Beiträge von Tessenow

    Kleines Update

    1. Joop hat eröffnet.
    2. Omega hat wiedereröffnet
    3. Geox hat wiedereröffnet
    4. Aktuell 3 Leerstände! [ehemaliger KPM Laden (jetzt in der Passage am Eingang der NWs), ehemaliger Marktex und ein drittes ehemaliges Möbelgeschäft, ziemlich groß an der Stadthausbrücke]
    5. Tolles Fassade wird das

    Bild vom mir.

    2 x Mö

    Die beiden Bilder sind von Ende März/Anfang April, aber bevor sie auf der Festplatte versauern, will ich sie doch online stellen.

    Dem Gebäude am Ida-Ehre-Platz wurde ein echtes Kupferdach spendiert.

    Heute:Wie man aus der von den Bürgern der Stadt finanzierte Bücherhalle, die die letzten Jahre ein Kommerzpavillion war, einen als Touristeninformation getarnten Kommerzpavillion zaubert.
    Man lasse den Teil mit der Bücherhalle wohlweißlich aus, streiche das böse Fastfoodrot weiß, rühre dabei die Werbetrommel, hebe sich eine winzige Ecke des Gebäudes für Flyer und U-Bahnkarten auf und vergesse vorher nicht daran zu erinnern, dass Starbucks der szenige, fairtradige Coffeeeshop von um die Ecke ist.
    Fertig und keiner hat's gemerkt. Einfach oder?

    Bilder von mir.

    Neugestaltung Bereich vor dem Spiegelhochhaus

    Der unwirtliche Parkplatz wird hoffentlich gleich mit verschwinden. Wenn nicht bin ich mir sicher das man die Situation heute besser lösen wird. Fußgänger hatten in diesem Bereich bisher das Nachsehen. (Rechts angeschnitten das Spiegelhochhaus)

    Bild von gestern

    Auch auf der anderen Straßenseite wird gearbeitet. Gerade der Bereich vor dem italiensichen Lokal war bisher wirklich schildbürgerhaft gelöst: Der Bereich liegt ca. 30cm unter dem Straßenniveau, die Ampeln erreicht man folglich nur über Stufen. Zusätzlich wurden alle Zugänge vorsorglich mit Schutzgeländern ausgestattet, sodass man beim zweifachen überqueren der Kreuzung vor den Schutzgeländern direkt an der Straße vorbei muss.

    Der Platz zwischen Brahmsquartier und Gängeviertel wird sehr schön. Das deutet sich jetzt schon an.


    Zur Rettung von 2 der 3 Altbauten auf der Ecke konnte man sich tatsächlich durchringen (die beiden größeren an der Hauptstraße). Links in der Baulücke werden zwei Neubauten entstehen.
    Die Lampen sind schick, werden dem historischen Gängeviertel natürlich nicht gerecht. Wenigstens hat man sich für Kopfsteinpflaster entschieden. Wie man außerdem sieht, kündigen sich auch ein paar Baumpflanzungen an.


    Hohenunterschiede klassisch mit Stufen auszugleichen gefällt mir persönlich immer sehr gut.
    Im Hintergrund sieht man, dass der Hochbau der ersten Gebäude bereits im vollen Gange ist. Gibt leider keine Bild mehr, da mein Akku dann leider leer war.


    Quelle: http://www.medium-architekten.de/


    Dieses ehemalige Fabrikgebäude(?) links bleibt in dieser Form erhalten. Das rechte wird aufgestockt.

    Alle Bilder von mir.

    Brahmsquartier Bürogebäude


    Hamburg goes Berlin. Tut niemanden weh und ist als Lückenfüller sicherlich die erste Wahl! Gerne mehr davon z.B. am Rödingsmarkt oder um die Ecke am Axel-Springer Platz.


    Für meinen Geschmack hätte der Turm gerne präsenter sein können. Rechts schließt sich das Gängeviertel an.


    Bei der Freiraumgestaltung lässt die HafenCity schön grüßen. Der Platz ist wirklich gut gelöst worden. Mehr davon im Gängeviertelthread.
    Die annähernd gleiche Ansicht vor 2 Jahren.


    Detail der Fassade, Diverses


    Bilder von mir.

    Opernpalais + Metropolis Haus

    Opernpalais


    Hightlight wird natürlich die großzügige, doppelgeschossige Öffnung der Ladenzone im Erdgeschoss. Diese war und ist als einziges im Straßenzug bislang unschön verbarrikadiert. TOP!


    Metropolis Haus

    Der Neubau des Metropolis Haus wurde weiter vorne im Strang bereits vorgestellt. Nach dem Abriss der 4 Mischmaschbauten im letzten Jahr ist man jetzt bereits fast im EG des Neubaus angelangt.
    Beide Bilder vom mir.

    Hanse Contor, Sanierung Nachbargebäude

    Empfinde die Neubauten des Hanse Contor insgesamt als sehr gelungen. Dass die Altbauten abgerissen werden mussten, kann ich daher im Endergebnis sehr gut verschmerzen. TOP!


    Gleiche Perspektive vor Abriss, Neubau und Sanierungen. No. 1


    Gleiche Perspektive vor Abriss, Neubau und Sanierungen. No. 2


    Der Übergang wird durch die historischen Zitate ein wenig erleichtert.


    Gleiche Perspektive vor Abriss, Neubau und Sanierungen. No. 3.


    Neiß!


    Die Sanierung des Kopfbaus ist ebenfalls gelungen und auch die Campus Suite ist zu empfehlen. Wird ein netter Anlaufpunkt im Sommer werden.


    Bonusbild.

    Alle Bilder von mir!

    Sanierung Gründerzeitler

    Eines der gelungensten Projekte des zukünftigen Boulevards ist sicherlich die Sanierung des Gründerzeitlers am Eingang der Straße.

    Denn so sah das Gebäude vor der Sanierung aus. Sowohl durch die gelungene Dachinterpretation ("Hamburger Modell") als auch durch das neue historisierende EG hat das Gebäude dabei am meisten gewonnen. Mit dem Ergebnis, dass aus einem mittelmäßigen Gebäude ein echter Höhepunkt geworden ist.

    Alle Bilder vom mir.

    1. echtes Update!

    Dekoratives Anführungszeichen


    Vielleicht schafft es jemand am Wochenende vorbeizuschauen?


    Schade, habe mir meinen Wunsch nun selbst erfüllt.
    Anmerkung: Ab jetzt gibt es bei mir übrigens nur noch Bildunterschriften und keine Überschriften mehr.


    Aus Richtung Süd-Ost erkennt man nun auch die Aktivitäten. Es scheint also an allen Seiten zugleich gearbeitet zu werden. Was ich recht ungewöhnlich finde.


    Erst bei starkem Zoom erkennt man mehr.

    Alle Bilder von mir.

    Unileverzentrale

    3 technische Highlights des Gebäudes:

    1. Der Wind- und Wetterschutz wird (nach Unternehmensangaben) die weltweit größte, vertikale "Membran-Fassade". Das ist eine Art hochfeste, aber transparente Folie, die an einem Rahmen vor die eigentliche Glasfassade gespannt wird. So wird Energie gespart - und Mitarbeiter können dennoch ihre Fenster öffnen.

    2. 180 Meter tiefe Brunnen zapfen Grundwasser an, das in einem Erdwärmetauscher je nach Jahreszeit für Kühlung oder Wärme sorgen soll und so ebenfalls zum Energiesparen beiträgt.

    3. Luft von außen wird zudem angesaugt und gefiltert in den Innenteil gepustet - wichtig, wenn große Kreuzfahrtschiffe am nahen Terminal festmachen und ihre Abgase in die Luft blasen.

    Die Visualisierungen der ECE-Hauptverwaltung waren irreführend. Durch die vermutlich "dynamische" Verzerrung täuschten die tatsächlichen Proportionen des Gebäudes.

    Im Zusammenhang mit den ECE-Bestandsbauten

    Der kleine Platz vor dem EKZ

    Bilder des fertigen AEZs hatten wir bisher nur eins hier im Forum. Durch Zufall ist aber dieses Bild entstanden, was die Qualität des Gebäudes sehr gut widerspiegelt:


    Bilder von heute

    Herzlichen Glückwunsch Walter. Ihre Organisation hat es geschafft!

    Die Bezirksversammlung Eimsbüttel will Teile der Forderungen des Bürgerbegehrens "Hände weg vom Isebek" übernehmen.

    • die Baumfällungen entlang des Isebek-Wanderwegs werden gestoppt (+)
    • das ursprünglich geplante Café wird es nicht mehr geben (-) -> Wieso sollte man an dieser Stelle gegen ein Straßencafé sein?
    • das "Hoheluftcontor" wird nun vier- statt fünfstöckig gebaut. (-)


    ->Wieso das nun wieder? Verschattung? Oder ist das Gebäude mit 5 Stockwerken zu stattlich für eines der urbansten Quartiere der Hansestadt Hamburg? Komisch dann, dass die Gebäude in denen die meisten Bürgerbegehrer wohnen mehr als 4 Stockwerke haben (Altbaugeschosshöhen noch dazu). Und wieso überhaupt 5? Auf den einschlägigen Darstellungen zählt das Gebäude 6 Stockwerke.

    Ein Glück ist es jetzt gekürzt worden. Die Hochhausvariante Version New York wäre sicher nichts für die schönste Stadt der Welt gewesen.

    Quelle: http://www.apb-architekten.de/

    Etwas Polemik zum Nachdenken:
    Vielleicht hätten die Menschen vor über hundert Jahren besser auch geklagt, dass die neue Mittelschicht sich 5-stöckige Protzbauten in die Natur schlägt. Vielleicht hätte es damals schon ein Bürgerbegehren geben sollen, dass diese geschmacksverirrten Gründerzeitler verbietet. Vielleicht hätte man Eimsbüttel, Eppendorf, Winterhude und Harvesterhude nie bebauen dürfen. Wie entspannend würde diese Naherholunsgebiet auf die 900.000 Einwohner Hamburger im Jahre 2009 wirken. Fehler kann man rückgängig machen. Wie wäre es also die paar tausend Menschen lieber heute als morgen nach Hannover umzusiedeln und die Häuser abzureißen. Erst dann kann man den Isebekkanal wirklich als Natur genießen.

    Also Hände weck! (Wessen Hände entscheiden wohl immer die, die schon da sind? Was?)

    Ich hoffe weiter.

    Die Initiative "Hände weg vom Isebek" bleibt jedoch skeptisch, spricht von einer "Scheinübernahme" und kündigt juristische Schritte an.

    Ja richtig, jetzt aufhören, wäre auch langweilig. Lighthouse, Maxim Gorki, Hoheluft-Kontor...To be continued oder raven gegen Deutschland!