Beiträge von epospecht

    Ja, finde ich auch.

    Entweder die Fenstergröße und -sprossung des 1.OG aufnehmen um eine architektonische Geschlossenheit zwischen den Gebäudeteilen zu erzeugen, oder einen absichtlichen Stilbruch erzeugen. So gleicht es sich zu sehr an ohne auch nur in die Nähe der Qualität des Altbaus zu kommen.


    Im Kontext des Straßenzuges finde ich das Ergebnis dann aber doch recht gut.

    Ich finde ja, dass von Gebäuden umringte Grünflächen für die Öffentlichkeit überhaupt keine Aufenthaltsqualität haben. Wer will schon von allen Balkonen aus begafft werden.

    Das Eingangsgebäude des Gewinners finde ich bis auf den Dachabschluss ok, es wirkt schlank und einladend. Dazu hat man direkt etwas Grünfläche daneben. Dahinter wird es dann allerdings grausig. Der Volkshausgarten kommt im zweiten Platz am Besten zur Geltung, allerdings schafft es meiner Meinung nach keiner der Entwürfe durch die Gestaltung Publikumsverkehr in den hinteren Bereich zu ziehen

    Die Diskussionen zu den aussterbenden Kleinstgemeinden und der unwirtschaftlichen Aufrechterhaltung ihrer Infrastruktur kann man sich gerne sparen, das ist durch nichts untermauert. Im Gegenteil, das lohnt sich nach einer Analyse des Bundesinnenministeriums schon dann nicht mehr, wenn mehr als 13 Haushalte auf 18 Gebäuden verteilt leben (Link)

    Mit Verlaub, aussterben bedeutet nicht aktiv aufgeben. In deinem Link wird durchgerechnet was es kosten würde die Häuser der aufgegebenen Gemeinde aufzukaufen. So wird es natürlich nicht kommen. Das wäre ja auch hanebüchen.


    Man darf bei den Infrastrukturkosten nicht vergessen, dass wir mit der Wende ein einmaliges Investitionsprogramm hatten das so nie wieder kommen wird. Die nächste Sanierungswelle werden die Gemeinden und die Anwohner (Straßenbaubeiträge) vorrangig selbst stemmen müssen. Und das wird sich kaum eine Gemeinde leisten können. Die Folge sind Investitionsstau, Wegzug, sinkende Haus/Grundstückspreise und Überschuldung der Gemeinden.


    Man kann auch gerne mal gegenüberstellen, wie hoch die Investitionen in den Großstädten sein müssten, um auch nur 100.000 Einwohner mehr aufzunehmen.


    In Bezug auf Infrastruktur spricht deine eigene Quelle von einem Verhältnis von 1:10.

    Bei Baugrundstücken sieht die Sache natürlich nicht mehr so rosig aus.


    Es darf aber auch nicht das Ziel sein alles auf wenige Großstädte zu konzentrieren. Aber Kleinstgemeinden sind einfach vollkommen unrentabel.

    Auch dann werde ich auf Zugang und Stellplatz in der Stadt angewiesen sein, um nicht arbeitslos zu werden. So einfach ist das.


    So einfach ist es dann doch nicht. Bevor du dich Kündigen lässt, wirst du sicherlich abwägen inwiefern alternative Pendelmethoden (bspw. bis vor die Tore der Stadt fahren und dann mit dem ÖPNV bis zum Arbeitgeber) für dich Sinn ergeben oder ob du den

    Ort, wo mich der liebe Gott nun mal hingesetzt hat


    verlassen wirst. Beides wird für dich zu Einbußen der Lebensqualität führen, weswegen ich deinen Unmut verstehe. Wenn wir aber über die Interessen der Großstadt und deren Verkehrsplanung sprechen dann gilt es rational weil ökonomisch zu argumentieren. Und da fallen schlussendlich Kleinstgemeinden hinten runter. Gerade auch weil sie wahrscheinlich grundsätzlich aussterben werden und Investitionen in die Infrastruktur dieser Gemeinden ökonomisch quasi nie zu rechtfertigen sind.

    Die Bevölkerung in diesen abgehängten Gegenden ist überaltert und nicht selten multimorbide. Das sind nicht die jungen Hipster mit 3.000-Euro-Fahrrad, einem gut situierten Elternhaus im Altbundesgebiet und flexiblen Arbeitszeiten. Ich habe das Gefühl, dass manch einer garnicht weiß, dass es dort eine andere Bevölkerungsstruktur gibt als in Connewitz oder Schleußig. Und genau diese Ansichten sind es, die zum Schluss auch mit verantwortlich sind für das weitere zurückstellen einzelner Regionen


    Was soll denn immer dieses themenfremde Diffamieren von zugezogenen Westdeutschen?

    Gerade bei einer überalterten Bevölkerung ist das Vorhandensein von ÖPNV wichtig für das dörfliche Leben: Denn wenn man nicht mehr selbst fahren kann/darf bleibt sonst nur noch die Familie oder das Wegziehen. Auch ist es so, dass MIV-Pendler statistisch viel weniger in der eigenen Umgebung einkaufen. Es ist also im besten Interesse des Dorfes für eine ordentliche Auslastung des ÖPNV zu sorgen. Wenn der nicht angenommen wird (und dafür braucht es halt auch die Pendler) wird er reduziert/eingestellt und die Region verliert weiter an Attraktivität. Gerade auch für Zuziehende die der Überalterung entgegenwirken könnten...

    ^^ den Denkfehler begehen die Radfahrer leider auch! Erklär doch bitte mal, wie du auf halbwegs vernünftigem Wege zum Beispiel aus Webau bei Hohenmölsen ohne Auto nach Leipzig kommst! Ich habe dort Verwandtschaft mit Arbeitsverhältnis in Leipzig. Die würden sich tatsächlich über eine Alternative freuen.


    Weisst du, wie man von dort mit Öpnv nach Leipzig kommt? Da muss man erst nach Hohenmölsen, ca. 3 km zu Fuß. Dann mit dem Bus nach Profen. Von dort mit der maximal stündlichen Regionalbahn nach Leipzig. Und dann noch mit der - nunja - eher langsamen Straßenbahn in Leipzig weiter. Mit dem Auto ca. 30 Minuten, mit ÖPNV gute 2 Stunden. Sorry, das ist KEINE Alternative! Sondern eher ein Witz...

    Das ist doch nicht zielführend jetzt Einzelbeispiele aus der nicht erschlossenen Peripherie anzuführen um ein grundlegendes Konzept in Frage zu stellen.

    Die paar Leute aus dem nicht sinnvoll mit ÖPNV erschließbaren "Randbereich Leipzig" dürfen auch gerne weiter mit dem Auto pendeln (auch wenn in deinem Fall eine Autofahrt bis Profen (Park&Ride), Weiterfahrt mit der RB nach Leipzig und der dortige letzte Kilometer mit Rad/E-Scooter mit etwas Wille und innerer Flexibilität noch machbar wäre).

    Tatsache ist: Das eigene Auto ist immer das bequemste Mittel der Fortbewegung (wenn einem das Fahren nichts ausmacht). Fakt ist auch: Die Anzahl der Autonutzer skaliert mit dem Straßenangebot. Verkehrsplanung muss also zu Lasten der Autofahrer gehen wenn man Verkehrsinfarkte in wachsenden Städten verhindern will. Und dabei sind jene Verkehrsmittel zu bevorzugen die a.) Emmisionsfrei sind und b.) wenig Platz benötigen. Das sind in erster Linie halt Fußgänger und Radfahrer.

    Mein stärkstes Argument ist ohnehin dieses: Häuser werden von Architekten gebaut, aber meistens nicht für Architekten.


    Zumindest bei Großprojekten mit Architekturwettbewerb machen Architekten lediglich Vorschläge (in Konkurrenz zueinander). Entscheiden tun sie dabei nicht.

    Und sie designen im Auftrag anderer und unter Einhaltung diverser Kriterien.


    Am Ende ist z. B. das Paradebeispiel, der Dresdner Neumarkt, ein Riesenerfolg, egal welches nachprüfbare Kriterium man anlegt. Das kann man doch auch mal anerkennen.


    Welche nachprüfbaren Kriterien wären das denn? Ich persönlich finde er hat Disneylandcharakter. Was allerdings auch noch an fehlender Patina liegt, das mag sich noch ändern. Das ist aber eine persönliche Meinung: Darf gerne jeder anders sehen.


    Ich kann nicht nachvollziehen, wie man eine Fassade schlecht finden kann, weil der Stuck, Putz und Co, aus dem sie gemacht wurde, nicht 300 Jahre alt ist.


    Zumindest bei Fachwerkhausrekonstruktionen und meist auch bei rekonstruierten Dachlandschaften kann man die "Schiefwinkeligkeit" die durch altes Holz unter dem Druck der Baumasse entsteht nicht rekonstruieren. Mit der Folge, dass es nicht der Erwartungshaltung an ein altes Gebäude entspricht (was es ja auch nicht kann).


    Eine tolle Fassade wird doch nicht schlechter, weil sie rekonstruiert wurde.


    Da stimme ich dir grundlegend zu, allerdings steht Architektur immer im Kontext der Zeit, der Umgebungsbebauung und auch der Nutzform. Insofern ist das kein universelles Argument für eine zwingende Rekonstruktion.


    Ich finde es wirklich schade, dass sich die Fronten so verhärtet haben. Wenn ich aber sehe, wie leicht schlechte Entwürfe "durchflutschen" und wie erbittert auf der anderen Seite Rekonstruktionen von deren Gegnern bekämpft werden, sind meine Sympathien klar verteilt.


    Sorry, aber 95% der "schlechten Entwürfe die durchflutschen" sind Zweckbauten die wirtschaftlich tragfähig sein müssen. Wenn wir über Rekonstruktionen reden, dann eigentlich immer in Bereichen in denen Wirtschaftlichkeit kein Kriterium sein muss. Da ist deine Wahrnehmung einfach verschoben. Und der Kampf Kontra/Pro Rekonstruktion wird auf beiden Seiten mit der gleichen Vehemenz geführt.


    aber die Verantwortlichen sollten mal SELBSTKRITISCH darüber nachdenken, warum der Wunsch nach Rekos einfach nicht totzukriegen ist (Jüngere befürworten sie stärker als Ältere)


    Für letzteres hätte ich gerne mal ne Quelle.
    Und: Der Wunsch nach Rekos ist der Wunsch nach etwas Vertrautem, nach Mustern die man kennt, nach einem Symbol der "guten alten Zeit" (die es nie gab), nach Uniformität. Während moderne Architektur auch mal vor den Kopf stoßen kann, fremd wirkt, sich abheben will und nach Auseinandersetzung verlangt. Das soll nicht heißen, dass Rekonstruktionen abzulehnen sind; je nach Kontext und Stadtplanungssituation können sie durchaus angebracht sein, aber dass sich der "einfache Bürger" dafür begeistert ist kein Qualitätskriterium.

    Hätten wir immer nur Rekonstruiert hätte es das Bauhaus, Art Deco, Brutalismus etc. nie gegeben.

    Den Vergleich mit dem Großparkplatz nehme ich zurück, denn den können Mensch und Tier wenigstens noch betreten. Eine Solarpark muss mit Zäunen und Stacheldraht abgeriegelt werden, weil der Diebstahl von Modulen mittlerweile ein sehr lukrativer Kriminalitätszweig geworden ist. ...


    Ein an dieser stelle stehendes Maisfeld kann man während der Wachstumsperiode auch nicht betreten. Und Tiere wollen das aufgrund der Pestizide auch nicht.

    Wenn da eine Obstplantage stehen wurde wäre die auch eingezäunt ohne das es einen stören würde da wir es ganz natürlich finden Kulturflächen in fremden Besitz nicht zu betreten.


    Stacheldraht gegen Diebstahl ist hingegen mal wieder reine Polemik. Da gibt`s von Kamerasystemen über Wachdienst und Alarmsystem direkt am Modul zig Möglichkeiten das zu umgehen.


    Die in der Visualisierung gezeigten Hecken sorgen übrigens dafür dass man eben nicht auf schwarze Modulflächen blickt. Es werden von Bäumen gesäumte Wege geschaffen die durch das Areal führen. Das würde sich keiner drum kümmern wenn das weiterhin Felder mit Feldwegen drum rum wären.

    Und man schaut auch nur aus der Vogelperspektive auf die dunklen Module, seitwärts sieht man da auch auf ganz viel Wiese.


    Von deinen ursprünglichen Behauptungen hast du (natürlich) nichts belegen können. Ich lese da nur Gepolter...

    ... Was für ein absurder Flächenfraß einer landwirtschaftlich genutzten Fläche mit vielen anderen ökologischen oder erholungstechnischen Entwicklungsmöglichkeiten - wobei auch Landwirtschaft tausendmal sinnvoller ist als das hektarweise Aufstellen von Solarmodulen, das der Fläche trotz der paar Hecken ähnlichen Schaden zufügt wie eine Zubetonierung als Großparkplatz.

    ...


    Kannst du das näher ausführen? Also irgendwie belegt?

    Ich stimme zu dass grundsätzlich ökologische oder erholungstechnische Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden sind. Wie bei fast jedem Grundstück. Aber war dahingehend irgendetwas geplant dass der Solarpark nun zunichte macht?


    Und intensive Landwirtschaft in typischer ostdeutscher Monokultur auf großer Fläche unter Nutzung von (Kunst)dünger und Pestiziden soll sinnvoll (für die Natur) sein? Für Artenvielfalt und Biodiversität können Solarparks richtig wichtig werden da kein Nutzungsdruck abseits der Modulaufstellung besteht. Und die werden in der Regel OHNE großflächige Versiegelung des Bodens aufgestellt. Der Großparkplatzvergleich ist daher absoluter Quatsch.


    Am Ende bleibt die allgegenwärtige Abwägung von Nahrungs- zu Energieanbau und die ästhetische Komponente.

    Punkt 1 - die Parkplätze in Erfurt kosten, wenn ich es richtig in Erinnung habe, unter 40 Euro im Monat. Also erschwinglich für jeden, der sich Schleussig leisten kann!?


    Das bedeutet nicht zwangläufig, dass es in Leipzig ebenso günstig wäre. Das ist wohl eine Frage des Grundstückspreises. Und auch wenn die Grundstücke der Stadt gehören, dann würde man auf Verkaufserlöse verzichten um damit den Individualverkehr zu subventionieren.



    Punkt 2 - Natürlich kann man in Schleussig kaum noch was richten, da wurden Fehler schon vor 10 oder 20 J. gemacht. Es gibt aber noch genug Stadtteile, wo es problemlos möglich wäre (Gohlis, SüVo, Plagwitz usw.) weil es noch Baulücken oder Plätze gibt, wo Parkhäuser drunter entstehen könnten.


    Beim Bau eines Parkhauses wird die Abschreibung wohl auf 20-30 Jahre ausgelegt. Wer verspricht denn dem Betreiber, dass Individualverkehr mit eigenem Auto dann noch angesagt ist (Wo die Tendenzen heute schon eine klare Sprache sprechen)? Und wo soll der große Run auf Parkplätze herkommen, wenn Neubauten Parkraum als Tiefgarage oder (unschöner) Erdgeschossgarage bieten müssen?


    Ich kann natürlich den Unmut der Immobilienbesitzer in Schleußig verstehen, da ihnen damit eine solvente Mieterschaft wegbrechen kann, man kann das aber auch als elegante Form der Gentrifizierungsvermeidung sehen ;-)


    Zudem haben Parkhäuser in Wohngebieten gemäßigter Dichte (also ohne Wohnhochhäuser etc.) doch das Problem, dass das Einzugsgebiet gering ist, da kein Mensch Lust hat große Reisen zu seinem bezahlten Parkplatz unternehmen zu wollen. Je geringer aber die Kapazität des Parkhauses desto kostenintensiver und architektonisch schwieriger umzusetzen.

    Die Eisenacher Straße 5 ist fertig, und hat wirklich alles: Flachdach, zurückgesetztes Penthouse, umlaufender Balkon, grellweißer Putz, keine Fassadengliederung, ausgewürfelte Fensteranordnungen (hier immerhin vertikal gegliedert und in der Fensterform gleichförmig) ein (nur) farblich abgesetztes Erdgeschoss und zwei fette Garagen. Vollkommen 0815. Nimmt der nebenan liegenden Villa einiges an Eindruck.



    LWB-Architektenwettbwerb


    Die LWB sucht erstmals in einer Online-Architekturwerkstatt nach innovativen Wohn- und Baukonzepten ... [/url]


    Zitat von http://www.lwb-architekturwerkstatt.de

    Am 12. März 2015 werden zu guter Letzt die vier GewinnerInnen präsentiert und ein Preisgeld in Höhe von jeweils 5.000 Euro vergeben


    und


    Zitat von http://www.lwb-architekturwerkstatt.de

    Die Nutzungsrechte Ihrer Entwürfe werden mit der Einreichung auf die LWB übertragen. Die LWB behält sich vor, diese ganz oder in Teilaspekten umzusetzen.


    Nice try, aber so bekommt man sicherlich keine professionellen Lösungen serviert.

    Der Neubau Ecke Haferkornstraße/Kunadstraße ist beinahe fertig. Das Ergebnis ist immerhin... bemüht. Wobei Geschosswohnungsbau in Eutritzsch an sich ja schon bemerkenswert ist:



    Ein kurzer Blick nach Eutritzsch:


    Der erste Teil des Tilia-Carree`s zeigt sich:



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    Update Magdalenenstraße 8-10. Beim aufgestockten Teil reicht es leider nur für Plastikfenster. Aber da muss man wohl froh sein, dass das Gebäude überhaupt gerettet wurde. Der andere Teil sieht soweit gut aus:




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    Update ehem. Camera Eutritzsch (Haferkornstraße 44):



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    Und einmal Zentrum West:


    Jahnallee 9:



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    Heute mal ne Bilderladung aus dem Osten:


    Das Ensemble Ossietzkystraße 33-35 ist auf der Zielgeraden. Das wird richtig toll:






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    Sanierung Clara-Wieck-Straße 36-38:



    (Sorry für die Verzerrung)


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    Sanierung Taubestraße 43-47:



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    Sanierung Taubestraße 11:



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    Fassadenauffrischung Taubestraße 53:



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    "Aktivitäten" an der Zittauer Str. 13:



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    Sanierung 3 Paul-Heyse-Straße 7:




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    Die Stöckelstraße 36 wurde farblich vergewaltigt, aber immerhin mit Katzen verziert:



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    Die Dimpfelstraße 3 wurde ihres Charakters vollkommen beraubt und geht jetzt als Neubau durch:



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    (Nach)sanierung der Dimpfelstraße 11:



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    (Einfache) Sanierung der Dimpfelstraße 66:



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    Sanierung der Hermann-Liebmann-Straße 92(?). Gewagte Fensterfarbe :)




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    Fertige Sanierung Ludwigstraße 60:



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    Sanierung Ludwigstraße 56:



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    Beginnende Sanierung(?) der Idastraße 39:



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    Fassadenauffrischung Mariannenstraße 111:



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    Fertige Sanierung Aurelienstraße 11(?) (Ich glaube hier noch nicht gezeigt):



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    Die Aurelienstraße 33(?) ist auf der Zielgeraden. Nicht schön, aber immerhin keine Lücke.



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    An der Gutsmuthstraße 49 wird mal wieder gewerkelt....



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    Die Gutsmuthstraße 25 wird saniert:



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    Die Gutsmuthstraße 21 wird ebenfalls saniert:



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    Beginnende Sanierung Calvisiusstraße 42:



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    Update Georg-Schwarz-Str. 11:



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    Sanierung Holtaistraße 13:



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    Update Sanierung William-Zipperer-Str. 14:



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    Fertige Sanierung Faradaystr. 16:



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    Fassadenauffrischung? Georg-Schumann-Str. 261:



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    Sanierung in Böhlitz-Ehrenberg, Untere Mühenstraße 5:



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    "Abschreiben" kann man nur, wenn man Einnahmen hat. Da die Mietrendite hier vor Steuern betrachtet wird, sind etwaige Abschreibungsmöglichkeiten irrelevent.


    Wenn wir auf dem Niveau argumentieren wollen, dann können wir es auch gleich sein lassen. Es ist doch nun wirklich Konsens, dass sich Altbausanierungen ohne Abschreibungsmöglichkeiten nicht rentieren. Genau deswegen gibt es diese Subventionen ja auch. Dein Einwand wäre richtig, wenn man nur Abschreibungen auf die Gewinne durch das Objekt vornehmen kann. Dem ist aber nicht so.


    Zudem war meine Rechnung gemünzt auf deine These:


    Bei Faktor 40+ rechnet sich das auch mit Denkmal-Afa und Spitzensteuersatz garantiert nicht.


    Und die habe ich mit der Beispielrechnung widerlegt.



    Wird die Bude 12 Jahre lang nicht oder nur mit Verlust vermietet, dann negiert das Finanzamt die Gewinnerziehlungsabsicht - und das Milchmädchen geht leer aus!


    Das stimmt natürlich. Liegt aber im Ermessen des zuständigen Finanzamtes. Und da solche Modelle über Jahre praktiziert wurden, scheint es nicht jedes Finanzamt mit der Gewinnerzielungsabsicht so ernst zu nehmen. Zumal am Ende, also nach dem Verkauf, ein Gewinn abfällt ;-)