Ich bin per Zufall auf diesen »alten« Thread gestoßen. Neu zum Thema »böse« Architektur paßt die Veröffentlichung »Max Bächers Auseinandersetzung mit Albert Speer« von Frederike Lausch. Die Veröffentlichung ist auch im Netz zu finden: http://criticalarchitecture.org/kategorie-publ…en/ccsa-topics/
Beiträge von mr-arcgraph
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In wie weit die Planungen hier Ministerien auszubauen schon in die 20er zurückgeht ist nur schwerlich herauszufinden, da könnten nur die Archive helfen.
Es lohnt sicher, in die Veröffentlichung von Elke Dittrich zu Ernst Sagebiel zu schauen. https://www.lukasverlag.com/programm/titel…t-sagebiel.html
Auf Seite 242 beschreibt Elke Dittrich die Vorplanungen zu einem Postministerium an dieser Stelle, daß zur Neugestaltung Berlins aber an anderem Ort ausgeführt werden sollte.
Das Baunetz schreibt heute:
Nur die rot markierten Stellen müßten verändert werden und dann beschriebe der Text den nachstehenden Entwurf.
[mod]Pressezitat gelöscht. Bitte Richtlinien für das Einbinden von Texten beachten. Danke[/mod]
(Der Link zum Scan ist etwas ungelenk, ich fand hier nicht die Möglichkeit, einen Anhang hochzuladen)
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Technische Baudenkmale – Denkmalpflege der DB AG
Am 13. Mai 2013 gab es eine Podiumsdiskussion in der Urania, in der es um technische Baudenkmale ging: Diese hatte einen Titel, von dem der Organisator der Architektenkammer schnell zugeben mußte, daß er mit dem beabsichtigten Inhalt der Diskussion nichts zu tun hatte. Das hat mindestens die Hälfte des Publikums gefreut, die sich zwangsläufig »im falschen Film wähnten«. Es ging eben nicht um »Die Eisenbahnkonzeption von 1991 - Was übrig blieb.« sondern, um Bauwerke, die die Bahn nicht mehr benötigt, die aber denkmalwert sind oder sogar Denkmal. So wie Herr Wassmuth, der stellvertretende Vorsitzende des »Ausschusses für Denkmalpflege« in der Architektenkammer Berlin beim Titel danebengegriffen hatte, soviel Ahnung hatte er von den in einem kurzen Vortrag mit einer Menge von Bildern vorgestellten technischen Bauten. Wo das Stellwerk stand, welche Brücke das war, womöglich den fachlich korrekten Begriff dafür, Fehlanzeige. Häufig mußte er den anwesenden Vertreter des Landesdenkmalamtes Herrn Dr. Dunger fragen, welches Bauwerk er da selbst zeigt. Die Bilderschau wurde ihm zusammengestellt ...
Und die Fragen an die im Podium Sitzenden, naja: »Hatte man ahnen können, daß die Bahnflächen sich so extrem verändern werden?« Der Vertreter der Deutschen Bahn AG, Herr Eckertz, zuständig in Berlin für Sanierungen bei der DB Netz erläuterte die Eigentumsverhältnisse: 90% Eigentum bei DB Netz, der Rest bei DB Service, Station, Energie, Regio oder S-Bahn. Und er gibt kund, daß es für Brandenburg ein Konzept gibt, welche Bauwerke als Denkmale zu erhalten sind, in Berlin aber nicht. Und er weiß soviel, wie die Bahn immer gern weiß – nur von seinem Bereich: Wenn ein Neubau nicht dem Denkmal angepasst ist – Schulternzucken, er ist bei Sanierung; Wenn ein S-Bahnhof nicht erhalten wird - Schulternzucken er ist bei DB-Netz ... Schön auch seine Aussage »Wir fahren mit hochkomplizierten Zügen und die hochkomplizierten Dinge sind in anderen Bauwerken als Stellwerken untergebracht.« Weswegen sie eben heute nicht mehr benötigt würden.
Vom Landesdenkmalamt kommen so erhellende wie ernüchternde Aussagen: die Bahn hat eine eigene Planungshoheit unter Eisenbahnbundesamt und das »EBA heißt nicht Denkmalbundesamt«. Oder »Ich bin nicht Ingenieur genug«, wenn Ingenieure uns sagen, daß ist nicht zu sanieren, dann lassen wir nicht den Zweiten und den Dritten nachrechnen. Mit der BVG gibt es Vereinbarungen zum Umgang mit deren Denkmalen, »mit wechselndem Erfolg, mit der Bahn haben wir das nicht«. »Das ist irgendwie im Sande verlaufen.« Immerhin hat das EBA das Abrißbegehren der DB AG für den Rummelsburger Lokschuppen ersteinmal zurückgestellt.
Die Bahn nutzt ihre selbstgeschaffene, verschachtelte Struktur als Ausrede, nicht über den Tellerrand hinweg arbeiten zu können oder zu dürfen.
Tja, und das Berliner Landesdenkmalschutzgesetz ist schmusig, wenn man mal an seinem Denkmal nichts machen sollte.
§8
Erhaltung von Denkmalen
(1) Der Verfügungsberechtigte ist verpflichtet, ein Denkmal im Rahmen des Zumutbaren instand zu halten und instand zu setzen, es sachgemäß zu behandeln und vor Gefährdungen zu schützen. Mängel, die die Erhaltung des Denkmals gefährden, hat er der zuständigen Denkmalbehörde unverzüglich anzuzeigen.
(2) Der Verfügungsberechtigte kann durch die zuständige Denkmalbehörde verpflichtet werden, bestimmte Maßnahmen zur Erhaltung des Denkmals durchzuführen. Kommt der Verfügungsberechtigte seiner Verpflichtung nach Absatz 1 Satz 1 nicht nach und droht hierdurch eine unmittelbare Gefahr für den Bestand eines Denkmals, kann die zuständige Denkmalbehörde die gebotenen Maßnahmen selbst durchführen oder durchführen lassen. Der Verfügungsberechtigte kann im Rahmen des Zumutbaren zur Erstattung der entstandenen Kosten herangezogen werden. Mieter, Pächter und sonstige Nutzungsberechtigte haben die Durchführung der Maßnahmen zu dulden.
(3) Für Denkmale kann die Erstellung von Denkmalpflegeplänen durch den Verfügungsberechtigten von der zuständigen Denkmalbehörde angeordnet werden, sofern dies zur dauerhaften Erhaltung der Denkmale sowie zur Vermittlung des Denkmalgedankens und des Wissens über Denkmale erforderlich ist. Denkmale sind nach diesen Denkmalpflegeplänen im Rahmen des Zumutbaren zu erhalten und zu pflegen.
Wo kein Geld ist, wird das LDA auch keine Denkmalerhaltenden Maßnahmen ergreifen. Und das Verfallen-Lassen ist nach dem Gesetz keine Ordnungswidrigkeit. Solche könnte nach §19 mit bis zu 500.000 EUR geahndet werden. Die einzige Möglichkeit wäre den Eigentümer, der sein Denkmal nicht erhält, nach §17 zu enteignen. Und dann? Kümmert sich das Land Berlin um die Immobilie – natürlich. -
Keine Architektur zur Diskussion
Der Schwerbelastungskörper (siehe Wikipedia) in Berlin-Tempelhof ist eher ein Ingenieurbauwerk oder sogar nicht einmal das. Als Grundbau-Experiment war er für 20 Wochen angesetzt und blieb doch stehen. 1995 wurde er unter Denkmalschutz gestellt, da er aus Sicht des Landesdenkmalamtes Berlin (Oberste Denkmalschutzbehörde im Land Berlin) "sichtbarstes" Zeichen der städtebaulichen Planungen im Nationalsozialismus und des damaligen Größenwahnes sei.
Zwischen 2007 und 2009 wurde er saniert und das umgebende Grundstück hergerichtet (siehe Internetseite der Museen Tempelhof-Schöneberg zum Schwerbelastungskörper). Die Finanzierung kam aus dem Programm "Stadtumbau-West". Ergänzend kam eine Aussichtsplattform und ein Aufenthaltsraum für Schülerarbeit und Personal hinzu. Informationsstelen bringen grundlegendes Wissen in Deutsch und Englisch an den Besucher. Bei den Führungen habe ich häufiger die Diskussion darüber oder die Frage danach erlebt, ob die Planungen für Berlin nicht schön statt menschenverachtend oder vorausschauend und nicht größenwahnsinnig seien.
Aber auch der Grundbau mit seiner Entwicklung ab Ende der 1920er Jahre und das Thema Beton können hier wunderbar erläutert oder erlebt werden. Wegen letzterem gibt es nun auch einen Eintrag im Blog "Mein-Beton" von beton-campus.de -
Renderings wie der Entwurf
Regelmäßig am Wochenende photographiere ich den fortschreitenden Abbruch der Deutschlandhalle. Seit gut zwei Wochen ist der Bauzaun verhübscht u.a. mit den Renderings der neuen Halle.

Die Außenansicht
Eine Innenansicht
Schön das Detail im Rendering an der rechten Gebäudekante – es mußte wohl schnell gehen – ein abtauchendes Auto und ein fliegendes Einbahnstraßenschild, daß auf den Vorplatz weist.
Wie üblich laufen auch hier zielstrebig Menschen auf die Wand zu, hier ein einzelner Herr, interessanter ist aber die Brüstungshöhe im Vergleich zu den Menschen im Obergeschoß. Hinten noch hüfthoch, wachsen die Menschen zum Vordergrund hin ... Und Handläufe – Was ist das denn? -
Lokschuppen in Fürth
Aus dem Rundbrief des Stadtheimatpflegers Dr. Alexander Mayer vom Februar 2011
Eisenbahn-Jubiläum
Im Jahre 2010 stand wieder ein Jubiläum im Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit. Diese Jubiläen haben nicht nur den Selbstzweck als „Event“, sondern dienen der Bewusstseinsbildung oder besser: der Selbstbewusstseinsbildung in Fürth. In den letzten Jahren lässt sich – nicht zuletzt aufgrund der verschiedenen Jubiläumsfeierlichkeiten – ein wachsendes Geschichtsbewusstsein in Fürth ausmachen. So habe ich mich wieder intensiv mit dem entsprechenden Jubiläum befasst, dieses Mal war es bekanntlich das 175jährige Jubiläum der Bahn, zu dem ich v.a. ein Buch zur Verkehrsgeschichte von Fürth schrieb sowie eine Ausstellung im Rahmen der leider nur kurzzeitigen „Wiederauferstehung“ des Ludwigsbahnhofes an der Freiheit konzeptionierte. Die Bahn selbst hat im Jubiläumsjahr praktisch nur negative Schlagzeilen gemacht.
Auch ich als Heimatpfleger kann über sie nicht viel Positives berichten.
Der historische Lokschuppen an der Stadtgrenze – unter Umstanden der älteste in Deutschland – verfällt weiter. Die Immobiliengesellschaft Aurelis – ehemals ein Tochterunternehmen der Bahn – lässt den Lokschuppen planmäßig verfallen (im Grundbuch ist übrigens nach wie vor die DB als Eigentümer verzeichnet). [...]
(Auszug aus http://www.dr-alexander-mayer.de/downloads/posi…undbrief-67.pdf )Herr Mayer schreibt weiter, daß die DB AG im Zusammenhang des Umbaues von Bahnsteigen und der Unterführung sogar angefragt hatte, ob Teile des Bahnhofsgebäudes dafür abgerissen werden könnten.
Im August 2011 machte zumindest ein Gutachten wieder etwas Hoffnung:
Historischer Lokschuppen: Neuer Anlauf zum Rettungsversuch
Ein Gutachten zeigt Möglichkeiten zum Erhalt des historischen Lokschuppens auf
(Quelle: Nürnberger Zeitung, 27.8.2011)Danach ist die Bausubstanz nicht so schwer geschädigt, wie der äußere Anblick auf das Gebäude mit seinem zerstörten Dach vermuten läßt. Mit 100.000 EUR wäre zumindest eine minimale Bauzustandssicherung - im Wesentlichen ein dichtes Dach - zu erreichen. Seitens der Stadt gibt es keine Nutzungsideen und kein Geld, das hier eingesetzt werden könnte. Nun hat sich laut den Regional-Zeitungen eine Schlosserei gemeldet, die den Lokschuppen sanieren möchte. Das Berufsförderungszentrum Nürnberg würde die Dachsanierung mit unterstützen.
Schlosserei am Lokschuppen interessiert
Möglicher Pächter erhöht die Aussichten auf eine Sanierung des Fürther Baudenkmals
(Quelle: Nürnberger Zeitung, 17. 9. 2011)Die Sanierung und gar Nutzung durch einen Gewerbetreibenden wäre die beste Lösung für diesen, nach Meinung des Stadtheimatpflegers womöglich ältesten Lokschuppen in Deutschland. Seine schlechte Erreichbarkeit, ausschließlich über den Recyclinghof Jakobinenstraße, macht eine weitergehende öffentliche Nutzung eher unmöglich.
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Fürth: Verkehrsbauwerke
Auf Grund des Rundbriefes aus Februar 2011 des Stadtheimatpflegers Dr. A. Mayer habe ich mir die ehemalige "Central-Garage" an der Ecke Ottostraße, Mathildenstraße in Fürth angesehen. Voher war aber noch der Lokschuppen in der Nähe des U-Bahnhofes Stadtgrenze auf der Agenda. Auch hier hat sich ja bis heute nichts getan. (Siehe dazu u.a. Nürnberger Zeitung, 27.8.2011 und Nürnberger Zeitung, 17. 9. 2011)
Neben der Central-Garage steht bereits ein Informations-Container des Projektentwicklers, der mit Modell und Bauschild auf den absehbaren Umbau verweist. Kurz faßt der Denkmalpfleger das aus meiner Anschauung vor Ort gewonnene Fazit bereits zusammen: "Es wäre sehr schade, wenn dieses Gebäude völlig entstellt würde, wie es nun anscheinend angedacht ist." Auf das "einzigartig seit 1928" wie der Bauträger wirbt wird aus meiner Sicht keinerlei Rücksicht genommen.

Das Modell. (Quelle: M.Richter, September 2011)Durch den Umbau in ein Wohnhaus ist von der bisherigen Fassade und damit auch Funktion kaum noch etwas zu erkennen. Das Gebäude liegt am Rande der Fußgängerzone und ihm gegenüber ein modernes Parkhaus, so daß die Umnutzung in eine Garage sehr sicher nicht mehr wirtschaftlich wäre. Das Erdgeschoß wurde zuletzt von einem Laden genutzt, wie sich aus der Ansicht am Ort ergibt.
Das Original (Quelle: M.Richter, September 2011)Dem Modell nach wird die hohe Attika zur Mathildenstraße abgebrochen und dem Gebäude ein Steildach aufgesetzt, daß zwei Ebenen umfassen wird. Allein dies führt dazu, daß die moderne Ansicht Central-Garagen von 1928 verloren geht und einem Wohnhaus ohne gestalterischem Anspruch der 1950er oder -60er Jahr zu gleichen beginnt. Durch das Bauschild ist nicht zu erkennen, inwiefern der Aufzugsturm über zwei Ebenen greifende Öffnungen besitzt. Die Simulation und das Modell zeigen hier, daß zwei lange Fensterbänder entstehen sollen. Das wäre als moderne Interpretation eines vorhandenen Fassadenelementes noch akzeptabel. Erschütternd aber ist, daß auch die Schmalseite geschoßhohe und nicht durchgehend zusammengefasste Fenster erhält, die mit keinen bestehenden Fassadenöffnungen korrespondieren, aber auch nicht als nachträglich eingebrachtes Element zu erkennen sind. Im Modell sind die kleineren Fassadenöffnungen im Kopf, vermutlich der Maschinenraum des Aufzugturmes, größer als im Bestand dargestellt, so daß auch hier zu befürchten ist, daß Originalsubstanz verloren geht. Auch das Erdgeschoß wird soweit durch große Schaufensteröffnungen in unterschiedlichen Längen aufgebrochen, daß der Aufzugstandort nicht mehr erkennbar ist. Eine weitere Gedankenlosigkeit ist die Veränderung der Fensterteilung sowohl in der Hauptfassade zur Mathildenstraße, als auch in der untergeordneten Fassade parallel zur Ottostraße.
Die Staffelung der Fassade in Richtung Ottostraße (vier Fensterachsen dreigeschossig, dann zwei zweigeschossig) ist nicht nachvollziehbar. Aus gestalterischen Gründen sollte hier die dreigeschossige Höhe durchgehend ausgeführt und darauf verzichtet werden, bodentiefe Fenster auszuführen. Die Fassade wirkt nicht vertikal und verliert gleichzeitig trotzdem die halbwegs vorhanden Horizontale.
Fazit: Die Geschlossenheit des Aufzugsturmes müßte mindestens in Richtung Ottstraße erhalten bleiben. Allein das ehemalige Portal des Aufzuges könnte Schaufensterfläche zur für ein Café nutzbaren Freifläche werden. Die beiden aufgesetzten Dachgeschosse müssten hinter der Attika mit Terassenflächen beginnen, so daß die hohe Attika, die wesentlich die Proportion der Fassade an der Mathildenstraße bestimmt erhalten bleibt. Die Überhöhung des Aufzugturmes durch eine Stahl-Glas-Konstruktion als modernes Element sollte etwa einen halbe Meter höher als im Modell und der Visualisierung ausgeführt werden, um die Vertikal stärker zu betonen.
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Hinweis der Moderation: Die Einbindung der Bilddatei wurde in einen Link geändert. Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Bildern achten! Vielen Dank. -
Siemens-Hochhaus Bremen
Da hier wenig eingetragen ist zu dieser Immobilie, hier eine kleine willkürliche Sammlung zum Siemens-Hochhaus in Bremen:
Nachdem das Land Bremen den Konzern seinerzeit von der Immobilie Siemenshochaus - gegen das Versprechen den Standort Bremen nicht zu verlassen - "entlastet" hatte, kam die Feststellung des Bundes der Steuerzahler öffentliche Mittel verschwendet zu haben http://ppvl.tonstoerung.net/PpVl/pdf/schwarz/schwarz05.pdf (s. Seite 56)
Der Eintrag im Architekturführer Bremen http://www.architekturf%c3%bchrer-bremen.de/n_anzeigen.php?id=335
und der Bericht eines parlametarischen Untersuchungsausschusses 2003 zum Thema http://www.zaks.bremen.de/sixcms/media.p…richt110203.pdf
