Landmarken AG
Zum Projekt am Butzweiler-Hof folgend der Link zur Website der Landmarken AG mit einiges Visualisiereungen etc.
Zum Projekt am Butzweiler-Hof folgend der Link zur Website der Landmarken AG mit einiges Visualisiereungen etc.
^ Ich halte meine Sichtweise nicht für zynisch und Menschen verachtend, da ich mir, ohne die Lebensgeschichte und -probleme dieser Menschen zu kennen, kein Urteil erlaube und nicht pauschal sagen würde, dass sich diese nicht anstrengen.
Auch fange ich nicht an "schwere Zeiten" zu gewichten und wie Leute damit klar kommen, da es, wie bereits beschrieben, individuelle und komplexe Gründe für jedes einzelne Schicksal gibt.
Auf deine Ausführung im einzelnen einzugehen macht weiter keinen Sinn. Ich gebe dir nur für dein weiteres Leben den Rat, deine Gedanken nicht immer als Tatsache anzusehen.
Darüber hinaus drücke ich dir noch die Daumen, dass du niemals krank oder arbeitslos wirst, da du dir dann entsprechend deiner Ausführungen selber stark missfallen wirst.
Als letztes noch: Dass ich es in Ordnung finde, dass Obdachlose im Wartebereich o.ä. schlafen (müssen) finde ich meinem Post nicht. Unterlass also solche Behauptung zukünftig bitte.
Gestern habe ich in der Lokalzeit-Köln einen Bericht über ein Wohnbauprojekt am Braunsfelder Markt gesehen, welches über die Gleise an der Clarenbach-Kirche gebaut werden sollen.
Dazu soll laut folgendem Artikel des KStA ein 150m langer Tunnel gebaut werden, auf welchem die Mehrfamilienhäuser gebaut werden.
Dazu habe ich auch auf Instagram auch eine ergänzende Visualisierung von der Aachener Straße (ist auch im Beitrag der Lokalzeit zu sehen) gefunden.
^ ich habe selten so einen zynischen Beitrag gelesen!
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Was gibt dir denn das Recht, rein über das äußere Erscheinungsbild die pauschale Ursache in deiner, nicht wiederholugswürdigen, Beschreibung gefunden zu haben?
Zumeist sind es doch sehr individuelle und komplexe Gründe die Menschen in die Obdachlosigkeit führen und da hilft Verachtung, wie du Sie an den Tag legst, nicht viel.
(Kann gerne gelöscht werden, aber solch menschenverachtende Aussagen sollten nicht ohne Reaktion bleiben.)
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(...) Für 300-400 EUR Kaltmiete müsste auch Neubau um 20-30 Qm Größe finanzierbar sein.
Machbar ist dies sicherlich (aber eher 400 EUR für 20m² im Neubau), jedoch kommen ja noch Kosten für Internet, Strom, Gas etc. hinzu, sodass man eben schnell bei monatlichen Kosten ist, welche die große Masse der Studenten wahrscheinlich nicht aufbringen kann.
Beim Quartillion in Köln, wo die Appartements bei Größen zwischen 18-32m² im Monat zwischen 410-660 EUR All-In (auch inkl. Möblierung) kosten, würde man bei manchen, nicht rein studentischen, neugebauten, Mehrfamilienhäusern sicherlich auch liegen, zumal dann nicht alles All-In ist und man nicht die Synergieeffekte eines Hauses wie oben verlinkt nutzen könnte.
Meiner Meinung nach sind reine Mehrfamilienhäuser mit Mikroappartements nur ein kleiner Baustein und keine Lösung. Das "Problem" ist einfach die hohe Nachfrage, nicht nur aus studentischer Sicht, welche bei einem Nachfrageüberhang nun mal zu höheren Angebotspreisen führt. Aber dieses Thema wurde ja schon sehr oft und auch aus allen Blickwinkeln beleuchtet, sodass man sich darin nun nicht wieder verrennen sollte.
^ Wie du schon richtig andeutest, vermute ich auch, dass es eher am Rendering liegt. Eine Frontalansicht von der gegenüberliegenden Seite der Europa-Allee dürfte, anders als bei den anderen beiden gezeigten Entwürfen, sehr wuchtig wirken.
Folgend mal ein bisschen was allgemeines zur Niederschlagsentwässerung:
Grundsätzlich sind es weniger die technischen Möglichkeiten die eine Versickerung bei vielen Projekten verhindern als örtliche Probleme.
So ist es technisch kein Problem eine Versickerung, sogar samt Vorbehandlung, unterhalb befestigter Flächen bzw. Unterkellerungen oder seitlich dieser vorzusehen.
Selbst bei einem sehr hohen Versiegelungsgrad ist dies fast immer, sogar mit einer Brauchwasservorhaltung, möglich.
Mögliche, häufige Probleme können nun aber sein:
1. Hydrogeologie / Geologie
- zu hoher Grundwasserstand (wobei es da auch technische Möglichkeiten gibt)
- zu geringe Durchlässigkeit des Untergrundes
- tiefreichende Auffüllungen (Versickerung dadurch ist gem. BBodSchG und WGH unzulässig)
2. Politik
- Anschluss und Benutzungszwang des Areals (Kanalnetzbetreiber braucht die Abflüsse z.B. für die Aufrechterhaltung der Gebührensituation oder um Mischwasserkanäle ausreichend betreiben zu können und stimmt deshalb einer Befreiung nicht zu)
- Auflagen (können lokal deutlich jene der anerkannten Regeln der Technik oder Gesetzgebung überschreiten und machen eine eigentlich wirtschaftlich vertretbare Versickerung unwirtschaftlich)
3. Wirtschaftlichkeit
- Anschluss an das öffentliche Kanalnetz ist ohne oder mit kleinerer Retention möglich und dadurch deutlich preiswerter als eine Versickerung und Kommune fordert gleichzeitig nicht die Versickerung durch zu führen, wo diese möglich ist.
Die unter 2. und 3. genannten Punkte kann man kurzfristig und einfach dadurch abstellen, indem die Kanalnetzbetreiber dazu angehalten sind, jene Bauherren vom Anschluss- und Benutzungszwang zu entlassen, welche dies wollen.
Gleichzeitig müssen die Kommunen bei allen Neubauten die Versickerung mit Vorrang behandeln. Sollte diese aufgrund 1. nicht machbar sein, wären zur Entlastung der öffentlichen Kanäle Einleitbeschränkungen zu verhängen und großräumige Retentionsräume auf den privaten Grundstücken zu schaffen.
Dies würde dann dazu führen, dass die Anschlussmengen an das öffentliche Netz punktuell irgendwann so gering sind, dass man auch im begrenzten Straßenraum die Möglichkeit hätte, trotz Zufluss von älterer Bebauung, eine dezentrale Versickerung vorzusehen.
Dabei muss man aber auch berücksichtigen, dass auch auf unversiegelten Flächen nur ein geringer Anteil versickert. Der Großteil verdunstet oder bildet einen oberflächigen Abfluss, sodass Maßnahmen wie eine Dachbegrünung bzw. wasserdurchlässige Oberflächenbeläge in Ergänzung dazu ein wirksames Mittel sind.
^Ich kann dir da nur voll zustimmen und bin auch wirklich enttäuscht über die beiden Visualisierungen der Baulückenschließung. Einen Funken Hoffnung habe ich zwar noch, dass sich noch etwas an der Fassadengestaltung tun wird, aber das ändert nichts an dem Sachverhalt, dass man sich doch über die prominente Lage eines Grundstückes und auch seiner Verantwortung als Bauherr bewusst sein sollte...
Wenn man sich im Vergleich mal anschaut, wie viel ansprechender das Gebäude auf dem vergleichbaren Grundstück Neumarkt / Schildergasse (wo Starbucks Mieter ist) geworden ist, kann ich nur nochmal erwähnen, wie enttäuschend ich die Visualisierungen finde.
Gerade bei der zuletzt fotografierten Ansicht wird meine Sehnsucht, wie leider bei vielen, aktuellen Projekten, nach einem Dachabschluss / Gesimse oder einem Satteldach deutlich. Bis auf diesen Punkt kann ich mich durchaus mit dem Bauvorhaben anfreunden.
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Bei beengten Platzverhältnissen ergänzen sie die Begrünung des öffentlichen Raums. Etwa die Breite Straße war bisher beinahe unbegrünt - dann ist es wohl kein Zufall, dass trotz der nahen Königsallee mit Bäumen auch welche auf dem Dach bepflanzt wurden - im südlichen der offen gewordenen Innenhöfe wächst wiederum was auf den Wänden. Auch wenn man auf den Straßen nach dem Strab-Wegfall mehr anpflanzen könnte, auf die zusätzliche Begrünung würde ich nicht verzichten.
Ich glaube was DUS-Fan damit meint, bitte um Korrektur wenn falsch verstanden, ist, dass eine hochgewachsenere Begrünung in Innenhöfen oder auf Dächern im öffentlichen Raum nicht direkt wahrgenommen werden kann, da diese nur von einzelnen Standorten und in spezifischen Sichtachsen zu sehen sind und dadurch auch keine, bzw. je nach Umfang nur eine marginale, Bereicherung des öffentlichen Raumes darstellen.
Als Beispiel für eine Ergänzung würde ich eher Fassadenbegrünung nennen, da diese von vielen Standorten und Sichtachsen nicht nur zu sehen ist, sondern auch im peripheren Sichtfeld wirkt und sich so auch die jeweiligen Straßenzüge anders gefühlt werden können.
Aber wie sowohl du als auch DUS-Fan meiner Meinung nach richtig gesagt haben, auch hochgewachsene Begrünung in Innenhöfen oder auf Dächern sollte man nicht verzichten, da diese, auch wenn nicht immer Sichtbar, das Stadtklima verbessern, Verschattung und Lebensräume bieten und und und
Wie die Onlineausgabe der Rheinisches Post titelt, wird wohl Lidl eine Filiale im Parkhaus der IDR am Carlsplatz, als Ersatz zu jener Tankstelle welche bis 2016 noch dort angesiedelt war, eröffnen.
Darüber hinaus wird spekuliert, dass Aldi einen Markt im Karstadt an der Shadowstraße eröffnen könnte.
Ich sehe keinen Grund wieso der Platz identisch des Standes vor den Bauarbeiten wieder hergestellt werden sollte.
D-Drofer hat es für mich auf den Punkt gebracht. Durch die Kombination der ursprünglichen, prägnanten Gestaltungselementen des Corneliusplatzes mit Neuen, dem KÖ-Bogen entsprechenden halte ich ebenfalls für eine sehr gute und integrative Lösung welche das Stadtbild einheitlicher erscheinen lässt.
Meiner Meinung nach wird definitiv eine Entspannung des Wohnungsmarktes eintreten, denn:
1. Sind die Wohnungen als Business-Appartments genutzt, sprich der AG stellt seinem AN für die Zeit seines Einsatzes in Köln diese Wohnung, wird kein vergleichbares Appartment, welches auch als "normale" Wohnung genutzt werden könnte, belegt und stärkt somit die Angebotsseite.
2. Weckt das Angebot auch Interesse bei jenen, welche für die Miete selber aufkommen müssen, tritt dadurch auch eine Entspannung ein, da diese dann bei der Nachfrageseite auf dem Wohnungsmarkt entfallen.
3. Ist die Auslastung aufgrund mangelnder Nachfrage von 1. und 2. zu gering, wird eine Anpassung des Angebotes erfolgen, sodass der Verlust minimiert bzw. in einen Gewinn gewandelt wird.
Gemäß Bericht des KStA sind die Stadtteilpolitiker aus Ehrenfeld klar gegen das neue Wohnhochhaus, da befürchtet wird, dass die Mieten der Appartements nur von höheren Einkommensschichten aufgebracht werden könnten, weshalb man skeptisch über das Angebot von Studentenappartements sei.
Glücklicherweise liegt das Projekt aber im Bezirk Innenstadt, weshalb man nur Anhörungsrecht in Ehrenfeld hat.
Ende September wird über die Beteiligung der Öffentlichkeit entschieden.
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Wieso sollen falsche Angaben nicht richtiggestellt werden? Ihr solltet froh sein, dass Korrekturen vorgenommen werden und ich mache mich doch auch in der Regel recht klein. Das Betrachten der Bilder bleibt euch doch weiterhin nicht verwehrt.
Hier muss ich Betonrüttler vollkommen recht geben, auch wenn ich seine Art und Weise wie er die Dinge versucht richtig zu stellen, nicht unbedingt für angemessen halte, jedoch kann die Art und Weise seiner Kommunikation auch an der Beratungsresistenz von Bau-Lcfr liegen.
Ich hatte mir aufgrund der sehr häufig inhaltlich und fachlich mangelhaften Beiträge von Bau-Lcfr angewöhnt nur seine Bilder zu gucken, was ich mittlerweile, da diese nur noch als Thumbnail eingefügt sind, komplett unterlassen.
Das andere (DUS-Fan und Betonrüttler) Falschaussagen, als vorgetragene, persönliche Meinungen und wilde Vermutungen nicht einfach so stehen lassen wollen, kann ich aber nachvollziehen. Denn der Großteil der Textpassagen von Bau-Lcfr sind schlichtweg so einzuordnen.
Es sollte daher auch im Interesse der Moderatoren sein, dass solche Aussagen entweder unterbunden oder zumindest richtig gestellt werden, auch im Sinne jener Personen, welche hier mitlesen aber nicht über ausreichend fachliche Kompetenz verfügen die Aussagen von Bau-Lcfr auf Korrektheit zu überprüfen.
Wie der KStA in seiner Onlineausgabe berichtet, war heute bzw. ist gerade Grundsteinlegung für die Messecity.
Folgend nochmals ein paar Fakten aus dem Artikel:
- Das Areal ist 2x so groß wie der Neumarkt (5,4 Hektar)
- Es entstehenden sechs Gebäude mit bis zu 16 Geschossen
- ECE Projektmanagement & STRABAG investieren 750 Mio. EUR
- Zurich will spätestens 2020 mit 2.700 Beschäftigten einziehen
- Das von Motel-One und Adina Apartment genutzte Gebäude wird 470 Zimmer, Studios und Apartments haben
- Das angedachte Kino wird nicht kommen (was dafür kommt wird nicht erwähnt)
Für das Baufeld von Development Partner (Habsburgerring 24-28 und Rudi 9) ist der Architektenwettbewerb durch und Max Dudler hat gewonnen.
Der Siegerentwurf ist optisch sehr stark an die Architektur der Wallarkaden angelegt, sodass im Artikel der kölnischen Rundschau getitelt wird, dass das "Sammelsurium am Rudolfplatz" vorbei sein soll.
Der Artikel erwähnt diesbezüglich, dass es zwischen Momeni und Development Partner einen Vertrag zur Klärung gestalterischer Fragen gibt, sodass ein möglichst einheitliches Erscheinungsbild sichergestellt werden soll.
Auf 13.000 m² BGF kommt, wie bereits bekannt, Einzelhandel und Büro. Die Bauzeit wird mit 20 Monaten angegeben und soll frühestens im kommenden Jahr beginnen. Ein gemeinsames Bauuende mit den "Wallarkaden" in 2019 wäre demnach möglich, wie wahrscheinlich kann ich jedoch nicht aus dem Artikel heraus lesen.
Den Carsplatz halte ich seit meinem ersten Besuch in Kindertagen, für eine sehr große Bereicherung für Düsseldorf. Dabei geht es auch nicht voranging darum ein bestimmtes Produkt zu finden, sondern den Markt zu genießen. Täte man dies, würde man sicherlich nicht nur die gesuchten Macarons, sondern auch noch einige andere tolle Produkte entdecken.
Ich unterstelle auch einfach mal, dass die anderen von dir benannten Märkte in dieser Weise besucht wurden. Vielleicht ist es also einfach nur eine Sache der Einstellung und nicht des Marktes. Vielleicht suchst du eher etwas wie eine Kleinmarkthallte, welche ich in Deutschland auch schmerzlichst in der Qualität, wie ich Sie auch anderen Ländern kenne, suche.
Der Markt auf dem Carlsplatz ist jedoch damit nur schwer zu vergleichen, da er eben mehr bietet als eine Nahversorgung, sprich einfach hin, einkaufen und weg. Dieser Markt ist Erlebnis und bietet die Möglichkeit einen (exotischen) Snack zu sich nehmen, den frühen Abend zu genießen oder eben einfach nur auf Entdeckungstour zu gehen. Genau dies ist aber, was der Markt den den Markthallen voraus hat.
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Und wie immer irgend etwas um 20 Hotlink-Fotos, die kann man kaum noch zählen. Der 2. BA hat stellenweise Wände des 1. OG, der 1. BA verbleibt immer noch bei den EG-Wänden - mit 5 Fotos alles abgeknippst, alle verbleiben in der Ablage. Am interessantesten ist vielleicht noch, dass die beiden TG-Zufahrten des 2. BA durch eine Wand getrennt werden, oft ist es eine breite Zufahrt.
Die Fotos wurden vor dem Beginn der Diskussion zum Umgang hier im Forum gepostet, also kein Grund eine Stichelei anzufangen.
Bzgl. der Mikroappartments muss ich dir zustimmen. Ich denke auch nicht, dass man bei der geplanten Nutzung eine spürbare Belebung der Ecke erleben wird.
Ich hoffe aber, dass dieses Objekt als Stein des Anstoßes weitere, vergleichbare Objekte, in direkter Nachbarschaft, nach sich zieht. Wenn ich Student oder Berufseinsteiger wäre, würden die Appartments dann, gerne auch ohne Möbel (finde möblierte Wohnungen schrecklich), deutlich attraktiver auf mich wirken.
Die Größe der Appartments finde ich vollkommen i.O. Ein WG-Zimmer ist in den seltensten Fällen größer, hat weniger Privatsphäre und man wohnt schließlich nicht auf dem platten Land, sondern in einer begehrten Stadt.
Die Sorge, dass sich die beiden Türme in den Werdegang deiner genannten Objekte einreiht teile ich hingegen nicht.
Das Colonia-Hochhaus sowie den Ringturm in Neustadt-Nord sehe ich genau so wenig als gescheitert an, wie die Wohntürme in Bayenthal und das, obwohl letztere sich schlecht in das Quartier einfügen.
Natürlich ist das Projekt durch die innerer Kanalstraße auf der einen und den Grüngürtel auf der anderen Seite nicht in einem Maße in ein Veedel eingebunden, wie es für das Wohnhaus an der Venloer Str. / Grüngürtel gilt. Dennoch wirkt das Objekt auch mich weniger abweisend, da es, anders als das Uni-Center, dem Straßenverlauf folgt und ich es dadurch auch als Teil der Umgebung und nicht als einen monströsen Solitär wahrnehmen.