweiterung des angrenzenden Spielplatzes dar.
Aber ja, wenn es von den Grünen kommt, muss es natürlich Unsinn sein ![]()