Beiträge von arnold

    Dekoratives Anführungszeichen

    Auf das ganze Quartier bezogen ist die Formulierung "undicht bebaut" diskutabel. Im konkreten Beispiel kann man aber schon feststellen, dass den Gebäudeteilen, die mit Arkaden versehen werden sollen, kleine Plätze vorgelagert sind und zudem der Blick gen Osten auf die Gleisebene fällt - also schon eine eher aufgelockerte städtebauliche Situation.

    3watpkpe.jpg

    (Markierung durch mich)

    https://loewitz.de/_Resources/Per…BF_20201026.jpg

    Ich finde hier sieht man das, was ich als "undichte" bezeichnet habe, schon sehr gut: Wir haben Plätze, die an Plätze grenzen gesäumt von einer halboffenen Bebauung, die dann aber auch nicht sonderlich in die Höhe geht. Verglichen mit anderen europäischen Projekten ist das schon sehr zugig und offen... Der einzige Hochpunkt des Quartiers steht dann zu allem Übel auch noch im suburbansten Bereich des ganzen Quartiers hinter Schule und Sportplatz - ja weit abseits damit auch keiner verschattet wird. Gerade an den zahlreichen Plätzen im Quartier hätten einzelne Hochpunkte unterschiedlicher Höhe doch super funktioniert und ein kleines Cluster bilden können.

    Dekoratives Anführungszeichen

    arnold: Hier mal ein Beispiel für eine Arkade gegenüber eines weiten Platzes und nur ein Stockwerk hoch:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Altes_Rat…eipzig_(20).jpg

    Ein weiteres bekanntes Beispiel ist die Bebauung am Dresdner Altmarkt:

    https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:…szeile.-014.jpg

    Ich wusste, dass diese Beispiele kommen werden :P

    Die Höhe der Arkaden bzw. der Gewölbe sind bei den beiden von dir genannten Beispielen (Rathaus Leipzig, Altmarkt Dresden) deutlich höher, als das beim kritisierten Neubauprojekt der Fall sein wird (Altbauhöhe vs. Neubauhöhe). Im Falle der Altmarkt Bebauung entsprechen die Arkaden in ihrer Höhe mindestens zwei Etagen, wenn nicht sogar noch mehr. Auch ist das Tragwerk deiner Beispiele schlanker und das Verhältnis von Mauer und Arkade deutlich stimmiger als beim geplanten Neubau (wie du selbst sagst). Bei den Annenhöfen hat man sich zurecht für ein hohes Erdgeschoss und sehr weit gespannte Bögen entschieden und damit funktionieren die Arkaden auch.

    Am Dorotheenlatz, den ich auch sehr gelungen finde, kann man meiner Meinung nach nicht wirklich von Arkaden/Kolonnaden sprechen. Auch wenn der Begriff Laubengang oft Synonym verwendet wird (was meiner Meinung nach falsch ist), würde ich hier eher von einem Laubengang sprechen. Es ist schon eine sehr offene und luftige Konstruktion (im positiven Sinne).

    ^^ Danke für die Zusammenfassung. Schade, dachte es gäbe konkrete Ideen.

    Was das Brühl-Konzept von AS+P angeht (das hatten wir in einem anderen Thread schonmal, finde die entsprechenden Beiträge nur auf die Schnelle am Handy gerade nicht): Das Konzept von Albert Speer ist vom Stadtrat nie beschlossen worden, sondern nur in ganz abgespeckter Version und bezogen auf ein deutlich kleineres Gebiet. Das vom Stadtrat in der Form beschlossene Konzept wurde nahezu vollständig umgesetzt. Dass da sabotiert wurde, sehe ich nicht.

    Zur Erinnerung: Die Stadtverwaltung darf nur umsetzen, was der Stadtrat beschließt. Was nicht durch den Stadtrat beschlossen wird, darf nicht umgesetzt werden. Wenn die Stadtverwaltung etwas nicht wie beschlossen umsetzt, ist es Aufgabe des Stadtrates dieses - ggf. auch mit Rechtsmitteln - durchzusetzen. Die Baum-Posse vom Herbst zeigt meiner Meinung nach sehr gut, wie Teile des Stadtrates aber immer wieder versuchen, der Verwaltung das faule Ei zuzuschieben. Beschlüsse waren vom Stadtrat gemacht > Stadt hat wie beschlossen umgesetzt. Am Ende war das Geschrei groß, weil keiner die Verantwortung für den kleinen Baum tragen wollte. Sehr schlechte politische Arbeit.

    Die entsprechenden Beschlüsse des Stadtrates und das überarbeitete Konzept zum Brühl, welches dann ja auch umgesetzt wurde, hatte ich damals in mühevoller Kleinarbeit rausgesucht. Die Links dazu sind hier im Chemnitz-Forum zu finden (höchstwahrscheinlich im Brühl-Strang).

    In der Freien Presse ist heute ein Interview mit den Architekten von Speer und Partner erschienen, in dem es offenbar um die Nutzung von Brachflächen und Lücken in der Stadt geht und was die Architekten raten: https://www.freiepresse.de/chemnitz/brach…google_vignette

    Hat zufällig jemand Zugang zum FP+Artikel und könnte zusammenfassen, worum es da geht? Spannend wäre, ob die Stadt einen weiteren Auftrag an die Architekten vergeben hat und um welche konkreten Flächen es dabei gehen soll.

    ^ Geht mir auch so: War erst kürzlich wieder dort - und neben der wirklich sehenswerten Altstadt bietet auch das Umland einen hohen Erholungswert. Wundert mich auch, dass sich die Stadt nicht stärker vermarktet bzw. ein tragfähiges Leitbild entwickelt.

    Persönlich finde ich auch im Großen und Ganzen die Neubauten in Halle recht gelungen. Auch das weiter oben verlinkte Eckgebäude in der Großen Brauhausstraße finde ich gelungen. Natürlich dennoch schade um den Industriebau, der dafür abgerissen wurde.

    Schöner Entwurf. Die Arkade überzeugt mich aber überhaupt nicht. In einem derart 'undicht' bebauten Quartier - wozu braucht man die? Würden die Gebäude im Quartier allesamt deutlich näher an die Straßen rücken und dafür Arkaden das gesamte Quartier/ entlang der Hauptachsen als Wegeführung dienen, würde mir das gefallen. Hier wirkt die Arkade allerdings wie eine Raucherfläche für regnerische Tage. Arkaden über nur eine Etage sind zudem immer schwierig: meist dunkel und eher Räume, die man meidet.

    Im Konzept ist die Idee beschrieben (Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren? Brückenschlag zwischen Stadt und "Land"/ etc.). Sie ist eher metaphorischer Natur als einer rein funktional-städtebaulichen. Von daher kann man sie durchaus auch als Kunstprojekt bezeichnen. Persönlich fände ich den Brückenschlag über die Zwickauer auch besser weil stadtbildprägender, die Idee finde ich dennoch klasse. Finanzierung ist natürlich ein Punkt.

    Städtebaulich ist das schon sehr großer Murks: Die Kolonnade im Altbau lasse ich mir noch einreden. Die Neubauten rechts und links (geplant) des Altbaus hätte man aber durchaus auch etwas zurückversetzen können. Dann wäre der Altbau etwas in die Straße hineingestanden. Meiner Meinung nach stört das aber das Stadtbild deutlich weniger als drei lieblos aneinandergereihte Kolonnaden mit unterschiedlichen Höhen und Breiten, die eher einen Angstraum erzeugen als einen vernünftigen Durchgang. Das Gebäude rechts vom Altbau ist zudem ein seltsamer Hybrid aus beiden Ideen: einerseits zurückversetzt, aber dann noch doch nicht so weit, dass man auf den seltsamen Überhang hätte verzichten können. Dort ist wirklich alles schief gelaufen.

    Wow, das wäre wirklich toll! Es gibt ältere Visualisierungen des Garagen Campus mit dem roten Holzgerüst (https://chemnitz2025.de/garagencampus2025/), bei dem ursprünglich bereits eine Brücke über die Zwickauer Straße angedacht war. Dazu wurde hier im Forum auch diskutiert. Leider finde ich die Abbildungen sowie die Beiträge hier im Forum auf die Schnelle nicht. Inwieweit das aktuell noch Stand der Planungen ist und ob sich der Bau bis 2025 überhaupt noch ausgeht, weiß ich leider nicht bzw. bezweifle ich.

    Hast du den Vortrag von Kengo Kuma in Chemnitz verfolgt? War er gut besucht? War zu dem Zeitpunkt leider nicht in Chemnitz und konnte nicht teilnehmen.

    Edit: Habe die Brücke zum Garagen Campus doch gefunden. Hier ab Seite 37: https://chemnitz2025.de/wp-content/upl…agen-Campus.pdf Und es geht doch um eine Brücke über die Gleise, nicht wie von mir fälschlicherweise genannt über die Zwickauer.

    Finde es auch eine spannende und spektakuläre Vision. Inwieweit das umsetzbar ist, müsste natürlich geprüft werden. Ich habe aber dafür abgestimmt! Ein Erhalt des bunten Lulatsch in seiner jetzigen Form wäre auch ohne Funktion als Teil des Kraftwerkes für mich definitiv wünschenswert.

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    Mich erinnert das eher an Zeiten, in denen Shakira ihre großen Hits hatte.

    Zwei ihrer größten Hits inklusive zahlreicher Grammys hatte sie erst im letzten Jahr - auf Spanisch und deswegen bei uns recht unbemerkt ;)

    Aber du hast natürlich Recht: Das Gebäude wirkt etwas aus der Zeit gefallen und fast schon so, als würde es seit 10+ Jahren in einer Schublade auf seinen großen Moment warten. Insbesondere der Kolonnadengang macht an dieser Stelle wirklich überhaupt keinen Sinn. Würde das ganze auf einem ruhigen Sockel "thronen" der sich über das EG und das erste OG zieht und von den darüberliegende Geschossen in Farbe und Material unterscheidet, wäre der Bau durchaus akzeptabel. Dann wäre auch ein Überhang ohne die seltsamen Säulen möglich und weniger peinlich.

    Es macht schon Sinn, dass die Stadt die Geflüchteten zuerst im leerstehenden Wohnungsbestand der städtischen Tochter - also der GGG - unterbringt. So erhält die Stadt einerseits die Miet-Einnahmen für ansonsten leere Wohnungen und verringert andererseits ihren eigenen Leerstand.

    Vielen Dank für die Bilder, Elli.

    Für mich ist die Zwickauer Straße eine der spannendsten Gegenden der Stadt, zeugt sie doch auf recht kleinem Raum von der Blüte und dem Niedergang der einstigen Industriestadt gleichermaßen. Dass die Straße eine Menge Potential bietet ist unbestritten. Bisher hatte es zur Hebung des Potentials leider kaum Fördermöglichkeiten gegeben, was die Sanierung bzw. Umnutzung von Gebäuden betrifft. Das hat sich im letzten Jahr allerdings auch geändert. Die Zwickauer Straße wurde in eines der Förderprogramme von Bund und Land überführt, womit nun Sanierungen bzw. Sicherungen von Gebäuden mit einem Baujahr vor 1949 möglich sind. Dem vorausgegangen war ein Rahmenplan für das gesamte Gebiet im Jahr 2022. Das wirklich großartige Konzept zum Rahmenplan von Yellow Z findest du hier. Inwieweit die einzelnen Maßnahmen aus dem Konzept vom Stadtrat beschlossen wurden, weiß ich leider nicht. Dazu konnte ich im Internet nichts finden...


    Was einige der Gebäude an der Zwickauer Straße betrifft:

    Das Straßenbahn-Depot wird als Interventionsfläche der Kulturhauptstadt als Teil des Garagen-Campus revitalisiert und aktuell recht niederschwellig saniert. Ziel ist die Entwicklung des Areals zu einem Kulturort bzw. Stadtteil-Zentrum, das auch nach 2025 den Chemnitzer:innen zur Verfügung steht. Seit März letzten Jahres laufen die Sanierungen.

    Das von dir als "palais-artig" bezeichnete Gebäude in der Zwickauer Straße 219 war Teil des VEB Robotron. Vorher war es laut Denkmalkarte Sachsen ein Kontor-Gebäude - es steht ebenfalls unter Denkmalschutz. An das Gebäude schließt sich ein großer Festsaal an, der leider komplett in sich zusammengestürzt ist. Offenbar ist für das Gebäude innerhalb des neuen Fördergebietes eine Sicherung geplant, wie man hier (Stand 2022) nachlesen kann. Dem Gebäude wird dabei eine hohe Priorität eingeräumt, als Umsetzungszeitraum wird das Jahr 2024 angegeben. Da es sich bei dem verlinkten Dokument um eine Entwurfsfassung handelt, weiß ich leider nicht, inwieweit hier ein Beschluss existiert bzw. ob der Stadtrat der Sicherung überhaupt zugestimmt hat.

    Die ehemalige Tüllfabrik (Sächsische Stickmaschinenfabrik Kappel) an der Lützowstraße/Zwickauer Straße wird aktuell durch eine Gruppe junger Menschen um den Basketballer Malte Ziegnagen saniert. Unter dem Namen "die Fabrik" soll hier ein Ort zum Arbeiten, für Kultur, Sport, Events und Gastronomie entstehen. Highlight ist der Basketballplatz am Dach des Gebäudes. Es finden im Gebäude schon heute regelmäßig Events und Diskussionen statt.

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    Aber das ist auch nicht so wichtig. Leipzig hat auf jeden Fall eine sehr gute Figur gemacht, auch im deutschlandweiten Vergleich.

    Warum immer diese Vergleiche? Ist es nicht egal, wie eine Stadt im Vergleich mit anderen Städten da steht? Sollte es nicht vielmehr um die Sache selbst gehen? In Chemnitz beispielsweise waren rund 12.000 Menschen auf der Straße - im Vergleich nicht super viel, für Chemnitz allerdings als sehr unpolitische Stadt eine wirklich großartige Zahl.

    Laut Chemnitz in Zahlen lebten im Juli 2023 rund 7.000 Ukrainer:innen in Chemnitz. Im August des Jahres 2022 waren es knapp 3.800.

    Es gab offenbar schon vor dem Krieg eine recht große ukrainische Minderheit in Chemnitz. Die Freie Presse schreibt in einem älteren Artikel von 850 Ukrainer:innen, die vor dem Krieg in Chemnitz lebten. Ich erinnere mich an einen Artikel (leider finde ich den nicht mehr) in dem genau dieser Zusammenhang zwischen der vor dem Krieg recht großen Minderheit mit den Gründen für eine Entscheidung für Chemnitz als Flucht-Ort zusammenhängt. Also die Ukrainer:innen kommen, weil es in Chemnitz bereits zahlreiche Ukrainer:innen gab. Inwieweit dass wirklich so ist, kann ich nicht beurteilen, zumal ich auch die Zahlen aus anderen Städten vor dem Krieg nicht kenne.

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    P. s.: Ich weiß nicht, ob es von Arnold sarkastisch gemeint war, aber ich bin kein Architekt.

    Nein, war es nicht. Bin aufgrund deiner fundierten Architektur-Kenntnisse davon ausgegangen und bilde mir ein, im Leipzig-Strang mal etwas dazu gelesen zu haben: Architektur-Studium oder so.

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    Das ist Blödsinn. Schon durch bloßes Nachdenken müsste man darauf kommen, dass das nicht stimmen kann. Zweimal 100 Millionen wurden insgesamt in den Dresdner Bestand investiert.

    Sorry, mein Fehler. Es war natürlich der gesamte Bestand in DD gemeint und nicht die Bauten am Neustädter Markt, du hast Recht. Macht aber im Grunde keinen Unterschied: Die Plattenbauten waren nie zum Abriss vorgesehen und sind nicht Bestandteil des Entwicklungskonzeptes zum Neustädter Markt - vollkommen egal, wem die gehören. Ob die nun Bestandteil des Portfolios sind, was die Vonovia an die Stadt verkauft oder nicht: Selbst die Stadt würde dort keinen Abriss in Erwägung ziehen. In Deutschland fehlen jedes Jahr Hunderttausend Wohnungen, das wäre politischer Selbstmord für jede Partei, die das mitträgt. Selbst dann, wenn dort im Grunde sogar mehr Wohnungen entstehen könnten als heute vorhanden sind. Davon abgesehen gibt es aber auch keine Partei in DD, die einen Rückbau der Plattenbauten an diesem Ort mittragen würde. Und die Zeiten, in denen sich Rückbau für Kommunen bzw. für die Wohnungsgesellschaften gelohnt haben ("Stadtumbau-Ost") sind längst vorbei. Was damals nicht subventioniert zurückgebaut wurde, wird uns noch für längere Zeit begleiten.

    Mich stören die Plattenbauten dort auch aber ein Rückbau wird keine Option sein. So realistisch muss man einfach sein, selbst wenn zahlreiche Foristen hier starr und steif das Gegenteil behaupten.

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    Zur Tiefgarage: An der Westseite des Hotels wäre wohl keine Tiefgarage möglich gewesen? Oder auf dem Vorplatz, wo jetzt auch nur Autos stehen? Der Eigentümer hätte es sich also entgehen lassen, seinen Parkplatz als gutes Bauland zu verkaufen und sich der Suche nach anderen Lösungen verweigert? Kann ja alles sein, aber prüfen hätte man das sollen, sich um eine bestmögliche Lösung bemühen. So entsteht der Eindruck, dass dies aus Gründen unterblieben ist.

    Ich kenne die innere Struktur des Gebäudes nicht. Insofern kann ich nicht beurteilen, ob eine TG-Einfahrt auch auf der anderen Seite des Gebäudes möglich gewesen wäre. Du bist doch der Architekt. Wäre es denn möglich? Als Architekt wirst du aber auch wissen, dass nicht immer die wünschenswerteste Variante auch die ist, die zur Umsetzung kommt sondern meistens die wirtschaftlichste. Eine TG unter dem Vorplatz wäre höchstwahrscheinlich deutlich teurer gewesen als eine TG im Kellergeschoss des Gebäudes einzurichten, so wie es nun offenbar der Fall war. Damit kenne ich mich aber nicht aus - müsste ein Architekt mal durchrechnen ;)

    Mittlerweile hat die Eigentümerin das Grundstück ja auch für gutes Geld verkauft. Aber erst nachdem sie dort die TG-Einfahrt gebaut hat. Durchaus ein strategisches Vorgehen.

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    ... Gehören diese Bauten überhaupt der Vonovia oder haben die einen anderen Eigentümer?

    Außerdem verkauft Vonovia ja nicht zum Spaß, sondern um seine Schulden zu drücken....

    Zwischen 2020 und 2022 hat die Vonovia 100 Mio. Euro in die Platten am Neustädter Markt investiert. Kaum wird sie sich nach den Investitionen davon trennen. Strategisch betrachtet sind die Objekte in der Lage für jedes Wohnungsunternehmen wertvoll.

    [mod]Zitat gekürzt. Bitte nicht unnötig ganze Beiträge zitieren. Danke. [/mod]