Mich erstaunt besonders, wie überrascht die Stadtverwaltung darüber ist, dass dort demnächst eine Menge Parkplätze wegfallen die eigentlich benötigt werden!
Beiträge von kt_kb
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Der früher als Musikschule genutzte Industriebau an der Zwickauer Straße sorgte am Sonntag für einen Feuerwehreinsatz, da Fassadenteile auf die Straße fielen. Laut tag24 möchte Eigentümer Fasa AG das Gebäude nun sichern. Zum Verkauf angeboten hat man es bereits seit einiger Zeit.
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Lt. Presseberichten wird über den Brunnen nicht noch einmal abgestimmt, er wird damit jetzt so im nächsten Jahr umgesetzt. Die Visiualisierung in der heutigen Chemnitzer Morgenpost (noch nicht online sichtbar) halte ich für durchaus annehmbar.
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In dem Zusammenhang: Neben dem Kino Metropol wird fleißig gebuddelt, wird das nicht auch ein Hotel? Weiß jemand mehr? Eine Bautafel konnte ich nicht sehen... .
Ja, das hatten wir hier schonmal diskutiert.
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MFH mit 633 m² Wohnfläche, aber stark sanierungsbedürftigem Zustand. Zum Mindestgebot für 89.000 Euro verkauft. Der Markt gibt den teilweise als überhöht empfundenen Preis also offensichtlich doch her.Der Erwerber scheint eine Sanierung nicht im Sinn gehabt zu haben, jedenfalls wird das Objekt nunmehr für 165.000,00 € von der "Deutsche Baukultur Dienstleistungs GmbH" zum Verkauf angeboten.
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Die Linke hat die Fassaden-Entwürfe als "austauschbar" kritisiert. Wo waren die beim Parkhaus am Johannisplatz?Noch nicht im Wahlkampf.

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Das Industriegebäude ist ja nur zur Straße hin ein Highlight
Auch davon wird allerdings optisch nicht viel übrig bleiben. Quelle: Verkaufsangebot Gesamtprojekt auf einem Portal für Kleinanzeigen.
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140 €/m² Wohnfläche sind alles andere als utopisch hoch. Problematisch ist allenfalls, dass es sich beim Objekt nicht um ein Denkmal handelt.
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Ich sehe es ähnlich wie die IHK: das Publikum kommt erst mit dem Angebot. Und das stimmt aus meiner Sicht in der Innenstadt gerade für die Preisklasse, die Xquisit bedient hat, überhaupt nicht. Mit Einschränkungen wird dort vorwiegend das Niedrigpreissegment bedient.
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Die Freie Presse berichtet heute, dass zur neuen Eins-Zentrale ein Baubeginn im Frühjahr 2019 und eine Übergabe Mitte 2020 geplant ist. Einzelne Stadträte kritisieren fehlende Geschäfte im Erdgeschoss/Innenhof des Neubaus. Für mich ist noch deutlich unverständlicher, dass das im Innenhof geplante Parkhaus nur zum Teil unterirdisch angelegt sein wird. BM Stötzer kündigt zudem eine Änderung der Kreuzung Bahnhofstraße/Zschopauer Straße an.
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Da es sich um ein Budgethotel handelt, wird es sicherlich kein architektonisches Highlight. Von den unsanierten Plattenbauten und dem entkernten Plattenhochhaus gegenüber wird es sich vermutlich trotzdem positiv abheben.

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Der Verwaltungs- und Finanzausschuss entscheidet in der nächsten Sitzung über den Verkauf zweier Flurstücke angrenzend an das Metropol-Kino Zwickauer Straße. Die G. Papenburg AG möchte dort ein Hotel, laut Entwurfsplanung ein B&B-Hotel, errichten.
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Bei Sanierungskosten von über 8 Millionen Euro, die ich so nicht nachvollziehen kann, halte ich die Entscheidung unter Betrachtung von Aufwand und Nutzen für durchaus nachvollziehbar.
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Der Stadtpark sollte zu Fuß problemlos erreichbar sein. Gibt es die Valentina Tereschkowa-Schule nicht mehr?
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Ich bin nicht gesperrt, äußere mich aber auch nicht.
Btw. kann doch jeder im Internet & mit Hilfe der Medien klappern, was das Zeug hält, und immerhin hat er damit auch eine ganze Schar an Anhänger gefunden, die seine Ansichten teilen und denen der Stadtumbau auch wichtig ist. Ob die Ansichten manchmal auch von Interessenskonflikten durch seine gewerblichen Tätigkeit getrieben sind, kann ich nicht beurteilen. -
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Die Stadt Chemnitz vermeldet per Pressemeldung den Erhalt des Viaduktes über der Annaberger Straße. Lt. Stadtbild Chemnitz müssen jedoch nach der Entscheidung des Eisenbahnbundesamtes sämtliche andere historischen Eisenbahnbrücken, u.a. am Südbahnhof, Neubauten weichen.
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Wenn jetzt noch die Bahnhofstraße davor schmaler und angenehmer gestaltet werden würde, könnte man ob der Neubauten auf der gegenüberliegenden Seite tatsächlich von "Stadtentwicklung" sprechen. So sind das alles lediglich verdichtende Lückenbebauungen. Aber immerhin.
Btw. Positiv ist, dass offenbar ein Lückenschluss direkt bis an die ehemalige Bundesbank geplant ist. Mal sehen, wie dann der Zugang zu den Parkplätzen der Freien Presse usw. im Innenhof gestaltet wird.
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Sandro Schmalfuß vermeldet den Verkauf und die bevorstehende Sanierung des ehemaligen "Europa-Kinos" auf der Hainstraße.
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zumal die "paar zehntausend Euro mehr" für andere Ausführungen beim Gesamtvolumen wohl auch nicht die große Rolle spielen können.
Ist immer recht witzig, wenn das Dritte für die Investoren entscheiden, ob es eine Rolle spielt oder nicht.
Ich behaupte, dass es bei den in Chemnitz erzielbaren Mieten eben genau auf diese "paar zehntausend Euro" ankommt, ob sich ein Sanierungsprojekt lohnt, oder nicht. Und zwar gerade bei Standorten an stark befahrenen Straßenin mittelmäßig beliebten Stadtteilen.