^^ Richtig Hadrian, eigentlich sollte die Oper da bleiben wo sie jetzt ist.
Halte die Skizze mit dem Hochhaus über der Oper auch für keine gute Idee.
Der Entwurf von RKW den Rheinpark mit dieser monströsen Halle zu bebauen halte ich ebenfalls für eine Schnapsidee. Die Kesselstraßenspitze könnte zwar ein architektonisches Highlight gut gebrauchen, aber dort wäre eine Oper auch zu schlecht angebunden.
- Wenn ich mir jetzt so überlege, direkt am Rhein zu bauen hat ja schon seinen Reiz...., was ist eigentlich mit der Rheinterasse, steht diese unter Denkmalschutz?
Die gesamte Fläche zuzüglich des davor liegenden Wohnmobil Parkplatzes, den man ja überbauen könnte, wäre etwa 10.000qm groß.
Diese Fläche würde für neue Rheinterasse (Räumlichkeiten), Oper und Hotel reichen.
Gleichzeitig hätte man dann da auch noch einen Schiffsanleger davor...;)
Beiträge von Baufreund
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Danke, für die Bilder Bau-Lcfr! - Es wäre aber schön wenn du diese in Zukunft wieder in die jeweiligen Threads einfügst, anstatt sie alle hier abzuladen.
Das macht unter anderem die Bau-Fortschritte besser erkennbar:) -
Das schöne alte Haus wird aktuell abgerissen - es hängt eine Vermarktungswerbeplane von RheinCargo daneben, scheinbar solen da Gewerbeflächen geplant.
Ursprünglich war hier ma eine Uerige-Destille geplant (siehe Nr. 55 / Seite 33)Ich bin auch mal gespannt was dort entsteht, meine aber das RheinCargo Banner hängt dort schon länger.
Zur Kesselstraße : Vielleicht will man dort auch versuchen mehr Mitarbeiter mit ihren Autos in die Parkhäuser zu bewegen.
Ansonsten sehe ich das auch als Abzocke, wo nirgendwo Parkplätze markiert sind
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^^ wohl hoffentlich nicht, ich finde den Entwurf von greeen architects viel besser!
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Das mag wohl daran liegen das durch diese ganzen Hochhäuser viel Arbeitsplätze entstanden sind, und mal ehrlich, wer mag schon gerne pendeln?
In Sachen Lebensqualität liegt Düsseldorf weit vor Frankfurt. -
Im Zeitraum Mai bis Juli 2017 gab es hier die letzten Diskussionen zum Bauprojekt Jakobshof. Siehe Meldungen #227 folgende und #251
Ein Jahr später sieht der Baufortschritt wie folgt aus (Bilder von mir):
Woran das wohl liegt, dass es hier so schleppend voran geht ....
Ich schau in einem Jahr mal wieder rein.
...Irgendwie passt das Projekt da nicht zur Lage.
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Die Firma Implenia (Spezialtiefbau) hat auf dem Gelände erste Container aufgestellt, dann geht es sicher bald los

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Stadtplanung zur Diskussion
Am Dienstag den 29.Mai Beginn 18.00 Uhr, soll im Veranstaltungsraum des Courtyard Hotels Speditionstraße 11 über den Wettbewerb für das Gebiet Halbinsel Kesselstraße inklusive "Pier One" informiert werden.
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Auf der Baustelle wird gerade ein zweiter Kran aufgebaut, den Sockel sieht man ja auch schon auf dem obersten Bild

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Danke für die Bilder die du wieder gemacht hast DUS-Fan!Mal ehrlich, so eine freie Wasserfläche hat doch auch seinen Reiz..., gerade im Sommer oder bei schönem Wetter wenn sich die Gebäude darin spiegeln.

Könnte man die Hafenspitze nicht noch etwas vorziehen und verbreitern, ohne dies "Scheune", wie Bau-Teufel sie treffend bezeichnet da aufs Wasser zu setzen?
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Mir fehlt zu der ganzen "Pier One" Sache ein Architektenwettbewerb, wo sich mal verschiedene Architekturbüros Gedanken machen!
Ingenhoven hat die Idee gehabt und darf jetzt auch planen wie es Ihm am besten passt? Ich finde auch die Einfahrt zum Hafenbecken ziemlich schmal.
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Die Fläche zwischen trivago und dem Hafenbecken sollte doch frei bleiben, nett angelegt werden und zum flanieren dienen?
Eine Straße würde dort viel kaputt machen.
Viel interessanter finde ich den Vorschlag einer zusätzlichen Rheinbrücke parallel zur Eisenbahnbrücke. Damit könnte man die Häfen besser verbinden, und die LKW´s wären schneller auf der Autobahn.
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Stammte nicht auch von diesem Neuenhaus (FDP) damals die Idee eine historische Bimmelbahn in den Medienhafen fahren zu lassen?
Ich halte eine Oper im Medienhafen auch für eine hirnrissige Idee, wenn heute der 1. April gewesen wäre hätte ich wohl geschmunzelt!

Die Oper gehört zwischen Steigenberger, Breidenbacher und De Medici mit einer Adresse Heinrich Heine Allee, und nicht auf die Kesselstraße.@ Schmitz: Mal was anderes als Büros fände ich auch nicht schlecht, z.B. ein Cirque du Soleil mit besonderer Architektur. (So ein Frank.O.Gehrys Guggenheim Museum in der Art und etwas kleiner natürlich könnte ich mir dort gut vorstellen:o)
Ich habe auch bedenken, dass man sich mit Ingenhoven´s Pier One die Strahlkraft der Kesselstraßenspitze kaputt macht und letztendlich eine Aneinanderreihung von 08/15 Bauten dort entsteht.@ mamamia: Schreibst du da als Architekt mal einen Leserbrief an die RP? (duesseldorf@rheinische-post.de) Du brauchst dich ja hier nicht zu äußern ob du dies machst.;)
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^^ es tut sich was auf der Baustelle: Das Wasser gefriert! - Mal gespannt ob wir nächste Woche Bilder von der Eisfläche sehen...
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Ich meine mich erinnern zu können, dass auf den ersten Visualisierungen die große Glasfassade beklebt worden war so das ein großes Bild entstand,
und bei den einzelnen Gebäuden die oberen Kanten mit einen Streifen verschieden farbig abgesetzt waren.
So ist das wohl, da wird erst was eingezeichnet um beim Planungsamt und bei der Bezirksvertretung gefallen zu finden, und hinterher einfach weg gelassen. -
Wer kauft denn sowas?

Ich habe hier mal einen Artikel aus der RP von gestern verlinkt
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/du…o-aid-1.7342520
Demnach ist ein Turm bereits schon komplett verkauft und der andere zu einem Fünftel. Bei Kaufpreisen von knapp unter 10000€/qm (8000€ im Schnitt) frage ich mich wer und wie diese Appartments in Zukunft genutzt werden, wohl nicht durch Mitarbeiter die bei Uniper oder trivago arbeiten. - Vielleicht war ich da auch etwas blauäugig:o
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Und noch ein "Schandfleck" in Hamm verschwindet:
http://objekt-plan.com/aktuelle-proje…usseldorf-hamm/
Der alte Bunker wird größtenteils abgerissen, mit den Arbeiten soll 2019 begonnen werden.
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...aktuell wir die Baustelle noch geflutet. - Es wundert mich das die Baustelle wohl noch einen zweiten Baukran bekommt. -
es wurden weitere Streben montiert, zwischen diesen wird gebuddeltDiese "Streben" nennt man Hydraulikstützen, diese sind dort nötig weil es dort z.T. nicht möglich ist die Schlitzwände zu verankern.
( Wie auch von Dus-Fan verlinkt )
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Ein Vergleich mit den Parks ist echt lustig - wo siehst Du etwa im Hofgarten Zäune alle paar Meter und öde Buden dazwischen? Ich hätte übrigens nichts dagegen, wenn jene Kleingartengebiete, die für Bebauung nicht taugen, in öffentliche Parks umgewandelt wären - dann hätten alle mehr Lebensqualität.Es geht mir dabei auch sehr um die Luft, und das sich solche Flächen im Sommer nicht so stark aufheizen wie etwa bebaute Flächen.
-Aber ich glaube es macht hier keinen Sinn dir dies erklären zu wollen, wo du ja schon Frischluftschneisen für total überflüssig hälst!