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Bei BF 10 war doch ein Baumarkt im Gespräch, oder? Ich hoffe, dass das jetzt vom Tisch ist. Bei zunehmender Nachfrage der Flächen ist es meiner Meinung nach wichtig die verbleibenden dem Bio Campus vorzuenthalten und eine starke Handelsprägung zu vermeiden. Es mag beim jetzigen Stand albern klingen, aber auch das Gelände der Alten Messe ist endlich.
Beiträge von TomLE
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Das ist wie immer eine Frage der Kosten - ich habe auch schon gesehen, wie Natursteine geschreddert werden.Übrigens: die Woche wurde davon berichtet, dass das Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) noch in diesem Jahr seine Arbeit in der BioCity aufnehmen soll. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass für einen Neubau, der nicht vor 2017 enstehen soll, bereits eine 3 Hektar große Fläche reserviert sei. Bei Betrachtung des Planes kann es sich dabei nur um die Fläche hinter Halle 12, sowie die Fläche handeln, auf dem sich aktuell das La Playa befindet.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass eine Fläche an der Ecke Richard-Lehmann-Straße und Zwickauer Straße reserviert ist (von der Größe her ein Autohaus). Man darf gespannt sein. -
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Neben der Messehalle 2 und dem jetzigen Olympiastützpunkt Am Sportforum ist das Gebäude der LKG eines der wenigen realisierten (Groß-)Gebäude nationalsozialistischer Architektur. Ich gehe stark davon aus, dass das Gebäude unter Denkmalschutz steht.Abgesehen davon hoffe ich natürlich auch, dass der Blockrand geschlossen wird und das Vorhaben eine starke gewerbliche Nutzung erfährt.
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Ich frage mich, warum man die Natursteine demontiert hat, da es eine begrüßenswerte (komplette) Wiederverwendung am Neubau wohl nicht geben wird. Zum einen zeigen die Entwürfe eine weiße Verkleidung, zum andern zeigt DavEs drittletztes Bild, dass wohl nicht alle Steine demontiert wurden. -
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Abgesehen von der Rückseitengestaltung des Katharinums sind es gerade die von Cowboy angesprochenen Statuen, die mich am meisten stören. Während der Kopfbau "historisierend" ist, sind die Statuen (nicht nur zu klein und aus anderem Stein) barock. Früher sagte man mal: "Sieht aus, wie gewollt und nicht gekonnt". Ich konnte schon zur Enthüllung der "Damen" die damalige Euphorie nicht nachvollziehen. -
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Was die Verkleidung der "Sichtbetonquerwände" angeht, wäre ich vorsichtig optimistisch. Die bisherigen Verkleidungen existieren nun schon eine Weile, während an den anderen Stellen bisher keine Aktivitäten zu sehen sind. Darüber hinaus sind die gezeigten, und m.M.n. durchaus gelungenen, Verkleidungen ein anderes Material als die Frontseite - interessant wird es daher wie die Verkleidung dann an den Stellen der Steinlamellen aussehen soll. -
Abgesehen davon, dass Lokalpolitik sicherlich etwas OT ist, stellt die Argumentation "alle, die das Denkmal grundsätzlich in Frage stellen, sind gegen Freiheit und Demokratie" genau die selbe (dumpfe) Argumentation dar, gegen die sich manche hier richten. Schon zu DDR-Zeiten war jeder, der Kritik übte (wenn auch noch so nebensächlich), gleich gegen den Frieden.
Glücklicherweise geben uns die umfassende Informations- und Meinungsfreiheit die Möglickeit, manche Sachen etwas kritischer zu hinterfragen.Ich bin übrigens grundsätzlich für die Errichtung eines Denkmals. Aus städtebaulicher Sicht jedoch unter der Prämisse, dass dies im Rahmen des alten Königsplatzes geschieht. Man sollte sich wirklich davor hüten aus Subventionsgründen etwas zu erzwingen, was am Ende von keinem angenommen wird.
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Zur Schenkendorfstraße 19:
Da hat DrZott die richtige Wortwahl getroffen ("Kampf", #2464). Das (Treppen-)Haus war in einem solchen schlechten Zustand, dass die Abrissarbeiter vom Kran aus arbeiten mussten.
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Da es keine Aufmärsche mehr gibt und Lenin wohl nicht auf den Platz gestellt wird, wäre ich für einen Rückbau der überdimensonierten Kreuzung. Eine Verengung könnte, unterstellt die Gebäudekanten bleiben, durch z.B. Bäume erfolgen.
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Vielleicht kommt es der mfi auch gar nicht so ungelegen die 300.000 EUR nicht investieren zu müssen...
Fakt ist, dass die Höfe (unterstellt die Reklame kehrt nicht zurück) nichts von dem halten konnten, was sie vor Baubeginn einigermaßem begrüßenswert gemacht hat (Stichwort Kindergarten). Allein aus diesem Grund sollte die mfi alles daran setzen die Reklame anzubringen - allein schon, um die Sympathie der Leipziger zu gewinnen.
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Tatsächlich besteht dort zur Zeit noch soetwas wie Idylle. Fraglich ist, ob und wie diese nach der Bebauung noch weiterbesteht.
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Ich bin gestern mal am Hallichen Tor gewesen - zur Gestaltung kann ich sagen, dass an der Ringseite die Steinverkleidung rechteckig ausgespart wurde. Ich vermute, dass die Werbetafel bündig mit der Steinfassade abschließen wird.
Generell wird interessant sein, wie die Tafel, wenn sie denn mal in Betrieb ist, die Besucher des gegenüberliegenen InterCityHotels beeinträchtigt. Es gab ja auch schon Misstöne seitens des Marriots bezüglich der denkmalgeschützten Neonreklame.
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Wie die l-iz in einem heutigen Artikel veröffentlicht, setze sich die lokale CDU für eine 48! qm große Werbefläche an den Höfen im Bereich Hallischem Tor ein. Um ihre Lobbypolitik durchsetzen zu können ist sich die genannte Partei auch nicht zu schade haarsträubenste Argumente in´s Feld zu führen.
Beachtlich ist indessen, dass die Werbefläche, bei der es sich um eine "Screenwerbeanlage" handeln soll, bereits in der Fläche reduziert und zudem von der Stadtverwaltung durchgewunken worden sei. Außerdem solle die Werbeanlage nur 12 Wochen im Jahr in Betrieb sein. Interessant ist auch der Hinweis, dass von einer solchen Fläche im Rahmen des Wettbewerbs selbst keine Rede gewesen sein soll.
Hier der Link:
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Genau, das Mittelteil und das Teil ganz rechts, aber sei es drum.
Ein schöner Fund. Dabei stellt sich mir die Frage, ob die Lettern, insbesondere "Untergrundmessehalle", wieder angebracht werden - das könnte bei manchen zu Verwirrungen führen

Eine Idee wäre auch (Denkmalschutz einmal beiseite gelassen), wenn man stattdessen "Station" in nachempfundenen Lettern anbringen würde. -
Ich bin vorallem auf die Rückseite gespannt. Jene war bis jetzt noch nicht zu sehen.
Ansonsten fällt die Umsetzung der Seiten im Gegensatz zum Turm deutlich ab, wie ich finde.
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In der ersten Grafik in #1015 ist schön zu sehen, wie man in Visualisierungen trügerische Zustände enstehen lässt, um sie gefälliger zu machen. So existiert vor dem Parkhaus Westseite, wo aktuell ein von Taxis, PKWs und Bundespolizeifahrzeugen stark frequnentierter Platz ist, ein kleiner Park mit Bäumen. Aber vielleicht soll der ja enstehen, immerhin handelt es sich ja um einen Entwurf - die durstigen Zeitgenossen, die aktuell in der Sonne sitzen müssen, würden dies sicherlich begrüßen

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Ich hatte bereits vergangene Woche einen Blick durch den Bauzaun am Markt riskiert und war regelrecht schockiert.
Das Eingangsportal wurde an einigen Stellen durch neue Porphyrteile ersetzt. Das allein ist sicherlich Grund zur Aufregung, jedoch sollte man es "richtig" machen. So wurden Stücke verbaut, die sowohl in der Farbe als auch in der Maserung absolut nicht zum Bestand passen. Es ist mir wirklich schleierhaft, warum man hier nicht mit sicherlich angebrachten Fingerspitzengefühl herangeht. -
Ich denke eher, dass die nun eingesparte Freitreppe jene ist, die Richtung Süden das Areal abschloss. Auf Deinem drittletzten Bild ist das gut zu erkennen. Wo jetzt Rasen und Sitzgelegenheiten sind, war auf früheren Visualisierungen eine große Freitreppe.
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Ob Uhr oder S-Bahnlogo, beides ist natürlich möglich. Vielleicht ist es auch das BurgerKing- oder BMWlogo

Was ich jedoch vielmehr begrüßen würde, wären oberirdische Anzeigen, die angeben in wieviel Minuten/Sekunden die nächste S-Bahn fährt. Das kenne ich von der Münchener U-Bahn her und das ist ungemein praktisch.
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Die Größe des Robotron-Geländes erschließt sich tatsächlich erst, wenn man es aus der Luft betrachtet.
Wie eine Bebauung aussehen könnte ist natürlich reine Spekulation. Man könnte z.B. daran denken das Grundstück zu teilen. Eine charmantere Lösung wäre freilich eine Bebauung vergleichbar Löhrs Carre´ (inklusive Mischnutzung) bei der die SAB als ein Mieter von vielen auftritt.