Platz 1 inde ich zu massiv bebaut, die 2 Plätze sind allesamt besser
Beiträge von PaBr
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Dieser "alte langgestreckte Verwaltungsbau" ist der klägliche Rest des einst prunkvollen Verkehrsminnisteriusm, das ich schon mal vorgestellt habe (http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showthre…481#post109481).
Das Ministerium wäre einer meiner Favouriten für eine Reko
(was aber nicht geschen wird). -
In der Meiserstraße gibt es zwei gebäude des Finanzamtes aus dem 3. Reich, die OFD (http://denkmaeler-muenchen.de/ns/oberfinanz.php) und die ehemalige "Zentrale" (http://denkmaeler-muenchen.de/ns/zentrale.php) des NS-Viertels , die anderen NS-Einrichtungen waren in eher unscheinbaren Gebäuden aus dem 19. Jhdt. untergebracht (http://denkmaeler-muenchen.de/ns/viertel41.php).
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Wohnungen an der "Karl-, Barer- und Meiserstraße " wird toll. Für die es nicht wissen: hier war die Reichsführung SS und das Oberkommando der SA, sowie NS-Studentenbund, Ärzteschaft usw. untergebracht. Ich befürchte ja, dass man durch einem Umbau/Abriss dieser Gebäude unliebe Braune Denkmäler loswerden will (wie am Obersalzberg, beim Braunen Haus oder beim Neubau des Ägyptischen Museums)
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Die Lampen an der Luisenstraße hat ma ausgetauscht. Sie sind nun im Stil der 30/40er Jahre, erinnern mich an die Speerschen an der Berliner O-W-Achse (deren Vorbilder ja am Münchner Königsplatz standen).
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Danke für die vielen Bilder.
Für mich sind die Neubauten aber nicht gelungen. Erinnert mich zu sehr an Sozialwohnungen der 70er Jahre. Sieht man dagegen auf dem zweiten Bild den Ziegel(Gewerbe?)bau im Hintergrund, sieht man gelungene Architektur.
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Es scheint voranzugehen. Nach einem Bericht von BR-Online fehlen nur 165 Mio. Der Bund scheint bereit zu sein die Hälfte der Kosten zu übernehmen.
http://www.br-online.de/bayern-heute/t…pid/aktuell.xml -
Der Termin für die grundsteinlegung ist festgelegt: 14.11.2007
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Habe die Sendung gesehen. Monatzeder und Mergner hatten ja wirklich keine sinnvollen Argumente.
"Technologie aus dem vorletzten Jahrhundert" - sind Flugzeug, Auto, Bahn etc. auch
"Projekt wird vielleicht teurer werden" - dann kann man ja nichts mehr bauen denn alles wird teurer -
Einige Neuigkeiten zum Museum: Mitte November ist Grundsteinlegung.
Im Oktober wird der Obelisk im Hofgarten abgebaut und in den Vierschöftesaal der Residenz verbracht um dort restauriert zu werden.Soweit ich übrigens bei den Abrissarbeiten sehen konnte, wurden die Bunkeranlagen nicht komplett abgerissen, sondern nur verfüllt.
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@remy:
Leider nur Kleinigkeiten. Die Losbuden sollen an einen anderen Standort, Vitrinen und Sitzmöglichkeiten sollen erneuert werden, evt. die Pflasterung, die Lampen aus den 70ern sollen ersetzt werden, die CSU fordert zudem die Verlegung der Trasse für Busse, Taxen und Radler auf die Ostseite des Alten Rathauses (nach einem Bericht auf münchen.tv vor ein paar Tagen). -
Marienplatz
Da hier gerade der Marienplatz angesprochen wurde und da geplant ist zur 850 Jahr-Feier Fußgängerzone und Marienplatz zu verschönern, ein Artikel von mir aus einem anderen Forum:
Der wohl berühmteste Platz Münchens ist sicherlich der Marienplatz. Häufig ist der Platz in den Medien präsent, bei Meisterfeiern des F.C. Bayerns, bei Demonstrationen oder Kundgebungen. Er ist auch Ziel der meisten Touristen, um das Glockenspiel (das noch nicht einmal 100 Jahre alt ist) zu filmen.
Doch um den Platz ist es nicht gut bestellt: Nur noch vier Gebäude aus der Vorkriegszeit sind erhalten (Altes Rathaus, Neues Rathaus, Häuser Nr. 1 & 21) und die Nachkriegsbauten würden zu den Highlights jedes Architektur-Gruselkabinetts gehören.
Den Namen Marienplatz erhielt er erst 1854, davor war er unter dem Namen "Schrannenplatz" bekannt. Die Namensänderung erfolgte nach einer überstandenen Cholerepedimie.
Kommen wir aber nun zur Architektur. Bekannt sind das Alte und Neue Rathaus, daher werde ich sie nur kurz erwähnen.
A. Alter Peter
B. Altes Rathaus
C. Neues Rathaus
D. Heilig-Geist-KircheVor der Errichtung des Neuen Rathaus bis 1909 standen hier mehrere Bürgerhäuser, die nach und nach abgerissen wurden:

Der erste Bauabschnitt
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Clipboard08.jpgAm Ort des Alten Rathauses existierte schon sehr früh ein Torturm, der sowhl der Verteidigung als dem Zoll diente. Seit ~1300 ist hier ein Rat bezeugt. Im 15. Jhdt. wurde das heutige Gebäude errichtet und mehrmals umgebaut. im 19. Jahrhundert wurde das Erdgeschoss durch Durchfahrten ersetzt, die am Beginn des 3. Reiches erweitert wurden (um den Strassenverkehr auf dem Marinplatz bringen zu können, dafür wurden auch die Brücken am Deutschen Museum erweitert). Eine dunkle Vergangenheit hat das Gebäude: Zum Jahrestag des Hitlerputsches war die FÜhrung der NSDAP im Alten Rathaus zusammengekommen und Goebbels initiierte von hier aus die Reichskristallnacht.
Die Bebauung des Marienplatzes erfuhr in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts starke Veränderungen:
~1860:
~1930:
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Clipboard10.jpg
Bis auf die beiden Rathäuser sind alle Gebäude in diesem Bereich erneuert worden.Der zweite tiefe Einschitt in der Geschichte de sPlatzes war der zweite Weltkrieg: Fast die komplette Südseite des Platzes wurde zerstört, das Alte Rathaus verlor seinen Turm, weitere Gebäude wurden beschädigt.
Dieses Bild von 1951 zeigt die zerstörte Südseite des Platzes:
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Clipboard11.jpgEndgültig zerstört wurde der Platz aber erst durch den Wiederaufbau. Schauen wir uns dazu die einzelnen Gebäude (Zur Orientierung vgl Hausnummern auf Plan oben) an.
Marianplatz Nr. 1:
In diesem Gebäude befand sich bis ins 20. Jhdt. die Wache der Stadt. Das Gebäude wurde von Cuvilles errichtet und existiert in veränderter Form bis heute.
Vorkiegzustand:
http://plato.alien.de/muenchen/bilder/temp/mp/604531.jpg
heute:
Das Haus rechts daneben (Marienplatz 2) wurde 1951 an das Nachbarhaus angepasst.Marienplatz Nr. 11:
Vorkriegszustand siehe oben
heute:
17-21
hier wurden im 19. Jhdt. mehrere Bürgerhäuser errichtet. Am beeindruckensten war dabei das Onophriushaus (17) von Gabriel von Seidl (Karlsplatzrondell, Deutsches Museum, Künstlerhaus, Bremer Rathaus). Es ersetzte ein spätgotisches Haus, auf dem sich ebenfalls eine Malerei des Onophrius befand. Im 2. Wk. wurde das Gebäude zertsört und durch einen sehr einfachen Neubau ersetzt.
Vorkriegszustand:
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Clipboard04.jpg
heute:
3D-Rekonstruktion (Farbgebung nicht ganz sicher, stammt von einem Ölgemälde und ich bin mir nicht sicher wie wahrheitsgetreu das Gemälde ist):
Links daneben befand sich vor dem Krieg ein Erweiterungsbau des Alten Rathauses. Heute steht hier ganz gelungener Neubau:
Rechts daneben schlossen sich ein monmentales Bürgerhaus und zwei relativ schlichte Häuser an, die ebenfalls zertört wurden. An ihrer Stelle stehen heute drei Neubauten:
Den Abschluss dieses Blocks bildet ein Eckhaus der Architekten Georg Meister und Oswald E. Bieber (hat. u.a. für Hitler den Alten Botanischen Garten umgestaltet), das 1911 vollendet wurde. In leicht veränderter Form steht es noch heute:
Vorgänger des Gebäudes von 1911
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Clipboard02.jpg
Vorkriegzustand:
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Clipboard11.jpg
heute:
Der Block gesamt als 3D Rekonstruktion im Vorkriegzustand (manche Gebäude nur Umrisse):

Marienplatz 22-28:
Alle diese Gebäude sind Nachkriegsbauten. Sie sind im Vergleich zu ihren Vorgängern um 4,5 Metern nach Süden versetzt.
Vorkriesgzustand:
Die Ostseite:
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Clipboard02.jpg
Die Westseite:
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Clipboard03.jpg
Im Krieg wurden alle Gebäude zerstört, bis auf die Nummer 22 am östlichen Ende:
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Clipboard05.jpg
Das Gebäude wurde erst 1958 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Marienplatz.jpg
Vor einigen Jahren wurde auch dieser Nackrigesbau abgerissen und durch dieses Gebäude ersetzt:
Die restlichen Häuser des Blocks - alle nicht gerade umwerfend:


Zum Schluss noch den absoluten Höhepunkt. Bis 1969 (!) stand hier noch das Kaufaus Roman Mayr, ein Jugenstilbau aus dem Jahr 1912, von dem ich leider kein gutes Foto habe:
http://plato.alien.de/muenchen/bilde…Clipboard06.jpg
Dafür wurde dieser Kaufhof errichtet:
.Quellenangaben:
S/W-Bilder: bildindex.de
Stahlstich: Wikipedia
Bild des Hugendubels der 50er Jahre: http://boldts.net/album/D-M-Marienplatz.shtml
alle anderen Photos und 3D-Rekonstruktionen sind von mirMod.: Zustimmung zur Veröffentlichung von bildindex.de sowie boldts.net nicht erkennbar, daher in Links umgewandelt.
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Hier ein Bild von dem Vorgängerbau:
http://www.bildindex.de/bilder/MI02233d01a.jpg -
Modernes - auch Glas - kann hier ja gerne gebaut werden, aber dann bitte schon hochwertig. Der Louvre oder das Britische Museum haben ja perfekte, moderne Eingänge. Auch in München fügt sich die Staatskanzlei perfekt in Umgebung der Residenz ein, in meinen Augen sogar besser als es eine Totalreko des Armeemuseums getan hääte.
Zu dem neuen Entwurf möchte ich nur noch ein sagen. Hat man da etwa bei dne Bauten des Generalbauinspektors geklaut?
http://www.bildindex.de/bilder/MI02559c14b.jpg -
Aber die Dresdner sollen bekommen was sie wollen. Die Dresdner haben sich ihren Welt-Kulturerbe-Status ja schon per Bürgerentscheid versaut, den werden sie sicher mit demokratischen Entscheidungen gegen neue kulturelle Zentren wiedererlangen.
Den Welt-Kulturerbe-Status haben sie sich durch einen hässlichen Neubau zerstört, der sich nicht in die historische und landschaftliche Umgebung einfügt, und nicht durch einen einfühlsamen Wiederaufbau der Altstadt.
Das Gewandhaus, das die wunderbare Semperfassade zerstören wurde wäre eine Fortsetzung des Brückenbaus. -
Auch wenn das Gründwalder architektonisch alles andere als schön ist, so gibt es ja doch ein paar Argumente fürs Grünwalder:
- älteses Münchner Stadion (1911) => Denkmalschütz könnte aktiv werden
- meistgenutztes Stadion Deutschlands (80 Begegnungen pro Jahr)
- sportgeschichtlich bedeutendMünchen braucht nun mal ein Stadion mittlerer Größe für Amateurspiele (Bayern, 60 etc). Nach dem Abriss müsste man also irgend ein anderes Stadion ausbauen bzw. ein neues errichten. Würde das neue Stadion 15 Mio kosten würde das den Unterhalt fürs Gründwalder für die nächsten hundert Jahre ausmachen.
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@MartyMUC
Der erste Alte Botanische Garten war ab 1854 zur Hälfte vom Glaspalast überbaut der 1931 aus unbekannten gründen abbrannte. Als Ersatz für den Glaspalast wurde nach der Machtergreifung der Nazis das Haus der (deutschen) Kunst gebaut, der Botanische Garten dafür wieder in einem Park verwandelt. Die Bäume stammen zum Teil vom Königsplatz, der zeitglich unter Steinen begraben zum Aufmarschplatz wurde.
Der Neptunbrunnen, Ausstellungsbeäude und auch das Parkcafe sind einige der ersten öffentlichen gebäude des NS-Regimes. Von dem Botanischen Garten des 19. Jahrhunderts existiert nur noch das Eingangsportal.
Siehe dazu auch meine Homepage:D :
http://denkmaeler-muenchen.de/ns/botanischerv.php -
Messestadt Riem [in Bau]

Vor 3 Wochen habe ich auf dem nach Hause Weg von der Uni einen Abstecher über die Messestadt Riem gemacht, um dort die Neubauten zu photographieren.
Zum Einstieg ein Luftbild (Google Earth) der Messestadt:

Rot umrandet ist die Messe, die Messestadt befindet sich rechts daneben. Bei der kleinteiligeren Bebauung am rechten Bildrand handelt es sich um die Orte Gronsdorf und Trudering.
Zuerst einige Bilder aus dem Park (ehemaliges BUGA2006-Gelände). Trotz Temperaturen weit über 20° ist der Park leer. Keine spielenden Kinder, keine Jogger, Walker etc., keine Spaziergänger mit Hunden - nur einige Gärtner die die Amlage in Ordnung halten. Die Parks der Innenstadt dagegen sind überfüllt. Egal ob es sich dabei um den Englischen Garten handelt, die Friedhöfe am Rande der Altstadt oder auch um einen von den Nazis geplanten Park wie dem Alten Botanischen Garten.





Der Park lädt auch nicht zu verweilen ein. Wenn man das Luftbild von Riem betrachtet, so findet man keine natürlichen Formen, sondern nur gerade Linien. Die großen Rasenflächen werden nicht - wie z.B. in einem englischen Park - durch Erhebungen, Bäche, Baumgruppen, Kunstwerke und Architektur bereichert, sondern sie sind einfach öde Ebenen.
Die Wege sind auch wohl nur für ihren Erfinder verständlich. Wege sollen ja eiegentlich einen Punkt A mit einem Punkt B verbinden. Dienen diese Wege der Muse (wie es in einem Park ja der Fall sein sollte) müssen sie nicht der kürzesten Strecke folgen, sondern sollten sich harmonisch in die Landschaft fügen.
Im Riemer Park dagegen ist es anders. Schnurgerade Wege ziehen sich über hunderte von Metern durch den Park und verbinden zwar A und B miteinander, doch stellt sich hier die Frage was die Punkte A und B sind - außer Punkte mitten im Park!
Auch fügen sich diese Wege nicht harmonisch in die Landschaft, sondern ziehen sich eben und gerade durch die Landschaft wie Aufmarschstraßen.Die Bauten der Messestadt können auch nicht mit den neuen Vierteln der Innenstadt (Lenbachgärten, Viertel am Ostbahnhof) mithalten. Die meisten bauten erinnern vielmehr an den sozialen Wohnungsbau der 70er Jahre



Auch die öffentlichen Bauten sind unteres Niveau.
Die Kirche (2) der Messestadt kann weder mit den schönen historischen Kirchen der Umgebung (Haar, Eglfing, Keferloh usw), noch mit neueren Kirchen wie z.B. der Herz Jesu Kirche mithalten.
Einfach ein Betonklotz, der mehr an eine Lagerhalle oder das gerätehaus eine Feuerwache erinnert als an ein Gotteshaus.

Einen Höhepunkt der Geschmacklosigkeit ist das Bauzentrum (4) der Stadt München - ein Plattenbau, den man nur in O-Deutschland erwarten würde. Diese Einrichtung der Stadt, die eigentlich den Bürgern "Fragen rund ums Wohnen, Bauen und Sanieren" beantworten soll (Eigenwerbung des Bauzentrums) hätten selber mal eine Beratung zum Thema "schönes Bauen" aufsuchen sollen.

Am Rande des Parks befinden sich Schulgebäude und Kindergärten (1). Das Schulgebäude - obwohl ein Neubau - wird gerade wieder saniert

Und hier der zentrale Dorfplatz (3) der Messestadt Riem. Er liegt direkt zwischen dem Einkaufszentrum "RiemArkaden" und der Messe

München hat soviele schöne Plätze (Königsplatz, Stachus, Max-Josephsplatz usw.), die auch von der Bevölkerung angenommen werden. Der Platz der Messestadt dagegen bleibt leer - trotz erfolgreichem Einkaufszentrum und Messe (als dieses Bild entstand war gerade Baumesse mit 500.000 Besuchern).

Wappensaal, FassadeAls Fazit dieses kleinen Ausfluges: Hier wurde eine große Chanche nicht genutzt! Hier hatte man die Möglichkeit "auf der grünen Wiese" einen komplett neuen Stadteil zu errichten. An Altbausubstanz existierten nur der Wappensaal und der Tower des alten Flughafens - in dieser Hinsicht musste man fast keine Rücksicht nehmen.
Doch hier wurde nichts neues gewagt, sondern Konzepte der 70er Jahre kopiert.
Selbst der teure BuGa-Park ist kein lohnenswerter Ort. Nur der Badesse (5) lohnt sich, da es in der Nähe keine anderen Seen gibt. Anonsten: Wer einen schönen Park im Münchner Osten sehen will soll den wunderbaren Jugendstilpark in Haar-Eglfing besuchen. -
Jaja, Bürklein und Klenze darf man trotz Denkmalschutz abreisen, Klötze die in der Altstadt reine Fremdkörper sind müssen stehen bleiben.
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Und der Neue Bahnhof wird nicht gebaut, da kein Geld vorhanden ist:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/901/112789/2/