Ich finde die Farbkombi und die Balkone besser als auf den Visualisierungen.
Ich find´s STYLO!
Beiträge von betterboy
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Anstatt diese 2qm Beispielwand zu montieren, wäre mir mit einem ordentlichen Visualisierung eher geholfen. Die Steine erinnern mich irgendwie an die Domplatte 2.0.
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Gegenüber der WDR-Arkaden (Breite Str) wird gerade das Gebäude eingerüstet!
vorher: http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/39919#138231
nachher: http://www.metropol.de/de/referenzen/…-strasse-1.html
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Das sind ja richtig kreative Zwischenergebnisse!

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Na ja, bis zur Autobahn oder Schlachthof sind es noch ein paar Meter....
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Es geht jetzt auch nicht darum die Rainbowflag dort zu installieren, es geht vielmehr um kostengünstigere IDEEN / ALTERNATIVEN! Über die Farbgebung streitet man sich eh nochmal 8 Jahre...im Stadtrat.
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Hier mal ein Vorschlag, wie man den Tunnel auch gestalten könnte....
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Wer es nicht hinbekommt nach so langer Zeit eine anständige Konzeptzeichnung des Gebäudes auf die Beine zu stellen, ist meiner Meinung nach selbst Schuld!
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Warum stampft man nicht alle oberirdischen KVB Haltestellen am Chlodwigplatz ein und konzenriert sich dafür auf den wenige meter entfernten Ubierring als Haltestelle?
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Hätte man 8 Fahrbahnspuren wären auch die voll!

Was cruist man auch samstags mit dem Auto durch die City.. -
Die Bilder aus dem Mühlheimer-Hafen im Ksta erinnern mich irgendwie an Christiania in Kopenhagen. Das das Gelände noch nicht belagert wurde gibts auch nur in Deutschland

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Danke für die Info.
Es tut sich was... das freut mich! Projektstart war 2009!
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Ich bin letzens auch von der Altstadt Richtung Rheinauhafen gegangen und war verwundert, wie heruntergekommen der Gehweg zwischen Deutzer Brücke und Schokoladenmuseum ist. Die rechte Hälfte des Bürgersteigs hat statt Gehwegplatten einfach Lehm. Da stehn ein paar Bäume, dann doch wieder ein paar Mülleimer im Lehm und dann wieder vereinzelte Gehwegplatten im Lehm.
Eine Augenweid für Touristen!Die Stadt hat echt ein Konzept!

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Was macht eigentlich der Kölncubus?
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Ich bin verwundert, dass es schon so einen Baufortschritt gibt. Hatte gedacht, dass sich dieses Projekt noch hinzieht.
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Die Betriebskosten übernimmt doch der Landschaftsverband, die Stadtkasse wird damit nicht belastet;
Zum aktuellen LVR-Haushalt:
"Den Aufwendungen stehen 3,358 Milliarden Euro an Erträgen gegenüber. Der Haushalt weist im Ergebnisplan damit einen Fehlbedarf von rund 16 Millionen Euro auf, der, wie auch in den Vorjahren, durch weitere Konsolidierungsmaßnahmen und die Inanspruchnahme von Eigenkapital ausgeglichen werden soll."
http://www.lvr.de/app/presse/index.asp?NNr=9179
Zum Thema 350.000 Besucher.... "Aber es wird sicher ein Museum, das viele, viele, viele Besucher anzieht. Es wird nicht weniger Anziehungskraft haben als das Museum Ludwig, ich rechne mit rund 350 000 Besuchern." Herr Quander
http://www.rundschau-online.de/koeln/juedisch…6,21482470.html
Ich freue mich für diesen Optimismus, aber wenn dann nicht die Besucherzahl von annähernd 350 000 am Ende des Jahres erreicht sein sollten (das Odysseum in Kalk hat auch mehr Besucher erwartet), steht Herr Quander dann in der Verantwortung? Wahrscheinlich nicht...
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Ein Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger zum Thema Finanzierung falsch eingeschätzt:
http://www.ksta.de/innenstadt/arc…6,21471500.html
Mich würde interessieren, wie man auf die jährlichen Betriebskosten i.H.v 5,7 Mio Euro kommt. Eine wahnsinns Summe, die sich bestimmt nicht nur aus kleinen Gehältern und Strom- oder Abwasserkosten zusammensetzt.
Wenn man allein die 5,7 Mio. Euro jährlich erwirtschaften muss, um aus den roten Zahlen zu kommen, braucht man wieviel Besucher im Jahr (wie hoch wird der Eintrittspreis etc.)? Hat sich der Rat der Stadt Köln darüber mal Gedanken gemacht? Gibt es irgendein Konzept?
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Immerhin eine "crazy" Glaskante am Rechteck!

Bin gespannt was da rein kommt.Kenne nur Projekte dieser Art, wo eigentlich schon für den zuküftigen Mieter (Kette)
Werbung an den Fenstern gemacht wird. -
Wie wärs im Mülheimer Hafen mit einem freien "Raum" für neue Initiativen a la "Hannekes Boom" in Amsterdam?
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Seit Jahren steht die Thematik im Raum und nichts rührte sich. ]
Ich denke, dass dies genau der Grund ist. Die Thematik stand zwar im Raum, aber es wurde so schwammig darüber gestritten und debatiert, dass man null Anhaltspunkte hatte. Jetzt stehen wenigstens die schöngerechneten Kosten im Raum.
Es scheint mir so, als ob der Rat der Stadt Köln unbedingt an dieser Stelle ein Museum haben will. Thematik wird durch die Mauerreste vorgegeben, das genaue Konzept und Analysen folgen erst noch (komischer Weise).
Das erinnert mich an den Bau der Ringe in den 1880er Jahren. Als die Ringe fertig waren baute man, es musste ja irgend ein representativer Bau am Rudolfplatz stehen, die für Kölner völlig überflüssige Oper. Kein Mensch ging hin.