Beiträge von DerZentrumsnahe

    Dekoratives Anführungszeichen


    Ist es nur mein Eindruck oder tendiert das Blatt zum Neubau an der Neuen Messe?

    Jup.

    Ich verzichte mal auf eine Meinung zu den BILD-Argumenten, die insgesamt für einen Neubau sprechen.
    Aber: Es ist viel leichter etwas schönzureden, was noch nicht vorhanden ist. Realitätscheck geht nur mit der Red Bull Arena.
    Zum Standort: Das Areal zwischen Messe und BMW an der A14 ist in der Tat das "logische" Grundstück für einen Neubau. Parkplätze sind en masse vorhanden. Auch architektonisch und räumlich sind hier sicherlich tolle Sachen im Zusammenspiel mit der Neuen Messe möglich.
    Es wäre aber ein Geschenk für alle Autofahrer und alle österreichischen Unternehmer, die über LEJ nach Leipzig reisen... Die Distanz zwischen dem Stadion und der S-Bahn wäre fast so groß wie aktuell zwischen Hauptbahnhof und Red Bull Arena. Da lohnt sich, dass das RB-Leipzig-Ticket 3 Stunden vor und nach dem Spiel für den ÖPNV gilt. ;)

    Nun ja. Auch das wird den Neubau wohl nicht verhindern. :Nieder:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Ich hatte von der Firma noch nie gehört, obwohl es mit einem weltweiten Umsatz von 1,9 Milliarden Euro eines der größten Unternehmen mit Hauptsitz in Ostdeutschland sein dürfte.

    Comparex ist das achtgrößte Unternehmen mit Sitz in Mitteldeutschland (und sehr wahrscheinlich auch in Ostdeutschland).
    http://www.sachsenbank.de/media/ueber_un…Unternehmen.pdf

    Größtes Unternehmen mit Haupt(!)sitz in Mitteldeutschland ist die LVV bzw. die Leipziger Gruppe.

    ^ Wenn es stimmt, dass Red Bull bereit ist, 300 Mio. Euro in ein neues Stadion an der Neuen Messe zu investieren, um ein bundesligataugliches 44.000er-Stadion ungenutzt zurückzulassen, sollte man unbedingt Vor- und Nachteile abwägen. Letztere haben beide Standorte und nicht nur der in der Stadt.

    Vergleiche helfen da sehr wohl: Die Allianz Arena in München hat vor über zehn Jahren etwa 340 Mio. Euro gekostet, sicherlich eine Orientierung für Red Bull. Dafür bekommt man den Verkehrskollaps eben vor der Stadt, weil Fahrrad und Füße und teilweise auch ÖPNV als Anreisemittel wegfallen. Ich erinnere an die AMI-Wochenendtage als zwischen Auffahrt Messe, Berliner Straße und Innenstadt nichts mehr ging. Das ist doch auch nicht viel besser als die Situation im Zentrum.

    Nochmal zur Investitionssumme: Für dieses Geld kann Red Bull locker das Dach der Red Bull Arena abbauen, den Oberrang im Westen demontieren, den alten Damm zurückbauen und in Süd, West und Nord logenreiche und luxuriöse Ränge im Neubau auf den Unterrang setzen - neues Membran-Dach wie es viele Stadien haben inklusive. Dazu mehr Parkplätze im Stadion und ein weiteres Parkhaus. Man muss nur wollen. Wie gesagt, dann braucht es ein vernünftiges An-/Abreise-Konzept.

    Nochmal zum Standort: Red Bull sollte nicht vergessen, dass sie als traditionsarmes Konstrukt stark von einer allgemeinen Fußballtradition in der Stadt profitieren, und die ist mit dem Zentralstadion verbunden. Auch die aktuelle Fußballbegeisterung in Leipzig ist doch eng mit dem Stadion verknüpft (Loks europäische Nächte, Confed, WM, Ligapokal...).

    Gibt es denn keine Machbarkeitsstudie für einen Ausbau auf 70.000??? :)

    ^ Oje. Bremen ist doch gerade ein gutes Beispiel, dass Wohnviertel gesperrt und Anwohner geschützt werden können, wenn langfristig die Parksituation kommuniziert wird. Eh sowas durchdringt, dauert es eben manchmal.
    Und die Lage in Leipzig ist zwar ähnlich, aber die Verkehrsanbindung ist ja nun weit besser als in Bremen, nicht nur was den ÖPNV angeht. Die "bis zu 5.000" (ZSL) an der Arena Parkplätze können über vier Straßen erreicht werden, du brauchst also keinen Hubschrauber. Hinzu kommen P+R-Angebote, Fahrradbügel und eine belastbare Tram-Verbindung.
    Wenn das Waldstraßenviertel absperrt wird und den Kartenkäufern feste Parkplätze zugewiesen werden, sehe ich auch bei einem 57.000er-Ausbau nicht die Probleme, die hier von manchen gehegt und gepflegt werden. Ein Stadion-Besuch dauert nunmal seine Zeit - das wissen die wahren Fußballfans aber mittlerweile ;)
    Man sollte sich lieber über die Trennung der Menschen-, Auto- und Tram-Wege Gedanken machen, dann klappts auch mit dem Parkhaus.

    ^ Die Spuren der Pleißenburg im Pflaster würden auch für mich gegen einen zentralen Brunnen sprechen. Die Steinblöcke, die auch als Bänke benutzt werden, sind auf dem Platz unheimlich wichtig, um die Autos vom flüssigen Fuß- und Radverkehr zu trennen. Aber vielleicht könnte man über eine Lösung wie auf dem Magdeburger Domplatz nachdenken. Da hat man die Fundamente der (vermutlich) ottonischen Kaiserpfalz als Sitzbänke nachgezeichnet. Abei eigentlich braucht der Platz in meinen Augen keine Kur. Wenn das Gebäude erstmal steht und die Freisitze aufgebaut sind, wird er kompakt genug wirken. Und: Es gibt ja schon einen Brunnen auf dem Platz.

    Was in diesem Strang zur Lage des Platzes und zur Relevanz der hochwertigen Architektur gesagt wurde, kann ich damit ergänzen: Ich radele mehrmals täglich zu unterschiedlichen Zeiten über den Platz. Er ist schon heute ein Magnet für Touristen (liegt auf dem Weg zwischen Thomaskirche, Rathaus und Gericht) und ist für die Lage sehr belebt. Umso mehr freue ich mich, wenn er endlich fertig ist.

    Zum Thomaskirchhof: Falls durch ein Gebäude an der Petersstraße zwei Baumreihen verloren gingen, sollte man die gepflasterte Fläche an der Thomaskirche bei der Tiefgarageneinfahrt begrünen, sozusagen als Ausgleichsmaßnahme. Dort gibt es Bänke, aber keine Aufenthaltsqualität.

    Zum Bebauungsplan: Die Einfärbungen in orange sind ja richtig spannend. Sie zeigen Kerngebiete, die Bebauungen zulassen/vorsehen, z.B. am Unister-Grundstück oder an der Hainspitze. Vermutlich ist das die mögliche maximale Flächenbebauung bis zur Straße. Das Grundstück des erwähnten LWB-Gebäudes kann offenbar mit Blockrand an Reichsstraße, Markt und Salzgäßchen (in der heutigen Pflasterung) bebaut werden. Aber für den Abriss dieses Gebäudes in gutem Zustand müsste schon ein richtig guter Grund her.

    Interessant, dass hier mehr über die (austauschbaren) Fassaden diskutiert wird als über den strukturellen Aufbau des Vorhabens. Diesbezüglich finde ich alle Entwürfe, die die Straßenkurve aufnehmen, besser als den Sieger.
    Was aber viel wichtiger ist, ist doch die Frage nach dem Zweck des Vorhabens. Ging es nicht um einen Busbahnhof mit Parkhaus und Hotel? Es mag die Schwäche der Ausschreibung sein, aber im Ergebnis geht es hier nur noch um einen Hotelneubau - dahinter steht irgendein Parkhaus mit integriertem Busbahnhof.

    Da es hier um den ZOB einer Halbmillionenstadt geht, hätten die Entwürfe meiner Meinung nach den Busbahnhof in den Mittelpunkt stellen müssen. Auch wenn die Bussteige im hinteren Bereich liegen, braucht der Bau eine besondere Eingangssituation mit einerm großen zenztralen Portal und einem Tunnel zum ZOB oder einer Passage unter den Hotels hindurch - hier hätten übrigens auch die Läden was davon. Nun liegen sie praktisch im Hinterhof der Hotels.
    Bei dieser Betrachtung gehe ich vor allem vom Nutzer aus. Die Fahrgäste laufen praktisch um ein Hotel herum, der Busbahnhof liegt versteckt zwischen zwei Großbauten und fällt kaum auf. Der längere Fußweg ist da noch nicht mal in der Argumentationskette drin. Den Leipzigern mag das egal sein, aber für Auswärtige ist das unmöglich. Was sage ich jemandem, der nach dem ZOB fragt? "Rechts neben dem Hauptbahnhof ist ein schickes Ramada-Hotel. Dahinter in dem Parkhaus." So repräsentativ und einleuchtend wie der Hbf oder andere große Funktionsbauten sollte auch ein Leipziger ZOB sein.
    Insofern finde ich alle Entwürfe sehr schwach.

    Vielleicht kann mir das kollektive Gedächtnis des Forums helfen. Ich habe erst vor wenigen Tagen irgendwo gelesen, dass den ärmeren 50 Prozent der deutschen Bevölkerung etwa 2 Prozent Wohnraum gehören. Den reicheren 10 Prozent sollen demnach 70 Prozent des Wohnraums gehören. Die Zahlen könnten auch abweichen. Klint
    Nun finde ich partout die Quelle nicht. Habt ihr da eine Idee?
    Vielen Dank! :)

    Hat sich erledigt. Stand im SPIEGEL.

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    Das kann ja, so da überhaupt etwas dran ist, dann eigentlich nur im Bereich Hartmannsdorf-Knautnaundorf sein:
    http://www.openstreetmap.org/#map=15/51.2582/12.2939

    Solche Meldungen, auch von Seiten des Vereins, würde ich unter keinen Umständen ernst nehmen. Das sind alles Druckmittel gegenüber Stadt und Besitzer, Umbauten zu erlauben, öffentlich bezahlte Parkplätze zu fordern und schließlich eines fernen Tages die Arena zu kaufen. Dieses Stadion in der Lage ist für RB bares Geld wert. Die grüne Wiese wäre schädigend. Außerdem ist da noch das Namenssponsoring bis 2040, sicher wohlüberlegt. Das alles würden die Macher nur nie zugeben. Denn das Verkehrschaos kann ihnen egal sein. Ich würde gern mal diese Äußerung aus der Stadtverwaltung hören: "Ihr wollt hier Erstligafußball mit 60.000 Fans etablieren? Dann baut auch die Parkplätze und die Zufahrtsstraßen dafür." Meine Meinung.

    Dekoratives Anführungszeichen


    Interessanterweise habe ich bisher auch noch keine Begründung dafür gefunden, warum es nicht auf dem ursprünglich bevorzugten Leuschnerplatz gebaut wurde.

    M.W. gab es keinen 'Favoriten WLP', sondern eine offene Standortwahl, bei der z.B. auch das Grundstück der ehemaligen katholischen Kirche mit in Frage kam. Es sollte aber klar sein, dass ein Neubau Anfang des Jahrtausends am WLP gar nicht möglich gewesen wäre, weil der Citytunnel zwar schon in Planung, jedoch nicht in Bau war und dort im Gegensatz zum jetzigen Standort auch eine Station errichtet wurde. Fest steht: die Entscheidung für den Sachsenplatz wurde spätestens 1996 getroffen und ähnlich wie der Neu- und Umbau der Universität ist das Museum strukturell sehr wertvoll für die Leipziger Innenstadt, allein schon um eine heutzutage sonst kaum zu verhindernde Monokultur von Geschäfts-, Hotel- und Büroneubauten etwas aufzubrechen.

    Zum Standort des Bildermuseums:
    M.W. wurde der Sachsenplatz von der Stadt bevorzugt, weil hier viele schmale Flurstücke lagen, auf die verschiedene Erben Rückübertragungsrechte hatten. Hier konnte die Stadt zügig und in einem Zug ein zentrales Carré erschließen, ohne sich mit kleinteiligen Rechtsstreits rumschlagen zu müssen. Dafür wurden einige interessante und repräsentative Varianten (z.B. auch auf dem Stasi-Grundstück hinterm Wagner-Denkmal) geopfert.
    Schade, dass das Internet zwar nichts vergisst, aber sich nur an die letzten Jahre erinnern kann. Damals gab es bestimmt einige tolle Konzepte.

    ^ Die weiße Giebelwand verschwindet, sobald ein Neubau hinter der Kirche die alte Straßenflucht der Mühgasse aufnimmt. Dann passt die Kirche auch wieder in den (historischen) Stadtplan und es wirkt nicht abgeschnitten:
    http://www.leipzig-sachsen.de/img/leipzig_stadtplan_1910.jpg

    Strukturell, vor allem mit dem offenen Innenhof (mit Baum), ist der Bau schon gelungen. Was viele Architektur-Freunde hier sicher vermissen, ist
    1. eine abwechslungsreichere Fassade
    2. eine freundlichere Fassade zum Leuschner-Platz (z.B. mit sowas Profanem wie Fenster)
    3. ein Blockrand zum Ring.
    Die Atheisten unter uns haben sich noch andere Gegenargumente.

    Eine Korrespondenz zum Neuen Rathaus nehme ich auch nicht wirklich war...

    ^ Naja... wenn man genau hinschaut, sieht man, dass das Eckgebäude irgendwann zwischen 1925 und 1945 ein komplette Aufstockung bekommen hat. Endlich kommt das Haus hier zur Sprache, gerade zum Thema Dachaufbauten und weil es sicher viele für einen schönen Altbau halten. Wenn man sich das Haus mal aus der Entfernung anguckt, wirken die oberen Stockwerke massiger als die unteren - sieht man etwas auf der Sol-Melia-Visualisierung. So ist das manchmal mit zeitgenössischen Umbauten, wenn man mehr Nutzfläche braucht... Nur so zum Thema "wuchtige" Glas(!)aufbauten. ;)

    Bei einem Vortrag des Bürgervereins Kolonnadenviertel wurde die Architektur mit ihren historischen Bezügen erklärt: Es wird außen wie innen soviel wie möglich rekonstruiert. Besonders interessant: Nicht nur die Vorderfront zum Ring bekommt die Vorkriegsfassade (siehe Beitrag #18). Die Fassade zur Gottschedstraße bekommt sogar jene Fassade zurück, die vor dem Umbau zum Messehaus das Gebäude zierte (Figuren, Balkone, Haupttor). Dabei kehrt sogar die stufenförmige Traufkante vom Ursprungsgebäude (4. OG) zurück. Beim Blick von unten wird die ganze Dachverglasung ja bestimmt nicht zu sehen sein. ;)
    Da der südliche Neubau an die Geschosshöhe angepasst wird, wird jedoch auf das Zwischengeschoss von dem damaligen Palais verzichtet - es wird ein normales 1. OG. Außerdem vermute ich, dass das Innenleben des Kosmoshauses abgerissen wird, oder?

    ^ Abgesehen davon, dass es wahrscheinlich nie wieder ein Haus in diesem Winkel geben wird, vor allem kein Nachbau des Künstlerhauses - ich denke als Grund zum Beispiel an die Südfenster und Balkone des Nachbarhauses - kann es gut sein, dass der Kindergarten gar nicht auf dem Künstlerhausflurstück errichtet wird. Wie gesagt, bei den Vermessungen wurde eine Linie gezogen, die das Parkgrün mittig zerschneidet. Genau neben der Stelle, wo früher der Toreingang zum Künstlerhaus-Hinterhof stand - heute liegt da ein riesiger Stein (gegenüber von der Gasse Apels Garten). Den Vermessungspunkt findet man schnell, wenn man am Fußweg steht. Wenn auf der Seite zum Umformerhaus der Kindergarten entstünde, bliebe das Flurstück des früheren Künstlerhauses frei. Dafür sprechen noch andere Indizien:
    - eine weiterhin freie Feuerwehrzufahrt zu dem Plattenbaubau-Innenhof Richtung Norden. Dieser Innenhof wäre sonst auch gar nicht mehr zugänglich
    - der Kindergarten wird auf einem LWB-Grundstück errichtet, vermutlich EIN Flurstück NEBEN dem Künstlerhausgrundstück
    - zuletzt wurde der Durchgang zum Nikischplatz aufwendig und teuer saniert, was sinnlos gewesen wäre, wenn gar kein Durchgang bis zur Zentralstraße mehr möglich wäre.
    Überzeugt ;) Es bleibt also noch Hoffnung für ein neues Künstlerhaus... :)
    Leider kann ich hier irgendwie keine Fotos implementieren... Aber GoogleMaps gibt einen Überblick.

    Neubau Kindergarten Ecke Zentral- und Elsterstraße

    Vor einigen Tagen wurde der kleine Park an der Ecke vermessen. Dabei wurde mit einem Spray eine Linie gezogen, von einem Vermessungspunkt gegenüber der Gasse Apels Garten rechtwinklig zur Zentralstraße bis zu Grundstücksgrenze. Ob das die Grenze des Kindergartens wird, damit rechts der Durchgang zum Nikischplatz bestehen bleibt? Sehr wahrscheinlich.
    Ich hoffte ja, in diesem Zuge wird das Funktionsgebäude der Stadtwerke abgerissen. Nach internen Angaben der LWB wird es aber nicht abgerissen. Der Kindergarten wird direkt hinter dem Gebäude von der LWB im Auftrag der Stadt Leipzig errichtet. Baubeginn ist wohl Frühjahr/Mitte 2015. Der Plan muss aber noch genehmigt werden.

    Wartet mal ab. Wie ich die Stadtverwaltung einschätze, wird sie die schnelle und von Investoren finanzierte Lösung im Osten einer teuren, komplizierteren (Verhandlungen mit Bahn) und langfristigen (Ausbau der Anbindung an Berliner Straße folgt erst in Jahren) Lösung im Westen vorziehen...
    Obwohl die erste Lösung eventuell nachhaltiger sein könnte. Ich hoffe, ich liege falsch!

    Ökolöwe wünscht ZOB im Hbf

    Laut LVZ-Online macht der Ökolöwe Nägel mit Köpfchen und schlägt (wie schon diskutiert) einen ZOB im Hauptbahnhof vor, Entwürfe inklusive. Der Bahn-Anschluss sei bestens, 25 Stellplätz wären in der Halle, 20 Touristenbusplätze davor möglich, eine Bike+Ride-Station und Fahrradbügel dürften nicht fehlen, der Bauplatz wäre frei und die Infrastruktur mit der Straße Richtung Berliner Straße gegeben, so die LVZ. Leider sagt die Bahn noch nichts dazu.