Beiträge von winnetou

    Ich würde mir eine Restaurierung der Ex-Bethmann-Bank/Ex-Basler Hof an der Bethmannstrasse in der Altstadt wünschen. Da ist Bausubstanz erhalten, steckt viel Geschichte drin. Der Innenhof ist attraktiv. Das Gebäude würde sich zum Beispiel als Restaurant oder Hôtel gut eignen und die erlebbare Altstadt über das Neue Rathaus hinaus ausdehnen. Vielleicht könnte man zum Beispiel das Dach rekonstruieren. Bisher hört man nichts über evtl. Pläne.

    Ansonsten sind alle meine Wünsche und Kritikpunkte schon erwähnt bei Euch.

    Frohes Neues Jahr allen!



    Hinweis Mod: Zu einer Nachnutzung des Bethmannhofs bereits an dieser Stelle die Beiträge #575 bis #578.

    Bei allem Lob für Sanierung und Neubau hätte man das für meine Begriffe auch etwas ästhetischer lösen können.


    Ich habe eine Frage: vor einiger Zeit habe ich - in einem Forum oder Bildband das (Nachkriegszeit-)Foto des Gründerzeitbaus Münchner Str. Ecke Gallusanlage Münchener Str. 1 gesehen, der nach dem Krieg noch erhalten und später zu Gunsten des Neubaus abgerissen wurde und in dem jetzt das Personal- und Organisationsamt der Stadt Frankfurt sitzt.

    Ich finde dieses Bild nicht mehr. Hat jemand eine Idee?

    Der Neubau Sonnemannstrasse/Ecke Windeckstrasse neigt sich nach einer gefühlten Ewigkeit dem Ende zu. Immerhin konnten die - nach langer Diskussion erhaltenen Altbaufassaden gerettet und (äußerlich dem Original entsprechend) saniert werden (dank einer Erhaltungssatzung die offenbar für das Ostend gilt). Sieht mir gelungen aus.


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    Ich meinte die Dichte des schnellen ÖPNV Netzes.
    Auch wenn die Stationsabstände in Paris kurz sind, so sind die Geschwindigkeiten des unterirdischen (oder kreuzungsunabhängigen) Verkehrs für meine Begriffe doch deutlich schneller als z. B. Buslinien. Seit ich Paris kenne (über 35 Jahre), gibt es dort auch einige Quer- und zirkuläre Verbindungen. Und den RER (S-Bahn) mit schnellen die Stadt unterquerenden Verbindungen gibt es auch schon lange. Recht hast Du natürlich mit der deutlich erhöhten Bevölkerungsdichte in Paris.

    Beeindruckend finde ich, dass in Berlin schon vor dem Krieg der S-Bahnring existierte und dieser nach der Wiedervereinigung sukzessive wiederhergestellt wurde.
    Ich hoffe in Berlin wird nach Eröffnung der U5 der ÖPNV für eine Stadt dieser Größe angemessen weitergeplant.

    Also ich finde auch, Berlin hat ein sehr gutes ÖPNV-Netz. Der U5-Lückenschluss passt da sehr gut hinein. Mit dem S-Bahn-Ring in Deutschland unangefochten.
    aber - die Berliner mögen mir verzeihen, an die Dichte von Paris, London, Moskau oder auch Madrid (die chinesischen Städte gar nicht berücksichtigt ) kommt es nicht heran.

    Die meisten dieser Städte haben gerade in den letzten Jahren viel in den schnellen ÖPNV investiert und Berlin abgehängt. In anderen deutschen Städten ist es allerdings nicht besser.

    Kann es sein das die CG Gruppe insolvent ist oder Probleme hat (wäre in Corona-Zeiten ja nicht verwunderlich)? Zumindest passiert hier seit Wochen nichts mehr. Das gleiche habe ich von CG- Projekten in anderen Städten gehört.

    Also ich finde das schon sehr aufwändig, um in einer Großstadt ins Zentrum zu gelangen.
    Das verzögert die Fahrt ganz schön, da man ja nicht der einzige ist. Ich bin beruflich viel in Frankfurt unterwegs und dabei auf das Auto angewiesen (Arbeitsmaterialien).

    Was mich an der Sperrung störte, war dass, wenn man von Sachsenhausen über die alte Brücke nach Frankfurt kam, es nicht möglich war legal in Richtung Westen (Berliner Straße, Theater) zu kommen. Am südlichen Mainufer, kann man nicht links abbiegen, der Mainkai war gesperrt und in die Berliner kann man auch nicht links abbiegen! Und jetzt ist es auch nicht besser: Linksabbiegen in den Mainkai ist nach der Wiedereröffnung verboten. Ich denke die Politik hat sich darüber einfach keine Gedanken gemacht und das ist wirklIch schwach. Diese ganze Sperrung war miserabel vorbereitet und durchgeführt.