Beiträge von Binol

    Dekoratives Anführungszeichen

    „Gemäß dieser alten Verträge muss die Bahn keine Baudenkmäler erhalten und auch die enorm aufwändigen Gelände-Modellierungen des Rosenstein-Wettbewerbs nicht umsetzen."

    Das ist doch jetzt nichts neues, oder?

    Die Bahn muss im Rahmen von S21 die bestehenden Gleisanlagen und Bahngebäude abbauen/abreißen.

    Alles was dann mit der Entwicklung der Brachfläche zu tun hat interessiert die Bahn nicht mehr.

    Und wenn die Stadt die Überwerfungsbauwerke behalten möchte, dann hat die Bahn damit vermutlich kein allzugroßes Problem. Dann spart sie sich halt die Abrisskosten. Sollten die Bauwerke aber für die Nachnutzung instandgesetzt werden müssen, ist das der Bahn auch wieder egal. Zahlt dann halt die Stadt.

    Ich sehe da kein Problem...

    Bleibt nur Abzuwarten welchen Einfluss der Umbau vom Leuzeknoten inkl. Rosensteintunnel auf das Ganze hat.

    Allein dort wird ja in nicht unerheblichem Umfang mehr Kapazität erzeugt, wodurch die Attraktivität der Straße natürlich wieder steigt.

    Moin,

    anbei ein paar Fotos vom Schwanenplatztunnel, bei dem über das lange Wochenende die schon länger anhaltenden Sanierungsmaßnahmen vorerst zu Ende gebracht werden und die Asphaltdecke erneuert wird:

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    Nächstes Jahr soll dann Betriebstechnik (z.B. neue Belüftungsanlage) eingebaut werden.

    Und 2021 soll dann noch zusätzliche Verkehrstechnik (1x Variotafel und Fahrstreifensignalisierung) in der stadtauswärtigen Röhre eingebaut werden.

    Grüße, Binol

    ^

    Was ich gehört habe ist, dass die DB schlicht die Kosten für die benötigte Werkstatt einfach weggelassen haben in ihrem Angebot mit der Begründung, dass sie die Werkstatt ja schon haben. So kann man die Angebote aber natürlich nicht vergleichen.

    Es ist einfach nur eine Unart, dass die Hersteller unfertige Züge ausliefern und diese per Softwareupdate nachpatchen müssen.

    Quasi öffentlicher Beta-Betrieb. Das war bei den IC2-Zügen, den Talent 3 und den neuen Stadler Flirt jetzt so...

    Ich würd hier Abstand davon nehmen die Schuld bei Abellio und Go Ahead zu suchen.

    Schuld sind hier ganz klar die Fahrzeughersteller. Man könnte dem Land noch eine Teilschuld geben, dass sie bei den Fahrzeugen nicht von Anfang an mit den Herstellern im Kontakt war, sondern die Bestellung den EVUs überlassen hat. Hätte das Land die Fahrzeuge bestellt, hätte das schon mit entsprechend Vorlauf passieren können.

    Als ob da tatsächlich eine Fahrspur zurückgebaut werden wird. Das ist doch nur wieder vorschneller Aktionismus.

    Über den Winter wird jetzt erstmal beobachtet ob die Busspur, die gerade eingerichtet wird ohne dass Kapazität verloren geht (Zulauf und Ablauf zur Cannstatter Straße sind beide nur 3 spurig), vielleicht doch etwas bringt. Und dann werden sich auch die anhaltend sinkenden Schadstoffmesswerte wahrscheinlich soweit einpendeln, dass es nur für Euro-4 Diesel und älter Fahrverbote geben wird.

    1. Bitte keine Voll-Zitate, das ist einfach nur lächerlich wenn da der komplette Bilder-Post nochmal angezeigt wird.

    2. Das ist nicht die S-Bahn, sondern die Stadtbahn. Grundsätzlich hast du aber Recht. Die neue Haltestelle Staatsgalerie wird überhalb des Südkopfs der DB gebaut, nicht wie oben beschrieben darunter.

    Gute Idee, würde das Milaneo sicherlich stark aufwerten, aber neu ist die Idee nicht :)

    Dekoratives Anführungszeichen

    ...in St. Pölten hat Ikea sogar eine Zweigstelle in einem Einkaufscenter. „An so ein Konzept denken wir auch in Deutschland“, sagt Ferber. Ikea im Milaneo? Andrea Poul, Centermanagerin des Einkaufszentrums am Bahnhof, meint dazu: „Das ist durchaus denkbar, attraktiv und möglich. Allerdings ist Ikea noch nicht so weit.“

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.koettbu…bc2e3f9671.html

    Wobei ein IKEA in der Innenstadt wieder gegen diese hochgradig sinnfreie Verordnung der Stadt verstoßen würde, dass "zentrumsnahes Randsortiment" auf maximal 350m² verkauft werden darf. Weil ein IKEA so groß wie der Bauhaus am Gerber hilft halt auch keinem...

    Die Bahnen fahren dort auch spürbar langsamer. Diese Betonüberfahrten stammen aus der alten Planung wie die Wolframstraße beim Bau des neuen S-Bahn-Tunnels verschwenkt und über die Stadtbahntrasse geführt werden soll. In der aktuellen Planung ist das lustigerweise rausgeflogen, sodass diese Betonüberfahrten komplett umsonst gebaut wurden.

    Mit niedrigeren Preisen würden nur alle die jetzt schon auf Fußwege oder Fahrrad setzen dazu eingeladen werden doch aus Bequemlichkeit den ÖPNV zu nutzen. Finanzielle Anreize können Autofahrer doch sowieso nicht begeistern. Das Auto ist doch selbst bei den hohen ÖPNV-Preisen noch teurer.

    Dennoch muss endlich eine Perspektive für den ÖPNV-Ausbau in der Innenstadt her. Oder muss es erst zur Katastrophe kommen, dass beispielsweise monatelang die Stammstrecke ausfällt, damit sich was bewegt?

    Mich würde aber interessieren, in welchen "vergleichbaren Städten" (also mit U-Bahn oder unterirdischem Stadtbahnsystem) die Fahrkartenpreise 3x niedriger sein sollen.

    Aber mal grundsätzlich. Selbst wenn der Haltepunkt nur wenig Fahrgastpotential hat, ist das ganze aus betrieblicher Sicht relativ Interessant, zwecks Überholungsmöglichkeit, gerade wenn man auch langsamere Züge in Form der "schnellen" IREs (Vmax=160km/h) auf der Strecke haben will.

    Demnach hat sich DB-Netze diesen Überholbahnhof fast schon schenken lassen.
    Da hätte die Politik mal drauf kommen können um die Bahn dafür dann auch zur Kasse bitten zu können.

    Im Endergebnis ist der Bahnhof nichts Blödes, aber das die Bahn daran so gut wie nichts bezahlt ist der eigentliche Witz.

    Reicht um die Hot-Spot-Belastung zu senken. Eine permanente Einführung der blauen Plakette wird erst bei einer Euro-6 Flottendurchdringung von 80% als sinnvoll erachtet, was gegen 2020 erwartet wird. Ansonsten eben nur Sperrungen an Feinstaub-Alarm-Tagen und anfangs nur auf den Hotspot-Strecken.