Beiträge von Avenger

    Es geht tatsächlich los:

    Im März wird die Baustelle eingerichtet. Anvisierte Fertigstellung ist 2028, es werden 6 neue Gleise errichtet und das bekannte Wellenförmige Glasdach.

    Insgesamt werden 260 Mio € investiert.

    Quelle: Radio Duisburg

    Zu Ruhri Beitrag noch ein paar Anmerkungen

    Der von dir lila markierte Bereich ist mittlerweile größtenteils zu Eigentumswohnungen geworden, was eine Transformation der Häuser schwierig macht. Könnte mir aber vorstellen, dass bei dem Haus direkt am Platz Mal etwas passiert, da es aktuell auch großflächig leer steht.

    Weiterhin ist der Bereich gegenüber des Ocho/Kino nach der

    rentenbedingten Schließung des Friedrichs und des damals plötzlichen verschwinden des Paulaners leider aktuell eine Problemstelle.

    Der andere Bereiche der von dir markiert wurde ist für mich ein Rätsel. Das McDonald's ist überings am Verkehrsgutachten gescheitert, dass dann im Bahnhof Platz wurde war dann quasi Glück.

    Aber warum dort nichts passiert verstehe ich 0.

    ^^

    Bis jetzt war es so: Grundstücke gehören der Stadt. Das heißt für den Verkauf war der IMD zuständig und jeweils ein Ratsbeschluss.

    Die Vermarktung hat aber die GEBAG gemacht, da gab es einiges an Reibungsverlusten.

    Jetzt ist alles in einer Hand.

    Mod: Unnötiges zitieren vermeiden! nikolas

    Mercator One Gastro

    Weder noch.

    Es wird 60 seconds to Napoli. Eine Kette die original neapolitanische Pizza anbietet. Der Clou im 480°C Ofen wird die Pizza nur 60 sekunden gebacken.

    Sie beziehen 330qm an der Südspitze des Gebäudes.

    architakt das Bild was du gepostet hast ist die veraltete Planung die Aufgrund der umfangreichen Bodendenkmäler nicht umgesetzt werden konnte. Daher wurde ein neues Wettbewerbsverfahren durchgeführt bei dem der Entwurf von Gewers und Pudewill ausgewählt wurde. Dieser sah von Beginn an, an dieser Stelle Flachdächer vor.

    Dies ist, soweit ich weiß, auch auf Wunsch der Denkmalschützer erfolgt. Man möchte das, dass Mercator- und Ott Vogel-Haus, nach der Rekonstruktion in gewisser Weise für sich stehen und nicht innerhalb eine ähnlichen Bebauung untergehen.

    Hier der Siegerentwurf von Gewers und Pudewill:

    csm_Header_Mercator_9cc79ec272.jpg

    Quelle: Gebag

    Bei dem von dir geposteten ersten Sieger gab es sogar eine viele kompaktere Bebauung mit deutlich mehr Flachdächern. Da wirkt der Entwurf der Umgesetzt wird mM deutlich aufgelockerter.

    700 Mio können bei der Größe und der Vornutzung, aber auch schnell weg sein können. Alleine für die Bodenaufbereitung und Infrastruktur wird man wohl schon fast im dreistelligen Millionen Bereich sein. Sind immerhin fast 10 Hektar Fläche. Klingt aber trotzdem nicht nach 08/15!

    Das ist aber glaube ich nicht der selbe Eigentümer.

    Prinzipiell teile ich aber die Ansicht, dass das nicht direkt mit dem Mercatorviertel zu tun hat. Aber ich würde sagen, es hat sicherlich insgesamt mit der Entwicklung und der Stimmung in der Branche zu Duisburg zu tun. Aktuell wird Duisburg im Immobilienbereich als durchaus zukunftsfähig und dynamisch wahrgenommen, mit einem Markt der noch gute Gewinn erwarten lässt. Die Ideen und die Dynamik in den großen Projekten strahlt durchaus ab. Auch solche Projekte wie von Haniel "Ruhrort ökoneutral" oder von den Stahlbauern recht zügig auf Wasserstoff zu setzen und das damit verbundene Cluster in Duisburg, bringt eine positiveres Image für die Stadt. Jetzt kommen halt die ersten die darauf setzen, dass das alles klappt und sie somit eine gute Rendite erwarten können. Bei den gemessen an anderen Städten geringen Bodenpreisen auch eine Wette mit nicht all zu hohem Risiko.

    Kubikk: Mywellnes eröffnet am 15.01.

    MyWellnes wird am 15.01. im Kubikk eröffnen. Wann Copenhagen CoffeeLab eröffnet ist noch nicht klar, genausowenig über weitere Mieter.

    Der weitere Umbau soll bis Ende des Jahres dauern.

    Ich hoffe, dass man zum Ende des Jahres auch die Fassade wieder aufgehübscht hat.

    Ein paar Interessante Informationen aus dem Ratsinformationssystem:

    Bekannt ist ja bereits, dass die Vermarktung für das Quartier am Wasserturm bereits durchgeführt wurde.

    Aktuell laufen die Kaufvertragsverhandlung mit den Gewinnern, sobald diese unterschrieben sind, wird auch das Ergebnis bekannt gegeben.

    Die Vermarkungslose 1,2,5 gehen dabei von der GEBAG FE an die GEBAG. Hierbei handelt es sich um Baufelder mit einer Mischung aus Gefördertem und Freifinanziertem Wohnungsbau.

    Die Lose 3 und 4 sind wie oben erwähnt aktuell in Vertragsverhandlung. Die Lose 6 und 7 gehören zum Quartier Neue Gartenstadt, dort soll das Wettbewerbsverfahren im ersten Halbjahr diesen Jahres beendet werden. Die weiteren Lose in der Neuen Gartenstadt, sollen ebenfalls dieses Jahr durchgeführt bzw. gestartet werden.

    Interessant weiterhin: Für die wohl spannendsten Lose 17 und 19 ( Direkt am Seeufer) startet die Vermarktung erst Anfang 2024.

    Den Zeitplan gibt es hier.

    Die Karte der Vermarktungslose hier.

    Das Vertriebskonzept hier.

    Die alten Pläne aus 2016 waren schon damals nur Studien, um eine Richtung vorzugeben. Das war niemals realitätsnah. Von daher sollte man sich davon lösen.

    Was nicht heißt, dass nicht Ideen aus so einer Studie übernommen werden. Ich bin mal gespannt, was der Wettbewerb ergibt, da wird es sicher aber erst im Herbst Ergebnisse geben.

    Und es wird mit Sicherheit eine Erweiterung der Rheinpromenade geben, so fern die Besitzverhältnisse dies hergeben, denn die Zugänglichkeit des Rheins und das Ziel eines möglichst durchgängigen Weges am Rhein entlang gehört zu den großen übergreifenden Stadtentwicklungszielen.

    Was das Umfeld angeht, so sehe ich da eigentlich ein gutes Potenzial: Wir haben eine in Teilen sehr attraktive Bausubstanz, deren Lage aktuell einfach direkt neben dem Industriegebiet nicht gut ist. Die ÖPNV-Anbindung ist gut, der RS1 führt fast direkt daran vorbei, auch die Dünen sind nicht weit, dazu die Lage am Wasser und Rheinpark. Dazu die Investitionen in Hochfeld neben an.

    Die Lage würde sich natürlich drastisch Ändern, plötzlich nicht mehr neben einem Industriegebiet, sondern direkt am Rhein. Dadurch bietet sich das Gebiet natürlich sehr gut für Investitionen an - sobald es hier in die Umsetzung geht.

    Das wird aber sicherlich noch 5 Jahre dauern und das wäre schnell.

    Ja das stimmt natürlich. Wobei diese Firmen sich ja teilweise auch in anderen Städten umgeschaut hatten. Im Silberpalais ist glaube ich die Fläche schon wieder vermietet und auch in den Five Boats mache ich mir keine Gedanken, dass es da keinen Nachfolger geben könnte.

    Zudem denke ich, dass die Duisburger Dünen noch eine ganz andere Anziehungskraft entwickeln könnten, genauso wie das TQ Wedau. Man darf an diesen Stellen dann nur nicht mit den Ambitionen runter gehen. Wer heutzutage ein modernes, innovatives Unternehmen anziehen möchte, muss mehr bieten als eine Verkehrsgünstige Lage. Man braucht eine Idee, ein Leitbild, ein USP, ein Quartiersmanagement, vllt sogar ein Mietermanagement, man braucht eine Umgebung in der man sich gerne aufhält, man braucht Treffpunkte/Plätze mit Aufenthaltsqualität, man braucht Freizeitwert im Quartier. etc. ...

    Das muss sich natürlich in der Architektur und Gestaltung des Quartiers widerspiegeln.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Och wenn so 3-4 Randgebäude zu den Gleisen so aussehen kann ich damit auch leben.

    Ja genau! So meinte ich das auch.

    Die Jahre ab 2023 bis Anfang der 2030er Jahre werden echt sehr spannend und prägend für die Stadt werden. Es sind so viele Projekte in Arbeit,,, Und das hier jetzt innerhalb einer doch recht kurzen Zeitspanne alles vermarktet werden konnte ist dafür ein gutes Signal.

    Im Vergleich zum Entwurf der Sparkassen Akademie finde ich den aktuellen Entwurf von der gezeigten Fassade besser und er wirkt, wegen der Einbuchtung etwas weniger Klotzig. Dafür fand ich die runde Form entlang der Kurve des alten Entwurfs besser.

    Insgesamt ist das schon sehr okay an der Stelle. Für die Dünen sollte solch ein Entwurf architektonisch allerdings die untere Schwelle darstellen.

    Das Quartier 1 ist voll!

    Heute wurde bekannt, dass Aurelis auf dem letzten freien Baugrundstück ein Bürogebäude für die Novitas BKK errichten wird, Die Baugenehmigung ist schon erteilt. Baubeginn ist im kommenden Jahr, Ende 2024 soll das Gebäude übergeben werden. Die BGF beträgt 20.700 m² verteilt auf 6 Obergeschosse und eine Tiefgarage.

    Die Novitas BKK mietet alle Flächen bis auf das 6. OG.

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    Quelle: Aurelis

    Architektonisch natürlich relativ unspektakulär, aber auch nicht hässlich. Zum Glück wird dadurch das LANUV verdeckt...

    Die Materialität der Fassade wird dafür entscheidend sein, wie gut es aussieht,

    Zum "Sky Tower"

    Schade, dass der jetzt doch deutlich kleiner wird. Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass die Pläne planungsrechtlich schwierig gewesen wären. Die Umgebung gibt halt nach §34 BauGB nur 6 Geschosse her. Ein B-Plan aufzustellen hätte Jahre gedauert, zumal die angrenzenden Wohnbebauung auch mglw wegen Verschattung zu nah gewesen wäre.