Beiträge von Avenger

    Dekoratives Anführungszeichen

    Duisburg-Innenstadt: Sanierung der Stahlrampe am Marientor

    Einige Ansichten der frisch sanierten alten Stahlbrücke, die es geschafft hat zu überleben, trotz moderner Kreisverkehre und Tunnel, und lt. Stadt immer noch unverzichtbar für einen reibungslosen Verkehr an dieser neuralgischen Stelle ist:

    Eigentlich will man den Bereich schon umbauen. Schon im Foster Masterplan und auch weit davor wurde angedacht dort einen Kreisverkehr zu installieren. Die Hochstraße würde wegfallen und es würden vom KV, dann direkte Auffahrten zum Zubringer bzw. zur A40 geben. Bisher fehlte es am Geld.

    Wenn man den städtebaulichen Entwurf sich ansieht (siehe Foto) wurde hier auch auf die Entwicklungen eines repräsentativen Stadteingangs wert gelegt. Außerdem würden mögliche Bauflächen entstehen.

    Wie die aktuellen Planungen aussehen weiß ich leider nicht, aber man hat jetzt einen Zeithorizont von circa 7-8 Jahren bis man anfangen sollte dort eine Lösung umzusetzen. Die Anforderungen sind eigentlich gleich geblieben: Attraktiven Stadteingang schaffen, definitiv die Attraktivierung des Umfelds vom TaM und des städtischen Raums, aber auch die Verkehrssituation im besten Fall sogar verbessern, besonders die LKW-Route.

    Neues technisches Rathaus auf Marientor-Brache geplant.

    In der kommenden Ratssitzung wird vorgestellt, dass ein neues technisches Rathaus auf der Brachfläche am Marientor entstehen soll. Den städtebaulichen Entwurf dazu hat das Essen Architekturbüro KZA erstellt.

    Wenn der Rat sich dazu entschließt zu bauen, was eine Machbarkeitsstudie langfristig als wirtschaftlicher gegenüber der aktuellen Situation betrachtet, soll für etwa 150 Mio € gebaut werden.

    So sieht der städtebauliche Entwurf aus:

    ccf2c144-51f5-11ec-9271-e9a82b14ad03.jpg

    (Quelle Funkegrafik / NRZ)

    Ein genauer Entwurf soll durch einen Wettbewerb erstellt werden. Spannende finde ich natürlich, den Hochpunkt mit 14 Etagen, dadurch würde sich zusammen mit dem Hansa-Tor eine Art Eingangssituation zur City ergeben. Das 5 geschossige Gebäude auf der Spitze wirkt mir persönlich etwas zu massiv, da wird es auf die Materialität ankommen, ob es wirkt oder nicht.

    Toll wäre es, wenn man den Bunker noch Umbaut oder Abreißt.

    Baubeginn könnte bereits 2023 sein

    https://www.nrz.de/staedte/duisbu…d233979109.html

    Da die Fläche scheinbar eh schwer zu vermitteln ist, würde ich versuchen die gesamte Fläche zu nutzen und eine kleine Campuslösung zu bauen.

    Zum Campus hin könnte man bspw. dann auch eine Kantine integrieren, die natürlich öffentlich sein sollte. Ebenso könnte man dann eine KiTa im Erdgeschoss integrieren. Alternativ diese natürlich zu einem "Dachgarten" hin.


    [mod]Bitte nicht jeweils den kompletten Vorbeitrag "zitieren". Es versteht sich von selbst, dass darauf geantwortet wird. Siehe auch die Richtlinien.[/mod]

    • Im nicht öffentlichen Teil der Ratssitzung wird ein Gutachten vorgestellt.
    • Gutachten zeigt auf, dass ein neues zentrales technisches Rathaus wirtschaftlich sinnvoll wäre
    • Für das Gelände an der Steinschen Gasse wurde KZA mit einem städtebaulichen Entwurf betraut
    • Gelände gilt als Favorit für ein neues städtisches Verwaltungsgebäude
    • Duisburger Dünen wurde als möglicher Standort verworfen, da es noch zu lange dauert bis dort gebaut werden könnte.

    Meiner Meinung wäre das ein sehr guter Standort:

    • Nähe zum Rathaus
    • Zentrale Lage
    • Direkter U-Bahn Anschluss
    • Autobahn in direkter Nähe
    • Zukünftig auch direkter Anschluss an Radschnellweg
    • Belebung der Altstadt durch hunderte Mitarbeiter

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    Architektenwettbewerb für Erweiterung des Landgericht beendet. Gewonnen hat den Wettbewerb das Berliner Büro rw+

    Spannender Entwurf der nach außen wirkt als ob der 3 Obergeschosse in "Altbauhöhe" beinhaltet, der in Wirklichkeit jedoch 5 Geschosse unter bringt.

    https://img.nrz.de/img/duisburg/c…2a3cba50235.jpg

    Quelle: NRZ

    https://www.nrz.de/staedte/duisbu…d233822025.html


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    Nach der Innovation City Bottrop soll Hochfeld das Nachfolgeleitprojekt werden. Der Initiativkreis Ruhr, in dem unter anderem RWE, Eon, Vonovia, Evonik oder Thyssenkrupp sich engagieren, soll darüber wohl am Samstag entscheiden.

    Das neue Motto soll Urbane Zukunft Ruhr sein. Dieses mal steht nicht nur das Thema Klimaneutralität, sondern auch die weiteren problemlagen des Stadtteils auf der Agenda des Initiativkreises. Zusammen mit dem Projekten: Theisen, Umbau City Wohnpark, Rheinpark / RheinOrt, Grüngürtel, IGA und dem Integrierten Handlungskonzept Hochfeld werden so viele 100 Millionen Euro in den kommenden Jahren in den Stadtteil von verschiedenen Seiten investiert.

    Es bietet sich hier tatsächlich ein einmaliges "Window of Oppertunity", um den Stadtteil nachhaltig zu Entwickeln.

    Duisburg-Hochfeld soll Vorzeigeort werden

    Zusammen mit den vielen bekannten Großprojekten (Wedau Nord + Süd, Dünen, Erweiterung Innenhafen, Mercatorviertel, Masterplan Altstadt-Süd, Wasserstoff-Zentrum) und auch dem Modellprojekt für den Duisburger Norden inkl. Campus Marxloh bietet sich für die Stadt wirklich eine Chance für einen leap forward.

    Auf der Website duisburg.de/Holzhafen kann man sich jetzt das Expose zum Grundstück der ehemaligen Eurogate und The Curve Projekte anschauen.

    Das Grundstück wird in einem kombinierten Konzept/Bieterverfahren (60%/40%) angeboten. Der mindestkaufpreis beträgt dabei etwa 1,5 Mio €. Die Stadt will sich bei einer Kampfmittelbergung zu 50% an den Kosten beteiligen, ansonsten trägt der Käufer alle kosten.

    Die weiteren städtebaulichen und architektonischen Bedingungen überraschen jetzt nicht großartig. Da es keinen B-Plan an der Stelle gibt und es somit im Bereich §34 Bau GB gebaut wird ist jedoch eine Wohnnutzung ausgeschlossen. Angestrebt wird eine gemischte, den Innenhafen ergänzende Nutzung angestrebt.

    Heißt Büro, Dienstleistung, Hotel, Kultur, Gastronomie, Bildung, Konferenz/Tagung, etc. sind gewünscht.

    Ich glaube das das Grundstück so wirklich sehr interessant ist: Es ist alles bekannt was den Boden, die Gründung etc. angeht, die Baugrube ist quasi schon ausgehoben, das Grundstück kann fast vollständig bebaut werden und auch entsprechend hoch bebaut werden. Es ist durch positive Bauvoranfragen sogar schon recht deutlich klar was gebaut werden darf und was nicht.

    Dazu ist der Grundkaufpreis für die Größe recht überschaubar.

    Die weiteren Schritte sehen folgender Maßen aus:

    • Vom 14.10.2021 bis zum 14.12.2021 weisen die Investoren ihre Eignung nach.
    • Ab dem 03.01.2022 wird der Datenraum mit den Details den Bewerbern zur Verfügung gestellt.
    • Angebotsabgabe bis zum 30.06.2022.
    • Die Entscheidung über die Angebote erfolgt bis zum 30.9.2022.
    • Im Anschluss erfolgt mit ausgewählten Bewerbern eine Konkretisierungsphase.

    Das heißt in etwa einem Jahr wird man mehr wissen.

    Glaube auch, dass sich die Aussage von Wortmeyer auf die Fläche des Mercartorviertels bezieht.

    Aber das der Burgplatz mittelfristig umgestaltet werden soll ist ja irgendwo bekannt. In diesem Zuge könnte man auch den ganzen Straßenraum neu planen und vermutlich auch reduzieren. Dadurch könnte entlang des eigentlichen historischen Platzes eine Bebauung entstehen.

    Die Grundidee stammt dabei aus dem Masterplan Innenstadt. Wobei Foster, dass ganze deutlich radikaler gedacht hatte, als es vermutlich geschehen wird. So wollte Foster die Straßen zu Shared Spaces machen und deutlich größere Gebäude dort entstehen lassen.

    Aber die prinzipielle Idee, den Burgplatz durch eine Bebauung zu fassen und wieder zu beleben, stammt aus dem Masterplan.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Ferner beabsichtigt die GEBAG für eine Fläche vor dem Burgplatz einen Architekturwettbewerb durchzuführen. Hier wolle man nicht aufs Tempo drücken, sondern eine hohe städtebauliche Qualität erzielen. Entstehen könnte dort etwa eine kleinteilige Bebauung mit Handel.

    Das finde ich doch sehr spannend. Aber auch da müsste man eigentlich erst die Archäologen ran lassen. Meines Wissens werden am Burgplatz noch viel bedeutenderer Funde vermutet, als auf der Fläche des Mercatorviertels.