Beiträge von frodoNtour

    Im Mainzer Dom gibt es zur Zeit eine spektakuläre Aktion. Wenn ich in die Stadt komme, mache ich mal ein paar Fotos, bis dahin verlinke ich den Bericht des Bistums Mainz:

    https://bistummainz.de/mainzer-dom/ak…ben-lohnt-sich/

    Die gewaltige innere Kuppel im Altarbereich (Westchor) wird aktuell gereinigt. Dies ist wohl seit ca. 70 Jahren wieder die erste Reinigung. Auf den Fotos ist zu sehen, wie intensiv die Beläge sind. Das dürfte, wenn es abgeschlossen ist, den Eindruck im Gewölbe deutlich verändern.

    Dafür ist kein Gerüst aufgebaut sondern eine sogenannte Traverse, die so ähnlich auch im Bühnenbau verwendet wird.

    So, jetzt mein zweiter Post, in dem es etwas atmosphärischer wird. Der südliche - und meiner Ansicht nach schönste Teil - des Hafens in der Abendsonne.

    Zunächst ein Blick in die Marina, in der es tatsächlich grünt :)

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    Jetzt von links nach rechts über das große Hafenbecken ausgehend von den "Bootchern" auf der Südmole über Kran und Weinlager hin zum DOXX. Das ist wirklich schön dort!

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    Mein letzter Besuch im Hafen mit Fototour liegt jetzt schon ziemlich lange zurück. So richtig viel hat sich nicht verändert. Ich poste dann mal in zwei Teilen. Der erste zeigt die baulichen Veränderungen und der zweite fängt die abendliche Atmosphäre des inzwischen rundum belebten Hafens ein.

    Ich bleibe mal ganz im Norden, wo sich das Projekt aus dem obigen Post 350 anschließen wird. Das ist der Abschluss des Grünufers, wo dann später auch über der Infanteriemauer der spektakuläre Neubau gebaut werden wird (ich suche später noch mal den entsprechenden Post heraus --> das war zuzux in Post 337). Auf meinem Foto ist zu sehen, dass die versprochene Einbindung der historischen Festungsanlage arg klein geraten ist. Ein bisschen angedeutetes Mauerwerk. Im Hintergrund ist auch noch die Infanteriemauer klein zu sehen.

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    Jetzt schaue ich am ZigZag-Turm vorbei Richtung Rheinwiesen (VoBa MZ Da)). Die Rohbauten sind fertig und im linken Gebäude werden Fenster eingebaut.

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    Beim ZigZag-Turm wurde ein klein bisschen Grün in die Steinwüste gepflanzt.

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    Hier schaue ich in die Gracht von Insel IV (links Insel V, rechts Insel IV, im Hintergrund ein Punkthaus von Rheinwiesen. Die Gracht ist wieder dicht und mit Wasser gefüllt!

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    Jetzt die Insel I mit Blicken schräg über den Rohbau von I Richtung Marina B (Bürohaus). Da ist zu sehen, dass auch an der Gracht gearbeitet wird. Das Bürohaus auch noch mal einzeln. Es wirkt zurückhaltend schick.

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    Das Rathaus steht inzwischen ziemlich entblättert da (also eher entrüstet). Die Keramik-Platten wirken cooler und ebenmäßiger als der historische Stein (--> den sieht man ja unten an der Mauer). Viel schöner wird's damit aber nicht ;) Besonders bleibt es dennoch, wenn man es eben mit den rein zweckmäßigen Rathäusern dieser Epoche vergleicht (die wie in LU oder in FfM das technische Rathaus inzwischen abgerissen wurden).

    Die Fassade scheint so weit abgeschlossen zu sein und hier ist links zu sehen, dass die Vorrichtungen für die Gitter angebracht werden. Das ganze im freundlichen Licht des Sonnenuntergangs.

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    Viel ist seit meinem letzten Besuch im Hafen nicht passiert, aber trotzdem ein paar kleine Updates.

    Bei der unendlichen Geschichte - der Gracht zwischen V und IV scheint es so, dass wohl ein komplett neuer Boden hergestellt wird. Zumindest wirkt das auf den Fotos für mich so. Da wurde eine Schotterschicht ausgebracht und wird nun geglättet. Mal schauen, ob meine These sich bewahrheiten wird, dass darauf neu betoniert wird.

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    Bei Insel I ist man jetzt eindeutig über der Erde. Das Bürohaus Marina wirkt unverändert seit dem letzten Besuch. Einmal schräg von Insel II aus geschaut und einmal durch ein kleines Guckloch der Blick auf die Gracht zwischen I und Bürohaus.

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    Jetzt die Rheinwiesen im Gesamtbild mit den fünf Punkthäusern. Über das Hafenbecken fotografiert.

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    Jetzt noch eine kleine Runde um das Karstadt-Gelände und St. Johannis herum.

    Der rückwärtige Teil des Gebäudekomplexes (Wohnungen) geht weiter langsam voran. Fenster scheinen hier jetzt recht vollständig zu sein.

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    Der vordere Teil ist weiterhin ein grauer Klotz, der auch Fenster bekommt. Möge bitte die Fassadengestaltung es etwas verschönern!

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    Jetzt schaue ich in St. Johannis hinein. Von früher habe ich noch zwei Fotos von der Museumsnacht (die letzten zwei). Da sieht man ein bisschen, dass das Innere damals noch ziemlich durcheinander war mit vielen Löchern etc. (ich suche mal, ob ich noch weitere Bilder finde und würde diese dann noch ergänzen). Das will ich nämlich im Kontrast zu den neuen Ansichten (durch die vier Fenster hinein fotografiert) zeigen, wie hier der Boden zwischen den alten Mauern eingeebnet wurde. Ein Gesamtkonzept zur Präsentation ist mir hier noch nicht bekannt.

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    Ich schaue mich mal ein bisschen auf der Baustelle (Abrissstelle wäre passender ;) ) des Gutenbergmuseums um.

    Wenn alles abgerissen ist, werden sicher die Archäologen viel Zeit brauchen, um sich durch 2000 Jahre zu graben. Da bin ich gespannt, was vor allem das römische Mainz zeigen wird.

    Zuerst ein Blick auf die historischen Fassaden des "Römischen Kaisers" und des historischen Hotels Schwan (sowie den Dom im Hintergrund). Beides liegt am Liebfrauenplatz und ist damit eingebunden in die historischen Domplätze. Das Hotel Schwan wird in Zukunft zum Museumsensemble gehören und wird mit Hilfe des Bundes saniert.

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    Jetz schaue ich mit dem Dom im Rücken auf die Baustelle, einmal etwas näher dran.

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    Jetzt ein Blick in die historische Rotekopf-Gasse, um mal das erhaltene historische Umfeld zu zeigen, in das sich meiner Ansicht nach das Museum einfügen und damit sensibel umgehen müsste. Realistisch betrachtet wird es sich eher wie ein Berserker für das Stadtbild verhalten ähnlich wie der alte Schellbau.

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    Und jetzt schaue ich aus der Rotekopfgasse auf die Baustelle jeweils von links nach rechts in vier Bildern.

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    Der Frühling ist da und ich bin motivierter, eine Runde durch den Hafen zu drehen, daher kommt schon wieder ein Update.

    Ich fange am Rhein an (ohne Foto): Der Überschwemmungsbereich am Ende des Grünufers ist jetzt wieder hochwasserfrei, es liegt aber jetzt einiges Treibgut herum. Mal schauen, ob das als Teil des Konzepts an der Stelle bleibt.

    Jetzt mit Bildern:

    Beim ZigZag geht es gemächlich mit dem Außenbereich weiter. Wird insgesamt sehr steinig und wohl wenig Grün. Hier ein paar Stufen.

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    Beim Projekt der VoBa Mz/Da direkt am Ufer wachsen langsam die Punkthäuser weiter. Zuerst ein Bild des Projekts am Zaun. Dann Punkthaus im Norden (rechts auf dem Projektbild) und das letzte Punkthaus im Süden (links auf dem Projektbild). Die anderen in der Mitte sind vom Zustand her irgendwo dazwischen (ohne Foto).

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    Jetzt eine Stelle, die ich bisher nicht so intensiv fotografiert habe: Die Rückseite von Havn. Das ist jetzt nicht riesig, aber zeigt in dem recht kleinen Bereich hinten ein bisschen Variation in der Gestaltung. Also: 4 mehr oder weniger variierte Bereiche. Was mir gefällt: Die Fenster sind sehr markant und der Klinker teils unterschiedlich gesetzt.

    Ich gehe da von rechts nach links. Letztes Bild: Büros.

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    Jetzt ein bisschen Industrieromantik: Details des Krans von Minthe am Rhein.

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    Bei der Gracht von Insel IV ist weiterhin das Leck nicht gefunden. Jetzt wurde halt mal grüne Flüssigkeit eingefüllt, wohl in der Hoffnung, das Leck (untendrunter? nebendran? woauchimmer?) orten zu können.

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    Beim Übergang Insel I zu Marina hat sich auch wieder was getan. Insel I ist im Kellergeschoss recht weit. Das Marina-Bürohaus wird/wurde gedämmt und die Fassade aus Betonelementen ist teils dran. Ich bin positiv überrascht über den Sandstein-Look und die starke dreidimensionale Gestaltung der Elemente. Das kann am Ende besser ausschauen, als ich befürchtet hatte.

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    Die Kosten sind schon extrem hoch - vor allem verglichen mit den ersten Kalkulationen. Zum Glück gibt das Land etwas dazu.

    Über die Schönheit lässt sich wirklich streiten. Ich finde es ist von der Gestaltung her banal, da Jacobsen einfach nur seine Zentralbank in Kopenhagen kopiert und mit veränderter Form an den Rhein gestellt hat. Damit hat er von der Fassadengestaltung eben keine Bezüge zum Ort aufgestellt. Die großen Steinflächen sind einfach nur ein Zitat seiner selbst.

    Die Gitter zitieren zwar - so wurde geschrieben - die Dimensionen der umliegenden Altbauten, das weiß man aber auch nur, wenn man es liest.

    Die abweisende Struktur, die Blockade gegenüber der Promenade, versteckte Eingänge... das ist das Gegenteil dessen, was ein Rathaus ausstrahlen sollte.

    Skurril ist, dass sich die Denkmalpflege der Öffnung gegen den Rhein hin widersetzt mit dem Argument, dass das Umfeld damit zu stark belebt wird.

    Und ergänzend ein Link zu einem älteren Artikel von mainz&. Dort wird über die Rathaus-Sanierung berichtet (Stand 2021) und es werden die Keramik-Platten vorgestellt.

    Wenn man durch den Artikel nach unten scrollt, dann sieht man zwei schöne Aufnahmen, die die beiden Varianten neu vs. alt im Vergleich zeigen:

    der Artikel von 2021

    (Und jetzt weiß ich auch, warum ich dachte, ich hätte mal Bilder von dem Vergleich gezeigt: Ich hatte das zwar auch damals fotografiert (aber eben nicht in guter Qualität), hatte dann aber den Artikel gefunden und in meinem Beitrag #16 schon einmal gepostet. Insofern hier als Reminder ;) )

    Achso noch eine Ergänzung: Wenn ich mir die Bilder in dem alten Artikel anschaue und mein Foto im letzten Beitrag, dann tippe ich auf die ausgeblichene Farbgebung.

    Jetzt zeigt sich langsam, wie die Fassade nach der Sanierung aussehen wird. Das Rathaus entblättert sich langsam.

    Zunächst erinnere ich mal daran, dass die Fassade wegen der Stilllegung des Steinbruchs ja nicht mehr aus dem original Material rekonstruiert werden konnte. Aus diesem Grund wurden Platten gescannt und in einem 3D-Druck-Verfahren als Keramik nachgedruckt. Dadurch sind sie stabiler und dünner (und erlauben eine etwas dickere Dämmung dahinter).

    Auf der Musterwand gab es damals zwei Varianten (eigentlich dachte ich, ich hätte die Bilder mal gepostet, das war aber wohl ein Irrtum):

    Eine Variante war eher kühler/grau und stellte den ursprünglichen Zustand dar und die andere Variante war eher leicht gelblich verblichen und war der Zustand nach fast 50 Jahren am Gebäude. Ich weiß auch nicht, welche Variante dann ausgewählt wurde. Beim Anschauen war ich mir auch nicht sicher.

    Insgesamt wirkt die Fassade einheitlicher und nicht so fleckig wie vorher (mit fleckig meine ich nicht die Struktur innerhalb der einzelnen Platten sondern die Unterschiede der verschiedenen Platten).

    Jetzt zu den Bildern: Zwei Mal die Schattenseite am Jockel-Fuchs-Platz mit dem Gesamteindruck. Dann einmal auf der Rückseite im Detail Richtung Süden auf der Sonnenseite.

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    positiv:

    • kaum rechte Winkel/keine reinen Kästen
    • kein weißer Putz sondern Holzfassaden
    • Gastronomie
    • viele Vorsprünge, Winkel und Ecken
    • die auskragende Gestaltung des kleinen Gebäudeteils kann recht interessant wirken

    negativ:

    • für die Lage nicht spektakulär genug (für meinen Geschmack)
    • recht farblos

    Ein bisschen was hat sich Zollhafen wieder getan. Aber erst einmal zu dem, was sich nicht getan hat: Die Gracht bei Insel IV ist weiterhin leer. Eine unendliche Geschichte. Ansonsten wirken die anderen Grachten grad sehr unattraktiv. Alles eine grüne Brühe ohne sichtbare Pflanzen.

    Bei Insel I sowie dem Bürogebäude Richtung Marina A/B tut sich was. Der Büroriegel ist im Rohbau fertig und hat nun Fenster. Bei Insel I wird im Keller gearbeitet.

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    Beim Turm wird jetzt am Außengelände gearbeitet. Da wird schönes raues Pflaster verlegt.

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    Der Abschluss des Grünufers Richtung Schorsch (früher) sieht recht fertig aus. Da ist gut die Überflutungsfläche zu sehen. Sie ist überflutet ;)

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    Havn ist ja wirklich elegant.

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    Die Rheinwiesen der VoBa sind teils im EG angekommen. Das Untergeschoss scheint so weit fertig. Die Musterwand ist leider so aufgebaut, dass sie vom Spazierweg weg schaut. Da ist leider nix zu sehen, wie die Fassade wird :(

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    Ich weiß nicht, ob das schon gepostet wurde, ergänze es hier aber mal.

    Für das Baufeld Hafenblick 2 gab es einen Wettbewerb. Ausgerichtet wurde dies von SBT, die bisher am Zollhafen nicht so positiv aufgefallen ist.

    Es findet sich aber jetzt hier ein kurzer Bericht über das Verfahren und dort wird der 1. Platz erwähnt. Gewonnen hat Florian Krieger Architektur und Städtebau. Hier kann ich leider nur auf die Projektübersicht verlinken, aber das Projekt ist offensichtlich.

    Positiv ist in jedem Fall, dass die Gebäude in einem sehr intensiven (Klinker-)Rot gestaltet sind. Intensive Farbe ist ja durchaus etwas, was ich sehr begrüße. Die Gebäudestruktur und die Fassadengestaltung sind jetzt nicht sooo überraschend, aber insgesamt wirkt es auf mich gelungen. Die Gebäudeteile scheinen den Strukturen der Baufeld-Pläne zu entsprechen. Hier ist also leider kein kreativer Bruch wie bei der Südmole oder dem DOXX zu sehen, aber - wie gesagt - auf mich wirkt es durchaus ansprechend.

    Die Beschreibung mit dem Wechsel aus Fassadenbändern und Pfeilern und auch der robusten zweigeschossigen Verklinkerung klingt zumindest gut, also nach ein bisschen Rhythmisierung der Fassaden und Detailgestaltung.

    Danke für den Link! Das Gebäude hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass es schon einen fertigen Entwurf gibt. Das gefällt mir wirklich gut. Das hat eine ganz starke und markante Gestaltung mit interessanten Sprüngen, Öffnungen etc. Die Farbe gefällt mir auch ebenso wie die Keramik-Platten. Intensiv rote Farbe und ein spannendes Material, das ist erfreulich!

    Auch was die Mauer angeht, stimme ich dir zu. Die ist interessant integriert :)

    Beim Gutenbergmuseum geht der Abriss langsam voran.

    Zunächst ein interessanter Blick durch den früheren an drei Seiten bebauten Innenhof. Zur Orientierung: Rechts des Hofs steht der Römische Kaiser. Links der Schellbau. Hinten war der schmale Verbindungsbau. Hier kann man jetzt in die wunderbare Rotekopfgasse hindurchschauen. An der jetzt freien Stelle sitzt man ja im Sommer im Außenbereich einer Weinstube.

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    Jetzt aus der selben Perspektive nach links auf den Schellbau geschaut, der langsam angeknabbert wird.

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    Ein paar kleine News aus dem Zollhafen. Teils zeige ich ähnliche Blick wie in meinem Beitrag #331 oben.

    Erst aber nur Beobachtungen ohne Bild:

    Gegenüber bei dem Wohnbauprojekt bei der Kommissbrotbäckerei ist es erfreulich, dass die Fassade an der Rheinallee verklinkert ist. Zwar nicht spektakulär aber immerhin.

    Die Gracht, aus der das Wasser abgelassen wurde (Insel IV) ist weiter leer. Auf Insel IV sind auch weiterhin Wohnungen im Angebot, der Anblick der Gracht macht es aber nicht attraktiver.

    Jetzt habe ich mal zwei Blicke eingefangen über das Nordbecken hinweg auf das Gesamtbild: ZigZag, Hochhaus, AQA und Havn. Positiv ist ja, dass die Gebäude unterschiedlich sind. Negativ ist die Farblosigkeit insgesamt.

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    Jetzt komme ich zu der Insel I / Rivage und zur Marina B (Büroriegel). Hier verdichtet sich eindeutig mein Bauchgefühl, dass der Rohbau zu Marina B gehört und nicht zu Rivage. Details unten.

    Zunächst mal Marina B über den Zaun hinweg.

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    Jetzt schaue ich durch ein Sichtfenster (vergittert) auf Höhe der Gracht zwischen Marina B und Rivage hindurch. Rechts Marina B und wohl der Garten-Bereich/Freisitz an der Gracht in Arbeit. Mittig am roten Stahl zu erkennen wahrscheinlich die Gracht. Im hinteren Bereich Beton und eine Erhöhung (dazu unten mehr).

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    Jetzt schaue ich schräg über die Grube von Rivage Richtung Marina B. In dem vergrößerten Bild scheint (Achtung: scheint!) mir eine Art Durchfahrt unter der Gracht zu sein bzw. ein Übergang. Ich spekuliere: Die Zufahrt zur Tiefgarage der Marina B erfolgt über die Tiefgarage von Rivage???

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    Und jetzt einfach nur so der Blick in die Grube von Rivage bzw. auf Marina B.

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    Aus Spaß habe ich mal auf einem bekannten Immobilienportal nach Wohnungen in der Neustadt geschaut. Da habe ich besonders mal den Zollhafen in den Blick genommen. Interessant war Folgendes: In den Hafeninseln sind einige Wohnungen im Angebot. Dort lagen die qm-Preise knapp über 20€.

    Geschockt haben mich aber die Wohnungen, die ich in AQA und HAVN gesehen habe:

    In HAVN lag die Miete pro qm bei knapp 29€ (das schien aber sehr exklusiv am Rhein zu sein). Im AQA zeigte die angebotene Wohnung einen Balkon, der direkt den ZigZag-Turm vor der Nase hatte und die qm-Miete lag bei über 30€. Wie gesagt: Direkt am Hochhaus also ohne exklusiven Wasserblick.

    Das sind schon extrem schockierende Beträge und es stellt sich die Frage, wer sich in AQA und HAVN überhaupt noch das Wohnen leisten kann und will. Bei den Inseln wirkten die Angebote im Verhältnis ja schon fast ok...

    Heute bei grauem Herbstwetter zeigt sich mal wieder, wie ungünstig die Farbgebung bei AQA etc. ist, wo ´farbloser/dunkler Klinker angeklebt wurde. Das ohne Fotos, aber ich will es doch noch einmal festhalten, wie solche Farbgebung besonders in der dunklen Jahreshälfte deprimierend wirkt.

    Jetzt aber zu meinem Rundgang:

    Zuerst ein paar Blicke auf HAVN. Das gefällt mir wirklich recht gut (auch wenn ich mir einen intensiveren Farbton gewünscht hätte). Der Klinker ist ja lebendig und das Gebäude hat markante Gestaltungselemente wie die Fenster, der Übergang zum Dach und insbesondere die abgerundeten Vorsprünge an der südlichen Fassade. Die wirken wirklich gut und daher habe ich versucht, den Reiz dieser Gestaltung mit drei Blicken einzufangen (Bllder teils mit extremem digitalem Zoom und schlechter Qualität). Auf dem direkten Nachbargrundstück südlich (Rheinwiesen living?) wurde jetzt auch planiert und es werden Stahlträger senkrecht in den Boden gerammt (kein Foto). Wahrscheinlich, um damit eine bald entstehende Baugrube zu stabilisieren.

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    Dann war ich noch bei den Grachten/Inseln. Weiterhin ist die Gracht, die trockengelegt wurde, nicht fertig saniert/abgedichtet. Das dauert doch schon bald ein Jahr? Unschön.

    Unschön ist auch, dass insbesondere bei der Stadtgracht von den Seerosen nur einsame Ansammlungen zu sehen sind. Beides ohne Fotos, da schon oft gezeigt.

    Im letzten Abschnitt der Inseln tut sich etwas. Bei Rivage wird gegraben (1. Bild). Das Gebäude im beginnenden Rohbau (1. Bild rechter Rand bzw. 2. Bild weiter hinten, Blick über die Rivage-Grube) scheint mir aber nicht zu Rivage zu gehören. Das mache ich fest an der Position, die zu weit hinten erscheint und an den regelmäßigen Fenstern, die nicht zu dem Stil im Innenhof von Rivage passen. Das könnte schon der kleine Büroriegel sein von Marina B. Das ist aber nur eine Vermutung und kein Wissen. (Link: https://www.lbbw-immobilien.de/de/projekte/im…-B-in-Mainz.php)

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    Abschließend: Das Ende des Grünufers weiter im Bau. Von der groß angekündigten Einbindung der Festungsmauern ist aus der Position nix zu sehen.

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    *** alle Fotos von mir ***