Beiträge von planquadrat

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die nächste Mauer kommt bereits

    ... die wirklich spannende Frage ist, wann die erste Eidechsenschutzfolie fällt!

    (Natürlich erst, wenn die Promenade fertig angelegt ist, schließlich hat man ja nicht die Eidechsen jahrelang ausgesperrt, damit sie auf den letzten Metern vom Bagger untergepflügt werden.)

    Dekoratives Anführungszeichen

    Also zwischen Diebsweg und Heinrich-Menger-Weg gibt ein starkes Gefälle, da wird man doch hoffentlich keine Haltestelle hinsetzen wollen.

    Also auf der Fläche zwischen Diebsweg und Heinrich-Menger-Weg gibt es die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau, bzw. deren neugebautes Wohnheim - das durch eine Haltestelle zu ersetzen, wäre in der Tat schade. ;)

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    Eher andersrum. Geplant ist eine sogenannte Kaphaltestelle.

    Ah, ok. Ich hatte ein Bild aus Leipzig gefunden, wo es umgekehrt aussah - kann aber auch am Bildausschnitt gelegen haben.

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    Ich persönlich halte da gar nichts davon.

    Dann sind wir uns ja einig. Klingt für mich nach Stress für alle Verkehrsteilnehmer.

    Dekoratives Anführungszeichen

    M.M.n. könnte man zwischen ca Marktstraße und Brücke auch schön die Straßenbahn separiert auf die Nordseite der Straße legen.

    Interessante Idee. Dann könnte man natürlich auch die Straßenbahn auf ein nettes förderfähiges Rasengleis auf der Südseite der Straße legen. Dann muss man natürlich Querungen für Kranichweg und Marktstraße schaffen, aber ansonsten ist auf der Südseite doch noch viel weniger los - eigentlich nur die Arztpraxen, was ja kein Vergleich zu Dehner, Chinarestaurant und Kaufland ist.

    Die Straßenbahn wird ja auf einem Rasengleis auf der Südseite aus der Grünen Meile kommen und soll dann in die Mitte der Straße verschwenkt werden - das könnte man sich dann sparen. OK, dann muss man sich noch überlegen, ob man sich bei den Bewohnern von Kuckucksweg, Elsterweg und Pfaffengrundstraße unbeliebt machen will oder nicht. Aber insgesamt fände ich das eine sehr ästhetische Lösung.

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    Haltestelle Marktstraße etwas nach Westen rutschen, Haltestelle Kranichweg vors Stotz-Bürogebäude packen, fertig.

    Ist das nicht ohnehin so geplant? Bei der Verlegung der Kranichweghaltestelle müsste man allerdings schauen, ob man damit nicht die Fahrgäste der Linie 34 von der Straßenbahn abschneidet (ich denke an Pfaffengrunder, die nicht mehr gut zu Fuss sind).

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    Oftersheim hat übrigens in Ergänzung zum "Mobi-Netz Heidelberg" eine Machbarkeitsstudie für eine mögliche Verlängerung in Auftrag gegeben.

    Die 20.000 Euro hätten sie sich aber auch sparen können, die Verlängerung soll nämlich exakt vom Bahnhof Schwetzingen zum Bahnhof Oftersheim (ohne Zwischenhaltestellen) parallel zur dann fahrenden S-Bahn laufen, 800m lang. Womit man den Kosten-Nutzen-Faktor im Grunde auch ohne große Überlegung irgendwo bei Null verorten kann.

    Wie sind sie denn auf die Idee gekommen? Wenn würde sich doch anbieten, die Wohngebiete von Oftersheim anzubinden. Oder die Bahn im 90° Winkel von der Eisenbahn weg Richtung Ketsch (oder gar nach Ketsch) an Klinik und Schlosspark vorbei zu verlängern. Da würde ich zumindest den Mehrwert erkennen.

    Steiten über Geschmack

    Weil sich dazu niemand geäußert hat, nochmal die direkte Frage: Wie findet Ihr die verschiedenen Brückenentwürfe, insbesondere die siegreichen Harfenbrücken? Ist die Brücke am Bahnhof, die mit ihrem 35m hohen Pfeiler ja deutlich höher als der Skylabs-Turm sein wird, ein tolles neues Wahrzeichen, dass die Modernität des Stadtteils betont und Architekturtouristen nach Heidelberg locken wird, oder ein überdimensioniertes Monstrum, dass dem Größenwahn der Planer entsprungen ist und in keiner Proportion zu seinem Umfeld und seiner Funktion steht?

    Wasserbecken

    Bei den Wasserbecken am Langen Anger kann man jetzt zum ersten Mal erahnen, wie die tatsächlichen Größenverhältnisse sein werden. Auf der Straßenseite werden gerade treppenförmige Betonelemente gesetzt, die später das eine 'Ufer' der Gräben bilden sollen. Der Wasserstand soll laut Konzept immer irgendwo auf Höhe der unteren beiden Stufen sein. Auf der Promenadenseite ist zwar noch nichts, aber die Erhebung auf dem Boden suggeriert, wo das andere Ufer sein wird.

    Die Konstruktion mit diversen Teichfolien und Vliesen ist übrigens ziemlich interessant. Die Teichfolie ganz unten hat mich etwas gewundert, den außer dem stehenden Gewässer selbst, das ja noch gar nicht gebaut ist, soll der ganze Bereich ja als Versickerungsfläche dienen. Die Vliese sollen wohl der Stabilisierung des Bodens dienen, damit der - ja in der Regel feuchte Bereich - nicht zum Sumpf wird und die Betonteile wegsacken. Im Garten von WohnGut werden auch jede Menge Vliese verlegt. Hatte ich so vorher noch nie gesehen, habe aber auch von Tief- und Landschaftsbau keine Ahnung.

    Ich kann bei Gelegenheit auch ein paar Bilder einstellen.

    Heidelberg: Linie 22

    Im Rahmen des Mobilitätsnetzes wird jetzt die Umgestaltung der Trasse im Bereich des Pfaffengrundes geplant.

    Bei der Haltestelle am Markt (Kaufland) wird über sogenannte 'überfahrbare Bahnsteige' diskutiert. Wenn ich das richtig verstehe, wird dabei die Straßenbahntrasse tiefergelegt und die normale Straße, die durch eine Ampel solange gesperrt wird, als Bahnsteig genutzt. Wenn das mal nicht zu (a) überfahrbaren Fahrgästen und (b) Staus führt... Ich kann das als Platzsparmaßnahme verstehen, aber nicht so richtig an dieser Stelle, wo ja heute schon eine Straßenbahnhaltestelle hinpasst.

    Anscheinend auch geplant: Die 'Entbündelung' von Bus- und Straßenbahnhaltestelle Stotz. Ist halt die Frage, ob an dieser Stelle viele Leute umsteigen wollen.

    Im Pfaffengrund gibt es außer dem Kaufland aktuell auch einen Netto (am Kranichweg), also 1.

    Hast Du den ALDI an der Eppelheimer Straße für Bergheim gezählt? Sonst müsste es heißen: Bahnstadt: 1 (noch)... :)

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    Vielleicht wird hier bereits ein Zugang zu den Feldern geschaffen - eine wichtige Entlastung für die Anwohner.
    Die eigentliche Gestaltung der Pfaffengrunder Terrasse - so wurde es letztes Jahr mal durch die EGH gesagt - soll im Rahmen einer (Neu-)Bürgerbeteiligung erfolgen

    Ja, ein Abgang wäre ein echter Fortschritt. Wobei es ja als Sofortmaßnahme schon genügen würde (und auch den Radfahrern helfen würde), bei der bestehenden Rampe den Eidechsenzaun aufzumachen und den Graben zuzuschütten.

    Echt, da planen sie eine Bürgerbeteiligung? Ich dachte, dass Konzept (Platz als Hain mit vielen Bäumen) läge schon ewig fest.

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    Ich bin malgespannt, wie die Terrasse in ein paar Jahren ausschaut wenn mal wieder ein paar harte frostige Winter dazwischen lagen.

    Irgendwie erinnert mich das ganze an den Sparzwang vom Alten Messplatz in Mannheim. :nono:

    Meine Begeisterung galt weniger dem 'geteert' als eher dem 'endlich'. Dass ursprünglich Pflasterung versprochen war und die Teerung zumindest die gefühlte Wertigkeit mindert, haben wir hier ja schon mal diskutiert. Naja, zumindest die Skater, die die Betonbrüstung schon als Rampe entdeckt haben, freut der Teer vielleicht. Zumindest für's erste.

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    Das ganze Geld, das die Bahnstädter beim Bau an Infrastrukturkosten abdrücken - es waren einmal 5 Fuß/Radwegbrücken versprochen - soll natürlich für den Bau neuer innerstädtischer Reichsautobahnen verwendet werden.

    Ich erinnere mich nur an vier Brücken, die mal geplant waren, darunter auch eine Direktverbindung zum SRH Campus, also auf Höhe des Bahnbetriebswerks.

    Aber ja, ich bin froh über jedes Element der Infrastruktur, dass auch tatsächlich wie versprochen verabschiedet und umgesetzt wird. Der Rotstift lauert an jeder Ecke. Die Broschüren der Stadt und diverser Bauträger waren da oft sehr großzügig, Planungen schon als Realität zu verkaufen, nur die vorsichtigen sprechen von künftiger Infrastruktur...

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die Harfenbrücken sind abgesegnet. Die Brücke neben der Czernybrücke wird allerdings nochmal bezüglich Lage und Sinnhaftigkeit geprüft.

    Du meinst im Finanzausschuss, oder? In den Gemeinderat geht das Thema doch erst in zwei Wochen?

    Sehr interessant ist die verlinkte Machbarkeitsstudie, wo verschiedene Brückenvarianten visualisiert sind. Wenn ich mir die Harfenbrücke am Bahnhof so anschaue, wird das schon ein ziemlich markantes Bauwerk - 35 m hoch. Man vergleiche das mal mit der Bahnhofshalle / Querbahnsteig. Der Wasserturm kann dann als Wahrzeichen einpacken.

    Für die Da Vinci-Brücke hätte ich Entwurf G1 deutlich interessanter und ansprechender gefunden, wäre aber auch deutlich teurer. Was wird denn bezüglich des Standortes erwogen? Eine Verschiebung Richtung Westen, oder Wegfall? Gemeinderat Pfisterer (CDU) hat sich ja gerade im Stadtblatt darüber ausgelassen, wie die Neckarquerung ins Neuenheimer Feld, die ja mit dieser Brücke eine 'Achse' (im weiteren Sinne...) bilden soll, total sinnlos sei und 'die Bürger ärgert'. Man solle doch lieber die bestehenden Radwege auf Ernst-Walz-Brücke und Wehrsteg modernisieren und ansonsten die 5. Neckarquerung bauen, davon hätte er als Autofahrer dann wenigstens auch etwas. Schade nur, dass der Wehrsteg (welcher Radweg übrigens? Ich kann mich immer wieder darüber freuen, wie der ausgeschilderte (!) Radweg ins Neuenheimer Feld da an einer Treppe und einem 'Radfahren verboten' Schild endet) die nächsten 10 Jahre wegen der Arbeiten am Wehr gesperrt sein wird, was ja eine wesentliche Motivation für eine separate Brücke war.

    Bei der dritten Brücke hätte ich W2 ein bißchen schöner gefunden, aber der gewählte Entwurf erscheint praktischer. Interessant ist, dass Zoo Kölle explizit als im Weg liegend angesprochen wird - wäre interessant, ob dazu etwas gesagt worden ist. Aber die Brücke ist ja wohl auch noch nicht im Fokus.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Der Baufortschritt der "Eidechsenbrücke" über die Speyerer Straße.

    ... inklusive Baufortschritt des B&B Hotels, das jetzt tatsächlich beim 2. OG angekommen ist.

    Für die Baumaschinenfreaks (falls es hier welche gibt) könntest Du noch ein Foto des Baggers mit seinem Spezialwerkzeug hinzufügen - als ich das erste Mal vorbeifuhr, hielt ich das zunächst für den 12-Zylindermotor eines auf dem Mittelstreifen verendeten Oldtimers, bei genauer Betrachtung ist es wohl eher eine Anbauramme (für die Armierung, die man im zweiten Bild sieht).

    Dekoratives Anführungszeichen

    Gestern habe ich gehört, dass wohl in der direkten Nachbarschaft der Baugemeinschaft, genauer auf dem Teilfeld W1.4, erneut ein Wohngut-Projekt der Deutschen Wohnwerte errichtet werden soll. Das besagte Baufeld liegt direkt gegenüber dem zweiten, erhaltenen Stellwerk (welches dann - nach Rahmenplan - genau vor einer Stadtvilla stünde...).
    Weiß jemand näheres? Wird es dieselbe Gestaltung wie Wohngut 1 haben?

    Dass die Deutschen Wohnwerte dort bauen wollen, ist schon länger im Gespräch / bekannt - offizielle Informationen dazu habe ich aber noch nirgends gesehen. Dass die Gestaltung genau wie bei WohnGut 1 wird, halte ich eher für unwahrscheinlich, aber ich würde davon ausgehen, dass der Ausstattungsstandard und auch gewisse individuelle Merkmale, wie etwa die Heizung über Bodenkonvektoren, ähnlich oder identisch sein werden. Insoweit verspricht das ein sehr attraktives Projekt mit guter Ausstattung und toller Lage zu werden, denn der offene Feldblick ist schon traumhaft.

    Außer natürlich für das Punkthaus ganz im Westen - das Stellwerk stört schon etwas. Wir wussten schon, warum wir bei der Baugemeinschaft damals lieber die andere Grundstückshälfte haben wollten...

    Bevor ich ein kleines bisschen neidisch werde, warten wir aber mal die Preise und den angepeilten Fertigstellungstermin ab.