Beiträge von Rob01

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das Erich-Ollenhauer-Haus, die ehem. SPD-Baracke, feiert dieser Tage 40 Jahre Grundsteinlegung. Die Lokalzeit brachte dazu gestern einen schönen Beitrag.

    Kurte Frage dazu: Was ist das für eine Straßenbahn(linie), die da die Ollenhauerstraße entlang fährt?!(ca: 09:50)

    etwas spät gelesen da zufällig gefunden -
    Ja, wenn das ein altes Filmdokument (selber leider nicht gesehen)(aus den 50/60 ern!?) war, ist das die alte "Bonn-Mehlemer Straßenbahn". Die Streckenführung ging von Bonn-Rheinuferbahnhof, gegenüber dem ehemaligen Hansa Haus (Bauhaus Ära) bis nach Bonn-Mehlem über Kaiserstraße -Bonn-Center / B9 Godesberg / Rheinallee / Mehlem. Die Linie hatte glaub ich keine Nr. höchstens die 3 aber irgendeinen Buchstabenkürzel als Bezeichnung.

    Ooh jeeeeh....

    Da weiss man ja wirklich nicht so recht was man von dieser Idee halten soll!?

    Er hätte sich mal eher in die Diskussion zum Festspielhaus einschalten und dort sein Geld anlegen sollen, dann hätte Bonn jetzt nicht das Problemkind Beethovenhalle.

    Architektonisch gehört der "Kronleuchter",wie der Bonner GA dieses Objekt betitelte doch eher nach Dubai in die Emirate - oder?
    Aber dann auch etwas abgespeckter!

    Stillstand

    Da gab es doch die sogenannte Bürgerwerkstatt mit städtebaulich architektonisch ganz interessanten Ergebnissen. 4 Entwürfe verschiedener Büros dazu waren letzten Herbst auch im Stadthaus ausgestellt.

    Fast alle hatten hierbei große Teile bestehender Substanz abgerissen, durch neue in den Blockinnenraum mündende Neubauten ergänzt. Damit auch gleichzeitig interessante neue Querungen und Blickbeziehungen, z.Bsp. Rathausgasse – Uni geschaffen. Neue, interessante bis zu 5-6-geschossige Neubaukörper für innerstädtisches Wohnen ins Blockinnere integriert sowie überwiegend in den Blockrandzonen im EG und UG neue großflächige Geschäftsflächen für Einzelhandel ermöglicht.

    Scheinbar waren die Ergebnisse nicht ganz im Sinne der Initiative „Viva Viktoria“, die am liebsten alles so belassen möchte, wie es ist.

    Wer weiss ob und wo die Entwürfe auf einer website veröffentlicht sind und wie die Stadt Bonn nun weiter verfährt?

    Endlich Licht zum Baustillstand

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bon…cle3797668.html

    Jetzt weiss die Öffentlichkeit endlich warum das Projekt seit knapp zwei Jahren brach liegt, bzw. die weiteren Bauabschnitte sich verzögern.
    Dumm gelaufen für die Stadt Bonn!
    Hätte eine ordentliche Baugrunduntersuchung vor Verkauf beauftragen sollen (Anmerkg.: Nachher weiss mans halt immer besser!). War ja schließlich mal ein Zementwerk und davor wohl auch eine industrielle Nutzung auf dem Grundstück.

    So wird uns die bereits teilweise ausgehobene Baugrube für die nächsten Abschnitte wohl noch einige Zeit erfreuen dürfen.

    Aus der Luft sieht die Retro-Architektur wirklich etwas Disneyland mäßig aus. Immerhin könnte Investor Hohr trotz Rechtsstreits für den ersten BA aber im Frühjahr mit den Außenanlagen beginnen und den Abschnitt vermarkten. Mit etwas Grün rundherum würde die Bebauung schon ganz anders wirken.

    Das ist wohl wahr! Hönig hat einige Projekte rechtsrheinisch in Bewegung gesetzt.

    Die „Schaal Sick“, die in den Nachkriegs Jahrzehnten oft stiefmütterlich behandelt wurde (ausgenommen Messe und FH Ansiedlung), erlebt durch diese Projekte einen nie gekannten Aufschwung. Mit den geplanten Projekten müsste gleichzeitig auch die Anpassung des ÖPNV (Taktverdichtung / zusätzliche Haltepunkte / eventuell geänderte Trassenführung von und zu den 3 Schwerpunkten untersucht werden. Immerhin werden tausender neuer Arbeits- und Wohnplätze entstehen, die möglichst Individualverkehrsfrei angebunden sein sollten.

    In Mülheim muss ich mir nochmals genauer den Nutzungsmix ansehen. Hier gab es ja Anfangs einiges an Kritik aus der Bürgerschaft, diverser Initiativen und kritische Begleitung zu Mülheim 2020 (nicht nur profitable Bürovermarktung etc.!).
    Architektonisch, städtebaulich finde ich es jedoch gelungen. Das Grundstück wurde sowohl nach wirtschaftlichen aber auch städtebaulichen Gesichtspunkten optimal genutzt und in die bestehenden Strukturen des Umfeldes eingepasst.

    Große Visionen!

    Man mag von Frank Asbeck halten was man will - aber initiativ und umtriebig in Sachen städtebaulicher Entwicklung (und natürlich damit auch damit money machend!) ist er!

    Von seiner biederen Standard Bürogebäude Architektur größtenteils aus der Hand seines Aachener Haus-Architekten, (wie hieß er noch gleich?) ist in diesen Entwürfen jedoch nichts mehr zu sehen . Vielmehr zeigen sie durchaus großstädtische Architekturqualität, wie man sie in den letzten Jahrzehnt bereits von Düsseldorf bis Stuttgart finden kann, mit jeweils individuellem Gesicht und architektonisch und städtebaulichem Anspruch.

    Die mutigen Visionen um bzw. hinter dem neuen großstädtischen Kreisel - Bundeskanzlerplatz (heißt der so??) können die derzeitige Randbebauung auch nach Fertigstellung des GIZ Neubaues durchaus positiv ergänzen. Wobei alle drei Objekte, da rheinseitig gelegen, eigentlich nur das ehemalige Regierungsviertel verdichten.

    Ob allerdings über die bereits bekannten Mieter DHL/Post die Büroflächennachfrage weiter so bestehen bleibt ist zu bezweifeln. Da sich die Projekte jedoch auch häppchenweise vermarkten lassen, sehe ich durchaus Chancen für eine wenn auch etappenweise Gesamtrealisation.

    Für eine städtebauliche Gesamtbeurteilung ist das Filmchen mit den schnellen Bildern jedoch nicht geignet. Hierzu müssten die Einzelprojekte mit Lageplan etc. in das Stadtumfeld eingeordnet werden.

    Insgesamt aber eine durchaus erfreuliche Entwicklung. Bonn scheint also noch nicht ganz tot zu sein, auch wenn es einem in dem Forum im Vergleich zu Köln, mangels Beteiligung manchmal so vorkommt!

    Leider konzentriert er sich zu sehr auf das Bundesviertel, wenn man seine Vita liest, versteht man es. Er hat halt im richtigen Moment zugeschlagen. Es gibt allerdings in Bonn noch andere Bereiche wo man verdichten und auch höher hinaus gehen könnte, wie z.Bsp rund um den Bonner Verteiler, am nördlichen Rheinufer beidseitig der Kennedybrücke auf Bonner oder Beueler Seite.

    Hotel Neubau auf Festspielhaus Gelände

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bon…cle3750858.html

    Hotel Neubau neben Beethovenhalle

    Auf dem für das Festspielhaus reserviertem derzeit noch mit einem 5-6 geschossigem Studentenwohnheim aus den Sechzigern bebauten Grundstück hatte der Stadtrat gegen die Stimmen der Opposition den Bau eines Hotels vorgesehen.

    Die Animation sieht nach zeitgemäßer, wertiger Architektur aus, wie vom planenden Büro Kadawittfeld, Aachen, auch nicht anders zu erwarten ist.

    Nur eine solche, doch relativ niedrige Geschossigkeit hätte ich an dieser Stelle nicht erwartet. In ausreichendem Abstand zur relativ bescheidenen Beethovenhalle hätte ich an dieser Stelle einen dominanteren städtebaulichen Akzent erwartet und auch gewünscht.

    Ein höherer Baukörper hätte als gemeinsames Ensemble mit der Beethovenhalle, dieser nicht geschadet, sondern im Gegenteil gemeinsam mit der Halle, mehr Aufmerksamkeit auf diesen ansonsten, architektonisch eher belanglosen Abschnitt der Rheinuferpromenade und Rheinansicht, gelenkt.
    Wenn man die beidseitig angrenzende relativ brave Nachkriegsbebauung der Rheinfront nördlich der Kennedybrücke einbezieht, hätte ein höherer Baukörper an dieser Stelle, diesem Abschnitt des Bonner Rheinpanoramas einen wesentlich spannenderen Impuls geben können.

    So wie ich das verstehe, verbleibt der ICE Anschluss in Deutz-Tief, so dass das Bestandsgebäude zumindest hierfür noch den Haupt Zugang bildet, neben der zweiten (westlichen) Erschließungsachse der Bahnsteige.

    Ansonsten ein sehr differenzierter, interessanter und mutiger Entwurf, die klare kompromisslose Anbindung Messe-City - Vorplatz über eine neue +2 Ebene!
    Auch die Integration den ÖPNV Anschluss U-Bahn (ja wirklich schlimm - derzeit!) und Überlegungen die Individual Mobilität (bike und Car-rent etc.) zu integrieren sind zukunftsweisend.
    Durch die Hochlegung der Erschließungsebene ließe sich eine solche Maßnahme bei laufendem Bahnbetrieb mit temporären Einschränkungen ausführen.

    Schade, leider nur ein stud. Wettbewerb und deshalb liegt eine auch nur annähernde Realisation in weiter Ferne - aber immerhin sehen dies ja auch die Verantwortlichen Entscheider der Bahn, was man zum Wohl der Kunden machen könnte - wenn die entsprechenden Mittel und auch ein eindeutiger Wille da wären.

    Abschluss des Projektes

    Nur zur Vervollständigung aus 2017 – wurde vergessen!.

    Das Hurler Einkaufzentrum, die neue Mitte in Sankt Augustin wurde Ende Oktober eröffnet!
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-un…cle3664077.html

    https://www.ksta.de/region/rhein-s…wissen-28499056

    Derzeit entsteht ein Park zwischen dem Center und der gegenüberliegenden Randbebauung.

    Parken ist nur noch in den beiden neuen Parkhäusern vorgesehen.

    https://jost-hurler.de/de/magazin/ret…t-augustin.html

    Nach den ersten beiden Monaten inklusive dem Weihnachtsgeschäft zeigten sich die Einzelhändler zufrieden am neuen Standort obwohl einige Ladenlokale noch nicht vermietet sind.


    Im Gegensatz dazu der Einzelhandel in Siegburg und anderen Orten im Umkreis des neuen EKZ, der in diesem Jahr erstmals stärkere Einbrüche zu verzeichnen hatte.

    Siehe hierzu Auszug aus Artikel des KStA vom 27.12.17
    Bitte keine Presseartikel, auch nicht auszugsweise, zitieren. Ich habe als Ersatz den Link zum gleichlautenden Text im General-Anzeiger eingefügt. rec
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/wirtschaft/region/So-lief-das-Weihnachtsgeschäft-für-den-Einzelhandel-in-Bonn-und-der-Region-article3733874.html

    ...was lange währt....

    denke es bildet sich dann schon ein höhenmäßig abwechslungsreiches Ensemble zwischen Posttower und WCCB Hotel mit den beiden (demnächst!) UN Hochhäusern aus.
    Vom rechten Rheinufer kann man das schon als kleine Bonner Skyline ansehen.

    Indem Zusammenhang wäre interessant ob der Investor für das Ex Bonn-Center Areal trotz Absage der EU Gesundheitsbehörde noch einen 100 m Turm erstellen will?

    Nach anderthalb Jahren wurden erste planerische Überlegungen zu einem Neubau an einem alternativem Standort oder Revitalisierung und Erweiterung des bestehenden Gebäudes vorgestellt.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-un…cle3708997.html

    https://www.ksta.de/region/rhein-s…athaus-28943578

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-un…cle3675396.html

    Erste Visualisierungen des Büros „Schulte Architekten“ Köln, zeigen Entwürfe für einen kompletten Neubau auf dem zur Disposition stehenden, derzeit als Parkplatz genutzen Grundstück, Allianzparkplatz. Zu hoffen bleibt, dass hierbei wenigsten im EG Einzelhandel und Gastronomie angesiedelt werden um diesen Bereich zu beleben.

    Dass das Verfahren begleitende Büro Petersen legte Darstellungen von einer Sanierung und Aufstockungen des bestehenden Rathaus-Gebäudes sowie zu einer Bebauung des Restgrundstückes des Facharztzentrums in Bahnhofsnähe vor. Zu letzterem ließe sich architektonisch im Rahmen eines Wettberwerbes sicher noch etwas mehr zeitgemäßes rausholen als einen solch kantigen Block.

    Favorisiert wird von der Politik so scheint es, die Variante der Aufstockung des bestehenden Rathausbaues.

    Als Bebauungsvorschlag für den Allianzparkplatzes für einen Investor, könnte ich mir jedoch neben Einzelhandel im EG jedoch sicherlich auch hochpreisigen Wohnungsbau in den 4 bzw. 5 Obergeschossen (Staffelgeschoss) vorstellen.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Man könnte es direkt in Flachmarktzentrum umbenennen!


    https://www.ksta.de/region/rhein-s…en-ein-28819820


    Nach 15 Jahren endlich fällt der Startschuss mit Erdarbeiten für das Fachmarkt Zentrum und ergänzender Wohnbebauung auf dem ehemaligen „Lüghausen Gelände“ in Siegburg.

    Discounter Lidl, in dessen Besitz sich das Grundstück seit über einem Jahrzehnt befindet, siedelt sich hier u. a. neben einem einem dm-Markt, Fressnapf und einem expert Elektronik Markt an. Neben den relativ belanglosen Flachdach Kisten entstehen in einem zweiten Bauabschnitt nochmals 54 Wohneinheiten in 3 ½ geschossigen Mehrfamilienwohnhäusern.

    Weder städtebaulich noch ein architektonischer Höhepunkt! Man hätte dieses innenstadtnahe Grundstück intensiver nutzen können (Aufständerung, Zweigeschossigkeit etc.).
    Hätte mir zumindest entlang der Wilhelmstraße und gegenüber den Franzosenhäusern eine angemessene Blockrandbebauung über Eck für Wohnen und Dienstleistung, als Fortsetzung der Richtung Innenstadt angrenzenden Bebauung vorstellen können. Damit wären allerdings die wunderschönen gepflasterten Parkflächen und der Einzelhandel im Blockinneren verschwunden.

    Kommerz geht halt vor Stadtgestaltung?

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/Woh…cle3684514.html

    Das Projekt Stadttor Bonn-Beuel nähert sich diesen Herbst seiner Fertigstellung, des zweiten Abschnittes, zumindest im Rohbau. An der Kreuzung St.Augustiner Straße Ecke Niederkasseler Straße wird der 8-geschossige gerundete Baukörper wohl Ende Dez. hochgezogen sein.

    Direkt im nördlichen Anschluss an der Niederkasseler Straße entstehen als 3. Bauabschnitt die "Stadtgärten". Mit 56 Wohneinheiten in einem 4-5 geschossigen Gebäuderiegel und einer nach Westen ausgerichteten Gartenfront. Davor wird die Bonava eine größere Fläche für 33 Kleingärten freihalten, welche die zukünftigen Eigentümer als Ihre Gärten mit kaufen und unterhalten können.

    Ein neuartiges interessantes Konzept, was sicher auf großen Anklang finden wird. Zumindest macht sich dies schon in den Verkaufszahlen bemerkbar, wie der Bonava Projektleiter betont.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/Pro…cle3684392.html

    Insgesamt eine positive Entwicklung mit ca. 700 zu erwartenden Neubürgern für Beuel. Entsteht hier doch ein kompaktes aber hochverdichtetes Wohngebiet mit insgesamt 328 Wohneinheiten, sowohl als Miet- wie auch als Eigentumswohnungen.

    Kann man nur zustimmen!

    Gelungen die Baumassen kleinteilig zu ordnen. Geschossigkeit, Wegeführung, Platzausbildung Abstand zur Kirche; - alles im richtigen Maßstab zur Ergänzung und Stärkung der Ortsmitte Porz!

    Denke nach anfänglicher Kritik über die Neubaupläne, wie mittlerweile üblich, wird diese Planung auch bei der Bevölkerung gut ankommen.

    Ausführung entschieden

    http://www.ksta.de/region/rhein-s…ssehen-28249696

    Der Zweitplazierte im vorangegangenen Architektenwettbewerb, das Büro" 4a Architekten" aus Stuttgart wird die weitere Schwimmbadplanung ausführen.
    Kosten sind noch offen. Der Entwurf wirkt großzügig und erstmal überzeugend. Mehrere Sportbecken (25m) sowie Zuschauertribüne für 300 Personen und ein großzügiger Wellnessbereich ergänzen die Planung.

    Sehr schön die offene Fassade zum angrenzenden Freibereich.

    Als weiteres positives, über mehrere Jahrzehnte bereits laufendes Beispiel, ist die Frankfurter „Kleinmarkthalle“ zu nennen.

    http://kleinmarkthalle.de/

    Hier stand natürlich nicht der Druck gleichzeitig Neues und eventuell noch zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.
    Zwischen Zeil und Römer, in einer zwar fußläufigen, jedoch B-Lage gelegen, ist diese Halle keine Durchgangshalle sondern in einer Parzelle mit nur unauffälligen Straßenfront gelegen (es gibt, glaube ich einen kleineren Neben Eingang zur parallel dahinter verlaufenden Straße).
    Einige Kölner Politiker wollen jedoch scheinbar „etwas Größeres“ erschaffen und haben deshalb das Amsterdamer Beispiel in den Köpfen, das sich in Köln so eh nicht realisieren ließe, denn dafür müsste man einen wesentlich größeren Bereich „platt machen“ als die bisher diskutierte Fläche.

    Wesentlich kleiner und mit dem richtigen Mix an ergänzendem kleinflächigem Einzelhandel, Gastro (fastfood eher wie Vitualienmarkt od. in Frankfurt)) könnte es, da nicht weit von der Laufmeile Hohe Straße gelegen, vielleicht funktionieren.

    Ob man für solch einen Branchenmix mit darüber liegendem Wohneigentum und Dienstleistungsflächen jedoch einen Investor und späteren Betreiber findet, wird schwierig!
    Zumindest die Großen in der Branche, wie ECE, sehen das Thema Wohnen und Shopping lieber getrennt, da ansonsten zuviel Konflikt- und Abgrenzungsproblematik.

    Bewerbung für das EMA

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bon…cle3626061.html

    Die Stadt Bonn bewirbt sich mit dem geplanten Neubau der Kölner Art-Invest Gruppe um den Standort für die aus London, aus Gründen des Brexit, um zu siedelnde "Europäischen Arzneimittel Agentur" (EMA).
    U.a. ist auch noch das Grundstück des Landesbehördenhauses als Alternative oder für zusätzlichen Flächenbedarf im Gespräch.

    Die Entscheidung der EU wird Anfang November gefällt. Fällt sie auf Bonn, wäre das der Startschuss für die geplante Bebauung.

    Da muss ich Citysurfer 100 % Recht geben!!

    Es ist doch tausendmal besser für alle Opernfreunde in Köln und Umgebung die Provisorien noch einige Zeit hinzunehmen, anstatt wieder bei Null anzufangen und wiederum mehr als ein Jahrzehnt verstreichen zu lassen.

    Eine Neubaulösung hatten wir ja mal nach entschiedenem Wettbewerb vor knapp 10 Jahren. Da hat Herr Börschel wahrscheinlich gegen gestimmt (soweit er damals schon eine politische Stimme hatte).

    Also wirklich "Sommertheater"!